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"We were here before you" Indigenität und Nationalismus in Norwegen

Timm, Edith, Kauffeldt, Nora 28 May 2013 (has links) (PDF)
Laut Benedict Anderson ist der Nationalstaat heute die einzige denkbare Staatsform. Infolge-dessen werden die Kriterien für politische, kulturelle und ökonomische Zugangsmöglichkeiten nur im Modell imaginierter Gemeinschaften gedacht. Anhand der norwegischen Samen-Politik und der von Norwegen ratifizierten ILO-Konvention Nr. 169 untersuchen wir das Konzept von Indigenität daraufhin, inwiefern es den Nationalstaat beeinflusst. Die Exklusion die in einem Nationalstaat zwangsläufig gegenüber Einwanderern und Fremden geschehen, so unsere These, werden durch die Erweiterung Norwegens zu einem Zweivölkerstaat weiter bestärkt und erneuert. Denn auch dem Konzept von Indigenität liegt die Prämisse der lang währenden Verbindung zu Grunde. According to Benedict Anderson, the nation-state form of community seems to be the only possibility these days. As a consequence, the criteria for political, cultural and economic access and participation are based upon the model of imagined communities. Taking cue from the Norwegian Sami policy and ILO Convention No. 169, ratified by Norway in 1991, we analyse the concept of indigeneity with regard to its power to influence the nation-state. The exclusions that are inevitably made towards immigrants and strangers are strengthened and renewed through the extension of the Norwegian state as a bi-national state, since the concept of indigeneity is founded on the premise of having also been there in the past.
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Heiliger Vorfahr und rex perpetuus? Quellenkritische Gedanken zum Kult des heiligen Erik im Schweden des späten zwölften und frühen 13. Jahrhunderts.

Oertel, Christian 28 May 2013 (has links) (PDF)
Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, einige kritische Gedanken über die Versu-che zu entwickeln, Erik dem Heiligen bereits im späten zwölften und frühen 13. Jahr-hundert eine Verehrung als heiligen Vorfahr und rex perpetuus zuzuschreiben. Die erste Welle der Intensivierung der Eriksverehrung fand nach der Mitte des 13. Jahrhunderts statt und legt die Vermutung nahe, dass der Heilige erst zu diesem Zeit-punkt eine Bedeutung erlangt hatte, die es sinnvoll erscheinen ließ, herrschaftslegiti-matorisch auf ihn zu rekurrieren. The aim of this investigation is it to express some critical thoughts concerning the attempts to ascribe to St. Erik veneration as a holy royal ancestor of the Erik Dynasty and as a rex perpetuus of the kingdom of Sweden already in the late 12th and early 13th centuries. The first wave of intensification of the cult of St Erik started after the middle of the 13th century. This suggests that the saint only at this point of time had reached an importance that made it reasonable for a ruler to refer to him in an attempt to legitimise a claim of power over the Swedish kingdom.
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„Es lebe alles, was saamisch ist“ Saamische Ethnopolitik zwischen Primordialismus und Instrumentalismus

Pohl, Katharina 12 December 2007 (has links) (PDF)
Die Wirkungsweise ethnischer Aktivierung sowie verschiedene Konzeptionen von Ethnizität werden am Beispiel der Saami in Norwegen diskutiert. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Ethnizität eine von politischen Akteuren konstruierte und ausgehandelte soziale Organisationsform ist, die in verschiedenen Kontexten aktiviert werden kann. Gleichzeitig liegt die Bindungskraft von Ethnizität darin begründet, dass sie von ethnopolitischen Akteuren als eine elementare Komponente innerhalb einer Gemeinschaft dargestellt wird. Daher lassen sich weder instrumentalistische noch primordialistische Ansätze zur Erklärung ethnischer Aktivierung widerlegen. Lediglich ihre Kombination in Form einer konstruktivistischen Sichtweise erlaubt es, Prozesse der Selbst- und Fremdzuschreibung in die Analyse ethnisch orientierter Identitätsformation einzubinden. The way ethnic activation is put into practise is presented within different conceptions of ethnicity and illustrated by the Saami in Norway. The basic theoretical assumption followed here is that ethnicity serves as a means of social organisation which is constantly being re-constructed and negotiated by ethnopolitical actors. It can be activated and therefore instrumentalised in different contexts. At the same time, the power of ethnicity is strongly influenced by the fact that it is often presented by ethnopolitical actors as an elementary component within a society. Because of this, both primordial and instrumentalist approaches explaining ethnic activation prove to be valuable. However, only a constructivist approach allows for including the analysis of processes of self-ascription and ascription by others in the analysis of ethnically-oriented identity formation.
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„Es lebe alles, was saamisch ist“

