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Elementary Mathematics from an Advanced Standpoint and Elementary Views on Advanced MathematicsWeiss-Pidstrygach, Ysette 22 May 2012 (has links) (PDF)
What kind of and how much mathematics should a high school maths teacher know? The experience with a math camp, an innovative form of bringing together high school pupils, university math students and math teacher students as well as university professors in the common aim to teach mathematics sheds new light on this question. Different interests define different positions. The different actors have little common aims since they rarely form a joint community of practice.
Over the seven years of its existence the math camp has evolved from a classical lecture-centred activity for gifted pupils to a much more encompassing experience illustrating the importance of a two way communication between advanced mathematics and elementary mathematics in schools.
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Führung auf Zeit aus motivationspsychologischer Sicht : eine Evaluationsstudie /Henkes, Siegmar. January 2001 (has links) (PDF)
Techn. Hochsch., Diss.--Aachen, 2001.
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Die kooperative Promotion im Doktorandennetzwerk DOK.NETClaus, Thorsten 10 October 2014 (has links)
No description available.
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Solutions to discrete distribution problems by means of cooperative game theoryKohl, Martin 13 May 2016 (has links)
Diese Dissertation präsentiert Modelle zur Lösung von Verhandlungsproblemen mit diskreten Strukturen. Hauptgrundlage der Betrachtung ist dabei die Erweiterung und Anwendung von Theorien der kooperativen Spieltheorie. Insbesondere der Shapley-Wert spielt eine wichtige Rolle.
Als erste Problemklasse werden kooperative Spiele präsentiert, bei denen einige Spiele feste Auszahlungen erhalten.
Als zweite Problemklasse werden kooperative Spiele untersucht, deren Lösungen ausschließlich ganzzahlig sein dürfen.
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Eine Handreichung für 'Musikpraxen erfahren und vergleichen'?: Die kooperativen Lernmethoden von Frits EveleinVollprecht, Anselm 24 March 2020 (has links)
Der Beitrag untersucht, ob die Handreichung Kooperative Lernmethoden im Musikunterricht des niederländischen Musikpädagogen Frits Evelein als praktische Umsetzung des musikdidaktischen Modells 'Musikpraxen erfahren und vergleichen' (Mev) von Christopher Wallbaum verstanden werden kann. Zu diesem Zweck werden die Vorgaben des Modells rekonstruiert und in Vergleich mit Eveleins musikdidaktischen Vorstellungen gesetzt. Aus der Handreichung werden Unterrichtssituationen entworfen und auf ihre Kompatibilität mit Mev-Kriterien untersucht.
Das Ergebnis zeigt zwar Gemeinsamkeiten, aber auch erhebliche Unterschiede – etwa hinsichtlich der Musik-, Kultur- und Praxisbegriffe – sodass die Ausgangshypothese, Evelein sei ‚Wallbaum für die Praxis‘, nicht bestätigt werden kann. Dennoch liefert die Arbeit einen Gewinn: Sie fasst die Kriterien des musikdidaktischen Modells »Musikpraxen erfahren und vergleichen« aus verschiedenen Schriften Wallbaums zusammen und zeigt Unterrichtspraktiken auf, die für Gestaltungen im Sinne des Modells vielversprechend erscheinen. Damit bietet der Beitrag sowohl Ergebnisse in Bezug auf die Forschungsfrage als auch Anregungen für weitere Konkretisierungen des musikdidaktischen Modells. / The paper compares the cooperative methods of the teaching book Kooperative Lernmethoden im Musikunterricht by the dutch music educator Frits Evelein to the music teaching concept “Musikpraxen erfahren und vergleichen” by Christopher Wallbaum. As a conclusion, the hypothesis that Evelein was ‘Wallbaum for praxis’ cannot be confirmed.
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Cooperative Learning and Peer Tutoring to Promote Students’ Mathematics EducationPesci, Angela 09 May 2012 (has links)
On the basis of experiences and studies developed in the last ten years, the contribution aims to discuss some different peculiarities between Cooperative Learning and Peer Tutoring models in Mathematics lesson. These models are specific interpretations of a way of conducting Mathematics lessons which requires the activity of students, their personal participation in the construction of knowledge. In the description of the two teaching-learning models, the analysis will deal in particular with the social aspects these models involve.
