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Angiogenesis and cardiovascular dysfunction in urbanised Africans : the PURE study / P.C. Venter

Venter, Paul Christiaan January 2008 (has links)
Argument: Hypertension is a main contributing risk factor to many cardiovascular diseases and may be the cause or the result of cardiovascular dysfunction. Black Africans, especially, suffer from hypertension because of lifestyle changes that occur during westernisation, which may lead to sympatho-adrenal hyperactivity. Vascular endothelial growth factor-A (VEGF-A) and angiopoietin-2 (Ang-2) are regulators of angiogenesis and are significantly up regulated during states of vascular dysfunction. Levels of angiogenic factors are unknown for African people and may not be the same as levels thus far reported for Caucasians. Aims: The aim of this study is firstly, to determine whether differences exist regarding the levels of VEGF-A and Ang-2 in urbanised compared to rural black Africans and secondly, to determine whether increased levels of VEGF-A and Ang-2 factors are related to hypertension in black Africans. Methodology: This is a sub study that is based upon the Prospective Urban and Rural Epidemiological (PURE) study. Apparently healthy, fasting African men and women (N=272, aged 35 to 50 years) from the North-West province of South Africa were selected by a medical doctor to participate in this study. Groups were stratified according to gender and urbanisation status based upon information derived from sociodemographic questionnaires. Cardiovascular parameters (Omron HEM-757), pulse wave velocity (PWV) (Compiler SP), plasma angiogenic factor levels (ELISA) and anthropometric measures were determined. An independent t-test and Pearson Chi-square test were used to compare urban and rural data, followed by an analysis of covariance (ANCOVA) while correcting for confounders (age, body mass index, physical activity and tobacco usage). ANCOVAs (corrected for confounders) were applied where hypertensive and normotensive groups were compared within the whole group and urbanised groups. Correlations, correcting for confounders, between cardiovascular variables and angiogenic factors were determined within the whole group and urbanised groups. Results and conclusion: Plasma VEGF-A values for all black Africans were very low while the ANG-2 levels were elevated compared to control values for Caucasians (normotensive and hypertensive) in literature. Urbanised men were more overweight and indicated a higher incidence of hypertension (42.47%) and elevated VEGF-A levels, but lower Ang-2 levels compared to rural men. Urbanised women were generally overweight, physically less active and smoked less, but indicated higher diastolic blood pressure (BP), VEGF-A levels and lower PWV compared with their rural counterparts. Ang-2 levels indicate a negative relationship to diastolic BP data in rural women. No relationships between hypertensive individuals and high angiogenic factor levels were uncovered. Conclusive evidence suggested that angiogenic factor levels were affected more by urbanisation than by the state of hypertension. If low levels of VEGF-2 occur, ANG-2 stimulation and properties may be altered, thereby switching ANG-2 from an anti-angiogenic to a pro-angiogenic molecule, inferring blood vessel destabilisation and vascular dysfunction, such as is observed in hypertensive urbanised men. Higher ANG-2 levels may result in Tie-2 receptor down regulation, hence causing VEGF-A levels to be lower. Further study is needed to ascertain this mechanism since Tie-2 receptor activity was not determined in this study. / Thesis (M.Sc. (Physiology))--North-West University, Potchefstroom Campus, 2009.
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Charakterisierung geruchsstoffproduzierender, benthischer Cyanobakterien in Trinkwassertalsperren des Erzgebirges