Pohl, Katharina 12 December 2007 (has links) (PDF)
Die Wirkungsweise ethnischer Aktivierung sowie verschiedene Konzeptionen von Ethnizität werden am Beispiel der Saami in Norwegen diskutiert. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Ethnizität eine von politischen Akteuren konstruierte und ausgehandelte soziale Organisationsform ist, die in verschiedenen Kontexten aktiviert werden kann. Gleichzeitig liegt die Bindungskraft von Ethnizität darin begründet, dass sie von ethnopolitischen Akteuren als eine elementare Komponente innerhalb einer Gemeinschaft dargestellt wird. Daher lassen sich weder instrumentalistische noch primordialistische Ansätze zur Erklärung ethnischer Aktivierung widerlegen. Lediglich ihre Kombination in Form einer konstruktivistischen Sichtweise erlaubt es, Prozesse der Selbst- und Fremdzuschreibung in die Analyse ethnisch orientierter Identitätsformation einzubinden. The way ethnic activation is put into practise is presented within different conceptions of ethnicity and illustrated by the Saami in Norway. The basic theoretical assumption followed here is that ethnicity serves as a means of social organisation which is constantly being re-constructed and negotiated by ethnopolitical actors. It can be activated and therefore instrumentalised in different contexts. At the same time, the power of ethnicity is strongly influenced by the fact that it is often presented by ethnopolitical actors as an elementary component within a society. Because of this, both primordial and instrumentalist approaches explaining ethnic activation prove to be valuable. However, only a constructivist approach allows for including the analysis of processes of self-ascription and ascription by others in the analysis of ethnically-oriented identity formation.
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Der byzantinische Blick Wissenstransfer von Byzanz ins wikingerzeitliche Skandinavien

Föller, Daniel 8 August 2014 (has links) (PDF)
Die Frage, welche Folgen der regelmäßige Kontakt wikingerzeitlicher Skandinavier mit der byzantinischen Hochkultur im Norden hatte und welche Rolle byzantinische Einflüsse in den Transformationsprozessen jener Epoche spielten, ist bis heute weitgehend unbeantwortet. Der Aufsatz unternimmt den Versuch, den bisher bekannten Bereichen, in denen es Indizien für derartige Transferprozesse gibt (Christianisierung, materielle Kultur, künstlerische Stilmittel), einen weiteren hinzuzufügen: das geographische Wissen. Anhand der Untersuchung derjenigen Namen für Orte und Gruppen im östlichen Mittelmeer, die im wikingerzeitlichen skandinavischen Quellenmaterial vorhanden sind, werden die Übernahme und Adaption griechischer Begriffe und byzantinischer Semantiken herausgearbeitet. Dabei zeigt sich, dass die Skandinavier zwar einen byzantinischen Blick für das Detail entwickelten, aber keine byzantinische Perspektive einnahmen. The question which consequences the regular contacts between Viking Age Scandinavians and the Byzantine civilization had and the role Byzantine influences may have played in the transformation processes of this period, remains to date largely unanswered. This paper tries to add a new field of Byzantine-Scandinavian transfer to those already known (e.g. Christianization, material culture, art style), i.e. geographical knowledge. By analyzing those names of places and groups in the Eastern Mediterranean which are present in the Scandinavian source material dating from the Viking Age, the adoption and adaptation of Greek terms und Byzantine semantics can be traced. The evidence shows that the Scandinavians did indeed develop a Byzantine gaze on details, but failed to assume a Byzantine perspective.
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Perceptions of Finns and Ethnic Boundaries in Sweden during the Middle Ages and the Early Modern Era

