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Elternbroschüre: Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge12 August 2019 (has links)
Die Geburt eines Kindes ist einer der bedeutendsten Momente im Leben. Gleichzeitig geschieht eine Veränderung, die Ihr Leben beeinflusst. Familie sein, bedeutet Liebe und Glück, aber gleichermaßen auch Verantwortung und das Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Im Jahr 2017 wurden 2013 Kinder im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge geboren. 2013 neue Erdenbürgerinnen und Erdenbürger, die unsere Gesellschaft bereichern. Doch die Verantwortung, die auf den Schultern der Eltern liegt, ist groß. Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge lässt Sie damit nicht allein. Schon 2009 wurde das Projekt »Herzlich Willkommen im Leben« etabliert, damit Sie in dieser besonderen Zeit Ansprechpartnerinnen haben, die Sie auf Wunsch zu Hause beraten. Diese Broschüre, die Sie in den Händen halten, bietet Ihnen eine Orientierung.
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Meißen für Familien13 August 2019 (has links)
Familienratgeber:5 ...... Der Meißner Gänsejunge/Familienfreundliches Meißen
6 ...... Familienamt/Standesamt
8 ...... Wichtige Telefonnummern (inkl. Kinderärzte)
10 .... Kinder entdecken die Stadt
10 .... ...... Spielplätze
12 .......... Stadtbibliothek/Stadtmuseum/Grüner Wochenmarkt
14 .......... Sport- und Freizeitbad Wellenspiel
16 .......... Theater Meißen / Albrechtsburg Meißen
18 .......... Manufaktur
20 .......... Kino und Tierpark/ TIM
22 .... Finanzielle Sicherheit in der Zeit der Kinderbetreuung
24 .... Eltern-Kind-Gruppen und -Treffs/ Meißner Kinderpass
26 .... Kindertagesstätten
32 .... Tagesmütter
34 .... Grundschulen und Horte
38 .... Ober- und Förderschulen
40 .... Gymnasien und Berufsschule
42 .... Freie Werkschule Meißen
43 .... Kinder- und Jugendvereine
52 .... Sportvereine
55 .... Sportstätten
58 .... Unterstützung und Rat für Familien
71 .... Öffentlicher Personennahverkehr
72 .... Vergünstigungen für Familien
73.... Dom zu Meißen
74.... Lebenswertes Zuhause
75.... Schlagwortregister
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Natalizumab during pregnancy and lactationProschmann, Undine, Thomas, Katja, Ziemssen, Tjalf, Thiel, Sandra, Hellwig, Kerstin 04 November 2019 (has links)
Background: Managing medication during pregnancy and lactation in multiple sclerosis (MS) patients needs to balance potential risks to the newborn with the substantial risks of ongoing disease activity.
Objective: To evaluate the potential transfer of natalizumab (NAT) into breast milk and into the serum of newborn babies in women who continued NAT treatment during pregnancy and lactation.
Methods: Serum samples of 11 mother–infant pairs and mother milk samples of a further 4 women were analyzed for free NAT using a HL60 cell-based fluorescence-activated cell sorting (FACS) assay. Two mother–baby pairs were analyzed for cell-bound NAT, very-late-antigen (VLA)-4 expression, and saturation with NAT on immune cells by FACS analysis.
Results: In the majority of the mother–infant serum pairs (6/11) and in all breast milk samples, free NAT was detectable. Cell-bound NAT was measurable in both mother–baby pairs with significant higher levels in babies. VLA-4 expression seems to be higher in newborns. Saturation with NAT was comparable between newborns and mothers.
Conclusion: NAT can pass placental barrier before delivery and into breast milk. Measurable NAT on neonatal lymphocytes may have functional impact. Further investigations are needed to clarify safety and risk of NAT exposure during pregnancy and lactation.