Ludwig, Frank 30 November 2012 (has links) (PDF)
Geruchsstoffe in Trinkwassergewinnungsanlagen stellen ein weltweit auftretendes Problem dar und führen in der Regel zu einer Kostenintensivierung bei der Aufbereitung des Rohwassers. Die den erdig-muffigen Geschmack des Wassers verursachenden, hauptsächlichsten Substanzen Geosmin und 2-Methylisoborneol (2-MIB) sind schon in einem Konzentrationsbereich von 1-10 ng/L wahrnehmbar. Da das Trinkwasser Geruchs- und Geschmacksneutral sein soll, müssen im Zuge der Rohwasseraufbereitung die Geruchsstoffe entfernt werden. Geruchsstoffe können durch verschiedene Mikroorganismen wie Cyanobakterien, Aktinomyceten, Streptomyceten oder auch Algen gebildet werden. Das Ziel dieser Arbeit stellte daher die Identifikation von cyanobakteriellen Geruchsstoffbildnern in den drei sächsischen Trinkwassertalsperren Klingenberg, Cranzahl und Saidenbach dar. Das Hauptaugenmerk lag auf der Charakterisierung der vorkommenden benthischen Cyanobakterien. Neben deren Abhängigkeit von der Trophie des Gewässers sollte das Artenspektrum der benthischen Cyanobakterien untersucht werden sowie eine Identifikation erfolgen, welche Geruchsstoffe sie synthetisieren bzw. freisetzen. Dazu erfolgte die Gewinnung von Isolaten benthischer Cyanobakterien anhand von Proben, die aus den Talsperren entnommen wurden. Die anschließende Charakterisierung der Isolate wurde sowohl auf morphologischer als auch auf molekularbiologischer Ebene durch die partielle Sequenzierung der rbcL- und geoA-Gene durchgeführt. Ein weiteres Ziel bestand darin, die Fähigkeit zur Bildung von Geosmin und 2-MIB nachzuweisen. Dazu sollten ausgewählte Isolate, zur Abschätzung des Geruchsstoff-Bildungspotentials der Cyanobakterien in der Talsperre, unter verschiedenen Laborbedingungen kultiviert und auf die Bildung und Freisetzung von Geruchsstoffen hin untersucht sowie der Einfluss der Beleuchtung durch verschiedene Lichtfarben bzw. Spektren und des Mediums bestimmt werden. Zusätzliche Fragestellungen stellten die Identifikation spezifischer Gene sowie die Entwicklung eines geeigneten Primersystems und gegebenenfalls der Nachweis einer Korrelation zur Geruchsstoffbildung dar. Anhand der Klima- und der physikalischen Daten sollten mögliche Einflussgrößen auf die Geruchsstoffproduktion durch benthische Cyanobakterien aufgezeigt werden. Durch regelmäßige Probenahmen wie auch Kamerabefahrungen in Zusammenarbeit mit der Landestalsperrenverwaltung Sachsen wurde die Entwicklung des von Cyanobakterien dominierten Phytobenthos in drei Talsperren verfolgt und dokumentiert. Dabei konnte gezeigt werden, dass dieses durch Vertreter der Gattungen Oscillatoria und Phormidium dominiert wurde. Im Verlauf der Untersuchungen konnten mehrere Massenentwicklungen von Cyanobakterien verfolgt werden. Die Abnahme des Staupegels ist in Verbindung mit der Sonneneinstrahlung die möglicherweise wichtigste Stellgröße für eine Massenentwicklung benthischer Cyanobakterien und einem damit verbundenen Anstieg des Geruchsstoff-Gehalts im Roh- bzw. Oberflächenwasser. Die Analyse der Entwicklung der Cyanobakterien unter natürlichen Bedingungen stellt aufgrund der großen Varianz der Einfluss nehmenden Parameter eine sehr komplexe Aufgabe dar. Daher wurden zur umfangreicheren Analyse der Herkunft der Geruchsstoffe Cyanobakterien isoliert. Dadurch wurde es möglich, das Geruchsstoff-Bildungspotential näher zu charakterisieren. Die erhaltenen Isolate wurden durch morphologische Merkmale bestimmt und molekularbiologisch durch partielle Sequenzierung des rbcL-Gens klassifiziert. Weiterhin erfolgte der analytische Nachweis von Geruchsstoffen in der Biomasse der Cyanobakterien sowie im Kultivierungsmedium. Der Nachweis von Geosmin in der Biomasse konnte hoch signifikant mit dem PCR-Nachweis von geoA korreliert werden. Es konnte gezeigt werden, dass der Besitz von geoA zu einer deutlich stärkeren Bildung und Freisetzung des Geruchsstoffs führt. Für das unter natürlichen Bedingungen ebenfalls auftretende 2-MIB konnten dagegen keine gesicherten cyanobakteriellen Produzenten identifiziert werden. 