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Meeting the Personal Environment: Exploring Environmental Sensitivity of Appalachian College StudentsBoaz, Lindsey Ellen January 2020 (has links)
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Exploring personal meaning making related to spiritual crisis within experiential personal construct psychologyHayes, Katherine Jeanne 02 November 2020 (has links)
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Higher Education's Immunity to Change: Understanding How Leaders Make Meaning of Their Student Success LandscapeMotley, Brittany 05 February 2021 (has links)
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Whose identity [document] is it? documentation and the negotiation of meaning among Zimbabwean migrants in JohannesburgTakabvirwa, Kathryn 29 July 2010 (has links)
ABSTRACT
From the moment a person enters a state, whether by birth or migration, the individual-state interaction is often mediated by some form of (supposedly) official state-issued document. This is particularly the case in cross-border migration. Documentation is often viewed as an instrument of the state, with passports containing declarations within them stipulating to them being “the property” of the government issuing them. Yet, documentation is borne by individuals whose use of it in the context of migration indicates incongruence between their view of documentation and that of the state. This research examines migrants‟ perceptions of documentation, what informs those views, and the ways in which those perceptions inform migrants‟ views of and interaction with the nation-state, citizenship, identity and state control. It explores contestation over the ownership of and rights over documents. In an effort to explore the levels of connection and disconnection, the study contrasts migrants‟ perceptions against those of the state. It moves away from the functionalist, policy-directed approach to the study of documentation that often characterises migration literature. It is informed by post-positivist, relativist commitments to examining the perspectives of individuals while adopting the constructivist recognition that meaning is created, as informed by history, context and experience. Focusing on Zimbabwean migrants resident in Johannesburg, this study draws on information gathered through in-depth interviews and group discussions, examined through discourse analysis and thematic content analysis.
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Sinn im Leben und im Leiden - Lebenssinn und Krankheitsbewältigung im Verlauf einer BrustkrebserkrankungLöffler, Sabine 10 April 2019 (has links)
Hintergrund und Zielsetzung: Die Frage nach dem Sinn im Leben ist eine universelle und zutiefst menschliche Angelegenheit. Die Konfrontation mit der Diagnose einer Krebserkrankung kann eine existentielle Krise darstellen, die das Lebensgefüge und die bisherigen Sinnzusammenhänge erschüttert und eine verstärkte Suche nach Sinn auslöst. Damit birgt diese Krise, die mit vielfältigen seelischen Belastungen einhergeht, zugleich auch ein Potential zu innerem Wachstum für die Betroffenen.
Die vorliegende Arbeit untersucht, aus welchen Quellen Brustkrebspatientinnen Sinn schöpfen, wie tragfähig ihre Sinnkonstruktionen sind und welche Veränderungen die persönlichen Sinnsysteme im Verlauf der Erkrankung erfahren. Außerdem interessieren die Beziehungen zwischen Lebenssinn, seelischem Befinden und posttraumatischem Wachstum.
Methoden: Für die vorliegende Untersuchung wurden 65
Brustkrebspatientinnen ein Jahr nach Diagnose und Behandlung mittels eines halbstandardisierten Interviews oder schriftlich zu ihren persönlichen Sinnorientierungen sowie den Sinngewinnen und –verlusten in Folge
ihrer Erkrankung befragt. Diese qualitativen Daten wurden nach Sinninhalten kategorisiert und in Bezug auf die Tragfähigkeit der Sinnkonstruktionen quantifiziert. Des Weiteren füllten alle Patientinnen Fragebögen zu Sinnerleben und Sinnsuche, Angst und Depressivität, Lebenszufriedenheit, gesundheitsbezogener Lebensqualität und posttraumatischer persönlicher Reifung aus. Ein weiteres Jahr später wurde eine Folgeerhebung in schriftlicher Form durchgeführt.
Ergebnisse: Für die untersuchten Brustkrebspatientinnen erwiesen sich Wohlbefinden, Beziehung und Selbstwirksamkeit als die am häufigsten genannten Quellen von Lebenssinn. Bei den Veränderungen im Sinnsystem in Folge der Erkrankung berichteten die Teilnehmerinnen deutlich mehr Sinngewinne als -verluste. Eine größere Anzahl an Sinnverlusten ist mit einer stärkeren
Depressivität und mit einer schlechteren Lebensqualität verbunden.