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Meißen für Familien20 April 2022 (has links)
Um Ihnen einen Überblick über die passenden Angebote für Sie und Ihre Kinder zu geben, haben wir diesen Familienratgeber zusammengestellt. Er soll ein anschauliches Nachschlagewerk sein, gespickt mit wichtigen Hinweisen und Adressen von Einrichtungen und Stellen, die für Familien eine wichtige Unterstützung sind. Lernen Sie das breite Spektrum hochwertiger pädagogischer Angebote kennen, die die Schul- und Betreuungslandschaft unserer Stadt eröffnet - von Kindertagesstätten bis Schulen. Entdecken Sie die vielen Möglichkeiten, die ein lebendiges Vereinswesen einer erfüllenden Freizeitgestaltung und persönlichem Engagement bietet.
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Elternbroschüre: Aufwachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge02 March 2022 (has links)
Die Geburt eines Kindes ist einer der bedeutendsten Momente im Leben. Gleichzeitig geschieht eine Veränderung, die Ihr Leben beeinflusst. Familie sein, bedeutet Liebe und Glück, aber gleichermaßen auch Verantwortung und das Zurückstellen eigener Bedürfnisse. Im Jahr 2017 wurden 2013 Kinder im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge geboren. 2013 neue Erdenbürgerinnen und Erdenbürger, die unsere Gesellschaft bereichern. Doch die Verantwortung, die auf den Schultern der Eltern liegt, ist groß. Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge lässt Sie damit nicht allein. Schon 2009 wurde das Projekt »Herzlich Willkommen im Leben« etabliert, damit Sie in dieser besonderen Zeit Ansprechpartnerinnen haben, die Sie auf Wunsch zu Hause beraten. Diese Broschüre, die Sie in den Händen halten, bietet Ihnen eine Orientierung.
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Delta cell reprogramming during mouse pregnancyPanzer, Julia 09 April 2019 (has links)
Diabetes Mellitus umfasst eine weit verbreitete Gruppe von Stoffwechselerkrankungen, die durch chronisch erhöhte Blutzuckerspiegel und Glukose Intoleranz gekennzeichnet sind. Den Krankheitsformen liegen unterschiedliche Mechanismen zugrunde, jedoch haben alle Formen einen Mangel an Insulin produzierenden Beta Zellen gemein. Bis heute gibt es keine Heilung und existierenden Behandlungsmöglichkeiten sind meist begleitet von Nebeneffekten. Ein vielversprechender Ansatz für die neuartige Diabetestherapie bietet die Wiederherstellung der körpereigenen Betazellmasse durch induzierte Regeneration. Als notwendige Voraussetzung für die Entwicklung einer Zellbasierten Therapie wird das umfassende Verständnis der körpereigenen Mechanismen zur Erneuerung dieser Zellen vorausgesetzt.
Es ist bekannt, dass Beta Zellen in ihrer Funktion anpassungsfähig sind und so kurzzeitig auf eine veränderte Stoffwechselsituation reagieren können. Schwangerschaft repräsentiert einen solchen physiologischen Zustand, da der mütterliche Körper sich enormen Anpassungen unterzieht um den Fetus optimal zu versorgen. Während der Schwangerschaft wächst die funktionell wirksame Betazellmasse um dem gesteigerten Insulin Bedarf gerecht zu werden. Obwohl diese Leistungssteigerung schon lang bekannt sind, konnten die zugrundeliegenden Mechanismen bisher nicht vollständig aufgeklärt werden.
Ziel dieser Arbeit war die Charakterisierung der unterschiedlichen Mechanismen der Anpassung von Betazellmasse und Funktion während der Trächtigkeit von Mäusen. Hierbei sollte besonders die Rolle der Zellerneuerung unter Aktivierung embryonaler Signalwege eingehender untersucht werden.
