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Mehr als nur ein Mittler! Überlegungen zur Rolle des Musikers aus konstruktivistischer Perspektive

Louven, Christoph 19 December 2019 (has links)
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Musiktheorie und Vermittlung. Didaktik, Ästhetik, Satzlehre, Analyse, Improvisation: Bericht über den 6. Jahreskongress der Gesellschaft für Musiktheorie, Weimar 2006

Kubicek, Ralf 17 September 2023 (has links)
Die Frage, wie Inhalte des Faches Musiktheorie auf hohem kreativem Niveau zu vermitteln sind, steht im Mittelpunkt dieses Buches. Die hier herausgegebenen Aufsätze, die für den VI. Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musiktheorie in Weimar entstanden, vermitteln Erfahrungen und Fachwissen, bieten Lehrenden und Lernenden viele neue Anregungen und stellen didaktische Konzepte vor. Mit Beiträgen über das gregorianische Repertoire bis hin zu György Ligetis Klavierkonzert wird aufgezeigt, über welch große Bandbreite die Fächer Musiktheorie und Hörerziehung heute verfügen können. Zudem wird nicht nur über ästhetische Implikationen der Satzlehre nachgedacht, sondern es werden auch zahlreiche Beispiele für eine zeitgemäße Werk- und Höranalyse vorgestellt. So wird deutlich, wie lebendig und interessant Musiktheorie sein kann und wie in diesem Fach anregend in Tönen gedacht und über Töne nachgedacht und gesprochen werden kann.
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Vermittlung im Streit das Konzept theologischer Vermittlung in den Zeitschriften der Schulen Schleiermachers und Hegels

Voigt, Friedemann January 2006 (has links)
Zugl.: München, Univ., Habil.-Schr., 2006
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Das Vermittlungsverfahren gemäß Art. 77 II GG : eine Zwischenbilanz /

Bergkemper, Julia. January 2008 (has links)
Humboldt-Universiẗat, Diss--Berlin, 2007.
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Erfolgreiche und gescheiterte Vermittlungsverfahren in Heinrich Wittenwilers "Ring"

Friedrich, Ralf 05 August 2013 (has links) (PDF)
Der um 1410 entstandene Versroman "Ring" Heinrich Wittenwilers beschreibt satirisch das Leben der Menschen in einem (fiktiven) Dorf am Bodensee. Das Forschungsvorhaben setzt sich zum Ziel, die urkundlich erfassbaren Tätigkeiten Wittenwilers als Mediator in die Interpretation des Gesamtwerkes einzubeziehen. Es soll aufgezeigt werden, inwiefern ein Schiedsmann des 14./15. Jahrhunderts seine Kenntnisse in sein literarisches Schaffen integrierte und damit einen Einblick in Vorgänge spätmittelalterlicher Mediation gibt. Dabei werden die vielseitigen Varianten der Vermittlung und Beratung sowie die historische Situation um 1400 im Bodenseeraum berücksichtigt.
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Jahresbericht 2007 / Universitätsbibliothek Chemnitz

Malz, Angela 22 October 2008 (has links) (PDF)
Jahresbericht der Universitätsbibliothek Chemnitz - Berichtsjahr 2007 / Annual report of the University Library of Chemnitz in 2007
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Sammlungen an Kunsthochschulen: Speichern und Vermitteln

