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Strategien der Digitalisierung internationaler Studienangebote: Erfahrungen aus drei Digitalisierungsprojekten der TU Chemnitz

Bosniatzki, Jennifer, Rada, Ulrike, Liebold, Benny 19 January 2023 (has links)
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Digitalisierung als Belastung und Ressource: Ein Anstoß zu einer differenzierten Betrachtung der Chancen und Risiken digitaler Technologien für Menschen mit chronischen Erkrankungen

Knoll, Michael, Dietz, Carolin 19 January 2023 (has links)
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Systematische Prozessstrukturanalyse der Kostenentstehung innerhalb klein- und mittelständischer Unternehmen (KMU) im Kontext des Holzbaus

Lawrenz, Martin 18 November 2021 (has links)
Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurden die Organisations- und Prozessstrukturen von klein- und mittelständischen Unternehmen sowie die Einflüsse der Digitalisierung auf interne Strukturen im Holzbau analysiert. Das Ziel der Arbeit ist die Identifikation der bestimmenden Prozesse und der Einfluss der Organisationsform auf die Kostenentstehung in kleinen Unternehmen sowie eine Gegenüberstellung dieser zu Großunternehmen. Dazu wurden zunächst die verschiedenen Prozesse und Wertschöpfungsschritte eines Holzbauunternehmens systematisch und strukturiert beschrieben, um diese im Anschluss in ein Verhältnis zum Zeitaufwand und den damit verbundenen Kosten zu setzen. Danach wurden in einer ähnlichen Vorgehensweise verschiedene Organisationsformen dargestellt, um deren Einfluss auf die Kostenentstehung im Vergleich zu Großunternehmen zu analysieren. Auch in Hinblick auf die Herausforderungen der Digitalisierung für klein- und mittelständische Unternehmen wurden abschließend Optimierungsmöglichkeiten in diesem Kontext untersucht. Im Zuge der Gegenüberstellung dieser beiden Unternehmensformen konnten signifikante Unterschiede bezüglich der Kostenentstehungsprozesse festgestellt werden, auch die Organisationsstruktur in Großunternehmen beeinflusst diese Prozesse maßgeblich. Trotz der begrenzten Verfügbarkeit von personellen und finanziellen Ressourcen kleinerer Unternehmen und der dadurch erschwerten Implementierung digitaler Lösungen bietet die Digitalisierung völlig neue Potenziale zur Verbesserung von Strategien und Prozessen und sollte deshalb als Chance angesehen werden, um die eigene Wettbewerbsposition zu stärken.:Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Ziele und Struktur der Arbeit 2 Klein- und mittelständische Unternehmen 2.1 Begriff der KMU 2.2 Bedeutung und Besonderheiten von KMU im Holzbau 3 Prozessstrukturen 3.1 Bedeutung von Prozessen in KMU 3.2 Vorherrschende Prozesse in KMU 3.2.1 Managementprozesse 3.2.2 Leistungserstellungsprozess 3.2.3 Supportprozesse 3.3 Einfluss interner Prozesse auf die Kostenentstehung 4 Organisationsstrukturen 4.1 Grundlagen zur Organisationsstruktur 4.2 Vorherrschende Organisationsformen in KMU 4.2.1 Verbreitete Organisationsformen 4.2.2 Alternative Organisationsformen 4.3 Einfluss interner Organisationsstrukturen auf die Kostenentstehung 4.4 Vergleich zu Großunternehmen 5 Digitalisierung in der Holzbaubranche 5.1 Bedeutung der digitalen Transformation für KMU 5.2 Einflüsse der Digitalisierung 5.2.1 Geschäfts- und Leistungserstellungsprozesse 5.2.2 Organisations- und Personalstrukturen 5.3 Herausforderungen der Digitalisierung für KMU 6 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Eidesstaatliche Erklärung / This bachelor’s thesis analyzed the organizational and process structures of small and mediumsized companies as well as the influence of digitization on internal structures in timber construction. The aim of the work is to identify the determining processes and the influence of the organizational form on the formation of costs in small companies and to compare them with large companies. To this end, the various processes and value creation steps of a timber construction company were described in a systematic and structured manner, in order to compare them to the time required and the associated costs. In a similar way, different organizational forms were then presented in order to analyze their impact on cost formation in comparison with large companies. Finally, with a view to the challenges of digitization for small and medium-sized enterprises, optimization possibilities in this context were investigated. In the course of the comparison of these two forms of enterprise, significant differences in the costcreation processes were found, and the organizational structure in large companies also significantly influences these processes. Despite the limited availability of human and financial resources of smaller companies, which makes it difficult to implement digital solutions, digitization offers completely new potential for improving strategies and processes and should therefore be seen as an opportunity to strengthen one’s competitive position.:Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellung 1.2 Ziele und Struktur der Arbeit 2 Klein- und mittelständische Unternehmen 2.1 Begriff der KMU 2.2 Bedeutung und Besonderheiten von KMU im Holzbau 3 Prozessstrukturen 3.1 Bedeutung von Prozessen in KMU 3.2 Vorherrschende Prozesse in KMU 3.2.1 Managementprozesse 3.2.2 Leistungserstellungsprozess 3.2.3 Supportprozesse 3.3 Einfluss interner Prozesse auf die Kostenentstehung 4 Organisationsstrukturen 4.1 Grundlagen zur Organisationsstruktur 4.2 Vorherrschende Organisationsformen in KMU 4.2.1 Verbreitete Organisationsformen 4.2.2 Alternative Organisationsformen 4.3 Einfluss interner Organisationsstrukturen auf die Kostenentstehung 4.4 Vergleich zu Großunternehmen 5 Digitalisierung in der Holzbaubranche 5.1 Bedeutung der digitalen Transformation für KMU 5.2 Einflüsse der Digitalisierung 5.2.1 Geschäfts- und Leistungserstellungsprozesse 5.2.2 Organisations- und Personalstrukturen 5.3 Herausforderungen der Digitalisierung für KMU 6 Zusammenfassung und Ausblick Literaturverzeichnis Eidesstaatliche Erklärung
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Bildung in der digitalen Transformation