2003 wurde die Funktionalität des Gens cyc2 in Streptomyceten durch Gust et al. beschrieben. Auf dieser Grundlage konnte ein degeneriertes Primersystem zum Nachweis eines Stoffwechselgens (geoA) bei Cyanobakterien entwickelt werden. Die Biomasse des Isolats Phormidium sp. P2r aus der Talsperre Saidenbach enthielt einerseits in besonders großen Mengen intrazelluläres Geosmin. Andererseits konnten aber auch im Kultivierungsmedium hohe Geosminkonzentrationen ermittelt werden. Durch die Anwendung des etablierten Primersystems konnte mit der isolierten, genomischen DNA dieses Cyanobakteriums ein Amplifikat erhalten und sequenziert werden. Durch die Anwendung weiterer Protokolle, wie beispielsweise degenerierte Primersysteme oder des Vectorette-Ansatzes konnte der bekannte Sequenzbereich deutlich vergrößert werden. Dabei stellte es sich heraus, dass Phormidium sp. P2r zwei sehr ähnliche Gene (geoA1 und geoA2) besitzt, die vermutlich koreguliert werden. Die mRNA-Expressionsuntersuchungen bestätigten die Expression beider Gene bei Licht und einer Temperatur im Bereich von 10 - 20 °C. Nach einer 24stündigen Dunkelphase konnte die Bildung der geoA-mRNA hingegen nicht mehr nachgewiesen werden, was die Vermutung bestätigt, dass die Aktivität der Gene reguliert und nicht konstitutiv ist. Eine Verbindung der Synthese von Geosmin zur Photosysnthese ist aber dennoch fraglich. Die molekularbiologische Bestimmung der Diversität von geoA in Proben des Phytobenthos aus der Talsperre Klingenberg offenbarte eine große Vielfalt unterschiedlicher Sequenzen. Dies könnte auf vielfältigste Geosmin produzierende Mikroorganismen hinweisen. Das Geruchsstoff-Bildungspotential der isolierten und charakterisierten Cyanobakterien wurde unter verschiedenen Testbedingungen ermittelt. Dabei wurde vor allem der Einfluss unterschiedlicher Nährstoffkonzentrationen sowie Lichtfarben einschließlich UV-Strahlung untersucht. Es hat sich gezeigt, dass alle getesteten Stämme zur Geosmin-Freisetzung befähigt waren und sich das Freisetzungsniveau massiv in Abhängigkeit des Besitzes von geoA unterschied. Bei grünem Licht, welches auch in den untersuchten Talsperren den dominierenden Spektralanteil im Wasserkörper darstellt, wurde neben dem Tageslicht das beste Wachstum benthischer Cyanobakterien ermittelt. Letztendlich konnte durch die Laborexperimente eine variable Geosminbildung sowie ein unterschiedlicher Einfluss der Testbedingungen festgestellt werden. In der Talsperre Klingenberg konnte im Juni 2007 ein Gehalt von bis zu mehr als 70 ng Geosmin/L Oberflächenwasser bei einer Geruchsschwellenkonzentration von 1 ng/L (Young et al., 1996) ermittelt werden. Die Herkunft dieses Geruchsstoffs kann mit den Ergebnissen dieser Arbeit eindeutig den benthischen Cyanobakterien zugeordnet werden. Von besonderer Bedeutung war die Feststellung, dass der Besitz von geoA unter den benthischen Cyanobakterien der drei untersuchten Talsperren mit etwa 33 % der unterschiedlichen rbcL-Genotypen nicht weit verbreitet war. Die Rolle der anderen Cyanobakterien darf jedoch nicht unterschätzt werden, da z. B. hohe Geruchsstoff-Konzentrationen in der Talsperre Klingenberg bei einer deutlichen Dominanz von Oscillatoria sp. zustande kamen, aber alle als Oscillatoria klassifizierten Isolate geoA negativ waren. Eine Vorhersage der Entwicklung benthischer Cyanobakterien in den Talsperren kann auch mit den Ergebnissen dieser Arbeit nicht getroffen werden. Dazu ist die Reaktion der Cyanobakterien auf unterschiedliche Umweltfaktoren wie diese bei der Geruchsstoff-Bildung getestet wurden zu mannigfaltig. Wenn Cyanobakterien im Phytobenthos der Talsperren nachweisbar sind, könnte eine Prognose zur weiteren Entwicklung unter Berücksichtigung der zu erwartenden Veränderungen der Rahmenbedingungen, wie vor allem des Staupegels gegeben werden. Zur Ausbildung stabiler Cyanobakterien-Matten wie diese in der Talsperre Cranzahl 2007 vorhanden waren, ist sicherlich eine längerfristige Stabilität verschiedener und bislang noch unbekannter Rahmenbedingungen nötig. Obwohl die Dominanz der Cyanobakterien bei der Bildung von Geruchsstoffen im Phytobenthos in ähnlichen Habitaten auf Grund dieser Untersuchungen nicht mehr in Frage gestellt werden wird, ist dennoch die Möglichkeit gegeben, dass möglicherweise unter anderen Voraussetzungen und Bedingungen auch andere, nicht näher untersuchte Mikroorganismengruppen wie Aktinomyceten intensiv Geruchsstoffe in Talsperren bilden könnten.
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The dynamic aspects of competitive emotions of martial artists

