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Offene Bildungsarbeit im Hospiz Praxisreflexion und Konzeptentwicklung im Kontext praktischer TheologieKüpper-Popp, Karolin January 2006 (has links)
Zugl.: Osnabrück, Univ., Diss., 2006
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Menschenwürdiges Sterben - funktional differenzierte Todesbilder vergleichende Diskursanalyse zu den Bedingungen einer neuen Kultur des SterbensSchaeffer, Andrea January 2007 (has links)
Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 2007
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Der Übergang von Leben zu Tod und Wiedergeburt im Theravada-Buddhismus Vorstellungen und RitualeHo, Thanh January 2008 (has links)
Zugl.: Hannover, Univ., Magisterarbeit
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Menschenwürdiges Sterben - funktional differenzierte Todesbilder : vergleichende Diskursanalyse zu den Bedingungen einer neuen Kultur des Sterbens /Schaeffer, Andrea. January 2008 (has links)
Zugl.: Bonn, Universiẗat, Diss., 2007.
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Die rechtliche Regulierung von Sterbehilfegesellschaften / Regulations of medicide organizationsGottwald, Carmen January 2011 (has links)
In Deutschland existieren bislang keine speziellen gesetzlichen Regelungen zur Beihilfe zum Suizid. Diese vergleichsweise liberale Haltung sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt, seitdem Suizidhilfeorganisationen versuchen, auch in Deutschland Fuß zu fassen. Besteht Anlass, an der geltenden Rechtslage zu rütteln oder zumindest eine Sonderregelung für die institutionalisierte Beihilfe einzuführen? Die vorliegende Arbeit stellt die organisierte Suizidbeihilfe in einen begrifflichen und empirischen Kontext. Neben den rechtlichen Grundlagen befasst sie sich mit der Tätigkeit der Suizidhilfeorganisationen aus rechtlicher Sicht. Relevant ist dabei vor allem die Beurteilung der Urteilsfähigkeit der Suizidenten. Wie kann sie festgestellt werden bei dementen Personen oder Kindern? Wer kann bzw. darf über ihren Suizid entscheiden? Auch die weiteren Anforderungen an eine zulässige Unterstützung werden beleuchtet; soweit sie auf der Grundlage der heutigen Rechtslage nur unzureichend erfasst werden, greifen Überlegungen de lege ferenda ein. Die Arbeit schließt mit einer vorsichtigen Beurteilung des Status quo. / There are no specific legal regulations on assisted suicide in Germany. This comparatively liberal attitude is seen increasing criticism since assisted suicide organizations try to be established in Germany. Are there grounds to challenge the current law or at least install a special arrangement for introduce institutional aid? This work organize assisted suicide in a conceptual and empirical context. In addition to the legal principles it deals with the business of assisted suicide organizations, from a legal point of view. Primarily is to assess the discernment of the individuals. How can it be detected in people with dementia or children? Who can or should decide their suicide? The other requirements for a valid support are highlighted; as far as they are compiled on the basis of the current legal situation poorly, considerations de lege ferenda have to beengaged. The paper concludes with a careful assessment of the status quo.
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Menschenwürdiges Sterben - funktional differenzierte Todesbilder : vergleichende Diskursanalyse zu den Bedingungen einer neuen Kultur des Sterbens /Schaeffer, Andrea. January 2008 (has links)
Geringfüg. überarb. Diss. Univ. Bonn, 2007/08.
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Sinnerfahrung und Todesbewusstsein : der Mensch in der Auseinandersetzung mit Leiden, Sterben und Tod ; die not-wendige Kompetenz der Leidensfähigkeit auf der Grundlage der Logotherapie sowie Chancen und Perspektiven für die Hospizbewegung /Gehnke, Sandra. January 1900 (has links) (PDF)
Pädag. Hochsch., Diss.--Freiburg (Breisgau), 2004.
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Die Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden unter Berücksichtigung des Copingmodells von Richard S. Lazarus und dessen Bedeutung für die Seelsorgearbeit = Pastoral counselling of seriously ill and dying humans with regard to the "coping model" by Richard S. Lazarus and its significance for spiritual guidance / Pastoral counselling of seriously ill and dying humans with regard to the "coping model" by Richard S. Lazarus and its significance for spiritual guidanceMenn, Gerhard 07 December 2007 (has links)
Text in German / Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist das Bewältigungsverhalten von schwer kranken und
sterbenden Menschen, die in einer Gesellschaft ihren bevorstehenden Tod bewältigen müssen,
die ambivalent mit dieser Thematik umgeht. Die unterschiedlichen menschlichen Bewältigungsformen
können mit den bisher gängigen Zugangswegen über Phasenmodelle nicht
immer befriedigend erklärt werden. Hilfreich erscheint hier das aus der Stressforschung
stammende Copingmodell von Richard S. Lazarus und seiner Forschungsgruppe, um Menschen
verstehen zu lernen. In wieweit dieses Verstehensmodell aus einem säkularen Forschungszweig
für die Seelsorgearbeit unterstützend sein kann, soll in dieser Arbeit geklärt
werden. Als Grundlage dienen Seelsorgegespräche mit unterschiedlichen Menschen, die eine
große Bandbreite an Bewältigungsverhalten demonstrierten. Die Herausforderung lag darin,
Menschen in ihrem Sterben umfassend wahrzunehmen, um möglichst viele Impulse zu erkennen,
die ihr Bewältigungsverhalten beeinflussten. Aus der Aufarbeitung dieses Verhaltens
ergaben sich Perspektiven für die Begleitung sterbender Menschen. Dies hat gleichbedeutend
Konsequenzen für den seelsorgerlichen Umgang mit Sterbenden. Das Wissen um
das christlich-biblische Menschenbild und die umfassende Kenntnis der Copingforschung
können sich durchaus gegenseitig befruchten, denn beide gehen auf die Individualität des
Menschen ein und unterstützen ihn seinen eigenen Zugang zu seinem Leben und seinem Tod
finden zu lassen. Dies führt letztlich zu einer intensiven Kommunikation zwischen Patient
und Seelsorger, der den Mut und das Vertrauen haben darf, dem Sterbenden eigenständig
sein Leben bewältigen zu lassen. Die Ansätze der Copingforschung bieten weitreichende
Impulse für vielfältige seelsorgerliche Fragestellungen auch außerhalb der Sterbebegleitung.
