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Beurteilung des Einsatzes eines radioaktiven, resorbierbaren Implantats in der filtrierenden Glaukomchirurgie anhand verschiedener Augeninnendruckmessmethoden und der Histologie experimentelle Untersuchungen am Kaninchen /

Held, Annette Cornelia Edith. Unknown Date (has links) (PDF)
München, Universiẗat, Diss., 2007.
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Bipolymere Zubereitungen auf Polyacrylsäure-Basis zur Anwendung in der Therapie der Keratoconjunctivitis sicca und des Glaukoms /

Oechsner, Matthias Bernhard Franziskus. January 1998 (has links) (PDF)
Humboldt-Univ., Diss.--Berlin, 1998.
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Expression, biochemische Charakterisierung und biologische Analyse des CONNECTIVE TISSUE GROWTH FACTOR / Expression, biochemical charakterisation und biological analysis of CONNECTIVE TISSUE GROWTH FACTOR

Gebhardt, Susanne January 2008 (has links) (PDF)
Der Connective tissue growth factor, CTGF, ist ein mit der EZM assoziiertes Protein, das diverse zelluläre Aktivitäten, einschließlich Adhäsion, Proliferation, Differenzierung und Migration, besitzt. Die umfassenden biologischen Eigenschaften des CTGF in verschiedenen Zelltypen spiegelt seine Fähigkeit, eine Vielfalt an Zelloberflächenmolekülen (HSPGs, Integrine, …) als auch andere bioaktive Moleküle (BMP-4, TGF-β1, ...) zu binden, wieder. Eine veränderte CTGF-Expression ist mit mehreren fibrotischen Erkrankungen assoziiert und CTGF selbst stimuliert die Entstehung und Progression fibrotischer Defekte. Genauere Informationen über den Einfluss des CTGF auf die Genexpression von Zellen waren bisher unbekannt. In dieser Arbeit wurde zunächst humanes CTGF in HEK-Zellen exprimiert und anschließend in mehreren chromatographischen Schritten aufgereinigt. Die biologische Charakterisierung zeigte, dass das rekombinante Protein mit BMP-2 in Oberflächenplasmonresonanzstudien und auf Zellbasis interagiert. Desweiteren konnte auch eine Interaktion mit Balb3T3-Zellen festgestellt werden. Die biologische Aktivität des Proteins wurde durch Proliferationsassays mit einer Endothelzelllinie und primären Fibroblasten des menschlichen Tenon bestätigt. Das reine rekombinante Protein wurde für Genexpressionsanalysen an humanen primären Fibroblasten des Tenon eingesetzt. Ergebnisse dieser Studie der Genexpression von HTF von drei unabhängigen Spendern zeigten, dass CTGF verschiedene biologische und physiologische Prozesse beeinflusst. Bekannte proliferatorische Eigenschaften und der Einfluss auf die EZM konnten bestätigt werden. Neben den bisher bekannten Funktionen der durch CTGF verursachten Effekte bei der Wundheilung, die überwiegend in der zweiten und dritten Phase der Wundheilung im Bereich der Umstrukturierung der EZM zu finden sind, konnten mehrere regulierte Gene nachgewiesen werden, die eine Rolle in der ersten Phase der Wundheilung, der Inflammation, spielen. Die interessantesten bisher im Zusammenhang mit CTGF noch nicht beschriebenen proinflammatorischen Proteine sind die CXC-Chemokine 1, 2, 6 und 8 sowie IL-6, die in den CTGF behandelten Fibroblasten stärker exprimiert waren. CTGF scheint somit eine mannigfaltige koordinierte Rolle in der Wundheilung am Auge, einschließlich Inflammation und EZM-Remodeling sowie möglicherweise auch in der Angiogenese und