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Der literarische Maschinenmensch und seine technologische Antiquiertheit: Wechselbeziehungen zwischen Literatur- und TechnikgeschichteDrux, Rudolf January 2004 (has links)
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Reinlich, sauber und gesund!: Der menschliche Körper im Spannungsfeld von popularisierter Hygiene und öffentlicher Gesundheitspflege in Dresden 1850 bis 1911Dietze, Matthias January 2004 (has links)
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Customized Fabrication – Mass Customizing mit 3D-DruckLamack, Frank January 2016 (has links)
Kernthesen
Customized Fabrication bietet durch die Verschmelzung von (Mass) Customizingansätzen und digitaler und automatisierbaren Produktionsverfahren wie ADM neue Potentiale für ein kundenspezifischen Produktion der Losgröße 1, einer daraus folgenden intensivierten Kundenintegration, innovativen Produktentwürfen zu bisher unmöglichen Geschäftsmodellen.
Digitale Mensch-Maschine-Schnittstellen und digitale Plattformen werden zu wesentlichen Bausteinen von Customized Fabrication (wie Industrie4.0- Strategien generell) und ermöglichen auch neue Kundenerlebnisse.
CAD-Files als digitale Blueprints für einfache wie komplexe Konstruktionen und Produktentwicklungen etablieren sich als das nächste Sharing-Medium nach Text, Bild, Audio und Video zwischen Herstellern und Endkonsumenten – und stellen Hersteller wie auch Kunden vor neue Herausforderungen.
ADM (Additive Design and Manufacturing bzw. 3D-Druck) gewinnt als hochflexible Fertigungstechnologie zunehmend an Bedeutung für die Massenproduktion und etabliert neue Paradigmen hinsichtlich Produktentwicklung und Design mit zum Teil disruptiver Innovationskraft.
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Pavlovian-to-Instrumental Transfer in Alcohol Dependence: A Pilot StudyGarbusow, Maria, Schad, Daniel J., Sommer, Christian, Jünger, Elisabeth, Sebold, Miriam, Friedel, Eva, Wendt, Jean, Kathmann, Norbert, Schlagenhauf, Florian, Zimmermann, Ulrich S., Heinz, Andreas, Huys, Quentin J. M., Rapp, Michael A. 04 August 2020 (has links)
Background: Pavlovian processes are thought to play an important role in the development, maintenance and relapse of alcohol dependence, possibly by influencing and usurping ongoing thought and behavior. The influence of pavlovian stimuli on ongoing behavior is paradigmatically measured by pavlovian-to-instrumental transfer (PIT) tasks. These involve multiple stages and are complex. Whether increased PIT is involved in human alcohol dependence is uncertain. We therefore aimed to establish and validate a modified PIT paradigm that would be robust, consistent and tolerated by healthy controls as well as by patients suffering from alcohol dependence, and to explore whether alcohol dependence is associated with enhanced PIT. Methods: Thirty-two recently detoxified alcohol-dependent patients and 32 age- and gender-matched healthy controls performed a PIT task with instrumental go/no-go approach behaviors. The task involved both pavlovian stimuli associated with monetary rewards and losses, and images of drinks. Results: Both patients and healthy controls showed a robust and temporally stable PIT effect. Strengths of PIT effects to drug-related and monetary conditioned stimuli were highly correlated. Patients more frequently showed a PIT effect, and the effect was stronger in response to aversively conditioned CSs (conditioned suppression), but there was no group difference in response to appetitive CSs. Conclusion: The implementation of PIT has favorably robust properties in chronic alcohol-dependent patients and in healthy controls. It shows internal consistency between monetary and drug-related cues. The findings support an association of alcohol dependence with an increased propensity towards PIT.
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Erfassung, Simulation und Weiterverarbeitung menschlicher Bewegungen mit DynamicusHermsdorf, Heike, Hofmann, Norman 07 June 2017 (has links)
Der Einsatz digitaler Menschmodelle in der Produkt- und Prozessergonomie hat in den letzten Jahren beständig zugenommen. Vor allem Anforderungen aus dem industriellen Umfeld setzten hohe Maßstäbe an Schnelligkeit, Genauigkeit und Verlässlichkeit der verwendeten Systeme, Methoden und Verfahren. Das biomechanische Menschmodell Dynamicus ist eine am Institut für Mechatronik e.V., Chemnitz entwickelte Software, die sich auf dieses Gebiet der Simulation spezialisiert hat. Die Grundlage von Dynamicus-Simulationen sind reale menschliche Bewegungen, die mit Hilfe eines Motion-Capture-Systems aufgezeichnet werden. Die Analyse der digital vorliegenden Bewegungen erfolgt in den Wissenschaftsgebieten der Ergonomie, des Sports und der Rehabilitation.