Dass eine bessere Tragfähigkeit der individuellen Sinnkonstruktionen auch mit einem stärker ausgeprägten Erleben von Sinn einhergeht, ließ sich nur teilweise belegen.Ein stärker ausgeprägtes Erleben von Sinn hängt mit
einem besseren Befinden zusammen. Zusammenhänge zwischen der Tragfähigkeit der Sinnsysteme und den Befindensmaßen ließen sich nur vereinzelt nachweisen. Posttraumatisches Wachstum und Befinden erwiesen sich zu beiden Untersuchungszeitpunkten größtenteils als unabhängig voneinander.
Schlussfolgerungen: Die Ergebnisse zeigen, dass an Brustkrebs erkrankte Frauen aus vielfältigen Quellen Sinn schöpfen. In Übereinstimmung mit bisherigen Forschungsergebnissen spielen dabei Wohlbefinden und Beziehungen, aber auch Erfahrungen von Selbstwirksamkeit die größte Rolle. Mit Hinblick auf das recht hoch ausgeprägte subjektive Sinnerleben ein Jahr nach Diagnose und Therapie sowie ein weiteres Jahr später kann bei den betroffenen Frauen nicht von einer Sinnkrise mit Einbruch des
Sinnerlebens ausgegangen werden. Dabei ist das Sinnerleben nicht unbedingt an eine bewusste Reflexion über den eigenen Lebenssinn gebunden. Die Tragfähigkeit der persönlichen Sinnkonstruktionen und das Erleben von Sinn korrelieren nur teilweise miteinander. Es handelt sich also um verschiedene Konstrukte, bei deren Erfassung sich qualitative und quantitative Methoden gewinnbringend ergänzen können. Trotz einiger
Kritikpunkte erwies sich die verwendete qualitative Methode als praktikabel, valide und reliabel für die Erfassung inhaltlicher und struktureller Merkmale individueller Sinnkonstruktionen. Auch wenn Patientinnen, die über tragfähigere Sinnkonstruktionen verfügen und ein stärkeres Sinnerleben angeben, etwas weniger aktiv nach Sinn suchen, ist davon auszugehen, dass das
Vorhandensein bzw. das Erleben von Sinn und die Suche danach gleichzeitig nebeneinander bestehen können. Im Falle eines vergleichsweise geringen Sinnerlebens kann eine ausgeprägte Sinnsuche jedoch auf eine schlechtere Anpassung im längerfristigen Verlauf der Krankheitsverarbeitung hinweisen. Die Ergebnisse der Untersuchung deuten darauf hin, dass das Erleben von Sinn die psychische Anpassung an die herausfordernde Krankheitssituation erleichtern könnte. Für die Tragfähigkeit der persönlichen Sinnsysteme sind die Ergebnisse
hier weniger eindeutig. Zudem kann keine bestimmte Ursache-Wirkungsrichtung angenommen werden. Vielmehr ist von Wechselwirkungen zwischen Sinn und Befinden in beide Richtungen auszugehen.
Die Ergebnisse zeigen, dass eine Krebserkrankung Anlass für innere Reifungsprozesse sein kann. Dabei überwiegen Gewinne im Sinnsystem gegenüber den Verlusten in Folge der Erkrankung bei weitem. Das angegebene Ausmaß an posttraumatischem Wachstum spielt keine Rolle für das psychische Befinden der Patientinnen. In diesem Zusammenhang werden
mögliche adaptive und maladaptive Mechanismen posttraumatischer Reifung diskutiert. Vorsicht ist geboten, Sinnfindungs- oder Wachstumsprozesse bei KrebspatientInnen zu forcieren und sie damit unnötig unter Druck zu setzen. BehandlerInnen sollten aber in jedem Fall offen für existentielle Themen wie Sinn und Sterblichkeit sein, da KrebspatientInnen hier häufig Gesprächs- und Unterstützungsbedarf haben.:Abkürzungsverzeichnis 7
Tabellenverzeichnis 8
Abbildungsverzeichnis 10
1 Einleitung 11
2 Theoretischer Hintergrund 11
2.1 Krebserkrankung als existentielle Krise und die Suche nach Sinn 12
2.1.1 Belastung und Unterstützungsbedarf onkologisch erkrankter PatientInnen 12
2.1.2 'Nichts ist mehr wie zuvor' - Krebserkrankung als existentielle Krise 15
2.1.3 'Warum ich?' - Sinnsuche, Psyche und Krebs 17
2.2 Lebenssinn – Existenzphilosophischer Hintergrund und psychologische Konzepte 20
2.2.1 Sinn finden in einer sinnlosen Welt? 20