Ergebnisse
Die Charakterisierung der Stoffwechselveränderungen während der Trächtigkeit in Mäusen konnte den aktuellen Wissensstand der Literatur bestätigen. So wurde eine gestörte Glukosetoleranz, erhöhte Insulin Ausschüttung und vermehrte Zellproliferation von Beta Zellen festgestellt. Auch die Gesamtmasse der endokrinen Zellen war zum Ende der Trächtigkeit signifikant erhöht. Eine Erniedrigung innerhalb der ersten vier Wochen nach Trächtigkeit konnte im Gegensatz zur Literatur nicht festgestellt werden. Obwohl die erhöhte Zellteilung während der Trächtigkeit zum Großteil für den Massenzuwachs verantwortlich ist, kann der Einfluss anderer Mechanismen, wie Neogenese oder Dedifferenzierung existierender Inselzellen nicht ausgeschlossen werden. So wurde eine Teilpopulation innerhalb den Langerhans´schen Inseln erkannt, die während des ersten Trimesters der Trächtigkeit den Transkriptionsfaktor Neurogenin 3 (Ngn3) exprimiert. Die Mehrheit dieser Zellen wurde als Somatostatin sezernierenden Deltazellen identifiziert. Die höchste Ngn3 Aktivität ging mit einer Erhöhung der Hormon negativen Zellen einher und legt die Vermutung eines Vorläuferzellstatus nahe. Rückverfolgung der Zellidentität mittels transgener Mäuse ergab eine prozentuale Erniedrigung der Deltazellen im ersten Trimester, gefolgt von der Differenzierung entgegen einer Betazellidentität zum Ende der Trächtigkeit. Weiterhin konnte gezeigt werden, dass der Anstieg an Ngn3 Aktivität mit einem erhöhten Steroid und Insulin Hormonspiegel korreliert. Kulturexperimente mit isolierten Inseln konnten Progesteron als möglichen Auslöser für den partiellen Verlust an Deltazellidentität und gesteigerter Insulin Sekretion identifizieren.
Schlussfolgerung
Die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit weisen möglicherweise auf eine neue funktionelle Rolle von Deltazellen während der Trächtigkeit hin. Im ersten Trimester führt eine Erniedrigung der Somatostatin produzierenden Zellmasse durch Aktivierung von Ngn3 und zur Umwandlung in einen Hormon negativen Zellstatus und später zur Differenzierung von Beta Zellen. Als möglicher Auslöser für diesen Mechanismus wurde eine erhöhte Progesteron Konzentration im Blut identifiziert. Obwohl die funktionelle Relevanz dieses Prozesses nicht vollständig aufgeklärt wurde, wird die gesteigerte Betazellfunktion durch eine verringerte Somatostatin vermittelte Hemmung vermutet. / Diabetes mellitus is a set of metabolic diseases with common characteristics such as chronic hyperglycemia and glucose intolerance caused by insulin deficiency, defects in insulin secretion and action, or both. Up to now, there is no cure for this disease types as existing treatment possibilities are still limited and accompanied by long-term side effects. A promising approach in this regard would be the restoration of endogenous beta cell mass by induced regeneration. A requirement for the development of such an approach is to understand the regenerative capacities of endogenous beta cells and uncover the underlying signaling factors of this mechanism.
It is well established that functional beta cell mass is capable of dynamic adaptations to compensate changing metabolic conditions. Pregnancy represents a physiological setting for adaptive beta cell mass expansion and increased function as the maternal body undergoes enormous physiological adaptations in order to provide sufficient nutrients to the developing fetus. Although these compensatory changes are known for decades, the mechanisms involved are still not completely clarified.
The objective of this thesis was to study the mechanisms involved in the compensatory response of beta cell mass and function during pregnancy. Especially the role of non-beta cell sources, indicated by the re-activation of the developmental transcription factor neurogenin 3 (Ngn3) was investigated.