Lamberg, Marko 15 June 2004 (has links)
Fast 650 Jahre lebten Schweden und Finnen im Königreich Schweden offenbar sehr harmonisch nebeneinander (1150–1809): Die Finnen erhielten trotz ihrer teilweise anderen Kultur und ihrer späteren Bekehrung zum Christentum die gleichen Rechte und Pflichten gegenüber der Krone wie die schwedischsprachige Mehrheit. Im schwedischen Schauspiel “Alle Bedlegrannas Spegel” von 1647 treten jedoch eher negative Vorstellungen von brutalen und kriminellen Finnen zu Tage. In diesem Aufsatz soll versucht werden zu klären, wie und weshalb ein solch negatives Image entstehen konnte. Indem untersucht wird, wie im Ausland und in Schweden verfasste Schriften Finnen darstellten und insbesondere wie Finnen in den lokalen schwedischen Gemeinschaften gesehen wurden, wird deutlich, dass sie durch ihre andersartige Sprache und ihre generell schwächere wirtschaftliche und soziale Stellung in den Augen wohlhabender schwedischer Kreise, die die sozialen Grenzen zwischen aufrichtigen und unredlichen Menschen festlegten, zu Fremden wurden.
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Über den öffentlichen Gebrauch der Geschichte

Hentilä, Seppo 15 December 1998 (has links)
No description available.
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Non-reciprocal Region-building

Lehti, Marko 15 December 1998 (has links) (PDF)
In den neunziger Jahren ist der Ostseeraum zu einem wachsenden Schauplatz politischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens geworden. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion war die Ostsee keine Trennungslinie mehr durch Europa, und es entstanden Konzepte für den Ostseeraum als einheitlicher Region. Deren Grenzen sind jedoch nicht genau definiert: Manchmal werden alle Gebiete innerhalb der Wasserscheideregion einbezogen, manchmal ist das Gebiet der Anrainerstaaten gemeint oder ein aus den an die Ostsee angrenzenden Regionen bestehendes Gebiet. Der eingeschränkteste Ansatz rechnet, nur die baltischen Staaten, Finnland und Skandinavien der Ostseeregion zu. „Baltoskandien“ ist eine aus den zwanziger Jahren stammende Bezeichnung dafür und trägt einige wesentliche Züge nationalen Denkens, die immer noch erkennbar sind, wenn die Balten ihre Ostseeregion und ihren Platz im neuen Europa definieren.
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Perceptions of Finns and Ethnic Boundaries in Sweden during the Middle Ages and the Early Modern Era

Lamberg, Marko 15 June 2004 (has links) (PDF)
Fast 650 Jahre lebten Schweden und Finnen im Königreich Schweden offenbar sehr harmonisch nebeneinander (1150–1809): Die Finnen erhielten trotz ihrer teilweise anderen Kultur und ihrer späteren Bekehrung zum Christentum die gleichen Rechte und Pflichten gegenüber der Krone wie die schwedischsprachige Mehrheit. Im schwedischen Schauspiel “Alle Bedlegrannas Spegel” von 1647 treten jedoch eher negative Vorstellungen von brutalen und kriminellen Finnen zu Tage. In diesem Aufsatz soll versucht werden zu klären, wie und weshalb ein solch negatives Image entstehen konnte. Indem untersucht wird, wie im Ausland und in Schweden verfasste Schriften Finnen darstellten und insbesondere wie Finnen in den lokalen schwedischen Gemeinschaften gesehen wurden, wird deutlich, dass sie durch ihre andersartige Sprache und ihre generell schwächere wirtschaftliche und soziale Stellung in den Augen wohlhabender schwedischer Kreise, die die sozialen Grenzen zwischen aufrichtigen und unredlichen Menschen festlegten, zu Fremden wurden.
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Über den öffentlichen Gebrauch der Geschichte

Hentilä, Seppo 15 December 1998 (has links) (PDF)
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