2.2.2 Sinndefinitionen aus psychologischer Sicht 22
2.2.3 Sinnkonstruktionen - Quellen, Tragfähigkeit und Dynamik von Lebenssinn 25
2.3 Sinn und Krankheitsbewältigung 26
2.3.1 Sinnfindung nach belastenden Lebensereignissen 27
2.3.2 Sinnsuche und Sinnfindung – entscheidend für die psychische Anpassung? 27
2.3.3 Sinnfindung und Copingstrategien bei KrebspatientInnen 30
2.4 Wachstum trotz Verlusten? - Posttraumatische Reifung nach einer Krebserkrankung 30
2.4.1 Posttraumatisches Wachstum bei KrebspatientInnen 31
2.4.2 Posttraumatisches Wachstum und psychische Anpassung 33
2.5 Psychoonkologie - Unterstützung bei der Sinnfindung und Krankheitsbewältigung 35
2.5.1 Psychosoziale Interventionen in der Onkologie - Ziele und Effekte 35
2.5.2 Sinnorientierte Therapien 37
3 Fragestellungen und Hypothesen 39
3.1 Methodische Fragestellungen 40
3.2 Sinnkonstruktionen, Sinnerleben und Sinnsuche bei Brustkrebspatientinnen 40
3.3 Wachstum und Verluste im Verlauf einer Brustkrebserkrankung 41
3.4 Lebenssinn und Befinden bei Brustkrebspatientinnen 41
4 Methoden 43
4.1 Untersuchungsablauf und Stichprobe 43
4.1.1 Auswahl der Probandinnen 43
4.1.2 Rekrutierung und Ablauf der Untersuchung 44
4.1.3 Stichprobencharakteristika 45
4.2 Erhebungsmethoden 49
4.2.1 Qualitative Erfassung der individuellen Sinnkonstruktionen 49
4.2.1.1 Erhebung der persönlichen Sinnorientierungen 50
4.2.1.2 Auswertung der persönlichen Sinnorientierungen 50
4.2.1.3 Beobachterübereinstimmung 55
4.2.2 Quantitative Selbsteinschätzungsinstrumente 56
4.2.2.1 Fragen zu soziodemographischen Daten und Diagnosen 56
4.2.2.2 MLQ - Meaning in Life Questionnaire 56
4.2.2.3 HADS - Hospital Anxiety and Depression Scale 57
4.2.2.4 SWLS - Satisfaction with Life Scale 57
4.2.2.5 EQ-5D - EuroQol-Fragebogen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität 58
4.2.2.6 EORTC - Fragebogen zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität 59
4.2.2.7 PPR - Posttraumatische Persönliche Reifung 60
4.2.2.8 Weitere Fragebögen 60
4.3 Statistische Datenanalyse 61
4.3.1 Einbezogene Daten und Umgang mit fehlenden Werten 61
4.3.2 Statistische Verfahren 61
5 Ergebnisse 64
5.1 Methodische Fragestellungen 64
5.1.1 Methodenäquivalenz: Sinnerhebung mittels Interview vs. Fragebogen 64
5.1.2 Dropout-Analyse 65
5.1.3 Kontrollvariablen: Einfluss von Alter und Bildungsniveau 66
5.2 Sinnkonstruktionen, Sinnerleben und Sinnsuche bei Brustkrebspatientinnen 67
5.2.1 Quellen von Sinn, Wichtigkeit und Erfüllung 67
5.2.2 Tragfähigkeit der persönlichen Sinnsysteme 70
5.2.3 Sinnerleben und Sinnsuche 72
5.2.4 Tragfähigkeit des Sinnsystems, Sinnerleben und Sinnsuche 72
5.3 Wachstum und Verluste nach einer Brustkrebserkrankung 73
5.3.1 Sinngewinne und -verluste im Verlauf der Erkrankung 73
5.3.2 Sinngewinne und -verluste: Zusammenhänge mit anderen Sinnmaßen 76
5.3.3 Posttraumatisches Wachstum und Sinn 77
5.4 Lebenssinn und Befinden bei Brustkrebspatientinnen 78
5.4.1 Befinden bei Brustkrebspatientinnen im Verlauf der Erkrankung 79
5.4.2 Tragfähigkeit des Sinnsystems und Befinden 79
5.4.3 Sinnerleben und Befinden 80
5.4.4 Sinnsuche und Befinden 81
5.4.5 Sinngewinne und -verluste, posttraumatisches Wachstum und Befinden 82
5.4.6 Vorhersage des seelischen Befindens aus den Sinnmaßen 83
5.4.7 Vorhersage des Sinnerlebens aus den Befindensmaßen 85
6 Diskussion 86
6.1 Lebenssinn im Verlauf einer Brustkrebserkrankung 86
6.2 Lebenssinn und Befinden bei Brustkrebspatientinnen 91
6.3 Wachstum und Verluste im Verlauf der Erkrankung .95
6.4 Methodisches Vorgehen 98
6.5 Klinische Implikationen und Ausblick 103
7 Zusammenfassung 107
8 Literaturverzeichnis 112
9 Anhang 125
Anhang A: Informationsmaterial und Erhebungsinstrumente 125
Anhang B: Ankerbeispiele Inhaltskategorien 143
Anhang C: Beobachterübereinstimmung 147
Anhang D: Statistische Analysen 148