Results
Characterization of mouse pregnancy confirmed current knowledge from literature that pregnancy induces insulin resistance, increased insulin secretion and beta cell proliferation resulting in elevated endocrine mass. Mass expansion gradually increased from the second trimester leading to a two fold increase by the end of pregnancy and remained elevated even post-partum. Increased proliferative rates were visualized already in the first trimester and declined with pregnancy at term. Although, proliferation seemed to play a major role in the compensatory response during pregnancy, it might not be the only mechanism involved in this process. A subpopulation of islet cells was identified to initiate transient Ngn3 promoter activity during the first trimester of pregnancy. A majority of these cells was characterized as somatostatin secreting delta cells. Interestingly, peak occurrence of Ngn3 activity, lead to an increase in hormone negative, Ngn3 expressing cells, indicating an endocrine progenitor cell state. Lineage tracing experiments revealed a fractional loss of delta cells and might be followed by differentiation towards a beta cell identity throughout the duration of pregnancy. Notably, the onset of Ngn3 expression and consequent delta cell reprogramming correlated with changes in plasma steroid hormone levels, whereas delta cell dedifferentiation coincides with increased plasma insulin levels. In vitro culture of isolated islets demonstrated that indeed the presence of elevated progesterone concentrations in the media lead to a partial delta cell identity loss. Moreover, functional characterization revealed that progesterone also increased glucose stimulated insulin secretion after a 5 day culture period.
Conclusion
These findings provide evidence for a functional role of delta cells in the early compensatory adaptations during pregnancy. During early gestation a considerable amount of somatostatin expressing delta cells reprogram and might differentiate towards a beta cell identity. This process seemed to involve the re-expression of the developmental transcription factor Ngn3 reinforced by plasma progesterone levels. Although the functional relevance of delta cell conversion needs further investigation, a major implication on early compensation to increase insulin secretion via less somatostatin mediated inhibition is suggested.
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New women-specific diagnostic modules: the Composite International Diagnostic Interview for Women (CIDI-VENUS)Martini, Julia, Wittchen, Hans-Ulrich, Soares, Claudio N., Rieder, Amber, Steiner, Meir January 2009 (has links)
The World Health Organization-Composite International Diagnostic Interview (WHO-CIDI) is a highly structured interview for the assessment of mental disorders, based on the definitions and criteria of the fourth edition of the American Psychiatric Association’s Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV). Over the past decade it has become evident that the CIDI does not sufficiently address the assessment needs of women. Women are affected by most mental disorders, particularly mood and anxiety disorders, approximately twice as frequently as men. Women-specific disorders, such as Premenstrual Syndrome (PMS), Premenstrual Dysphoric Disorder (PMDD), psychiatric disorders during pregnancy and postpartum as well as during the perimenopause, menopause and beyond are not addressed by the standard CIDI diagnostic modules. In addition, the CIDI in its current form does not address the potential effect that female reproductive milestones may have on diagnosis, treatment and prevention of mental disorders in women. Our aim was to develop a new women specific platform (CIDI-VENUS; CIDI-V) to be embedded in the existing CIDI that will address the above mentioned current deficiencies. Guided by a team of experts in the field of Women’s Mental Health from Canada and Germany the following modules were developed: 1) A complete menstrual history and comprehensive contraceptive history with a link to the Premenstrual Symptoms Screening Tool (PSST). 2) A complete perinatal history of pregnancies, miscarriages, terminations, still births, death of a child, with details of current pregnancy including gestation and expected date of confinement, labour history and breastfeeding, history of tobacco, alcohol, and other substance use including prescription drugs during pregnancy and postpartum, a section on specific phobias and on recurrent obsessive/compulsive thoughts/behaviours (OCD) related to the baby with a link to the Perinatal Obsessive-Compulsive Scale (POCS), as well as a link to the Edinburgh Postnatal Depression Scale (EPDS). 3). A detailed history of use of hormone therapy (e.g. pills, patches, implants, etc.) with a focus on (peri-) menopausal women, differentiating between physical and psychological symptoms with a link to the Menopause Visual Analogue Scales (M-VAS) and to the Greene Climacteric Scale. 4) An iterative module concluding each CIDI section to specify the course of mental disorders during the reproductive stages and menopausal transition. While retaining core diagnostic sections and diagnostic algorithms, the CIDI-V is enriched by women-specific diagnostic modules, providing a wealth of clinically relevant information about women’s mental health, not available anywhere else in our current psychiatric diagnostic instruments.