Hämostase, zu spielen und damit seine Rolle als mulitmodularer Faktor zu bestätigen. / Connective tissue growth factor, CTGF, is an ECM associated protein that has diverse cellular activities including adhesion, proliferation, differentiaton and migration. The widespread biological properties of CTGF reflects its ability to bind many cell surface molecules (HSPGs, Integrins, LDL, …) and other bioactive molecules (BMP-4, TGF-β ...). Expression of CTGF is associated with many fibrotic diseases and CTGF itself stimulates development and progression of fibrotic defects. Detailed information about the effect of CTGF on cellular gene expression is relatively unknown so far. In this study human CTGF was expressed in HEK-cells and subsequently purified in several chromatographic steps. Biological characterization shows an interaction of the protein with BMP-2 in surface plasmon resonance studies and also in cell based assays. Furthermore there was detected an interaction with Balb3T3 cells. Biological activity of the protein was confirmed by proliferation assays with an endothelial cell line and primary fibroblasts of the human tenon. Pure recombinant protein was used for gene expression analysis of human primary fibroblast of the tenon. Results of this gene expression study from three independent donors showed influence of CTGF on different biological and physiological processes. Known proliferative properties and influence on the ECM could be confirmed. Beside up to now known function of CTGF induced effects in wound healing, predominantly found in second and third phase of wound healing in range of ECM remodeling and myofibroblast differentiation, several regulated genes, important in first phase of wound healing, the inflammation, could be detected. As yet unknown CTGF regulated interesting genes are the upregulated chemokines 1, 2, 6 and 8 as well as Interleukin 6, all with proinflammatoric properties. Significant influence of CTGF on the genexpression of tenon fibroblasts indicates the meaningful part of this protein in ocular woundhealing, including inflammation and ECM remodeling, potentially also angiogenesis and haemostasis, and confirms its multimodular function.
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Einfluss der clear-cornea-Phakoemulsifikation auf den Augeninnendruck bei Glaukompatienten - eine pro- und retrospektive Analyse / Influence of clear cornea phacoemulsification on intraocular pressure of patients with glaucoma - pro- and retrospective analysis

Schneider, Anja January 2008 (has links) (PDF)
Anhand dieser Untersuchung sollte geklärt werden, welchen Einfluss eine extrakapsuläre Kataraktoperation mit clear-cornealer Schnitt-Technik, Phakoemulsifikation und Implantation einer Hinterkammerlinse auf den Augeninnendruck bei Patienten mit Offenwinkelglaukom hat. Dabei wurden sowohl retrospektiv die Daten von 76 Patienten als auch prospektiv die Daten von 49 Patienten aus der Universitätsaugenklinik Würzburg verglichen. Alle Patienten wiesen entweder ein Primäres Offenwinkelglaukom oder ein Pseudoexfoliationsglaukom auf und erhielten eine Kataraktoperation, die anhand einer clear-cornea-Phakoemulsifikation durchgeführt wurde. Keiner der Patienten hatte eine vorangegangene filtrierende Glaukomoperation. Für die retrospektive Analyse wurden IOD und Anzahl an antiglaukomatöser Medikation vor