Wollersheim, Heinz-Werner, Karapanos, Marios, Pengel, Norbert 20 January 2023 (has links)
Die Coronapandemie und der durch sie erzwungene zeitweise Übergang von Präsenz- zu Distanzlehre haben die Digitalisierung des Bildungswesens enorm vorangetrieben. Noch deutlicher als vorher traten dabei positive wie negative Aspekte dieser Entwicklung zum Vorschein. Während den Hochschulen der Wechsel mit vergleichsweise geringen Reibungsverlusten gelang, offenbarten sich diese an Schulen weitaus deutlicher. Trotz aller Widrigkeiten erscheint eines klar: Die zeitweisen Veränderungen werden Nachwirkungen zeigen. Eine völlige Rückkehr zum Status quo ante ist kaum noch vorstellbar. Zwei Fragen bestimmen vor diesem Hintergrund die Doppelgesichtigkeit des Themas der 29. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW). Erstens: Wie ‚funktioniert‘ Bildung in der sich derzeit ereignenden digitalen Transformation und welche Herausforderungen gibt es? Und zweitens: Befindet sich möglicherweise Bildung selbst in der Transformation? Beiträge zu diesen und weiteren Fragen vereint der vorliegende Tagungsband.
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Digitalisierung von Archivgut im Sächsischen Staatsarchiv

Klein, Michael 25 November 2022 (has links)
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Archivverbund Bautzen 2.0. Möglichkeiten und Wege digitaler Präsentation am Beispiel eines sächsischen Kommunalarchivs

Richter-Laugwitz, Grit 25 November 2022 (has links)
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DiKoLiS: Digitalisierungsbezogene Kompetenzen für die Lehrer:innenbildung in Sachsen: Ein Kompetenzkatalog

Ganguin, Sonja, Nickel, Julia, Baberowski, David, Berger, Isabel, Bergner, Nadine, Funke, Maja, Glück, Christian W., Gottlebe, Katrin, Haubold, Rebekka, Kehm, Svenja, Latzko, Brigitte, Seever, Friederike, Stiehler, Christina, Tiemann, Heike, Wirths, Hannah, Wollmann, Karl, Zabel, Jörg 05 September 2023 (has links)
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Die digitale Akte - Chancen und Risiken