Anhang E: Erklärungen 152
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Musikspår : En studie av musik i förskolanBjörkqvist, Johanna January 2023 (has links)
Sammanfattning Studien tar avstamp från min yrkeserfarenhet från då musik spelas upp i en förskolekontext. Studiens syfte är att undersöka om och hur uppspelad musik i förskolan kan beskrivas som meningsskapande aktivitet. Den teoretiska utgångspunkten för studien hämtas från begreppet musicking som myntades av Christopher Small (1998, s. 9) där musikens mening blir till genom musikaktiviteter så som lyssnande, framförande och dansande. Jag har tagit fasta på hur lyssnandet tar sig uttryck i barns aktiviteter under uppspelandet av musik. Empirin inhämtades på två svenska förskolor under våren 2023. Genom observationer av barns aktiviteter vid uppspelning av musik, och gruppsamtal med barn om hur de associerar till musik, beskrivs olika meningsskapande i ord och teckningar. En särskild metod som använts har också varit mina egna teckningar av barns aktiviteter. Resultatet visas genom kategorierna passivt lyssnande och aktivt lyssnande. Passivt lyssnande beskrivs som aktiviteter som ger en mer subtil kroppslig resonans och då ett motstånd mot den uppspelade musiken eller föredragen tystnad ges uttryck åt. Aktivt lyssnade beskrivs där lyssnandet manifesteras genom musik som ljudbilder, dans, musikframförande och musikskapande. Undersökningen beskriver meningsskapandet genom möten som uppstår mellan barn, förskolepedagoger, rum och material där relationer utforskades tillsammans med musiken. Resultatet analyseras och diskuteras, även utifrån tidigare forskning, där musikval, som kan ses som en av de förberedande aktiviteterna av musicking, lyfts fram. Det relationella och subjektiva lyssnandet uppmärksammas och avslutningsvis beskrivs hur undersökningen tillsammans med begreppet musicking kan vidga synen på musikundervisning. / Abstract Title: Musical tracks – A study of music in preschool This study is based on my professional experience of music being played in a preschool context. The aim of the study is to examine if and how music played at preschool could be a “meaning-making” activity. The theoretical starting point is the concept of musicking developed by Christopher Small (1998, p. 9). In this concept the meaning of music is created through musical activities such as listening, performing and dancing. I have focused on how listening expresses itself in children's activities when music is played in the background. The data was gathered at two Swedish preschools in the spring of 2023. Through observations of children's activities when recorded music was playing in the background, I discovered different “meaning-making” in the children’s actions, words and drawings. I also used drawing as a method to gather data while observing the music activities. The results are presented through two categories, passive and active listening. Passive listening is described as activities that produced a more subtle bodily resonance and when a resistance to the background music or a preference for silence was expressed. Active listening is described when the listening is manifested through music such as sound images, dance, performance and/or creation of music. The study shows how creation of meaning occurs between children, preschool teachers, rooms, and materials where relationships are explored together with music. The results are analysed and discussed based on previous research where music selection is highlighted, which can be seen as one of the preparatory activities of musicking. Focus is on relational and subjective listening. In conclusion, the research, show along with the concept of musicking, that the view of music education can be broadened.