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Einfluss der Ernährung auf das Blutzuckertagesprofil von gesunden Schwangeren, Schwangeren mit einer Impaired glucose tolerance und GestationsdiabetikerinnenWohlfarth, Kathrin 28 January 2005 (has links)
Ziel: In der vorliegenden Studie wurden kontinuierliche Blutzuckertagesprofile über 48 h bei Schwangeren unterschiedlicher Glukosetoleranz erhoben und mit der Ernährung zu häuslichen Bedingungen verglichen. Ergebnisse: Bei den Gestationsdiabetikerinnen wurden statistisch signifikant länger Konzentrationen über 130 mg/dl gemessen als bei den gesunden Schwangeren. Keine Unterschiede ergaben sich in Bezug auf folgende Werte: Mittelwert, Zeitdauern mit Blutzuckerwerten < 50 mg/dl, >120 mg/dl, >140 mg/dl, >150 mg/dl. Periprandial wurden bei den Gestationsdiabetikerinnen und den Schwangeren mit IGT signifikant höhere Maximalwerte im Anschluss an die Mahlzeit gemessen, als bei gesunden Schwangeren. Keine Unterschiede ergaben sich hinsichtlich der Anfangswerte und der Area under the curve. In einigen Gruppen bestanden positive Korrelationen zwischen der Zufuhr von Disacchariden und Parametern der Glukosemessung, in der Gruppe der Gestationsdiabetikerinnen bestand eine signifikante negative Korrelation zwischen dem Stärkekonsum und dem Mittelwert der Glukosemessung. Nach Mahlzeiten, deren Hauptkohlenhydratquelle mit einem höheren glykämischen Index nach Jenkins attribuiert war, fiel die Glukosereaktion größer aus, als bei Mahlzeiten mit niedrigem glykämischem Index. Zusammenfassung: In dieser prospektiven Studie konnte mit Hilfe der Technik der kontinuierlichen Glukosemessung die Verbindung zwischen Blutzuckertagesprofil und Ernährungsgewohnheiten zu häuslichen- also nicht klinisch- artifiziellen- Bedingungen hergestellt werden. / Objective: In the present study continuous glucose profiles in pregnant women with various levels of glucose tolerance were evaluated and compared with their diet in domestic conditions. Results: In women with GDM significantly longer periods with glucose levels above 130 mg/dl were measured than in healthy women. No differences were assessed as to average glucose levels and periods with glucose levels < 50 mg/dl, >120 mg/dl, >140 mg/dl, >150 mg/dl. In pregnant women with gestational diabetes or impaired glucose tolerance higher maximum glucose levels after a meal were found than in healthy women. No differences were found as to glucose levels at the beginning of the meal and area under the curve. In some groups positive correlations were calculated between intake of disaccharides and the glucose measurement, in gestational diabetic women a negative correlation between intake of starch and the average of the glucose level was found. After meals in which the main carbohydrate source was attributed with a high glycemic index change of the glucose level was higher than after meals with a low glycemic index. Conclusion: In the present prospective study we established the relation between glucose profiles measured by the method of continuous glucose monitoring and dietary habits in domestic conditions in pregnant women.
