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Meaning and use: a functional view of semantics and pragmaticsMwihaki, Alice 23 July 2012 (has links) (PDF)
This article addresses the notion of linguistic meaning with reference to Kiswahili. It focuses particular attention on meaning typology, with the assumption that a discussion of meaning types can enhance the understanding and appreciation of linguistic meaning. The discussion takes its general conceptual orientation from the approach that considers meaning as use, whereby the unit of analysis is the speech
act. This is a functional view of linguistic meaning, the tenets of which are contained in functional grammar. From a broader perspective, this article distinguishes conceptual and associative meaning then proceeds to deal with the individual types. Ultimately, five types of linguistic meaning are discussed: conceptual, connotative, social, affective and collocative. From the discussion, conclusionsabout the value of the typology for defining the concept and the scope of semantics are drawn.
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Biashara nzuri - biashara mbayaBromber, Katrin 09 August 2012 (has links) (PDF)
Als Bestandteil des Großraums Indischer Ozean wurde die ostafrikanische Küste über Jahrhunderte besonders an ihren Schnittstellen - den `Ankerplätzen` und Hafenstädten - durch kulturelle Austauschbeziehungen geprägt. Diese führten einerseits zu translokalen Anpassungs- und Überlagerungsprozessen, andererseits aber auch zu Konflikten der Ab- und Ausgrenzung. Die Ab- und Ausgrenzung kultureller Gmppen bildet den Ausganspunkt der folgenden Überlegungen. Am Beispiel des swahilisprachigen Pressetextes Biashara (Handel) aus der monatlich in British Tanganyika herausgegebenen Zeitung Mambo Leo (Zeitgeschehen) sollen mit textlinguistischen Mitteln sprachliche Mechanismen der Ab- und Ausgrenzung aufgespürt und ihre Funktion hinterfragt werden.
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Verwendung des Konjunktivs bei indirekter Redewiedergabe in der wissenschaftlichen TextproduktionHüttenrauch, Oliver 28 April 2010 (has links) (PDF)
Ausgehend von der Frage nach der Funktionsrelevanz des Konjunktivs als Anzeiger für 'Indirekte Rede' wird in einem zweiten Schritt das modale Funktionspotential von Indikativ, Konjunktiv I und II im Spannungsfeld von Sprachnorm, Sprachvariation und Sprachsystem diskutiert. Im Fokus stehen dabei die so genannte 'Berichtete Rede' und abhängige Verbletztsätze. Die anschließende empirische Untersuchung erhebt mittels speziell entwickelter Lückensätze, inwieweit mit der Modusverwendung in beiden Strukturen textsortenstilistische Empfehlungen und textgrammatische Regeln befolgt werden. Eine zusätzliche Befragung zielt darauf ab, ob ein Zusammenhang zwischen der Verwendung einer Modusform und dem Ausdruck einer Sprechereinstellung (Zustimmung, Neutralität, Skepsis und Ablehnung) zum Wahrheitsgehalt der wiedergegebenen Information feststellbar ist. Die statistische Auswertung ergibt einerseits, dass die Mehrheit sowohl der nichtmuttersprachlichen, als auch der muttersprachlichen Studierenden die wiedergegebene fremde Rede entweder gar nicht oder nicht konsequent als solche kenntlich macht und damit gegen die Wahrung geistigen Eigentums verstößt. Andererseits führt auch die Beobachtung eines häufig unsystematischen Modusformengebrauchs in beiden Probandengruppen nicht zum Nachweis, dass mit diesen grammatischen Mitteln mehrheitlich spezifische Sprechereinstellungen ausgedrückt würden.
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Thematische Abfrage mit ComputerlinguistikLoth, Klaus 24 June 2005 (has links) (PDF)
Der Beitrag befasst sich mit dem Einsatz der Computerlinguistik bei der thematischen Abfrage einer mehrsprachigen bibliographischen Datenbank. Das Verbundsystem NEBIS (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz) wurde durch computerlinguistische Komponenten ergänzt, um die thematische Abfrage in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch effektiver und benutzerfreundlicher zu machen. Im Schwerpunkt wird die Kopplung des dreisprachigen Sachregisters (Thesaurus) mit dem computerlinguistischen System behandelt.