und durchschnittlich 12,9 Monate nach der Operation bestimmt. Hierbei konnte eine Redukion des IOD von 18,3 ± 3,7 mmHg präoperativ auf 16,7 ± 3,3 mmHg postoperativ beobachtet werden (p=0,011*). Die durchschnittliche Anzahl an Medikamenten verringerte sich von 1.4 ± 0.9 präoperativ auf 1.0 ± 0.9 postoperativ (p=0,0004***). Während der prospektiven Untersuchung wurden Augeninnendruck, Anzahl der Medikamente und zusätzlich der Visus jeweils am Tag vor der Kataraktoperation sowie postoperativ am Tag vor Entlassung, nach sechs und nach zwölf Monaten bestimmt. Der IOD sank von durchschnittlichen 17,6 ± 3,8 mmHg präoperativ auf 14,2 ± 3,1 mmHg postoperativ (p=0,0003***), 15,8 ± 2,1 mmHg nach sechs Monaten (p=0,0021**) und 15,4 ± 3,2 mmHg nach zwölf Monaten (p=0,0085**). Die Medikamentenzahl konnte von durchschnittlich 1,6 ± 1,0 präoperativ auf 1,2 ± 1,0 postoperativ (p=0,0098**), 1,1 ± 1,0 nach sechs Monaten (p=0,0019**) und auf 1,1 ± 1,0 nach zwölf Monaten (p=0,0056**) reduziert werden. Der Visus verbesserte sich von durchschnittlich 0,3 ± 0,2 auf 0,63 ± 0,3. Somit ist die clear-cornea-Phakoemulsifikation eine sichere Alternative bei Koexistenz von Offenwinkelglaukom und Katarakt, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Sie eignet sich vor allem bei Patienten mit noch nicht zu stark ausgeprägten Glaukomschäden, einer guten Medikamentencompliance und einer nicht zu großen Anzahl an Medikamenten. Dann kann eine gute Visusverbesserung erzielt und gleichzeitig eine Verbesserung oder Stabilisierung der Glaukomkontrolle erreicht werden. Nur bei einer geringen Anzahl von Patienten ist mit einer Verschlechterung zu rechnen. Außerdem lässt dieser operative Zugang die Möglichkeit offen, im weiteren Verlauf noch eine filtrierende Operation durchzuführen. / The issue of this examination was to evaluate changes in intraocular pressure following phacoemulsification cataract extraction with IOL-implantation on patients with glaucoma. We retrospectively reviewed the data of 76 patients and prospectively compared the data of 49 patients. All patients had primary open angle glaucoma (POWG)or pseudoexfoliation glaucoma (PEX)and the IOL was implanted through clear corneal incision. None of the patients had prior filtration surgery. In the retrospective review the mean preoperative IOP was 18,3 ± 3,7 mmHg and 16,7 ± 3,3 mmHg after one year (p=0,011*). The average number of medicaments was reduced from 1,4 ± 0,9 to 1,0 ± 0,9 after one year (p=0,0004***). During the prospective study the mean IOP, number of medicaments and visual acuity were examined the day before operation, some days later, six months and one year after operation. The mean preoperative IOP was 17,6 ± 3,8 mmHg in comparision to 14,2 ± 3,1 mmHg postoperative (p=0003***), after six months it reached a mean IOP of 15,8 ± 2,1 mmHg (p=0,0021**) and 15,4 ± 3,2 mmHg after 12 months (p=0,0085**). The mean number of medications decreased from 1,6 ± 1,0 preoperative to 1,2 ± 1,0 postoperative (p=0.0098**), to 1,1 ± 1,0 after six months and to 1,1 ± 1,0 after one year. The visual acuity improved from 0,3 ± 0,2 to 0,63 ± 0,3. In the management of co-existing cataract and glaucoma the phacoemulsification cataract extraction through clear corneal incision with IOL- implantation is a safe alternative associated with significant decrease in IOP with less medication.