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Auf dem Weg zur inklusiven Hochschule: Studie zur Situation von Studierenden und Beschäftigten mit Behinderungen im öffentlichen sächsischen WissenschaftsbereichRieger, Kathrin, Walter, Beata, Rieger, Marie-Luise 13 August 2020 (has links)
Im Januar 2015 wurde auf Antrag der Fraktionen von CDU und SPD im Sächsischen Landtag ein Beschluss zur Erstellung einer Studie zur Situation der Studierenden und Mitarbeiter an den sächsischen Einrichtungen der Hochschulbildung gefasst. (Sächsischer Landtag, 6. Wahlperiode; Drucksache 6/729) Diese Studie soll die gegenwärtige Situation analysieren und Empfehlungen dazu erarbeiten, wie die Maximen einer inklusiven Hochschule erreicht werden können.
Redaktionsschluss: 01.07.2016
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Gesten - gestern, heute, übermorgen. Vom Forschungsprojekt zur AusstellungFricke, Ellen, Bressem, Jana 17 December 2020 (has links)
Das Buch „Gesten -gestern, heute, übermorgen: Vom Forschungsprojekt zur Ausstellung', herausgegeben von Ellen Fricke und Jana Bressem, ist eine Publikation zwischen Katalog, Kunst und Wissenschaft. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird ein Rundgang durch die Ausstellung „Gesten - gestern, heute, übermorgen' präsentiert, die im Industriemuseum Chemnitz sowie den Museen für Kommunikation in Berlin und Frankfurt zu sehen war und noch zu sehen ist. Artikel, Interviews und Fotodokumentationen stellen die Exponate in den Kontext von Forschung und ästhetischer Reflexion und möchten einen gesellschaftlichen Diskurs zur Welt von morgen und übermorgen anstoßen.:I Gesten – gestern, heute, übermorgen
II Hände und Objekte in Sprache, Kultur und Technik
III Wie Gesten und Hände sich wandeln: Evolution, Anthropologie, Technologie
IV Hände, Dinge und Gesten ästhetisch reflektiert: Interviews und Texte
V Industriekultur im Wandel: Vom Handgriff zur Gestensteuerung
VI Dokumentation / The book „Gestures - past, present, future: From a research project to an exhibition', edited by Ellen Fricke and Jana Bressem, is a publication between catalogue, art, and science. From different disciplines, it presents a tour through the exhibition „gestures - past, present, future' that was and is shown in the Saxon Museum of Industry in Chemnitz and the Museums for Communication in Berlin and Frankfurt Main. Articles, interviews, and photo documentations put exhibits into the context of science as well as aesthetic reflection and hope to initiate a societal discourse about the world of tomorrow and the day after tomorrow.:I Gesten – gestern, heute, übermorgen
II Hände und Objekte in Sprache, Kultur und Technik
III Wie Gesten und Hände sich wandeln: Evolution, Anthropologie, Technologie
IV Hände, Dinge und Gesten ästhetisch reflektiert: Interviews und Texte
V Industriekultur im Wandel: Vom Handgriff zur Gestensteuerung
VI Dokumentation
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Brachyzephalie beim Hund: Identifizierung von KandidatengenenSchmidt, Giuseppina Franzisca 20 June 2022 (has links)
Einleitung: In der Tiermedizin sind nahezu 800 erblich bedingte Erkrankungen bekannt. Praktisch alle Hunderassen leiden unter solch einer Erkrankung. Für die Ausprägung der Brachyzephalie gibt es derzeit keinen eindeutigen Hinweis auf eine zugrundeliegende Genveränderung. In der Humanmedizin ist die kongenitale Brachyzephalie Folge einer Kraniosynostose (vorzeitigen Verknöcherung einer
oder mehrerer Schädelnähte). Für die verschiedenen syndromalen Kraniosynostosen sind die verantwortlichen Gendefekte bereits definiert. In der Tiermedizin können in Analogie entsprechende Kandidatengene postuliert werden. Ob Veränderungen in diesen Kandidatengenen tatsächlich zu einer vergleichbaren klinischen Ausprägung der kaninen Brachyzephalie führen, wurde für das FGFR2-Gen in dieser Arbeit untersucht.