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Thematische Abfrage mit ComputerlinguistikLoth, Klaus 21 August 2007 (has links) (PDF)
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Der Beitrag befasst sich mit dem Einsatz der Computerlinguistik bei der thematischen Abfrage einer mehrsprachigen bibliographischen Datenbank. Das Verbundsystem NEBIS (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz) wurde durch computerlinguistische Komponenten ergänzt, um die thematische Abfrage in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch effektiver und benutzerfreundlicher zu machen. Im Schwerpunkt wird die Kopplung des dreisprachigen Sachregisters (Thesaurus) mit dem computerlinguistischen System behandelt.
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Unterrichtskommunikation : eine linguistische Untersuchung der Gesprächsorganisation und des Dialektgebrauchs in Gymnasien der Deutschschweiz /Steiner, Astrid. January 2008 (has links)
Univ., Diss.--Bern, 2005.
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Grammar learners as hypertext users and usability informantsHeller, Isabel Kristina 25 January 2012 (has links) (PDF)
Trotz weit entwickelter Technologien und dem weltweiten Zugang zu Informationen müssen diese immer noch von jedem einzelnen in Wissen umgewandelt werden, um sinnvoll und nützlich zu sein (Rüschoff, 1999). Um die immer wachsenden Sprachausbildung in der Lingua Franca Englisch zu unterstützen, wurde die Chemnitz InternetGrammar (CING) entwickelt. Sie vereint authentische Sprachmaterialien mit Grammatikübungen und Feedback sowie eine Auswahl von deduktivem und/oder induktivem Grammatikmaterial (Dual Approach) in einem einzigen web-basierten Selbstlernmmittel für fortgeschrittene Lerner.
Um den Erfolg des besonderen CING Grammatikmaterials (Hypertext, DualApproach, Feedback) CING als Lehrmittel nachhaltig zu sichern, wurde das Programm einer empirischen Usability-Evaluation (im Sinne von Jakobs & Lehnen, 2005) unterzogen.
Durch die Untersuchung wurde der Inhaltsrahmen der CING für die Grammatikstrukturen definiert, die in der empirischen Untersuchung verwendet wurden (Simple Past und Present Perfect). Ausserdem wurden die Lernfortschritte von Lernern mit der CING und deren Verhalten in der InternetGrammar beobachtet sowie ihre Erfahrungen mit dem Programm in Kommentaren zu lernrelevanten Aspekten (z.B. Autonomes Lernen, Verständlichkeit des Materials) ermittelt.
Dabei werden zentral vor allem die Fragestellung der CING-eigenen Struktur der Grammatikthemen, des Hypertextverhaltens fortgeschrittener deutscher Englischlerner und die des autonomen Lernens mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden untersucht.
Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die InternetGrammar schon ein nützliches Grammatiklerntool ist, doch dass sein Einfluss durch Nutzerunterstützung in den verschiedenen Bereichen weiter verbessert werden kann. Ein Ansatz den die Autorin vorschlägt für einen neuen, verbesserten Einsatz der CING ist ein Lehrerunterstütztes Lernszenario wie Blended Learning (Kapitel 6), wo Lerner nur in Phasen mit Instruktoren zusammen arbeiten und sonst autonom lernen.
Damit wird nicht nur fachliche (z.B. in der Fremdsprache) sondern auch die Ausbildung des Lerners zu einem autonomen, fähigen Nutzer moderner Lernmethoden ermöglicht. Nur unter diesen Voraussetzungen werden wir aktive Mitglieder einer modernen Wissensgesellschaft werden und uns ihre Vorzüge erfolgreich zu Nutzen machen können.
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Grammatik und Höflichkeit im Sprachvergleich : direktive Handlungsspiele des Bittens, Aufforderns und Anweisens im Deutschen und Koreanischen /Cho, Yonkil. January 2005 (has links)
Zugl.: Münster, Universiẗat, Diss., 2004/05.
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Fonctionnement du système verbal en arabe et en français /Chairet, Mohamed. January 1996 (has links)
Version remaniée de la th. : linguistique théorique et formelle : Paris 7 : 1995. / Includes bibliographical references (p. [212]-219) and index.
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Die Grammatik aus der Sicht kognitiver ProzesseBátori, István. January 1981 (has links)
Habilitationsschrift--Bonn, 1979. / Includes indexes. Includes bibliographical references (p. 211-222).
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