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Patienters upplevelser av hur sjukdomen glaukom kan påverka det dagliga livet / Patients' experiences how the disease glaucoma may affect daily life

Daram, Tsogzolmaa, Nilsson, Anna, Ravenborn, Monica January 2014 (has links)
Glaukom eller grön starr är en kronisk och åldersrelaterad sjukdom som drabbar flera miljoner människor och är en av de vanligaste orsakerna till blindhet i världen. Syftet med pilotstudien var att beskriva patienters upplevelser om hur sjukdomen glaukom påverkar det dagliga livet. Pilotstudien hade en kvalitativ deskriptiv design och genomfördes som en intervjustudie som analyserades med kvalitativ innehållsanalys. Resultatet presenteras i tre kategorier: Maktlöshet, Trygghet och Självständighet. Patienterna upplever maktlöshet i det dagliga livet på grund av den oro det innebär att ha glaukom, samt begränsningen det innebär med en synnedsättning. Med stöd av närstående och att tänka positivt kan patienterna uppleva trygghet och känna en positiv framtidstro. Genom anpassning och erfarenhet kan de bli oberoende och självständiga. Resultatet i pilotstudien kan vara ett stöd för ögonsjuksköterskor att förstå de dagliga svårigheter patienter med glaukom ställs inför. Ögonsjuksköterskor kan stärka patienterna genom att stödja dem till att hitta strategier som kan underlätta deras dagliga liv. Ytterligare forskning om patienter med glaukom behövs för att fördjupa förståelsen om deras situation och hur ögonsjuksköterskor kan stödja patienterna för att underlätta deras dagliga liv. Det finns ett stort behov av att utbilda fler ögonsjuksköterskor eftersom befolkningen blir äldre och därmed beräknas patienter med glaukom att öka. / Glaucoma is a chronic age related disease that affects several million people and is one of the most common causes of blindness in the world. The aim of the pilot study was to describe patients' experiences of how glaucoma affects daily life. The pilot study had a qualitative descriptive design and was conducted as an interview study that were analysed using qualitative content analysis. The results are presented in three categories: Powerlessness, Security and Independence. Patients experience powerlessness in daily life because of the anxiety of having glaucoma and the limitation that comes with a visual impairment. With support of family and thinking positively, they may experience security and a positive future. Through adaptation and experience they may become independent. The results may support ophthalmic nurses in understanding patients with glaucoma difficulties in daily life and strengthen them finding strategies that may by support ease daily life. Further research is needed to get a deeper understanding of how patients with glaucoma perceive their visual impairment. There is a great need to educate more ophthalmic nurses as the population ages and therefor the population with glaucoma is estimated to increase.
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Bundling classifiers with an application to glaucoma diagnosis

Hothorn, Torsten. Unknown Date (has links) (PDF)
University, Diss., 2003--Dortmund.
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Ögonsjuksköterskans identifiering av riskfaktorer för följsamhet till ögontrycksänkande behandling vid glaukom : En intervjustudie / The ophthalmic nurse’s identification of risk factors for adherence of eye pressure lowering glaucoma treatment with eye-drops : An interview study

Lindgren, Johanna, Thunberg, Susanne January 2020 (has links)
Glaukom är en åldersrelaterad obotlig ögonsjukdom som kännetecknas av synnervsskador som ger upphov till synfältsdefekter. Det finns ingen botande behandling för glaukom, men genom att sänka det intraokulära trycket i ögat med trycksänkande ögondroppsbehandling kan progressionen minskas. Målet med ögondroppsbehandling är att bevara patientens synfunktion och livskvalitet. Ögonsjuksköterskan har en viktig roll i mötet med patienten genom att undervisa, ge information och utföra olika omvårdnadsåtgärder. Syftet med studien var att undersöka hur ögonsjuksköterskan arbetar med att identifiera riskfaktorer för följsamhet till ögontryckssänkande behandling vid glaukom. Metoden var en kvalitativ intervjustudie med en induktiv ansats med sex ögonsjuksköterskor. Resultatet presenterades i tre olika kategorier; ”Bedömning av patientens kunskap och förståelse”, ”Lyhördhet för patientens behov”, samt ”Kartläggning av rutiner för ögondroppsbehandling”. Detta påvisade hur ögonsjuksköterskor arbetar för att identifiera riskfaktorer avseende följsamhet. Vidare studier kring detta ämne kan vara av betydelse för att utforma ett riskbedömningsformulär för patienters följsamhet till sin ögondroppsbehandling vid glaukom. / Glaucoma is an age-related chronic eye disease which is characterized by damage on the optic nerve and visual field loss. There are no treatments that completely cure this condition. However, the progression can be decreased by lowering the intraocular pressure through eyedrops medication. The objective of eye-drops treatment is to preserve the visual function and quality of life of the patient. The ophthalmic nurse has an important role in the meeting with glaucoma patients by providing information and teaching. The purpose of this study was to examine how ophthalmic nurses are working to identify different risk factors for adherence of eye pressure lowering glaucoma treatment with eye-drops. The method used was a qualitative interview study with an inductive approach conducted with six ophthalmic nurses. The result was presented in three different categories; “Evaluate the patient´s knowledge and understanding”, “Perceptive patient needs” and “Mapping of routines for eye-drop treatment”. The result shows how ophthalmic nurses are working to identify risk factors for not following glaucoma medication. In case additional studies would be conducted within this research area, it could be of high value to develop a risk assessment form to be able to evaluate the adherence level of certain patients.