Ziel: Ziel dieser Arbeit war es die Hypothese zu prüfen, dass Veränderungen in Genen, die bekannterweise bereits in der Humanmedizin in Zusammenhang mit genetisch bedingter Brachyzephalie stehen, auch für die kanine Brachyzephalie als Kandidatengene fungieren können.
Tiere und Methoden: Für die Untersuchungen wurden EDTA-Blutproben und Maulschleimhautabstriche verwendet. Insgesamt wurde eine Gruppe von 106 Tieren untersucht, davon waren 51 Tiere vom Phänotyp normozephal und umfassten 33 verschiedene Rassen. 55 Tiere entsprachen dem brachyzephalen Phänotyp, gehörten zu den Rassen FB, Mops, EB, BT und OEB und wurden in der Klinik für Kleintiere der Universität Leipzig zur Behandlung eines BAS vorstellig. Die Proben wurden
am Institut für angewandte Humangenetik und Onkogenetik durch die Autorin weiterverarbeitet. Die Auswahl eines geeigneten Kandidatengens erfolgte durch den Vergleich des humanen und kaninen Phänotyps und der klinischen Merkmale von an Kraniosynostose-Syndromen erkrankten Menschen mit brachyzephalen Hunden sowie anhand von Literaturrecherche. Die DNA wurde isoliert, amplifiziert und nach Erstellung der für das Kandidatengen spezifischen Primer, sequenziert und analysiert.
Ergebnisse: Sowohl der phänotypisch-klinische Vergleich zwischen humaner und kaniner Brachyzephalie als auch die Literaturrecherche ergaben, dass das FGFR2-Gen ein ideales Kandidatengen darstellt. Die Erstellung spezifischer Primer für den proteincodierenden Bereich dieses Gens war erfolgreich. Die Sequenzanalyse identifizierte 3 Lokalisationen auf 2 der 17 sequenzierten Exon-Abschnitte des kaninen FGFR2-Gens, die eine Sequenzabweichung aufwiesen. Sie wurden im Folgenden als Varianten VarE2, VarE7 und VarE7AB bezeichnet. Es gab einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Auftreten aller 3 Varianten und der Gruppe „Rasse Brachyzephal“ (Chi2-Wert > 3,841, p-Wert < 0,05), jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Varianten und der Normozephalen-Gruppe. Ein Zusammenhang der VarE2 und der Patientengruppe (Normo-/Brachyzephal) konnte ebenfalls ausgeschlossen werden, somit auch der Zusammenhang dieser Variante mit dem Auftreten des brachyzephalen Phänotyps.
Die VarE7 trat bei 53 % (29/55) der Brachyzephalen-Gruppe auf. Innerhalb der Gruppe wies die FB mit 90 % (19/21) den höchsten Wert auf, diesem stand der Mops mit einem Auftreten der Variante von nur 22 % (4/18) gegenüber. Die Normozephalen-Gruppe wies, bezogen auf VarE7, lediglich einen Anteil von 28 % (14/50) auf, wobei innerhalb der Gruppe das Auftreten von 40 % nicht überschritten
wurde. Die VarE7AB trat bei 47 % der Brachyzephalen-Gruppe auf, dabei hielt die Rasse Mops den höchsten Anteil von 78 % (14/18). Im Vergleich dazu tauchte diese Variante innerhalb der Normozephalen-Gruppe mit einem vergleichsweise hohen Anteil von 74 % (37/50) auf, wobei das Auftreten innerhalb dieser Gruppe einen relativ gleichmäßig hohen Anteil von 60 - 88% aufwies.
Schlussfolgerungen: Ein klinisch-morphologischer Vergleich zwischen humanen und kaninen Kraniosynostose-Syndromen ist möglich. Ob Mutationen in Kandidatengenen (z.B. FGFR2) des Menschen auch in den analogen Genen beim Hund nachgewiesen werden können, wurde in dieser Arbeit geprüft.
Erstmals wurde die Sequenz des kaninen FGFR2-Gens auf Sequenzabweichungen hin analysiert. Die dabei detektierte Variante VarE7 zeigte einen statistisch signifikanten Zusammenhang mit dem Auftreten des Phänotyps 'Brachyzephalie' bei der Französischen Bulldogge. Eine weitere Variante, Var7AB, konnte als statistisch signifikant im Zusammenhang mit dem Auftreten des Phänotyps 'Brachyzephalie' bei der Rasse Mops identifiziert werden. Dieser Zusammenhang war allerdings nicht eindeutig verifizierbar. Weitere Studien, insbesondere Funktionsstudien, sind notwendig, um die Auswirkungen der Varianten im FGFR2-Gen auf den Phänotyp zu prüfen.