Object of research of this thesis is the specific behaviour of seriously ill and dying humans
coping with their impending death and being members of a society having an ambivalent attitude
towards death. People's different and individual ways of coping cannot always be sufficiently
explained by the current use of phasing models. In this context the "Coping Model"
by Richard S. Lazarus and his stress research group seems to be helpful in understanding
dying humans. In how far this comprehension model from a secular branch of research can
be supportive of pastoral counselling is the objective of this thesis. Counselling dialogues
with different persons who show a wide range of coping form the basis of this research. The
challenge of this paper was to observe and sense humans in their death experiences from a
broader point of view in order to identify as much as possible kinds of impulses crucial to
their coping behaviour. Analysing the behaviour of dying humans led to new perspectives
on spiritual guidance. Tantamountly, this has its consequences for spiritual dealing with dying
humans. The comprehension of the biblical Christian idea of man and a detailed knowledge
of coping research can, by all means, be interactive and thus show positive results as
both respond to a person's individuality and support them in their own ways of approach to
life and death. Finally, this leads to an intensive dialogue between patient and pastor who
can have the courage and the confidence in letting the person find his own way of coping.
The different kinds of approach of the coping model research offer far-reaching impulses to
various pastoral questions going even beyond terminal care. / Philosophy, Practical & Systematic Theology / D.Th. (Practical Theology)
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Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden unter Berücksichtigung des Copingmodells von Richard S. Lazarus und dessen Bedeutung für die Seelsorgearbeit / Pastoral counselling of seriously ill and dying humans with regard to the "coping model" by Richard S. Lazarus and its significance for spiritual guidanceMenn, Gerhard 07 December 2007 (has links)
Text in German / Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist das Bewältigungsverhalten von schwer kranken und
sterbenden Menschen, die in einer Gesellschaft ihren bevorstehenden Tod bewältigen müssen,
die ambivalent mit dieser Thematik umgeht. Die unterschiedlichen menschlichen Bewältigungsformen
können mit den bisher gängigen Zugangswegen über Phasenmodelle nicht
immer befriedigend erklärt werden. Hilfreich erscheint hier das aus der Stressforschung
stammende Copingmodell von Richard S. Lazarus und seiner Forschungsgruppe, um Menschen
verstehen zu lernen. In wieweit dieses Verstehensmodell aus einem säkularen Forschungszweig
für die Seelsorgearbeit unterstützend sein kann, soll in dieser Arbeit geklärt
werden. Als Grundlage dienen Seelsorgegespräche mit unterschiedlichen Menschen, die eine
große Bandbreite an Bewältigungsverhalten demonstrierten. Die Herausforderung lag darin,
Menschen in ihrem Sterben umfassend wahrzunehmen, um möglichst viele Impulse zu erkennen,
die ihr Bewältigungsverhalten beeinflussten. Aus der Aufarbeitung dieses Verhaltens
ergaben sich Perspektiven für die Begleitung sterbender Menschen. Dies hat gleichbedeutend
Konsequenzen für den seelsorgerlichen Umgang mit Sterbenden. Das Wissen um
das christlich-biblische Menschenbild und die umfassende Kenntnis der Copingforschung
können sich durchaus gegenseitig befruchten, denn beide gehen auf die Individualität des
Menschen ein und unterstützen ihn seinen eigenen Zugang zu seinem Leben und seinem Tod
finden zu lassen. Dies führt letztlich zu einer intensiven Kommunikation zwischen Patient
und Seelsorger, der den Mut und das Vertrauen haben darf, dem Sterbenden eigenständig
sein Leben bewältigen zu lassen. Die Ansätze der Copingforschung bieten weitreichende
Impulse für vielfältige seelsorgerliche Fragestellungen auch außerhalb der Sterbebegleitung.
Object of research of this thesis is the specific behaviour of seriously ill and dying humans
coping with their impending death and being members of a society having an ambivalent attitude
towards death. People's different and individual ways of coping cannot always be sufficiently
explained by the current use of phasing models. In this context the "Coping Model"
by Richard S. Lazarus and his stress research group seems to be helpful in understanding
dying humans. In how far this comprehension model from a secular branch of research can
be supportive of pastoral counselling is the objective of this thesis. Counselling dialogues
with different persons who show a wide range of coping form the basis of this research. The
challenge of this paper was to observe and sense humans in their death experiences from a
broader point of view in order to identify as much as possible kinds of impulses crucial to
their coping behaviour. Analysing the behaviour of dying humans led to new perspectives
on spiritual guidance. Tantamountly, this has its consequences for spiritual dealing with dying
humans. The comprehension of the biblical Christian idea of man and a detailed knowledge
of coping research can, by all means, be interactive and thus show positive results as
both respond to a person's individuality and support them in their own ways of approach to
life and death. Finally, this leads to an intensive dialogue between patient and pastor who
can have the courage and the confidence in letting the person find his own way of coping.
The different kinds of approach of the coping model research offer far-reaching impulses to
various pastoral questions going even beyond terminal care. / Philosophy, Practical and Systematic Theology / D.Th. (Practical Theology)
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