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    Our metadata is collected from universities around the world. If you manage a university/consortium/country archive and want to be added, details can be found on the NDLTD website.
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Jahresbericht / Sächsischer Rechnungshof

04 March 2013 (has links)
No description available.
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Reale Erfahrungen in einer virtuellen Welt: Erfahrungen beim universitären Einsatz eines Unternehmensplanspieles

Löbler, Helge, Markgraf, Daniel, Tauber, Markus January 2001 (has links)
Die veränderten Bedingungen der heutigen Wirtschaftswelt erfordern nicht mehr nur grundlegendes Faktenwissen . Da Faktenwissen im Internetzeitalter kein knappes Gut mehr ist, zählen in der Praxis immer mehr die einzelnen Fähigkeiten des Menschen, also mit Wissen umzugehen und es zur Gestaltung zu nutzen. So stehen bei den Arbeitgebern heutzutage weniger die Abschlussnoten als die praktischen Fähigkeiten im Vordergrund. Wie ist es nun möglich, diese Fähigkeiten bereits während des Studiums zu erlernen bzw. diese zu trainieren? Dazu soll als erstes einmal auf die einzelnen Komponenten eingegangen werden, die zur Entstehung von praktischen Fähigkeiten bzw. Können erforderlich sind. Fähigkeiten bestehen aus einer Lern- und einer praktischen Komponente. Sie können somit als Stimme von Wissen und Erfahrungen interpretiert werden. Erfahrungen erlangt man durch die Anwendung und Reflexion von Wissen, also von erlernten Methoden und relevanten Informationen.
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Projekt "Was wollen Internet-Nutzer wirklich?"

Löbler, Helge, Buchholz, Petra January 1997 (has links)
Das Internet ist in aller Munde. Als neues Medium bietet es vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation und der Informationsbeschaffung. Doch wird wirklich das geboten, was die Nutzer wollen? Wollen private Internet-Nutzer nur Unterhaltung, aber nichts kaufen? Wozu nutzen Geschäftsleute das Internet? Wie weit ist die Kundenorientierung von Internet-Dienstleistungen fortgeschritten? Wie soll die ideale Homepage gestaltet sein? Im Mittelpunkt dieses Projekts stehen damit - im Gegensatz zu vorliegenden Untersuchungen - die Anwendungswünsche privater und geschäftlicher Nutzer.
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Toward a frame for marketing as an (environmental responsible) social science

Löbler, Helge 23 January 2018 (has links)
The following is an outline of frame for MERSS from the basis to some important questions and conclusions. It starts with a short description of the basis for marketing, coexistence. Without coexistence, there would not be marketing and it would not be necessary. In the nest section we discuss what keeps the coexistence together. What are the ties of coexistence? We propose that servicing is one important if not the most important tie of coexistence. Servicing understood as an ongoing process not only of exchange but also of change. Hereafter, a servicing and marketing system and a marketing ecosystem is laid out. Finally, we discuss selected consequences.
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Dresdner Beiträge zur Wirtschaftspädagogik

Technische Universität Dresden 31 March 2020 (has links)
No description available.
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Supporting Knowledge Management Instruments with Composable Micro-Services

Peinl, René January 2015 (has links)
Despite the fact that knowledge management (KM) challenges cannot be solved by installing a technical system alone, technical support for KM initiatives is still an important issue and nowadays requires handling of context, intelligent content analysis and extended collaboration support. Since information systems have significantly improved in the last ten years with regards to implementing Web 2.0 features and semantic content analysis, knowledge workers can expect better support from IT than ever. After the human-oriented, technology-oriented (documents), process-riented and social KM phases, KM support now needs integration of those beneficial technologies instead of hyping one and neglecting the other. The true nature and potential of social media does only manifest when people incorporate them into their day-to-day work routines or even "live" the social media idea. The same is true for business process management (BPM). If BPM tools are not integrated into the existing, well-known information systems, acceptance will be low. Practice shows, that employees often do not even know in which process they are currently working.
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Wissensmanagement im Kontext öffentlich-rechtlicher Rahmenbedingungen: Praktische Erfahrungen aus einem Wasserverband

Rietze, Michel, Scheffler, Holger January 2015 (has links)
Das vorgestellte Projekt zeigt anhand des Wissensmanagement-Modells von, welche Bausteine vor dem Hintergrund der zeitkritischen Rahmenbedingung des demografischen Wandels für einen Wasserverband priorisiert werden sollten. Der Praxispartner wird hierzu in die Vorgehensweise eingeordnet und es werden zwei Maßnahmen der Kodifizierung erläutert. Abschließend zeigt ein Fallbeispiel den bereits erzielten Nutzen.
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Barrieren im interorganisationalen Wissensaustausch auf individueller Ebene – Ordnungsrahmen und Analysemethoden