Cerin, Ester January 2001 (has links)
No description available.
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Faktorer som påverkar följsamheten vid kost och motionsråd hos personer med typ 2-diabetes / Factors that affect adherence to diet and exercise guidelines in people with type 2 diabetes

Tyborn, Nathalie, Stengård, Paula January 2014 (has links)
Bakgrund  Enligt World Health Organization lever nära 350 millioner människor med diabetes världen över. Det finns två huvudgrupper av diabetes, typ-1 diabetes och typ-2 diabetes, varav typ-2 diabetes är den vanligaste formen. Det är viktigt att lyfta fram följsamheten av kost och motionsråd hos patienter med typ-2 diabetes eftersom detta har stor påverkan på prognos och progress av sjukdomen.  Syfte Syftet med denna studie är att beskriva vilka faktorer som har visat sig ha betydelse för följsamheten till kost och motionsråd hos personer med typ-2 diabetes.  Metod Arbete har genomförts som en allmän litteraturstudie. Till studien valde författarna att fokusera på att söka artiklar som behandlar hur patienter följer de råd om livsstilsförändring som ges idag, vid kost och motionsråd. Genom databassökning inkluderades 15 artiklar.  Resultat I analys av artiklarna framkom fyra huvudteman. I dessa teman framkommer både de faktorer som underlättar samt försvårar följsamheten för personer med typ-2 diabetes när det gäller kost och motionsråd. De aspekter som har diskuterats i detta arbete är socialt stöd, genus, upplevelse av information och kunskap samt ekonomiska resurser och tillgänglighet.  Slutsats Patienter med Typ-2 diabetes upplevde brister i kommunikationen mellan dem själva och vårdpersonalen. När patientens familj och närstående inkluderas och får samma information som patienten ökar chansen till bättre följsamhet till kost och motionsråd. För lite undervisning, motsägelsefull information och för lite kontakt med andra typ-2 diabetes patienter hade stor betydelse till följsamheten.
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Piloting map service for navigating in punctuality analyses for trains

Krane, Magnus January 2014 (has links)
In a complex system such as the Norwegian railway network, there are much thatcan affect a trains punctuality. The undertakers strive to achieve higher and higherpunctuality, while the infrastructure owner, Jernbaneverket, strive for minimaldowntime on the railway network. There is collected much data for analysis aboutthe trains run and the infrastructure, in order to achieve higher punctuality and lessdowntime. The users are able to track down the source of delays and find possibleimprovements on the infrastructure, by analyzing and comparing the different datasets collected.There are many users across both different companies and internal divisionsin a company that need to cooperate, due to the size and complexity of a railwaynetwork. The different users have different needs when studying the data sets. Aarea director have the need to see the big picture over time, while a segment directorwants to see every detail within its segment.In this thesis we demonstrate a system that is aware of the different stakeholdersrequirements when presenting data. The system also takes into consideration thestakeholders need for analyzing different types of data, and comparing these.Finally, we conclude how users should be defined within a domain in order tobe aggregated over.
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Drama oder nicht Drama, das ist die Frage : Die Relevanz der Dramapädagogik als didaktischer Ansatz für den Fremdsprachenunterricht in schwedischen Schulen, Stufe 2