Describing these two modalities of cooperation, also the importance of the care for the choice of suitable mathematical tasks and for different pedagogical setting they require will appear clearly. The issues described, together with the analogies and differences between the two models, could contribute to suggest more adequate didactical projects for teachers and deeper studies about students’ collaboration based models for researchers.
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Elementary Mathematics from an Advanced Standpoint and Elementary Views on Advanced MathematicsWeiss-Pidstrygach, Ysette 22 May 2012 (has links)
What kind of and how much mathematics should a high school maths teacher know? The experience with a math camp, an innovative form of bringing together high school pupils, university math students and math teacher students as well as university professors in the common aim to teach mathematics sheds new light on this question. Different interests define different positions. The different actors have little common aims since they rarely form a joint community of practice.
Over the seven years of its existence the math camp has evolved from a classical lecture-centred activity for gifted pupils to a much more encompassing experience illustrating the importance of a two way communication between advanced mathematics and elementary mathematics in schools.
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Model vrednovanja mogućnosti uvodjenjakooperativnih otvorenih interorganizacionih informacionih sistema / Evaluation model for implementation possibilities of the cooperative open interorganiyational information systemsJošanov Borislav 26 January 2001 (has links)
<p>U doktorskoj disertaciji opisani su interorganizacioni informacioni sistemi i uslovi za njihovo uvođenje. Definisan je model vrednovanja informacionih sistema sa aspekta njihove integracije u kooperativne, otvorene interorganizacione informacione sisteme. Ovaj model je testiran sa 50 odabranih organizacija i formulisani su zaključci sprovedenog istrživanja.</p> / <p>In this master degree thesis interorganisational information sytems and factors for their<br />implementation are described. Evaluation model for information systems from the aspects for their integration into cooperative, open interorganisational information systems is defined. This model is tested on the sample made from 50 organisations and conclusions from whole research are formulated.</p>
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Ist das Fortpflanzungssystem bei Rothunden Cuon alpinus die Ursache oder eine Konsequenz des Rudellebens"Maisch, Heike 11 April 2006 (has links)
Rothunde (Cuon alpinus, Pallas 1811) auch Asiatische Wildhunde genannt gehören zu den mittelgroßen, im Rudel lebenden Caniden. In dieser Studie wurden die ultimaten Gründe für einen Verbleib der Nachkommen im Rudel (auch über ihre Geschlechtsreife hinaus) erörtert und die proximaten Mechanismen, wie Rudelleben koordiniert wird, erforscht. Dazu wurden über vier Jahre von 2001 bis 2004 drei verschiedene Rudel in den Zoos Schwerin und Magdeburg studiert. Schwerpunkte der Grundlagenforschung waren die Paar- und Rudelbildung sowie die Koordination des Zusammenlebens mittels optischer und olfaktorischer Kommunikation. Des weiteren fanden die Reproduktion und die Aufzucht besondere Beachtung. Im angewandten Bereich der Studie wurde der Einfluss verschiedener haltungsspezifischer Parameter auf den Reproduktionserfolg der Rudel in zoologischen Gärten Europas untersucht. Als Forschungsansatz wurde hypothetisch angenommen, dass Rothunde nicht wegen der kooperativen Jagd im Rudel leben, sondern aufgrund der hohen prä- und postnatalen Kosten einer Aufzucht. Die Reproduktion ist dabei auf das Alphapaar beschränkt, die restlichen Rudelmitglieder sind obligate Helfer, die durch ihre Verwandtschaft mit dem Alphapaar indirekt an Fitness gewinnen. Dies konnte in der vorliegenden Studie bestätigt werden. Eine Reproduktionsunterdrückung konnte belegt werden. Zur Paarungszeit grenzten sich die Alphatiere durch alleiniges Markierungsverhalten ab. Die Zahl der Aggressionen gegen gleichgeschlechtliche, reproduktionsfähige Rudelmitglieder stieg ebenfalls an, die Hierarchie im Rudel trat deutlich hervor. Während der Trächtigkeitsphase und der Aufzucht befriedete sich das Rudel. Alle Rudelmitglieder halfen bei der Aufzucht der Welpen des Alphapaares. Dabei gab es verschiedene Rollen und Aufgaben. Die Elterntiere wurden durch die Helfer merklich entlastet. Während sich Rudel mit vier und mehr Tieren reproduzieren, ziehen 1,1 Rothunde auch im Zoo nur selten Junge groß.