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Untersuchungen zur Generierung, Migration und Funktion von Regulatorischen T-Zellen in der SchwangerschaftLeber, Anne 25 October 2011 (has links)
Ein wichtiges Merkmal der normalen Schwangerschaft ist die Toleranz des mütterlichen Immunsystems gegenüber den fremden fetalen Antigenen. Regulatorische T-Zellen (Treg-Zellen) steigen während der frühen Schwangerschaft an und leisten einen entscheidenden Beitrag zur fetalen Toleranz. Allerdings sind die genauen Mechanismen ihres Anstieges und ihrer Wirkungsweise noch weitgehend ungeklärt. Erste Untersuchungen zeigten, dass die Anzahl an Treg-Zellen in der empfänglichen Phase des Estruszyklus in der Maus am höchsten war. Es kann vermutet werden, dass die erhöhte Anzahl an Treg-Zellen zum Zeitpunkt der Insemination eine frühe Erkennung von väterlichen Antigenen begünstigt und somit zur Vorbereitung des mütterlichen Immunsystems auf die Implantation des Embryos beiträgt. Weiterhin konnte nachgewiesen werden, dass Alloantigene im Ejakulat den frühen Anstieg der Treg-Zellen in der Schwangerschaft bedingen und dass das in der Samenblasenflüssigkeit enthaltene Zytokin TGF-beta die Expansion der Treg-Zellen unterstützt. Diese Ergebnisse befürworten eine Alloantigen-vermittelte Expansion der Treg-Zellen während der frühen Schwangerschaft, die darüber hinaus durch TGF-beta begünstigt wird. Im Rahmen dieser Arbeit konnte ebenfalls belegt werden, dass das Schwangerschaftshormon hCG einen entscheidenden Einfluss auf die Treg-Zellen im Verlauf der Schwangerschaft ausübt. Untersuchungen unter Verwendung von menschlichem Probenmaterial konnten deutlich zeigen, dass hCG die Migration von Treg-Zellen zu Trophoblasten vermittelt und zur Konvertierung von konventionellen T-Zellen in Treg-Zellen beiträgt. Darüber hinaus konnten Versuche im Mausabortmodell zeigen, dass die Applikation von hCG die Expansion und Funktion der Treg-Zellen entscheidend beeinflusst, wodurch das Auftreten von Aborten in Abortweibchen verhindert werden konnte. HCG vermittelt demnach die Generierung, Migration und Funktion der Treg-Zellen und trägt entscheidend zum erfolgreichen Verlauf der Schwangerschaft bei. / Normal pregnancy is characterized by the generation of maternal immune tolerance towards the foreign fetal antigens. Regulatory T cells (Treg cells) have been shown to increase in number during early pregnancy stages and to be essential for the establishment of fetal tolerance. However, the mechanisms and factors supporting their increase and function are not well defined. First investigations showed that Treg cells accumulated in the sexually receptive phase of the murine estrous cycle. Thus, it can be assumed that the accumulation of Treg cells around the time of insemination favours early recognition of paternal antigens and thereby prepares the maternal immune system for the implantation of the blastocyst into the maternal endometrium. Experiments investigating the increase of Treg cells during early pregnancy suggest that alloantigens present in the ejaculate mediated early Treg cell augmentation. Moreover TGF-beta, which represents a major component in the seminal fluid, provoked the proliferation of Treg cells. These results suggest that the early expansion of Treg cells is alloantigen-mediated and that seminal fluid-derived TGF-beta is involved in this expansion. Additionally it has been shown that the pregnancy hormone human Chorionic Gonadotropin (hCG) has an important impact on Treg cells during pregnancy. By using human samples it has been proven that hCG mediates the migration of Treg cells to trophoblast cells and supports the conversion of naïve T cells into Treg cells directly at the fetal-maternal interface. In mice, the application of hCG resulted in an increase in the number and function of Treg cells and thereby prevented abortion in a mouse abortion-prone model. Thus, hCG mediates the generation, migration and function of Treg cells and contributes to a successful pregnancy outcome.