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Följsamhet till behandling bland patienter med glaukom : Integrativ litteraturstudie

Hedberg, Marina January 2021 (has links)
Bakgrund: Glaukom (grön starr) är en kronisk ögonsjukdom där synnerven skadas och orsakar synfältsdefekter. Sjukdomen drabbar framför allt den äldre befolkningen över 50 års ålder. Asymtomatiskt förlopp gör att sjukdomen är svårt att upptäcka. Orsakerna till sjukdomen är oklara men det finns en rad riskfaktor där bland annat högt ögontryck nämns som den största orsaken. Utan behandling är risken för blindhet oundviklig. Behandling med ögondroppar bromsar sjukdomen genom att hålla det intraokulära trycket i schack. Tidigare studier har visat att följsamheten till behandlingen bland glaukom patienter inte är optimal.   Syfte: Syftet med studien var att identifiera och beskriva faktorer som har påverkan på följsamheten till behandlingen bland patienter med glaukom. Metod: Integrativ litteraturstudie genomfördes och resultatet baseras på 17 vetenskapliga artiklar. Dataanalys genomfördes enligt Whittemore och Knafl (2005). Resultat: Analysen av artiklarna gav till resultat tre kategorier på faktorer som har betydelse för patienters följsamhet vid behandling av glaukom: personliga faktorer, behandlingsrelaterade faktorer och faktorer relaterade till patientkunskap. Slutsats: Studien visade att kunskapsfrågor och faktorer som är relaterade till behandlingen är de områden som behöver lyftas fram och läggas mer fokus på i arbetet med glaukompatienter. Det kan bidra till att rädsla för sjukdomen reduceras, medvetandegöra och egenansvaret för sjukdomen ökar. Åtgärderna kan bidra både till en nöjd patient och ekonomisk vinst för samhället. / Background: Glaucoma eye disease in when the optic nerve is damaged and causes visual field defects. The disease mainly affects the elderly population over the age of 50. Asymptomatic course makes the disease difficult to detect. The causes of the disease are unclear, but there are several risk factors where, among other things, high eye pressure is mentioned as the biggest cause, without treatment, the risk of blindness is inevitable. The treatment with eye drops slows down the disease by keeping the intraocular pressure in check. Previous studies have shown that adherence to treatment among glaucoma patients is not optimal. Aim: The aim of the study was to identify and describe factors that influence the adherence to treatment among patients with glaucoma. Method: Integrative literature study was conducted, and results are based on 17 scientific articles. Data analysis was performed according to Whittemore and Knafl (2005).  Result: Analysis of the articles gave results in three categories of factors that are important for patient’s compliance in the treatment of glaucoma: personal factors, therapy-related factors, factors related to patient knowledge. Conclusion: The study showed that knowledge and factors related to the treatment are the areas that need to be highlighted and more focus placed on the work with glaucoma patients.  It can help reduce the fear of the disease and increase awareness and responsibility for the disease.  The measures can contribute to both a satisfied patient and financial gain for society.
