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Effizientes NotfallmanagementMärker, Almuth 28 June 2012 (has links) (PDF)
Am 21. Mai 2012 wurde in der Universitätsbibliothek Leipzig der Notfallverbund Leipziger Archive und Bibliotheken gegründet. Erstunterzeichner waren sechzehn Einrichtungen, darunter von Seiten der Bibliotheken die Deutsche Nationalbibliothek, die Städtischen Bibliotheken und die Universitätsbibliothek sowie von Seiten der Archive das Sächsische Staatsarchiv – Staatsarchiv Leipzig, das Stadtarchiv und das Universitätsarchiv. Mit der Unterzeichnung kam eine fast dreijährige Vorbereitungsphase zum Abschluss, in der etwa zwanzig Archive und Bibliotheken ihr gundsätzliches Interesse an einem Notfallverbund bekundet hatten.
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Von Johannstädtern für JohannstädterErfurth, Matthias, Lewandowski, Steffen 28 June 2012 (has links) (PDF)
Der Verein Aktives Leben wurde im September 2005 unter maßgeblicher Federführung der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG gegründet. Die Maxime der Genossenschaft „Mittelpunkt Mensch“ wird über das soziale und kulturelle Engagement des Vereins verwirklicht. Die Ziele der Vereinsarbeit sind die Förderung von Kunst und Kultur, Sport und Bildung, sowie Jugend- und Altenhilfe.
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MONARCH-PerspektivenZiegler, Christoph 08 May 2000 (has links)
Gemeinsamer Workshop von Universitaetsrechenzentrum und
Professur Rechnernetze und verteilte Systeme (Fakultaet fuer
Informatik) der TU Chemnitz.
Workshop-Thema: Infrastruktur der ¨Digitalen Universitaet¨
Aufbauend auf dem aktuellen Stand des Systems MONARCH
sowie vorliegenden praktischen Erfahrungen werden
Vorschlaege fuer die Weiterentwicklung diskutiert.
Es werden drei unterschiedliche Sichtweisen vertreten -
Autor, Nutzer sowie Betreiber.
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Überlegungen zum Körper als ArchivWehren, Julia 17 July 2015 (has links) (PDF)
Die Aneignung und Überlieferung im Tanz verläuft in hohem Masse über den praktischen Vollzug: Von Körper zu Körper, durch Nachahmung und basierend auf der Erinnerungsleistung des Körpers.
Diese Spezifik prägt nicht nur grundlegend die Tanzgeschichte und ihre Schreibung, sie ist auch Gegenstand einer seit Mitte der 1990er Jahre virulenten Auseinandersetzung mit Archivierungsprozessen und Vermittlungsstrategien im Tanz. Welche Rolle dabei dem Körper, seiner Geschichtlichkeit und Artikulationsfähigkeit zukommt, wird nicht zuletzt in der Tanzpraxis selbst vielseitig verhandelt. Sie birgt, so meine These, auch für die Tanztheorie Erkenntnispotential. Inwiefern und warum soll hier ausgehend von zwei choreografischen Reflexionen zu Transferwegen des Tanzes dargelegt werden. Im Zentrum steht dabei die Frage nach der epistemologischen Funktion des Körpers im Hinblick auf ein Archiv des Tanzes.
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What has happened to this film?Schulte Strathaus, Stefanie 17 July 2015 (has links) (PDF)
Mit seinen 8.000 Titeln spiegelt das Archiv des Arsenal – Institut für Film und Videokunst ein halbes Jahrhundert internationaler Filmkunst jenseits des Mainstreams anhand der lebendigen Geschichte einer Berliner Institution, die in ihrer Struktur weltweit einzigartig ist. In der Sammlung befinden sich Filme aus aller Welt, aller Genres, Längen und Formate. Das Arsenal versteht seine Sammlung als „Living Archive“ – ein Archiv, das nur in Bezug auf den Betrachter Bedeutung haben kann. Für das hier vorgestellte und kontextualisierte Projekt wurden über einen Projektzeitraum von zwei Jahren (2011–2013) 37 Künstler, Filmschaffende, Performer, Musiker, Kuratoren und Wissenschaftler, sowie vier Stipendiaten des Goethe-Instituts eingeladen, Projekte aus dem Archivbestand des Arsenal zu entwickeln.