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Form-focused or meaning-focused? : Grammar tasks in EFL textbooks for English 5 in upper secondary schoolEriksson, Angelica January 2023 (has links)
This paper investigates what role grammar plays, what grammatical content is included, and whether focus on form or meaning dominates in six EFL (English as a Foreign Language) textbooks for English 5. Through the methodology content analysis, the grammatical content is calculated, categorized, and analyzed with coding frames in three parts: form-focused instruction and grammar tasks and meaning-focused instruction and grammar tasks, context, and grammatical categories. The results show that form-focused instruction and grammar tasks dominate over meaning-focused instruction and grammar tasks in all textbooks. The proportions of form-focused grammar task range from 74% to 100%. When it comes to context, in all textbooks but one, grammar tasks are both placed in separate grammar sections and integrated in the texts. Furthermore, there is a considerable degree of variation between the textbooks in terms of the proportions of grammatical categories. In form-focused grammar tasks, the highest frequencies were seen in verbs, the mixed category, nouns, pronouns, and adjectives and adverbs. In meaning-focused grammar tasks, verbs, the mixed category, and adjectives and adverbs have the highest frequencies. Even though the textbooks treat grammar rather similarly, the grammatical content and the proportions of tasks differ.
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THE IMPACT OF WORKERS NOT RETURNING TO THE JOB MARKET: WHERE HAVE THEY GONESmith, Crystal, 0000-0003-1165-0642 January 2023 (has links)
The objective of this study is to understand the paradigm shift that unfolded throughout the “Great Resignation\Reshuffling” (2020-2022) within the minds of individuals post March 2021. To fully understand the Great Resignation, one must look at the year prior to the event. In March of 2020, the world changed as billions of individuals watched as boundaries, academic institutions, government agencies and corporations shut their doors all in the name of containment of the infectious disease known as Coronavirus (COVID-19). As cases increased across the global, organizations had to reassess the human capital cost considering dwindling revenue and executive orders that closed all nonessential businesses. The decision by U.S organizations to furlough and/or lay off workers led to approximately 23 million Americans unemployed and standing in a place of ambiguity. Over the next two (2) years, the government worked in collaboration with organizations to instate policies/protocols to re-open America and return life to the new normal inclusive of working online and in person. However, Americans were slow to return to the workforce that once so flippantly provided them a termination letter. The stagnation in ready and able bodies willing to return to the workforce has led to a labor shortage. Despite several efforts to incentivize individuals to return, the statistics did not reflect the desired outcome and the cause was and is relatively unknown. In light of this unprecedent phenomenon, this study utilized a netnography to explore the Maslow’s Hierarchy of Needs and Bullshit Job Theory within the framework of re-engaging in the job market after the pandemic. The findings from study one (1) suggest that a newfound sense of worth, salary, stress steward of care, and stumbling blocks are the leading factors that may prohibit individuals from returning to work. As individuals remained on the work sidelines a spillover effect started to unfold. Those individuals working had to shoulder the work of those who had not yet returned and an uptick in quit rates soon emerged known as the Great Resignation. Consequently, the organizations started to cannibalize the job market creating an environment for individuals to resign and explore new opportunities. To investigate this phenomenon, study two (2) performed a deep dive into the subreddit “r/antiwork:” to explore why individuals were quitting their jobs. The data from study two (2) indicates 20% of the high engaging posts on the subreddit thread of “r/antiwork” can be associated with one (1) of the five (5) categories defined as a Bullshit job. / Business Administration/International Business Administration
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EXPLORING SOCIAL CONTAGION WITHIN A TRIBE CALLED HIP HOP: MECHANISMS OF EVALUATION AND LEGITIMATIONCollins, Marcus T January 2021 (has links)
Social contagion—the spread and adoption of affects, behaviors, cognitions, and desires within a social group due to peer influence—is a widely studied phenomenon that continues to have a significant impact on commerce. When social contagion occurs within a culture of consumption, brands and branded products are not only adopted by the community, but they are also normalized and elevated from a strictly utilitarian function to identity-markers. Brands become important components of cultural meaning. Despite this impact, the specific details of the processes of social contagion are still relatively unknown. This dissertation studied social contagion within the hip hop culture of consumption, a multi-billion dollar marketplace. Using data from the Reddit social networking platform, the research provided empirical evidence that non-linear social contagion exists within the hop hip community for multiple brands. A netnography determined the processes by which brands and branded products spread within the hip hop community. Building on the established social processes of evaluation and legitimation that are known to drive the community coordination necessary for social contagion, the research uncovered four underlying mechanisms—responding, recontextualizing, reconciling, and reinforcing. These four mechanisms of evaluation and legitimation not only provide a richer understanding of social contagion but also enable the embedding of brands into culture and culture into brands. This theory-grounded empirical analysis of social contagion and meaning-making in the hip hop culture of consumption provides practical insights to marketers on how to better curate signals and communications to drive cultural meaning. / Business Administration/Marketing
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The subject of descriptive movement : intensities within narrativeSmiley, Gregory January 1988 (has links)
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