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Ergebnisse einer neuen Filtrationsoperation im Vergleich zur konventionellen Trabekulektomie bei Glaukom / Results of a new filtering operation compared to the conventional trabeculectomy in glaucoma

Glatzel, Caroline January 2021 (has links) (PDF)
Ziel: Die vorliegende Studie untersucht das Langzeitoutcome der filtrierenden Trabe- kulotomie (FTO) und vergleicht diese mit der konventionellen Trabekulektomie. Nach- dem in der Arbeit von Matlach et al. bereits gezeigt werden konnte, dass die filtrierende Trabekulotomie nach einem Jahr im Bezug auf die Augeninnendrucksenkung und das Auftreten von postoperativen Komplikationen mit der konventionellen Trabekulektomie vergleichbar ist (32), sollte in der vorliegenden Arbeit der Langzeiterfolg der beiden Ope- rationsmethoden miteinander verglichen werden. Untersucht wurde deshalb der intraoku- lare Druck, Langzeitkomplikationen, Folgeoperationen und der Visus nach eineinhalb und zwei Jahren. Methode: In einer Fall-Kontroll-Studie wurden 30 Patienten nach einer filtrierenden Tra- bekulotomie (prospektiv) mit 87 Patienten nach einer konventionellen Trabekulektomie (retrospektiv) verglichen. Alle Patienten waren zwischen 2007 und 2012 von demselben Operateur an der Augenklinik der Universität Würzburg operiert worden. Eingeschlossen wurden Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom, Pseudoexfoliationsglaukom und Pigmentdispersionsglaukom. Die Patienten waren nach Alter und intraokularem Druck (IOD) gematcht worden. Die Daten der vorliegenden Studie wurden an der Augenklink der Universität Würzburg oder von den weiterbehandelnden niedergelassenen Augenärz- ten mit Hilfe eines für diese Studie entworfenen Fragebogens erhoben. Endpunkt: Als primärer Endpunkt wurde ein Augeninnendruck von < 18 mmHg und eine Augeninnendrucksenkung um ≥ 30 % des Ausgangswertes festgelegt. Wurden diese Kriterien ohne Medikamente erreicht, sprach man von einem „absoluten Erfolg“ (com- plete-success), andernfalls von einem „relativen Erfolg“ (qualified-success). Als sekundäre Endpunkte galten der intraokulare Druckverlauf, die Erfassung der Kom- plikationen, Folgeeingriffe, der Visusverlauf und die Medikation. Ergebnisse: Von den anfangs 117 eingeschlossenen Patienten konnten nach 2 Jahren die Daten von 95 Patienten (27 aus der FTO-Gruppe und 68 aus der TE-Gruppe) erhoben werden. Präoperativ unterschieden sich die beiden Studiengruppen nicht signifikant im Bezug auf das Alter und den IOD, nach denen die Gruppen gematcht worden waren, den Visus (p= 0,60), das Geschlecht (p = 0,30) und die präoperativ verwendeten Medikamente (p≥ 0,05). In der FTO-Gruppe lag die Zahl der Patienten mit Pigmentdispersionsglaukom (p= 0,02) und Pseudophakie (p = 0,02) schon präoperativ deutlich über der der TE- Gruppe. Der IOD lag präoperativ in beiden Operationsgruppen bei 23 mmHg (IQR 20- 27), wobei im Median 3,0 verschiedene augendrucksenkende Medikamente angewendet wurden. Der absolute Erfolg (complete-success) unterschied sich im Zeitraum der vorliegenden Studie zu keinem Zeitpunkt signifikant zwischen den Studiengruppen (p 18Mon. = 0,50 ; p 24Mon. = 0,067). Auch der relative Erfolg (qualified-success) unterschied sich zwischen den Gruppen nicht signifikant (p 18Mon. = 0,23 ; p 24Mon. = 0,60). Nach 2 Jahren erreichten 33,3 % der FTO- und 56,7 % der TE-Patienten einen absoluten Erfolg und 70,4 % bzw. 77,6 % einen relativen Erfolg. Der mediane postoperative IOD konnte auch 1,5 und 2 Jahre nach den Operationen sig- nifikant unter den präoperativen IOD gesenkt werden (p < 0,001) und betrug nach 2 Jah- ren in der FTO-Gruppe 12,80 ± 3,79 mmHg und in der TE-Gruppe 11 mmHg (IQR 9- 13). Er unterschied sich auch zwischen