Mühlenberend, Sandra 17 June 2020 (has links)
Die internationale Tagung „Sammlungen an Kunsthochschulen. Speichern und Vermitteln“ nahm erstmalig Sammlungen an europäischen Kunsthochschulen in den Blick, ausgehend von der Frage, welche Hintergründe und welchen Stellenwert sie an den einzelnen Ausbildungsstätten haben, inwieweit das Speichern von künstlerischen Lehr- und Forschungsergebnissen praktiziert wird und hiernach eine Rückwirkung auf die Lehre erfolgt. Ziel war eine Bestandsaufnahme, um die reichhaltigen Potenziale der Sammlungen für Lehre, Forschung und Öffentlichkeit auszuloten, um etwaige Tendenzen zur Musealisierung zu hinterfragen und ihre Erhaltung sowie Anreicherung zu diskutieren. Die Annäherung erfolgte zuerst über Sammlungshintergründe an Kunsthochschulen durch Befragung des historisierenden und des zufälligen Sammelns. Hieraus ergaben sich wiederum Fragen zu Lehrpotenzialen von Sammlungen an Kunsthochschulen. Welche Nutzungsmöglichkeiten gibt es oder werden angestrebt? Lehre an Kunsthochschulen steht immer in Verbindung mit Forschung, ist doch die Auseinandersetzung mit Kunst und ihrer Entstehung im höchsten Grade mit Beforschung des Selbst, der Umwelt, der Materialien und vorgängigen Kunst sowie Kunsttheorie verbunden. Im Panel „Forschungspotenziale“ standen die interdisziplinären Zugänge und Forschungsmöglichkeiten im Zentrum – jeweils auf den Ebenen von Kunst, Natur- und Geisteswissenschaften. Widmeten sich die ersten drei Panels besonders den internen Zu- und Umgängen, sollten mit dem letzten Panel „Das Öffnen der Sammlungen“ die Möglichkeiten externer Sammlungsvermittlung diskutiert werden. Sammlungen an Kunsthochschulen können „Licht auf das Machen“ projizieren, erkenntnisreiche und attraktive Zeugnisse kreativen Schaffens und Forschens enthalten, wertvolles Kulturgut darstellen und mit der Zeit zu wertvollem Kulturgut werden. Daher können öffentliche Präsentationen nicht nur zur Wissensvermittlung von Kunstproduktionen beitragen, sondern auch ihren Schutz, ihre Erhaltung bedeuten. Der Tagungsband dient zuallererst der Zusammenfassung der Tagungsergebnisse, doch soll er auch Impulse geben für weitere wissenschaftliche Tiefenbohrungen, Nutzungen von Sammlungen an Kunsthochschulen und Hebungen noch unberücksichtigter historischer Sammlungen an künstlerischen Ausbildungsstätten.:Einführung Sandra Mühlenberend: Impuls: Die Neueinrichtung der Anatomischen Sammlung der HfBK Dresden SAMMLUNGSHINTERGRÜNDE Kristin Marek: Paneleinführung Alice Thomine-Berrada: The Impossible Museum? The Collections of the École des Beaux-Arts and Their Reception Julia Blume: Einblicke – Aussichten. Die Sammlung fotografischer Diplomarbeiten (1955-1990) an der HGB Leipzig Kathleen Rosenthal: Zwischen Auftrag und Eigensinn. Die Gemäldesammlung der HfBK Dresden LEHREN MIT SAMMLUNGEN Angela Matyssek: Paneleinführung Julia Hamelmann / Sandra König: Die Sammlung der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle Franziska Müller-Reissmann: Das Material-Archiv an der Zürcher Hochschule der Künste Ivo Mohrmann/Jakob Fuchs: Lehrpotenziale an den historischen Präparaten der HfBK Dresden FORSCHEN IN SAMMLUNGEN Christoph Herm: Paneleinführung Ádám Albert: Unterrichtsmaterialien als Kunstsammlungen. Forschung an der Ungarischen Akademie der Bildenden Künste, Budapest Esther Rapoport /Janine Kaden: Farb- und Bindemittelanalysen an Gemälden der 1950er Jahre aus der Gemäldesammlung der HfBK Dresden Anastasia Dittmann: Universitäre Sammlungen im Kontext erschließen. Die fotografischen Lehrmittel aus den Vorgängerinstitutionen der UdK Berlin DAS ÖFFNEN DER SAMMLUNGEN Simone Fugger von dem Rech: Paneleinführung Martina Dlugaiczyk: KUNSTintechnischenHOCHSCHULEN oder die Suche nach der Spritzgebäckpresse. Avantgarde · Architektur · Angewandte & Bildende Kunst · Alte Meister · Aachen Reiff Museum Frederike Schmäschke: Die Sammlungen der ABK Stuttgart. Wege des Öffnens Claudia Koch: Die Glyptothek der Akademie der bildenden Künste Wien Caroline Sternberg: Geschichtsbewusstsein und historischer Diskurs an der Akademie der Bildenden Künste München – Blicke auf Vergangenes und Gegenwärtiges Dominik Bais: OpenSource Archive. Ein Projekt an der AdBK München Verzeichnis der Autor*innen Impressum
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Editorial April 2017