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Partizipative Prozesse in stadtnahen Waldlandschaften am Beispiel von Kommunalwäldern in DeutschlandBöhnke-Förster, Pia Maria Petra 14 January 2013 (has links)
Die vorliegende Arbeit „Partizipative Prozesse in stadtnahen Waldlandschaften am Beispiel von Kommunalwäldern in Deutschland“ setzt sich mit der Anwendung partizipativer Verfahren bei der Entscheidungsvorbereitung, -findung und -umsetzung in kommunalen Forstbetrieben in Deutschland auseinander. Die Partizipation von externen Gruppen oder Individuen an Entscheidungen wird als mehrstufiger Prozess hinsichtlich ihrer Anwendung in ausgewählten Kommunalwäldern analysiert. Auf kommunaler Ebene stellen politische Wahlen das klassische Beteiligungsangebot an die Gemeindebürger dar und bilden die Grundlage für die Entscheidungsfindung. Neben dieser Art der gesetzlich verankerten Beteiligungsverfahren rücken in der gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskussion nicht-institutionalisierte Beteiligungsverfahren der kooperativen Demokratie mehr und mehr in den Fokus.
Es ergeben sich die grundlegenden Fragen: (1) Wo, wann, wie und in welchem Umfang werden in Deutschland im Kommunalwald partizipative Prozesse durchgeführt? (2) Wie können Partizipationsprozesse im Kommunalwald charakterisiert werden? (3) Welche Intention wird mit dem Einsatz partizipativer Prozesse im Kommunalwald verfolgt? (4) Welche Rahmenbedingungen sind für die Durchführung partizipativer Prozesse im Kommunalwald notwendig? (5) In welchen Situationen sind partizipative Prozesse alternative Methoden zur klassischen Entscheidungsfindung im stadtnahen Wald? (6) Auf welche Art, mit welchem Organisationsgrad und welcher Intensität lassen sich partizipative Ansätze in bestehende Kommunalverwaltungsstrukturen integrieren? Die Untersuchung erfolgt anhand einer qualitativen, explorativen Studie von 13 deutschen Gemeinden in Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Berlin-Brandenburg, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg unterschiedlicher Einwohnerzahlen, Waldbesitzgrößen und Organisationsformen.:Danksagung II
Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
Abkürzungsverzeichnis IX
Abstract XI
Participatory processes in peri-urban forest landscapes illustrated using the example
of community forests in Germany XI
1 Thematische Einordnung, Problemstellung und Zielsetzung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Forschungsarbeit 1
1.2 Stand der Forschung 5
1.3 Forschungsdesign 9
1.4 Aufbau der Arbeit 11
1.5 Untersuchungsgegenstand 12
1.5.1 Begriffsabgrenzung 12
1.5.2 Zuständigkeiten, Besitz- und Organisationsformen im Kommunalwald in Deutschland 16
2 Theoretischer Bezugsrahmen 20
2.1 Partizipationsprozesse 20
2.1.1 Partizipatorische Demokratietheorien 20
2.1.2 Begriffskonzepte 23
2.1.3 Partizipationsmodelle 27
2.1.4 Partizipationsprozesse im kommunalen Kontext 32
2.1.5 Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Entscheidungsprozesse 35