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Gut versorgt im ländlichen Raum: ein Wegweiser für Gesundheit, Freizeit und Wohnen für Seniorinnen und Senioren und deren Angehörige15 February 2022 (has links)
Sie finden in dieser Broschüre gebündelte und praxisnahe Informationen zu den Themen Aktives Altern, Wohnen im Alter, Alltagserleichterungen, Gesundheit, Demenz, Pflege und Vorsorgeregelungen im Landkreis Meißen.
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Effects of Different Display Form Factors on InfoVis Applications: Exploring Selection Management and Brushing and Linking for Mobile Cross-Device InteractionFlemisch, Tamara 16 June 2020 (has links)
Diese Arbeit untersucht wie man mit mehreren, miteinander koordinierten Mobilgeräten Selektionen verwalten und Brushing und Linking unterstützen kann. Im Rahmen der Arbeit wird ein konzeptionelles Framework zur Selektionsverwaltung für mehrere Geräte angedacht und ein Konzept zur Selektionsverwaltung vorstellt, das Brushing und Linking für Mobilgeräte unterstützt. Des Weiteren werden Ziele für den Prototypen erörtert, die zur Umsetzung das Konzept beitragen.
Mobile Geräte werden immer häufiger für Informationsvisualisierungen verwendet. Jedoch wurde bisher noch nicht untersucht, wie gängige Interaktionstechniken, wie Brushing und Linking, für diese Geräte anpassen werden müssen. Während des Brushings, werden zusätzlich Selektionen erstellt, für die es bislang keine Art der Verwaltung für Mobilgeräte gibt. In dieser Arbeit wird untersucht wie man Brushing und Linking mit mehreren Mobilgeräten unterstützen kann und Selektionen gleichzeitig verwalten kann.:1 Introduction
1.1 Contributions
1.2 Motivation and Background
1.3 Goals
1.4 Research Questions
1.5 Thesis Overview
2. Related Work
2.1 Mobile Devices for InfoVis and Their Screen Real Estate Issues
2.2 Interacting with CMVs
2.3 Brushing and Linking
2.4 Summary
3 Selection Management and Brushing and Linking for Mobile Cross- Device Interaction
3.1 The Selection Management Framework
3.2 Fundamental Information About VisTiles
3.3 Design Considerations
3.4 Creating Selections Within a Visualization
3.5 Interacting with Selections Within a Visualization
3.6 Managing Multiple Selections
3.7 Managing a Single Selection
3.8 Linking Selections to Other Devices
3.9 Incorporating Join Operations
3.10 Overview over Side-by-side Interactions
3.11 Summary: Reviewing the Selection Management Framework
4 Prototype
4.1 Technical Setup
4.2 Techniques
5 Conclusion and Discussion
5.1 Discussion
5.2 Future Work
5.3 Conclusion / This thesis examines how to manage selections and use brushing and linking with multiple coordinated mobile devices. We discuss thoughts for a conceptual framework for selection management in multi-device environments. We then present a concept for managing selections and supporting brushing and linking for co-located mobile devices. Finally, we are providing an overview of and the goals for our proof-of-concept prototype.
More and more mobile devices are used for visualization. However, it is still an open question how to adjust common interaction techniques, such as brushing and linking, for mobile devices. Furthermore, it has not been addressed how to manage the selections that are created through brushing. We explore how brushing and linking can be used in a setting with multiple, co-located mobile devices and how to manage its selections.:1 Introduction
1.1 Contributions
1.2 Motivation and Background
1.3 Goals
1.4 Research Questions
1.5 Thesis Overview
2. Related Work
2.1 Mobile Devices for InfoVis and Their Screen Real Estate Issues
2.2 Interacting with CMVs
2.3 Brushing and Linking
2.4 Summary
3 Selection Management and Brushing and Linking for Mobile Cross- Device Interaction
3.1 The Selection Management Framework
3.2 Fundamental Information About VisTiles
3.3 Design Considerations
3.4 Creating Selections Within a Visualization
3.5 Interacting with Selections Within a Visualization
3.6 Managing Multiple Selections
3.7 Managing a Single Selection
3.8 Linking Selections to Other Devices
3.9 Incorporating Join Operations
3.10 Overview over Side-by-side Interactions
3.11 Summary: Reviewing the Selection Management Framework
4 Prototype
4.1 Technical Setup
4.2 Techniques
5 Conclusion and Discussion
5.1 Discussion
5.2 Future Work
5.3 Conclusion
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