beiden Gruppen zu keinem Zeitpunkt signifikant (p 18Mon. = 0,18 ; p 24Mon. = 0,12). Der mediane postoperative Visus unterschied sich 1,5 und 2 Jahre nach der OP zwischen den Gruppen nicht signifikant (p 1,5a = 0,11; p 2a = 0,77). In der FTO-Gruppe verschlech- terte sich der Visus der Patienten von 0,10 logMAR (0,79) nach 18 Monaten auf 0,20 logMAR (0,63) nach 24 Monaten. Der Visus in der TE-Gruppe blieb konstant (0,15 log- MAR). Insgesamt hatte sich der Visus der Patienten nach 1,5 und 2 Jahren im Vergleich zum präoperativen Visus signifikant verschlechtert (p 1,5a = 0,02; p 2a = 0,00). Bei der separaten Auswertung der Patienten mit PEX-Glaukom konnte der IOD postope- rativ zu allen statistisch beurteilbaren Zeitpunkten signifikant unter den präoperativen IOD gesenkt werden. Bei einem Vergleich zwischen den Gruppen lag der IOD der FTO- Gruppe einmalig über dem der TE-Gruppe. In den anderen Fällen traten keine signifikan- ten Druckunterschiede zwischen den Gruppen auf. Der postoperative Visus unterschied sich zu keinem Zeitpunkt, ob mit oder ohne Kunstlinse, im prä- postoperativen Vergleich und zwischen den Gruppen. Die Anzahl der Wirkstoffklassen unterschied sich zwischen den Gruppen nicht signifi- kant. Reoperationen traten nach beiden Operationsmethoden so selten auf, sodass eine statistische Bewertung nicht möglich war. Die Verteilung der Glaukomformen hatte sich auch nach 1,5 und 2 Jahren nicht verändert. Die Zahl pseudophaker Patienten war im Beobachtungszeitraum auch in der TE-Gruppe stetig angestiegen, so dass sie sich nach 2 Jahren nicht mehr signifikant zwischen den Gruppen unterschied. Schlussfolgerung: Die FTO ist im Bezug auf den IOD, den Visus und die Erfolgsrate der TE äquivalent. Im Langzeitverlauf traten in der FTO Gruppe nicht mehr Komplikationen als nach TE auf. Nach 1 Jahr waren in der FTO-Gruppe signifikant mehr frühe Komplikationen auf- getreten als in der TE. Nach 2 Jahren war die Rate an Komplikationen in den Gruppen nicht mehr signifikant unterschiedlich. / Purpose • To determine the long-term outcome of filtering trabeculotomy in comparison to conventional trabeculectomy for primary open-angle glaucoma, pseudo-exfoliative glaucoma and pigmentary glaucoma. Methods • Thirty patients who underwent filtering trabeculotomy were included in this study and followed prospectively, while 69 patients who underwent conventional trabeculectomy were followed retrospectively. Surgeries were performed by the same surgeon between 2007 and 2012. The duration of follow up was 24 month. Patients were matched by intraocular pressure and age. • The primary endpoints were defined as reduction of IOP below 18mmHg and intraocular pressure reduction of more than 30%. Complete success was defined as IOP < 18mmHg and minimal pressure reduction >= 30% without medication, qualified success was defined as IOP < 18mmHg an IOP reduction >= 30% with additional medication. • Secondary endpoints were defined as IOP, visual acuity, medication, complications and subsequent surgeries. Results • Over 2 years the data of 27 patients undergoing fitrating trabeculotomy and 68 patients with conventional trabeculectomy were collected. Patients of both groups were comparable in age, IOP, visual acuity (p=0,60), sex (p=0,30) and medication (p= 0,05). The number of patients with pigmentary glaucoma (p=0,02) and pseudophakia (p=0,02) was significant higher in the group that underwent filtrating trabeculotomy. • The preoperative IOP was 23mmHg (interquartile range 20,0-27,0) in the conventional trabeculectomy group and 23mmHg (20,0-27mmHg) in the filtrating trabeculotomy group. • Complete response was achieved in 33,3% of the filtrating trabeculectomy group and 56,7% in the conventional