2.2 Urbane Wälder und urbane Forstwirtschaft 38
2.3 Kommunalwald in Deutschland 41
2.3.1 Kommunalpolitischer Hintergrund 41
2.3.2 Wald in der Kommunalpolitik 47
2.4 Urban (Forest) Governance 48
2.4.1 Urban Governance 48
2.4.2 Urban Forest Governance 52
3 Konkretisierung der Leitfragen in Form von Forschungsfragen / Erhebungsmodell 53
4 Methodisches Vorgehen 56
4.1 Methodologische Grundlagen 56
4.2 Empirische Erhebung 58
4.2.1 Übersicht über Methodenwahl und Auswertungsdesign 58
4.2.2 Experteninterviews 59
4.2.3 Entwicklung des Leitfadens 60
4.2.4 Auswahl der Fallbeispiele und Interviewpartner 62
4.2.5 Durchführung der Experteninterviews 67
4.3 Auswertung 67
4.3.1 Transkriptionspraxis 67
4.3.2 Auswertungsmethoden 68
4.3.3 Die Entwicklung des Kategoriensystems 72
4.3.4 Einsatz von QDA-Software / MaxQDA 75
5 Ergebnisse der empirischen Erhebung 77
5.1 Darstellung der Ergebnisse 77
5.1.1 Visualisierung des Gesprächsverlaufs – Interview Portraits 79
5.2 Komplex 1 / Informationen zur Institution und Kategorisierung der Fallbeispiele 80
5.3 Komplex 2 / Aktuelle Themenkomplexe und Problemfelder des Kommunalwalds 89
5.4 Komplex 3 / Entscheidungsfindung im Kommunalwald im System der
repräsentativen Demokratie 91
5.4.1 Unterschiedliche Entscheidungsebenen und Beschreibungsdimensionen 91
5.4.2 Weg und Akteure der Entscheidungsfindung 93
5.5 Komplex 4 / Partizipation bei der Entscheidungsfindung im Kommunalwald 101
5.5.1 Durch Rechtssätze verankerte Beteiligungsverfahren mit Relevanz für
die Entscheidungsfindung im Kommunalwald 101
5.5.2 Freiwillige Beteiligungsprozesse mit Relevanz für den Kommunalwald 103
5.5.3 Akteure der Partizipation 107
5.5.4 Rahmenbedingungen und Themenkomplexe für Partizipationsprozesse 110
5.5.5 Stellenwert von Partizipation 114
5.6 Komplex 5 / Verknüpfungen von Urban Governance Konzepten und
Planungen im stadtnahen Wald 119
6 Diskussion der Leit- und Forschungsfragen 122
6.1 Diskussion Leitfrage 1: Wo, wann und in welchem Umfang werden in Deutschland
im Kommunalwald partizipative Prozesse durchgeführt? 122
6.1.1 Wer ist an der Entscheidungsfindung im Kommunalwald im System der
repräsentativen Demokratie beteiligt? 122
6.1.2 Welche Rolle spielen partizipative Prozesse zur Entscheidungsfindung
im Kommunalwald? 124
6.1.3 Zu welchem Zeitpunkt im Policy-Zyklus wird durch Partizipationsprozesse auf
den Kommunalwald Einfluss genommen? 126
6.1.4 In welchem Umfang werden Partizipationsprozesse durchgeführt? 128
6.1.5 Bestehen Unterschiede in Art und Ausmaß partizipativer Prozesse im
Kommunalwald zwischen alten und neuen Bundesländern? 129
6.1.6 Unterschiede in Abhängigkeit von der Waldbesitzgröße 129
6.2 Diskussion Leitfrage 2: Wie können Partizipationsprozesse im
Kommunalwald charakterisiert werden? 130
6.2.1 Welche Akteure werden im Kommunalwald zum aktuellen Zeitpunkt beteiligt? 130
6.2.2 In welchen Fällen fungiert der Bürger in Beteiligungsprozessen im Kommunalwald
als Auftraggeber oder Mitgestalter? 133
6.2.3 Welchen Stufen sind Beteiligungsprozesse im Kommunalwald zuzuordnen?
Existieren Prozesse auf Ebene der Mitgestaltung? 134
6.2.4 Welche der angewandten Verfahren können den kooperativen und welche den
gesetzlich verankerten Beteiligungsformen zugeordnet werden? 136
6.2.5 Welche Themen werden im Kommunalwald partizipativ bearbeitet? 141
6.3 Diskussion Leitfrage 3: Welche Intention wird mit dem Einsatz partizipativer Prozesse
im Kommunalwald verfolgt? 146
6.3.1 Welche Intention verfolgen die Entscheidungsträger mit dem Einsatz partizipativer
Prozesse im Kommunalwald? 146
6.3.2 Wer initiiert Beteiligungsprozesse im Kommunalwald? 148
6.4 Welche Rahmenbedingungen sind für die Durchführung partizipativer Prozesse im
Kommunalwald notwendig? 149
