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Medien*ökologische Gestaltungsprinzipien für eine bio*inklusive LebensraumgestaltungGerloff, Felix, Torpus, Jan, Küffer, Christoph, Amberg, Thomas, Spindler, Cedric, Schauer, Ines, Küry, Daniel 21 January 2025 (has links)
SHIFTING PERSPEKTIVES – EXPLORING THE UNKOWN:Einleitung
2 Medien*ökologisches Sensorium & Panorama
2.1 Medien*ökologisches Panorama: Umsetzung
2.2 Medien*ökologisches Panorama: Reflexionen und Ableitungen
3 Bio*inklusive Gestaltungsansätze
3.1 Bio*inklusive Gestaltungsansätze Umsetzungen
3.2 Bio*inklusive Gestaltungsansätze: Reflexionen und Ableitungen
4 Öko*soziale Lokalmedien
4.1 Wildcam TV: Umsetzung
4.2 Wildcam TV: Reflexionen und Ableitungen
Synthese
Referenzen / In der Ökologie ist jedes menschliche Eingreifen ein Wagnis mit unvorhersehbaren Risiken. Ein naives Sichselbstüberlassen der ‹Natur› ist in postindustriell zersiedelten Kulturlandschaften des Anthropozäns allerdings auch keine Lösung. Eine nachhaltige Transformation menschlich geprägter (Stadt-)Landschaften, Architekturen
und Lebensweisen erfordert nachvollziehbare Mittel nicht nur zur Inklusion menschlicher Anspruchsgruppen, sondern auch der Belange anderer Lebewesen, des Terrains und des Planeten, ohne die bisherigen patriarchalen und extraktivistischen Praktiken zu reproduzieren. Ein nicht-reduktiver Umgang mit der Komplexität von ‹wicked problems›
kann in der Auseinandersetzung mit der biologischen Ökologie erlernt werden. Gestaltungsanspruch und -verfahren orientieren sich anstelle des Ingenieurwesens am Leitbild des Gärtnerns und der Landschaftspflege (Schwarz 2019). Wir plädieren für einen interdisziplinären, iterativen und kontextsensitiven Ansatz. Durch empirische Verbindungen von Analyse und Design sowie einen gemeinschaftlichen Lern- und Bildungsprozess soll Wirkung erreicht, evaluiert und vermittelt werden. Ein ökologisches Verständnis weltlicher Zusammenhänge liesse sich so konkret in bio*inklusive Gestaltungsformen zukünftiger mehr-als-menschlicher Mitwelten überführen.:Einleitung
2 Medien*ökologisches Sensorium & Panorama
2.1 Medien*ökologisches Panorama: Umsetzung
2.2 Medien*ökologisches Panorama: Reflexionen und Ableitungen
3 Bio*inklusive Gestaltungsansätze
3.1 Bio*inklusive Gestaltungsansätze Umsetzungen
3.2 Bio*inklusive Gestaltungsansätze: Reflexionen und Ableitungen
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4.1 Wildcam TV: Umsetzung
4.2 Wildcam TV: Reflexionen und Ableitungen
Synthese
Referenzen
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MaschinenphilologieHiller, Moritz 13 July 2021 (has links)
"Maschinenphilologie" – das heißt: Fahndung nach dem Subjekt der Philologie. Literaturarchive, Textkritiken und Digital Humanities sind heute Schauplätze digitaler Medien, die nicht nur den passiven Gegenstand, sondern das methodische Werkzeug von Philologie abgeben. Ihre Wirkmacht nötigt zur Frage, wie eine bestimmte Maschinengattung die Prämissen, Praktiken und Institutionen dieses seit 1800 humanistisch geprägten Wissenschaftsfeldes affiziert. Und damit auch seinen geschichtsträchtigen Subjektbegriff: Denn wo nicht mehr nur oder primär Menschen, sondern auch ihr maschinelles Andere schreibt, liest, archiviert und ediert, ist die Logosliebe, mit N. Katherine Hayles zu sprechen, längst posthumanistisch geworden. Grund genug, dieses Beziehungsgeflecht von Menschen und Medien noch einmal abseits von allen Humanexzeptionalismen zu denken: Philologie am heutigen Tag ist immer auch Maschinenphilologie. / This dissertation is in pursuit of the elusive agent of philology. Be it literary archives which curate digital remains, textual criticism which processes computer software, or the Digital Humanities as an alleged new paradigm of humanities, digital media poses particular challenges for philology today—not only as an object of study, but also as a methodological tool. "Machine Philology" confronts these challenges, asking more generally how a particular type of machinery affects the premises, practices, and institutions of a scientific field informed by traditional humanism. Central to the project is an inquiry into the notion of subjectivity. For, where not only human beings, but also their machinic Other, reads, writes, archives, and edits, it is to be argued that philology has—following N. Katherine Hayles—become posthumanistic. The dissertation uses this as an opportunity for a fundamental reconsideration of the entangled network of human beings and media that philology can be described as, evacuated of any human-exceptionalism: Philology today is machine philology.
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