In der Umsetzung des Projekts wurde deutlich, dass Themen wie Forschung, Sicherung und Erhalt untrennbar mit heutigen Fragen zu Ausstellungspraxis, Kunstproduktion und Gegenwartspolitik verbunden sind.
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Was vermag das Archiv? Artefakt und BewegungCramer, Franz Anton 17 July 2015 (has links) (PDF)
Was der Körper vermag, ist auch dem Archiv gegeben: Bewegung sinnreich zu gestalten, „in Beziehung zu setzen“ und über das bloß Präsentische des „Da Seins“ zu erheben. Wie bei der Performance selbst ist aber auch im Archiv nichts selbst-verständlich. Erst die komplexe Struktur – der Umgang mit „dem, was da ist“ – verweist über sich selbst hinaus.
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Siemens, André und das Reichspatentgesetz aus der Sicht des Siemens Historical InstituteKiuntke, Florian 20 June 2011 (has links) (PDF)
Der Vortrag beleuchtet die Zusammenarbeit von Werner von Siemens mit Wilhelm André im Vorfeld des Reichspatentgesetzes 1877. / The lecture covers the cooperation between Werner von Siemens and Wilhelm André in the run-up to the formal proclamation of the first uniform German Patent Act as “Reichspatentgesetz” in 1877.
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Leipziger Bibliotheken und Archive feiern ein FestSchneider, Ulrich Johannes 20 December 2011 (has links) (PDF)
Am Anfang standen hitzige Diskussionen. Die einen wollten ein Fest, um ihr Image zu verbessern. Musik, Bühnendarbietung, Kaffee und Kuchen, Bier und Bratwurst – was man eben so mit Archiven und Bibliotheken verbindet! Die anderen wollten sehr viel ernster die einzelnen Einrichtungen vorstellen und aktiv Werbung für ihre jeweiligen Häuser betreiben. Herausgekommen ist eine Mischung aus beidem. Im August 2011 fand bereits zum dritten Mal das „Straßenfest der Leipziger Bibliotheken und Archive“ (http://www.bibliothekenfest-leipzig.de) statt. Auf einer von Platanen gesäumten Straße im Leipziger Musikviertel, direkt vor der Bibliotheca Albertina, dem Hauptgebäude der Universitätsbibliothek Leipzig, gab es eine Bühne für Musikkapellen (die Leipziger bevorzugen Swing), Stände für Essen und Trinken, Bänke, und circa 30 Tische, auf denen die einzelnen Einrichtungen ihre Informationsmaterialien und viele Mitmachangebote präsentierten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworteten sachkundig die zahlreichen Fragen der neugierigen Besucher.
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25 Jahre „Rosa Archiv Leipzig“ und BibliothekZehnle, Jürgen 20 December 2011 (has links) (PDF)
Das „Rosa Archiv Leipzig“ beging 2011 mit seiner Bibliothek das 25-jährige Bestehen. Es wurde von seinem Gründer Jürgen Zehnle, der es heute noch betreibt, am 1. Februar 1986 in der Leipziger Waldstraße 44 gegründet, wo es bis 1994 ansässig war.
Nach vielen vergeblichen Versuchen, eine selbständige Organisation zu schaffen (siehe „Karl-Heinrich-Ulrich-Gesellschaft“) die das Archiv, die Bibliothek und einen Veranstaltungsort in sich vereinen und offen für alle Interessierten sein sollte, brachten auch Angliederungsversuche an verschiedene damals „gesellschaftlich anerkannte“ Gruppierungen wie die Pirkheimer-Gesellschaft oder den Kulturbund keinen Erfolg, da man für die knapp 850.000 Schwulen und Lesben Ostdeutschlands keinen Bedarf sah.
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MONARCH-PerspektivenZiegler, Christoph 08 May 2000 (has links)
Gemeinsamer Workshop von Universitaetsrechenzentrum und
Professur Rechnernetze und verteilte Systeme (Fakultaet fuer
Informatik) der TU Chemnitz.
Workshop-Thema: Infrastruktur der ¨Digitalen Universitaet¨
Aufbauend auf dem aktuellen Stand des Systems MONARCH
sowie vorliegenden praktischen Erfahrungen werden
Vorschlaege fuer die Weiterentwicklung diskutiert.
Es werden drei unterschiedliche Sichtweisen vertreten -
Autor, Nutzer sowie Betreiber.
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