6.4.1 Können Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von Partizipationsprozessen im
Kommunalwald ausgeschieden werden? 149
6.4.2 Welche externen Rahmenbedingungen sind Voraussetzung für erfolgreiche partizipative
Prozesse im Kommunalwald? Können externe und interne Rahmenbedingungen für
Partizipationsprozesse im Kommunalwald unterschieden werden? 150
6.5 Auf welche Art, mit welchem Organisationsgrad und welcher Intensität lassen sich
partizipative Ansätze in bestehende Kommunalverwaltungsstrukturen integrieren? 152
6.5.1 Handlungsstrategien der forstlichen Verwaltungsebene und der forstbetrieblichen
Institutionen im Kommunalwald 152
6.5.2 Wird der Kommunalwald an Urban Governance Konzepten beteiligt? 157
6.6 Methodenkritik 160
7 Ausblick 164
8 Zusammenfassung 166
Literaturverzeichnis 169
Anhang 180 / Political elections represent the conventional form of public participation at the municipal level and create the foundations for decision making. In addition to these legally anchored forms of public participation, non-institutionalised forms of participation stemming from cooperative democracy are increasingly becoming the focus of scientific and social discourse. The research presented herein focused on community forestry in Germany and represented an attempt to find answers to six questions.
(1) How are citizen participation methods currently used? (2) How can participation processes be characterised? (3) What is the intention behind Tit? (4) What framework is required for utilisation? (5) In which situations is participation an alternative method to top-down decision making? (6) In which mode and at what level of organisation and intensity can participatory approaches be integrated in communal administration structures? A qualitative, explorative study of participative processes employed in developing urban and peri-urban forest landscapes was designed:Danksagung II
Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VI
Tabellenverzeichnis VIII
Abkürzungsverzeichnis IX
Abstract XI
Participatory processes in peri-urban forest landscapes illustrated using the example
of community forests in Germany XI
1 Thematische Einordnung, Problemstellung und Zielsetzung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Forschungsarbeit 1
1.2 Stand der Forschung 5
1.3 Forschungsdesign 9
1.4 Aufbau der Arbeit 11
1.5 Untersuchungsgegenstand 12
1.5.1 Begriffsabgrenzung 12
1.5.2 Zuständigkeiten, Besitz- und Organisationsformen im Kommunalwald in Deutschland 16
2 Theoretischer Bezugsrahmen 20
2.1 Partizipationsprozesse 20
2.1.1 Partizipatorische Demokratietheorien 20
2.1.2 Begriffskonzepte 23
2.1.3 Partizipationsmodelle 27
2.1.4 Partizipationsprozesse im kommunalen Kontext 32
2.1.5 Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Entscheidungsprozesse 35
2.2 Urbane Wälder und urbane Forstwirtschaft 38
2.3 Kommunalwald in Deutschland 41
2.3.1 Kommunalpolitischer Hintergrund 41
2.3.2 Wald in der Kommunalpolitik 47
2.4 Urban (Forest) Governance 48
2.4.1 Urban Governance 48
2.4.2 Urban Forest Governance 52
3 Konkretisierung der Leitfragen in Form von Forschungsfragen / Erhebungsmodell 53
4 Methodisches Vorgehen 56
4.1 Methodologische Grundlagen 56
4.2 Empirische Erhebung 58
4.2.1 Übersicht über Methodenwahl und Auswertungsdesign 58
4.2.2 Experteninterviews 59
4.2.3 Entwicklung des Leitfadens 60
4.2.4 Auswahl der Fallbeispiele und Interviewpartner 62
4.2.5 Durchführung der Experteninterviews 67
4.3 Auswertung 67
4.3.1 Transkriptionspraxis 67
4.3.2 Auswertungsmethoden 68
4.3.3 Die Entwicklung des Kategoriensystems 72
4.3.4 Einsatz von QDA-Software / MaxQDA 75
5 Ergebnisse der empirischen Erhebung 77
5.1 Darstellung der Ergebnisse 77