29 July 2019 (has links)
No description available.
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OER meets COL: Learning about collaborative online learning with OER

Schoop, Eric, Lenk-Klioner, Florian 31 May 2023 (has links)
... The design of advanced blended learning arrangements demands a shift of focus from mere content-based knowledge delivery to moderated interactions between topics, peers and educators. The provision of suitable learning content does not serve primarily as learning resources, but rather as a trigger for active learning as an appropriate combination of individual and collaborative engagement to achieve learning goals which address the higher levels of Bloom’s taxonomy. This triggered interaction benefits strongly by demand-driven and goal-oriented tele-tutorial moderation, perhaps based on deeper insight into learners’ interactions, provided by Learning Analytics. [Aus: Collaborative Online Learning]
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Der Evangelist ‒ Schlüssel zum Publikum : Die performative Kraft der Erzählinstanz in J. S. Bachs Johannes-Passion / The Evangelist – Key to the Audience : The Performative Power of the Narrative Instance in J. S. Bach’s St. John Passion

Gandler-Årman, Kerstin January 2020 (has links)
In der vorliegenden Examensarbeit geht es um eine eingehende Analyse der Figur des Evangelisten in der Johannes-Passion von J. S. Bach. Mit Hilfe eines interdisziplinären und intermedialen Ansatzes soll der Frage nachgegangen werden, welche Bedeutung er als Erzählfigur für das Werk allgemein und für den Rezipienten im Besonderen hat. Wie wichtig sein Erzählbewusstsein im Hinblick auf ein zunehmend medialisiertes und säkularisiertes Publikum ist, soll dabei ebenso beleuchtet werden, wie die Kraft seiner Performativität - sein Potential als theatrale Figur. Der Blick auf eine aktuelle Inszenierung, in diesem Fall die gestreamte Fassung der Johannes-Passion von Peter Sellars in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern aus dem Jahr 2019 sowie den Libretto-Text des Evangelisten ermöglicht das Untersuchen von Erzählweise, Kommunikationsstrategie und Spielart dieser spannenden und komplexen ErzählerFigur. Der Fokus auf das epische Moment und die strukturell/dramaturgische Bedeutung des Evangelisten ist dabei bewusst gewählt, da sie mir für die praktische Vermittlung und Darstellung des Evangelisten als relevant erscheinen. / This degree thesis entails a thorough analysis of the Evangelist-character in the St. John Passion from J. S. Bach. With the help of an interdisciplinary and intermedial approach, the question to be investigated is: which meaning does he have as a narrative figure for the work in general and for the recipient in particular? How important his narrative consciousness is in view of an increasingly medialized and secularized audience should also be illuminated, as well as the power of his performativity - his potential as a theatrical character. The look at a current production, in this case the streamed version of the St. John Passion from Peter Sellars in collaboration with the Berlin Philharmonic from 2019 as well as the libretto of the Evangelist, enables the exploration of narrative style, communication strategy and way of acting of this exciting and complex narrator figure. The focus on the epic moment and the structural/dramaturgical meaning of the Evangelist is deliberately chosen, because I deem them relevant to the practical mediation and presentation of the Evangelist.

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