Götze, Josephine Monika 06 February 2023 (has links)
In den letzten Jahren wurde die Digitalisierung in Deutschland rasant vorangetrieben und machte auch vor der Justiz nicht halt. Auch wenn der Vorsprung anderer Länder noch lange nicht aufgeholt wurde, scheint es nun zumindest nicht mehr unmöglich, die gesetzlich geforderte digitale Akte für den Zivilprozess mit all ihren Vor- und Nachteilen flächendeckend einzuführen. Was in diesem Prozess bislang erreicht wurde und welche Probleme in Zukunft noch zu lösen sind, wird im Folgenden dargestellt.
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Durchgängige Digitalisierung industrieller Abläufe am Beispiel der Modellfabrik der FH Münster

Salewski, Falk, Bodenburg, Sven, Malechka, Tatsiana 03 March 2023 (has links)
Die Modellfabrik der FH Münster erlaubt durch den Umfang und die Komplexität der enthaltenen Automatisierungsaufgaben sowie einen Aufbau aus industriellen Komponenten eine praxisnahe Lehre im Bereich aktueller Anlagenautomatisierung und darüber hinausgehenden Funktionen im Sinne einer durchgängigen Digitalisierung. Die verwendete Unterscheidung der durchgängigen Digitalisierung in horizontale und vertikale Verknüpfungen wird veranschaulicht. Aufbauend auf Erfahrungen mit der Vorgängeranlage werden Neuerungen der 2021 aufgebauten neuen Modellfabrik vorgestellt. Neuerungen umfassen insbesondere die Modularisierung der Anlage, das umgesetzte Sicherheitskonzept, einen Webshop mit Onlinekonfigurator, eine Webvisualiserung des Anlagenzustandes inklusive der Energieverbräuche, sowie Möglichkeiten zur virtuellen Inbetriebnahme. Weiterhin wird das aktuelle Konzept zur Erweiterung der horizontalen digitalen Durchgängigkeit mittels der Einbindung eines autonomen mobilen Roboters in die Modellfabrik vorgestellt.
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Wege zur Erreichung der Klimaziele 2030 im Verkehrssektor: Arbeitsgruppe 1: Klimaschutz im Verkehr: Zwischenbericht 03/2019

