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Landes(zeit)geschichte und Soziale Medien: Eine Annäherung aus sächsischer PerspektiveMatzke, Judith, Munke, Martin 19 January 2021 (has links)
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Was erwarten ForscherInnen von der Bibliothek?: Bericht von der Sommerschule „Digitization and its Impact on Society“, Dresden, 29.9. – 5.10.2013Garces, Juan, Lohmeier, Felix 10 December 2013 (has links)
Die SLUB Dresden betreibt eines der führenden deutschen Zentren der Massendigitalisierung in öffentlicher Hand und produziert nun schon seit einigen Jahren zwei bis drei Millionen Scans pro Jahr. Durch Texterkennung stehen zunehmend auch Volltexte zur Verfügung und mit der Erschließung von Bezügen zwischen Karten, Büchern, Fotos, Zeitungen usw. entstehen wissenschaftsrelevante Kollektionen. Damit gehört die SLUB neben Google und anderen Kulturerbeinstitutionen zu den treibenden Akteuren der Digitalisierung. Als öffentliche Einrichtung mit wissenschaftlichem Anspruch stellen wir uns dabei immer auch die Frage, wie die Massendigitalisierung die Forschungsprozesse verändert und richten unsere Dienstleistungen daran aus. Selten bleibt aber die Zeit zu reflexieren, welche gesellschaftlichen Folgen sich abzeichnen, wenn die Digitalisierung weiter voranschreitet. Hierzu ist eine interdisziplinäre Betrachtung notwendig.
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Kritik der politischen Ökonomie der Wissenschaftskommunikation als Ideologiekritik: Open AccessKnoche, Manfred 19 November 2019 (has links)
Ausgehend von einer theoretisch-methodischen Fundierung einer wissenschaftlichen
Ideologiekritik werden exemplarisch die Produktions-,
Distributions- und Verwertungsverhältnisse von Wissenschaftskommunikation
analysiert. Im Mittelpunkt steht die Kritik an Verlags-Geschäftsmodellen
zu Open Access-Publikationen, die von Wissenschaft und Politik
propagiert und implementiert werden. Damit werden wissenschaftliche
Publikationen weiterhin als Waren gehandelt. Die bestehenden Herrschafts-
und Machtverhältnisse werden reproduziert. Demgegenüber
werden die emanzipatorischen Potenziale einer auf Basis der Digitalisierung
von Produktion und Distribution möglichen nicht-kommerziellen
Wissenschaftskommunikation aufgezeigt.
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The Science-Media Interface: On the Relation Between Internal and External Science CommunicationBroer, Irene, Lemke, Steffen, Mazarakis, Athanasios, Peters, Isabella, Zinke-Wehlmann, Christian 26 October 2023 (has links)
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Wie schnell und wohin?Bonte, Achim 10 December 2013 (has links) (PDF)
Mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Kultur, Politik und Verwaltung beschäftigte sich die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) anlässlich des 60. Geburtstags ihres Generaldirektors mit dem entscheidenden Zukunftsthema für öffentliche Bibliotheken.
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Was erwarten ForscherInnen von der Bibliothek?Garces, Juan, Lohmeier, Felix 10 December 2013 (has links) (PDF)
Die SLUB Dresden betreibt eines der führenden deutschen Zentren der Massendigitalisierung in öffentlicher Hand und produziert nun schon seit einigen Jahren zwei bis drei Millionen Scans pro Jahr. Durch Texterkennung stehen zunehmend auch Volltexte zur Verfügung und mit der Erschließung von Bezügen zwischen Karten, Büchern, Fotos, Zeitungen usw. entstehen wissenschaftsrelevante Kollektionen. Damit gehört die SLUB neben Google und anderen Kulturerbeinstitutionen zu den treibenden Akteuren der Digitalisierung. Als öffentliche Einrichtung mit wissenschaftlichem Anspruch stellen wir uns dabei immer auch die Frage, wie die Massendigitalisierung die Forschungsprozesse verändert und richten unsere Dienstleistungen daran aus. Selten bleibt aber die Zeit zu reflexieren, welche gesellschaftlichen Folgen sich abzeichnen, wenn die Digitalisierung weiter voranschreitet. Hierzu ist eine interdisziplinäre Betrachtung notwendig.
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Wie schnell und wohin?: Perspektiven der Wissenschafts- und Kulturvermittlung im digitalen Zeitalter. Das Festkolloquium für Thomas BürgerBonte, Achim 10 December 2013 (has links)
Mit zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Kultur, Politik und Verwaltung beschäftigte sich die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) anlässlich des 60. Geburtstags ihres Generaldirektors mit dem entscheidenden Zukunftsthema für öffentliche Bibliotheken.
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Wissenschaft 2.0 und offene Forschungsmethoden vermitteln: Der MOOC „Science 2.0 and open research methods“Günther, Franziska, Barthold, Sabine 26 March 2019 (has links)
Die Verbreitung von digitalen und Web 2.0 Technologien führt zu Veränderungen in allen Aspekten der Wissenschaft – Forschung, wissenschaftliche Kommunikation, Zusammenarbeit, Finanzierung, Lehre und Publizieren. ForscherIn zu sein bedeutet, Teil eines wissenschaftlichen Diskurses zu sein. Im klassischen Sinne findet dieser Diskurs in Zeitschriften oder Büchern und durch die Präsentation von Forschungsergebnissen auf Konferenzen oder Workshops statt. Im Zuge neuer vernetzter Technologien, leistungsfähiger Computer und nahezu universellem Netzzugang, hat sich dieser Diskurs zunehmend in digitale Umgebungen verlagert. Digitale und soziale Technologien verändern auch das System der Forschung und der Wissenschaftskommunikation grundlegend. Nicht nur die klassischen Publikationsformate - Bücher, Zeitschriften, Berichte etc. – haben von Druck- auf elektronische Standards umgestellt, auch haben Wissenschaftsblogs, Social Network Sites und Microblogs einen enormen Einfluss auf die wissenschaftliche Kommunikation gewonnen und wissenschaftliche Forschung für breites Publikum geöffnet. [Aus der Einleitung.]
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Begreifen. Menschenzentrierte Gestaltung interaktiver WissenschaftsexponateSimon, Diana, Richter, Jacob, Wahl, Ramona 09 October 2024 (has links)
Die Vermittlung von Wissenschaft an eine breite Öffentlichkeit entwickelt sich weg vom traditionellen Top-Down-Modell hin zu dialogorientierten Methoden und Formaten. Aktuelle Ansätze innerhalb der Wissenschaftskommunikation berücksichtigen den Medien- und Gesellschaftswandel und legen ihren Fokus auf die Untersuchung der Beteiligten, Medien, Interaktionen und Rezeption. Diese Designstudie untersucht Ansätze zur Integration von Produkterfahrung und Design in die Entwicklung interaktiver Wissenschaftsexponate, die eine breite Öffentlichkeit adressieren sollen. Basierend auf einer Fallstudie wurden neun verschiedene Wissenschaftsexponate als Prototypen realisiert und unter Einbeziehung der Öffentlichkeit getestet, wobei sich multisensorische und interaktive Ansätze als besonders wirksam erwiesen. Die Einbeziehung von Produkterfahrung und Design in die Entwicklung interaktiver Exponate ist ein vielversprechender Ansatz, der das Potenzial hat, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern und unterschiedliche Zielgruppen frühzeitig in die Kommunikation einzubeziehen.
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Executable Papers in den Computational Humanities: Von technischen Herausforderungen und erkenntnistheoretischen MehrwertenBurghardt, Manuel, Walkowski, Niels-Oliver 26 June 2024 (has links)
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