Schmiedgen, Peter January 2015 (has links)
Der Austausch von Wissen zwischen Organisationen gewinnt aufgrund beschleunigter Entwicklungsschleifen und begrenzten internen Möglichkeiten zur Wissensgenerierung immer mehr an Bedeutung. Der vorliegende Beitrag untersucht in diesem Zusammenhang, welche Barrieren den interorganisationalen Wissensaustausch auf der Ebene einzelner Personen einschränken. Dazu wurde anhand einer Literaturanalyse ein ganzheitlicher Ordnungsrahmen zur Identifikation, Zuordnung und Beschreibung der Barrieren gebildet. Darauf aufbauend wurden Methoden entwickelt, die eine Messung und Bewertung der Barrieren ermöglichen. Die Ergebnisse dienen Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Wissenschaft, um Störungsquellen in interorganisationalen Wissensflüssen zu identifizieren und liefern eine Grundlage für die Ableitung gezielter Maßnahmen.
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Wissens- und Nachhaltigkeitsmanagement durch Kooperationen in Weiterbildungsprojekten

Fischer, Helge, Heinz, Matthias, Köhler, Thomas January 2015 (has links)
Im Rahmen der wachsenden Informationsflut hat sich die These durchgesetzt, dass es nicht wichtig ist, Wissen vorrätig zu haben, sondern dass man wissen sollte, woher man dieses bekommen kann. Eine potenzielle Quelle neuen Wissens sind Kooperationen. Kooperation als ein Teil des Wissensmanagement respektive Wissenskooperationen als zentrale Grundlage für erfolgreiches Wissensmanagement unterstützen die Akquise und Bündelung von Wissensressourcen. Wertschöpfungsprozesse verändern sich dahingehend, dass ein Gesamtprodukt das Ergebnis von Teilleistungen ist, die durch Kooperationen erzielt werden. Geschehen diese Kooperationen systematisch, so bilden sie eine Basis für das Wissensmanagementund dienen der der regionalen Strukturentwicklung.
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Integration von Topic Models und Netzwerkanalyse bei der Bestimmung des Kundenwertes

Heinrich, Kai January 2015 (has links)
Im Zuge der ungebremsten Ausbreitung des Web 2.0 und der längst eingetretenen Globalisierung der Märkte entwickelt sich das Wissen über die Bedürfnisse und Meinungen von Kunden zum erfolgskritischen Faktor in jedem Unternehmen. Es können jedoch nicht alle Kunden immer profitabel sein, denn nicht jeder Kunde liefert denselben Beitrag zum Unternehmenswert. Neben den offensichtlichen ökonomisch-monetären Kriterien, wie etwa Umsatz oder Deckungsbeitrag, spielen nach, (Cornelsen, 2000) und (Homburg & Schnurr, 1999) vermehrt auch nicht ökonomische Determinanten, wie Referenz- und Informationspotenziale eine große Rolle. Der Einfluss des Einzelnen wird durch die Weiterentwicklungen im Internet, wie sozialen Netzwerken oder Blogs ermöglicht. Das soziale Netzwerk Facebook verzeichnet über 1.42 Milliarden User weltweit. In den USA sind über 50 Prozent aller Internetnutzer bei Facebook registriert. Der Microblog Service Twitter zählt 288 Millionen Nutzer weltweit. Betrachtet man sich diese Zahlen, so lassen diese keinen Zweifel an der Integration des Web 2.0 in das tägliche Leben und somit auch in das Konsumentenverhalten aufkommen. In der vorliegenden Arbeit werden mit Hilfe der Methoden des Text Mining als Teilbereich der Business Intelligence (BI) und der sozialen Netzwerkanalyse die Referenzpotenziale einzelner Nutzer analysiert, wobei als Quelle das Verhalten der Nutzer bei der Kommunikation in sozialen Netzwerken herangezogen wird. Dabei setzt sich das Referenzpotential nicht ausschließlich aus netzwerkbezogenen Determinanten zusammen, sondern beinhaltet vielmehr auch Komponenten wie Fachwissen. Daher ist eine Integration von Inhalten und Netzwerkstrukturen nötig, um das Referenzpotential vollständig abzubilden. Das Gestaltungsziel der Arbeit besteht aus der Integration der Ansätze der sozialen Netzwerkanalyse und der Ansätze des Text-Mining um eine adäquate Beschreibung des Referenzpotentials mit Hilfe von Struktur- sowie Inhaltsdaten aus sozialen Netzwerken zu ermöglichen.

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