Thuresson, Janni January 2014 (has links)
Abstract Today there is a broad selection of teaching approaches in school when it comes to teaching a foreign language. In this essay a contribution will be made, through the analysis of one of these teaching approaches, the drama pedagogy, through a document analysis of the syllabus for foreign languages level 2 (this level takes place in Year 8-9 or 11). This analysis will review to what extent the drama pedagogy can be used as a teaching method to fulfil the claims in the syllabus for the foreign languages in Sweden. Research in foreign language acquisition as well as the drama pedagogy served as a theoretical basis. The result of this survey clearly shows that the drama pedagogy is a successful teaching method for teaching a foreign language. It contributes to fulfil many of the aims in the syllabus. Especially benefitted are the areas of aural comprehension, speaking (production and interaction) as well as the content of communication. Furthermore the learning of grammar could also benefit from the drama pedagogical method of teaching if it were combined with additional lessons, where the grammar is explained before using it. Moreover reading and writing would probably be acquired more efficiently through other methods. It could however be stated that the drama pedagogy contributes to fulfil the majority of the claims in the syllabus for the foreign languages 2. / Abstract Heutzutage gibt es eine große Auswahl von Unterrichtsansätzen bei Fremdsprachen in den Schulen. In dieser Arbeit wird ein Beitrag zur Analyse eines dieser Konzepte, der Dramapädagogik, dargestellt, in dem eine Dokumentanalyse vom schwedischen Lehrplan der Fremdsprachen für Stufe 2 (diese erfolgt in den Klassen 8-9 oder 11) durchgeführt wird. Untersucht wird inwiefern die Dramapädagogik als Unterrichtsansatz die Forderungen des Lehrplans erfüllen kann. Als theoretische Grundlage dient fremdsprachendidaktische Forschung sowie die Dramapädagogik. Das Ergebnis der Studie zeigt deutlich, dass die Dramapädagogik ein erfolgreicher Lehransatz im Fremdsprachenunterricht ist. Diese Pädagogik trägt dazu bei, viele von den Zielen und Inhalten des Lehrplans zu erfüllen. Besonders profitieren die Bereiche Hören, Sprechen (Produktion und Interaktion) sowie der Inhalt der Kommunikation, die allesamt vom Lehrplan gefördert werden. Des Weiteren kann beim dramapädagogischen Unterricht das Lernen der Grammatik erfolgreich gefördert werden, dies jedoch nur im Zusammenhang mit zusätzlichen Unterrichtsstunden, in denen die Grammatik deutlich erklärt wird. Außerdem können Lesen und Schreiben vermutlich durch andere Unterrichtsansätze besser gefördert werden. Schließlich kann jedoch festgestellt werden, dass der dramapädagogische Ansatz die Mehrheit aller Forderungen im Lehrplan für die Fremdsprachen der Stufe 2 erfüllen kann.
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A-bok = B-bok? : En jämförande textanalys av två läseböcker för årskurs 2 / A-book = B-book? : A comparative contextual analysis of two readers for grade 2.

Ståhl, Elin January 2015 (has links)
Developing good reading skills is crucial for all pupils in school, and the reading book is a tool for achieving that. Pupils are entitled to good reading instruction, regardless of which reading level they are at, and regardless of the level of the reader they have been given. The aim of the study is to examine a particular teaching material and describe the differences that exist between a simpler and a more difficult variant of the same reader. The study is a textual analysis focused on the two readers for grade 2 from the material Diamantjakten (The Diamond Hunt). The study shows that the two books display great differences. Reading the simpler book involves a smaller amount of text, fewer descriptive expressions, and a smaller number of words, but it does make demands on the reader’s ability to read between the lines. Readers of the more difficult book encounter a more nuanced and vivid text, but are given few opportunities to draw their own conclusions about the text.
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Egenvård vid diabetes mellitus typ 2 - En litteraturöversikt.

Landar, Karl, Fagerberg, Camilla January 2015 (has links)
Bakgrund: Enligt världshälsoorganisationen WHO har 347 miljoner människor diabetes runt om i världen. WHO menar att diabetes kommer vara den sjunde ledande orsaken till död år 2030. Diabetes typ 2 kan vara genetiskt betingad och den påverkas av livsstilsfaktorer såsom kost, motion, ålder och tobaksvanor. Vilket innebär att det är viktigt att diabetiker har kunskap och rätt tillvägagångssätt för att kunna hantera och utföra egenvårdsaktiviteter. Sjuksköterskans roll är att stödja och främja egenvården. Syfte: Syftet var att belysa vårdsökande personers upplevelser av egenvård vid diabetes mellitus typ 2. Metod: En litteraturöversikt som sammanställdes av 12 kvalitativa artiklar. Resultat: Upplevelser av rädsla, kunskapsbrist, och svårigheter med att göra val som gynnar egenvård framkom. Sociala relationer visar sig också spela stor roll då utanförskap är en upplevelse som hindrade egenvården. Socialt stöd är viktigt för egenvården, brist på stöd medförde svårigheter i hanterandet av egenvården Slutsats: Litteraturöversikten tyder på att närstående bör involveras och utbildas mer för kunna stödja den diabetesdrabbade i utförandet av egenvård. Framtida forskning bör vara inriktad på hur sjukvårdspersonal förmedlar kunskap till personer med diabetes mellitus typ 2. / Background: According to the World Health Organization (WHO) has 347 million people diabetes around the world. (WHO) says that diabetes will be the seventh leading cause of death by 2030. Type 2 diabetes may be genetically determined and influenced by lifestyle factors such as diet, exercise, age and smoking habits. Which means that it is important that diabetics have the proper approach to manage and perform self-care activities. The nurse's role is to support and promote self-care. Purpose: The purpose of this study is to highlight people who seeks healthcare and their experiences of self-care in diabetes mellitus type 2.  Method: A literature review based on 12 qualitative articles where analyzed. Results: Experiences of fear, lack of knowledge, and difficulties in making choices that favor self-care emerged. Social relationships also appears to play a major role when alienation is an experience that prevented self-care. Social support is important for self-care, lack of support led to difficulties in managing their self-care. Conclusion: Next of kin should be involved and more educated to be able to support the person who sufferers from diabetes to promote self-care. Future research should focus on how health care professionals bring knowledge to people with diabetes mellitus type 2.
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Språkutvecklande arbetssätt : Elevers utvärdering av arbetssätt i svenska som andraspråksundervisning