5.1.1 Visualisierung des Gesprächsverlaufs – Interview Portraits 79
5.2 Komplex 1 / Informationen zur Institution und Kategorisierung der Fallbeispiele 80
5.3 Komplex 2 / Aktuelle Themenkomplexe und Problemfelder des Kommunalwalds 89
5.4 Komplex 3 / Entscheidungsfindung im Kommunalwald im System der
repräsentativen Demokratie 91
5.4.1 Unterschiedliche Entscheidungsebenen und Beschreibungsdimensionen 91
5.4.2 Weg und Akteure der Entscheidungsfindung 93
5.5 Komplex 4 / Partizipation bei der Entscheidungsfindung im Kommunalwald 101
5.5.1 Durch Rechtssätze verankerte Beteiligungsverfahren mit Relevanz für
die Entscheidungsfindung im Kommunalwald 101
5.5.2 Freiwillige Beteiligungsprozesse mit Relevanz für den Kommunalwald 103
5.5.3 Akteure der Partizipation 107
5.5.4 Rahmenbedingungen und Themenkomplexe für Partizipationsprozesse 110
5.5.5 Stellenwert von Partizipation 114
5.6 Komplex 5 / Verknüpfungen von Urban Governance Konzepten und
Planungen im stadtnahen Wald 119
6 Diskussion der Leit- und Forschungsfragen 122
6.1 Diskussion Leitfrage 1: Wo, wann und in welchem Umfang werden in Deutschland
im Kommunalwald partizipative Prozesse durchgeführt? 122
6.1.1 Wer ist an der Entscheidungsfindung im Kommunalwald im System der
repräsentativen Demokratie beteiligt? 122
6.1.2 Welche Rolle spielen partizipative Prozesse zur Entscheidungsfindung
im Kommunalwald? 124
6.1.3 Zu welchem Zeitpunkt im Policy-Zyklus wird durch Partizipationsprozesse auf
den Kommunalwald Einfluss genommen? 126
6.1.4 In welchem Umfang werden Partizipationsprozesse durchgeführt? 128
6.1.5 Bestehen Unterschiede in Art und Ausmaß partizipativer Prozesse im
Kommunalwald zwischen alten und neuen Bundesländern? 129
6.1.6 Unterschiede in Abhängigkeit von der Waldbesitzgröße 129
6.2 Diskussion Leitfrage 2: Wie können Partizipationsprozesse im
Kommunalwald charakterisiert werden? 130
6.2.1 Welche Akteure werden im Kommunalwald zum aktuellen Zeitpunkt beteiligt? 130
6.2.2 In welchen Fällen fungiert der Bürger in Beteiligungsprozessen im Kommunalwald
als Auftraggeber oder Mitgestalter? 133
6.2.3 Welchen Stufen sind Beteiligungsprozesse im Kommunalwald zuzuordnen?
Existieren Prozesse auf Ebene der Mitgestaltung? 134
6.2.4 Welche der angewandten Verfahren können den kooperativen und welche den
gesetzlich verankerten Beteiligungsformen zugeordnet werden? 136
6.2.5 Welche Themen werden im Kommunalwald partizipativ bearbeitet? 141
6.3 Diskussion Leitfrage 3: Welche Intention wird mit dem Einsatz partizipativer Prozesse
im Kommunalwald verfolgt? 146
6.3.1 Welche Intention verfolgen die Entscheidungsträger mit dem Einsatz partizipativer
Prozesse im Kommunalwald? 146
6.3.2 Wer initiiert Beteiligungsprozesse im Kommunalwald? 148
6.4 Welche Rahmenbedingungen sind für die Durchführung partizipativer Prozesse im
Kommunalwald notwendig? 149
6.4.1 Können Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von Partizipationsprozessen im
Kommunalwald ausgeschieden werden? 149
6.4.2 Welche externen Rahmenbedingungen sind Voraussetzung für erfolgreiche partizipative
Prozesse im Kommunalwald? Können externe und interne Rahmenbedingungen für
Partizipationsprozesse im Kommunalwald unterschieden werden? 150
6.5 Auf welche Art, mit welchem Organisationsgrad und welcher Intensität lassen sich
partizipative Ansätze in bestehende Kommunalverwaltungsstrukturen integrieren? 152
6.5.1 Handlungsstrategien der forstlichen Verwaltungsebene und der forstbetrieblichen
Institutionen im Kommunalwald 152
6.5.2 Wird der Kommunalwald an Urban Governance Konzepten beteiligt? 157
6.6 Methodenkritik 160
7 Ausblick 164
8 Zusammenfassung 166
Literaturverzeichnis 169
Anhang 180
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