trabeculectomy group after 2 years. Qualified success was reached in 70,4% of of patients in the filtrating trabeculectomy group and 77,6% in the conventional trabeculectomy group, showing no statistical difference. • Surgical treatment significantly reduced IOP in both groups (p<0,001). After 24 month the IOP was 12,80 ± 3,79 mmHg in filtrating trabeculotomy group and 11mmHg (IQR 9-13) in the conventional trabeculectomy group. The IOP was comparable between the groups after 2 years (p 24 month= 0,12). • The postoperative visual acuity was reduced compared to the preoperative visual acuity (p2a= 0,00), but was not significantly different between the groups. • Patients with pseudoexfoliative glaucoma had significantly lower IOP-values after surgery. Postoperative visual acuity was not significantly different from preoperative visual acuity. Conclusion • Filtrating trabeculectomy and conventional trabeculectomy are comparable in regard of IOP, visual acuity and postoperational success. After 2 years the complication rate was equal between the groups/ Complications occurred equally in both groups.
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Bidragande faktorer som påverkar patientens följsamhet i ögondroppsbehandlingen vid glaukomsjukdom – en litteraturstudie / : Contributing factors that affect compliance of eye drop treatment in patients with glaucoma – a literature review

Nilsson, Karolina, Nilsson, Ulrika January 2016 (has links)
Bakgrund: Glaukom är en kronisk progressiv ögonsjukdom och en av den främsta orsaken till blindhet i världen. Intraockulärt trycksänkande ögondroppar är den vanligaste behandlingsmetoden och följsamhet är mycket viktigt för att minska progression av sjukdomen och risken att bli blind. Tidigare studier har visat att det finns en bristande följsamhet hos patienter med denna behandling. Syfte: Att belysa de faktorer som påverkar patientens följsamhet så att sjuksköterskan ska få en bättre förståelse och kunna vägleda patienten till en bättre följsamhet. Metod: En systematisk litteraturstudie genomfördes baserad på 14 vetenskapliga artiklar med både kvalitativ och kvantitativ ansats. Resultat: Det finns många olika faktorer som påverkar patientens följsamhet i behandlingen med ögondroppar. Det kan vara faktorer som är orsakade av sjukvårdspersonal, av patienten själv samt av miljö/socioekonomiska skäl. Slutsats: Det är viktigt att fortsätta forska på de faktorer som påverkar patienters följsamhet vid ögondroppsbehandling för att sjuksköterskan ska kunna vägleda till en ökad följsamhet. / Background: Glaucoma is a progressive chronic eye disease and is the leading cause of blindness in the world. Eye drops which are lowering the intraocular pressure are the most common treatment and adherence is essential to reduce progression of the disease and the risk of becoming blind. Previous studies have shown that there is a lack of compliance in patients with this treatment. Aim: The aim of this study was to elucidate the factors affecting patient adherence so that the nurse can get a better understanding and be able to guide the patient to a better adherence. Method: A systematic literature review, based on 14 scientific articles with both qualitative and quantitative approach. Results: There are many different factors that affect the patient´s adherence to treatment with eye drops. It can be factors that are caused by medical staff, by the patient himself, as well as environmental/socio-economic reasons. Conclusion: It is important to continue research on the factors that affect patients´ adherence with eye drop treatment so that the nurse should be able to guide to an increased adherence.

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