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Der Einfluss der HO-1 Expression auf die Schwangerschaftskomplikationen spontaner Abort und PräeklampsieSollwedel, Andre Sascha 24 January 2008 (has links)
Die Schwangerschaft ist ein komplexer Vorgang, bei dem es zu einer Interaktion zwischen dem mütterlichen Immunsystem und dem Fetus kommt. Der allogene Fetus kann als natürlich auftretendes Allotransplantat angesehen werden. Man nimmt daher an, dass die Toleranzmechanismen, die im Rahmen einer erfolgreichen Schwangerschaft auftreten, den Mechanismen zur Akzeptanz eines Transplantates ähnlich sind. HO-1 wurde als ein gewebe-schützendes und anti-apoptotisches Molekül beschrieben, welches eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz von Transplantaten spielt. Verschiedene Studien konnten zeigen, dass HO-1 in der Plazenta verschiedener Spezies exprimiert wird und dass die Expression von HO-1 bei Schwangerschaftskomplikationen, wie dem spontanen Abort, vermindert ist. Dies lässt vermuten, dass HO im Laufe der Schwangerschaft eine Rolle spielt. In diesem Kontext sollte die vorliegende Arbeit das Verständnis über die Funktion von HO-1 bei den beiden Schwangerschaftskomplikationen spontaner Abort und Präeklampsie (Schwangerschaftshypertonie) erweitern. Mit Hilfe des Mausmodells für einen spontanen Abort, bei dem weibliche CBA/J Mäuse mit männlichen DAB/2J Mäusen verpaart werden, wurde der Einfluss der HO-1 Expression auf die Abortrate untersucht und mit BALB/c-verpaarten CBA/J Weibchen, welche eine normale Schwangerschaft aufweisen, verglichen. In Mäusen mit spontanem Abort zeigte sich eine Reduktion der HO-1 und HO-2 Expression. Die Induktion von HO-1 mittels Co-PP war in der Lage, die Abortrate zu senken, wohingegen eine Reduktion der HO-1 mittels Zn-PP die Abortrate erhöhte. Es zeigte sich, dass es neben der Induktion von HO-1 auch zu einer erhöhten Expression des anti-apoptotischen Moleküls Bag-1 kam. Im Mausmodell für Präeklampsie wurde ebenfalls die Expression von HO-1 und möglicher Interaktionspartner untersucht. Des Weiteren wurde der Einfluss einer erhöhten bzw. verminderten HO-1 Expression auf die Präeklampsie-ähnlichen Symptome in diesem Mausmodell analysiert. Im Laufe der Arbeit zeigte sich jedoch, dass HO-1 Veränderungen keinen Einfluss auf die Präeklampsie-ähnlichen Symptome hat. Die Daten dieser Arbeit lassen vermuten, dass eine erhöhte Expression von HO-1 zum Zeitpunkt der Implantation den Fetus vor einem spontanen Abort schützt und dass die protektive Funktion von HO-1 durch eine Interaktion mit anti-apoptotischen Molekülen wird. Bei der Präeklampsie hingegen scheint HO-1 keine bzw. nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. / Pregnancy maintenance is a very complex phenomenon, involving interactions between the maternal immune system and the semiallogenic foetus, which does not lead to immune rejection but to tolerance. Thus it is thought that the tolerance mechanisms involved in a successful pregnancy are closely related to those allowing graft acceptances. Heme Oxygenases (HO) were described to be tissue-protective and to have anti-apoptotic properties. Up-regulation of HO, particularly of HO-1, allows tissue tolerance after transplantation. The presence of HO-1 had been reported in the placenta of different species during normally progressing pregnancies; in pregnancy complications like spontaneous abortion the levels of HO-1 were reduced. This led to the proposal that HO-1 may play a protective role. The aim of this work was to analyze the influence of HO-1 changes in the outcome of pregnancy, using two different murine models for pregnancy complications, namely of spontaneous abortion and pre-eclampsia. The influence of HO-1 expression on the abortion rate was analysed in DBA/2J-mated CBA/J females, which spontaneously show high abortion rates compared to BALB/c-mated CBA/J females, having fully normal pregnancy. The induction of HO-1 by Co-PP led to diminished abortion rates, while the blocking of HO-1 and HO-2 by Zn-PP boosted abortion. In mice with reduced abortion rates after HO-1 induction, up-regulated levels of the anti-apoptotic molecule Bag-1 could be observed. In mice showing signs for preeclampsia after transfer of Th1 activated cells, the expression of HO-1, Th1/Th2 and eNOS was analysed. Furthermore HO-1 was of up- or down-regulated by using Co-PP or Zn-PP respectively. HO-1 changes did not influence the outcome of the disease, as we could not observe a diminution in the blood pressure levels. In summary, the results of this study indicate that high levels of HO-1 during implantation are able to prevent foetal rejection and that the beneficial effects of the HO-1 induction are related to the up-regulation of tissue protective molecules as Bag-1. No relationship could be observed between HO-1 levels and preeclampsia outcome.
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