Andersson Flöjt, Lisa January 2014 (has links)
Denna studie handlar om hur elever uppfattar att olika arbetssätt i klassrummet påverkar deras språkutveckling. Syftet är att ge eleverna en röst i sammanhanget och utgå direkt ifrån deras utvärderingar av pågående metoder under ett arbetsområdes utförande. Undersökningens empiriska del är gjord i en undervisningsgrupp inom gymnasieskolans svenska som andraspråksundervisning, år två (SVA02). Ett urval på åtta personer ur elevgruppen har svarat på enkäter före och efter ett fem veckor långt arbetsområde. De två första delarna handlar om hur de ser på sin egen språkutveckling och hur arbetssättet påverkar den. Den tredje delen handlar om att utvärdera arbetssätten och få syn på om språkutveckling skett. Resultatet visar att flera elever upplever att språkutveckling skett utifrån deras egen definition av vad språkutveckling är. De olika arbetssätten utvärderas olika av eleverna utifrån deras egna preferenser, men det finns indikationer på att samarbete i par eller grupp ger ökad språkutveckling hos eleverna om det är genomtänkt och möjlighet till träning finns. Lärarens respons är viktig för alla, och det har visat sig genom undersökningen att även möjligheten att påverka arbetssätten är viktig för eleverna. Träning i samarbete ger resultat även för språkutveckling. Elever är intresserade av att påverka arbetssätten i skolan och kan uppleva språkutveckling efter endast fem veckor.
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Hexokinase 2 is a Key Mediator of Aerobic Glycolysis Promoting Tumour Growth in Glioblastoma Multiforme

Wolf, Amparo 23 February 2011 (has links)
Proliferating tissues, including embryonic and tumour tissues, preferentially employ aerobic glycolysis to support cell growth. This reliance on glycolysis even in the presence of oxygen, referred to as the “Warburg Effect”, may confer a proliferative, survival and invasive advantage and be exploited therapeutically. In this thesis, we demonstrate that the glycolytic enzyme Hexokinase 2 (HK2) is crucial for the “Warburg Effect” in human Glioblastoma Multiforme (GBM), the most common and therapeutically resistant malignant brain tumour. In contrast to normal brain and low-grade gliomas, GBMs exhibited a marked increase in HK2 expression, but not HK1, particularly in perinecrotic, hypoxic regions and its expression predicted poor overall survival of GBM patients. Stable loss of HK2 in GBM cells restored oxidative phosphorylation (OXPHOS)-mediated glucose metabolism, with increased oxygen consumption and decreased lactic acid production, an effect not seen with loss of glycolytic enzymes HK1 or PKM2. Furthermore, HK2 depletion resulted in decreased proliferation in vitro and in vivo and increased sensitivity to apoptotic inducers such as radiation and chemotherapy, both common adjuvant therapies of GBMs. Intracranial xenografts of GBM cells with reduced HK2 demonstrated significantly increased survival with decreased proliferation and angiogenesis yet enhanced invasiveness. In contrast, exogenous HK2 expression in GBM cells promoted proliferation, therapeutic resistance and intracranial growth. This was dependent partly on the PI3K/AKT dependent translocation of HK2 to the mitochondrial membrane. Stable loss of glycolytic enzymes HK2, HK1 and PKM2 reduced GBM proliferation but differentially altered the PI3K/AKT/mTOR and AMPK signaling pathways, the extent to which may influence whether a cell preferentially undergoes autophagy or apoptosis as the primary mode of cell death. Collectively, targeting enzymes employed by the tumour to modulate its energy metabolism, such as HK2 in GBMs, may favourably alter its therapeutic sensitivity to radiation and both classical and novel chemotherapeutic agents.

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