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 24 March 2023 (has links)
Mobilität ist ein zentraler Baustein der Lebensgestaltung und bedeutet individuelle Freiheit und gesellschaftliche Teilhabe. Der Verkehrssektor ist der größte Energieverbraucher in Deutschland und nach der Energiewirtschaft der drittgrößte Sektor bei der Erzeugung von Treibhausgasemissionen. Die deutsche Fahrzeugindustrie ist eine der Säulen unserer Wirtschaft und von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung und die Sicherung der Beschäftigung in Deutschland. Für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft ergibt sich daraus eine große Herausforderung: Es gilt die Klimawirkung zu reduzieren und durch innovative Maßnahmen die Wettbewerbsfähigkeit und die soziale Teilhabe gleichzeitig zu stärken. Auf den ersten Blick scheinen diese Herausforderungen unvereinbar zu sein. Dabei kann gerade die Innovationskraft in Wirtschaft und Wissenschaft und besonders ein gemeinschaftlich getragener Wille zu maßgeblichen Veränderungen führen. Dies spiegelt der politische Auftrag der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) und deren Zusammensetzung wider. Unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft geht es darum, eine Strategie einer bezahlbaren und nachhaltigen Mobilität zu erarbeiten. Der Klimaschutz stellt eine der besonderen Herausforderungen unserer Zeit dar. Deutschland ist bindende internationale Verpflichtungen eingegangen: Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um 55 % gegenüber 1990 sinken. Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung den Klimaschutzplan 2050 verabschiedet und damit die Weichen für die Umsetzung der internationalen Verpflichtungen gestellt. Der Klimaschutzplan gibt für den Prozess zum Erreichen der Klimaschutzziele inhaltliche Orientierung für alle Handlungsfelder und weist für die einzelnen Sektoren unterschiedliche Treibhausgasminderungsziele aus. Für den Verkehrssektor bedeutet das eine Reduktion von 40 bis 42 % bis 2030. Über die Anforderungen des Klima- und Umweltschutzes hinaus bedingen auch technische, rechtliche und gesellschaftliche Veränderungen einen tiefgreifenden Strukturwandel in unserem Mobilitätssystem. Wir erleben eine zweite Welle der Digitalisierung mit dem Trend zu Vernetzung, autonomen Systemen, digitalen Technologieplattformen, neuen Geschäftsmodellen und Dienstleistungen. Eine Herausforderung für etablierte Firmen, insbesondere im Automobilsektor, aber auch eine große Chance, gleichzeitig Umwelt- und Lebensqualität zu verbessern. Die Fachleute in der NPM und besonders der Arbeitsgruppe 1 „Klimaschutz im Verkehr“ haben sich der Aufgabe gestellt, Wege zu einer ausgewogenen, nachhaltigen Reduktion von Treibhausgasen im Verkehrssektor zu erarbeiten. Im Sinn einer ganzheitlichen Betrachtung des Themenkomplexes Mobilität erfolgt die Arbeit der AG 1 dabei in Abstimmung mit den übrigen Arbeitsgruppen der Plattform. Bei der Bearbeitung der Aufgabe haben wir die unterschiedlichen Argumente und Sichtweisen relevanter Stakeholder aufgenommen. Lösungselemente können neue Technologien wie Elektro- und Wasserstoffmobilität, defossilisierte Kraftstoffe und Nutzungsinnovationen sein. Lenkende Maßnahmen, wie zum Beispiel über den Preis oder staatliche Förderung, können hier ebenso eine Rolle spielen. Die intensive Betrachtung hat gezeigt, dass es nur mit einem Bündel von Maßnahmen und Instrumenten möglich sein wird, das gesteckte Treibhausgasreduktionsziel zu erreichen. Viele Instrumente und Maßnahmen erfordern Investitionsentscheidungen und einige erzeugen auch Lasten. Die Politik ist daher gefordert, möglichst schnell Richtungsentscheidungen mit langem Wirkungshorizont zu treffen und falls erforderlich eine gerechte Lastenverteilung vorzunehmen. Ganz im Sinne der lernenden Strategie der Bundesregierung sollte ein iterativer Ansatz verfolgt werden, um die Auswirkungen und komplexen Wirkzusammenhänge der gewählten Maßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls bedarfsgerecht nachsteuern zu können. [aus Vorwort]:Vorwort 1 Mobilität im Wandel: Klimaschutz als Chance für ein Zukunftsfähiges Mobilitätssystem 2 Transformation gestalten: Die Arbeitsgruppe 'Klimaschutz im Verkehr' 2.1 Wissenschaftliche Grundlagen der Arbeit in der AG 1 2.2 Methodische Ansätze der Arbeit der AG 1 3 Klimaschutzziele umsetzten: Handlungsfelder für ein klimafreundliches und innovatives Verkehrs- und Mobilitätssystem 3.1 Klimaschutzziele im Verkehr: Sechs zentrale Handlungsfelder 3.1.1 Antriebswechsel: Pkw und Lkw (Handlungsfeld 1) 3.1.2 Effizienzsteigerung: Pkw und Lkw (Handlungsfeld 2) 3.1.3 Regenerative Kraftstoffe (Handlungsfeld 3) 3.1.4 Stärkung Schienenpersonenverkehr, Bus-, Rad- und Fußverkehr (Handlungsfeld 4) 3.1.5 Stärkung Schienengüterverkehr, Binnenschifffahrt (Handlungsfeld 5) 3.1.6 Digitalisierung (Handlungsfeld 6) 3.2 Notwendigkeit eines Iterativen Vorgehens 4 Schlussfolgerung und Ausblick 5 Anhänge Bibliografie Abbildungsverzeichnis Instrumente: Bündel Innovationen-Infrastruktur-Digitalisierung (IID) Maßnahmentabelle AG- und Redaktionsteammitglieder Sitzungstermine Abkürzungsverzeichnis Glossar Impressum

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