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A behavioral model of the German compound feed industry / Functional form, flexibility, and regularity

Feger, Fritz 25 March 2002 (has links)
No description available.
2

Divergenz und Konvergenz ausgewählter Marktforschungsmethoden unter besonderer Berücksichtigung von Marken / Divergency und Convergency in the Answers of Different Market Research Methods with spacial Emphasis on Brands

Gajic, Darko 28 January 2009 (has links)
No description available.
3

Kapitalrationierung am deutschen Aktiensekundärmarkt / - institutionenökonomisch untersucht / Equity-Rationing at German Secondary Stock Market / an institutional analysis

Oelschläger, Jörg 06 February 2002 (has links)
No description available.
4

Effects of decoupling direct payments on agricultural production and land use in individual member states of the European Union / Die Effekte der Entkopplung von Direktzahlungen auf die landwirtschaftliche Produktion und Flächennutzung in einzelnen Staaten der Europäischen Union

Balkhausen, Oliver 16 July 2007 (has links)
No description available.
5

Der Marktauftritt japanischer Automobilhersteller in Südostasien / The Presence of Japanese Automobile Producers in Southeast Asia

Fechner, Matthias 05 July 2000 (has links)
No description available.
6

Simultane Planung von Investitions- und Finanzierungsprogrammen bei mehrfacher Entscheidungsfolge / Simultaneous planning of investment and finance programs in repetitive multiphase decisions sequences

Park, Jong-Il 28 January 2008 (has links)
No description available.
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On the Significance of Information

Jacobs, Perke 02 June 2021 (has links)
Diese Dissertation unterstreicht die Rolle von Informationen bei der Erforschung ökonomischer Entscheidungen. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit dem Zugang zu akkuraten Informationen über die Wirksamkeit medizinischer Interventionen. Unserem Model zufolge besteht in vielen entwickelten Ländern Nachfrage für Zugang zu unabhängigen medizinischen Informationen wie Cochrane Reviews. Wir schätzen, dass für viele Länder diese Nachfrage zu moderaten oder geringen Kosten erfüllt werden kann. Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit der Kommunikation solcher Informationen und untersucht den unterstützenden Effekt natürlicher Häufigkeiten bei der Berechnung von A-posteriori Wahrscheinlichkeiten (Gigerenzer & Hoffrage, 1995). Durch eine Meta-Analyse erklären wir Konzepte und entflechten die Effekte von 15 Studienmerkmalen. Im einfachsten Studiendesign führen natürliche Häufigkeiten zu 24 Prozent korrekten Antworten verglichen mit 4 Prozent bei konditionellen Wahrscheinlichkeiten. Die finalen beiden Kapitel analysieren Satisficing-Strategien für unsichere Entscheidungsumgebungen in denen Agenten eine vollumfassende, probabilistische Beschreibung des Entscheidungsproblems fehlt. Simon (1955) zufolge nutzen Satisficing-Strategien ein Anspruchsniveau um die Suche nach weiteren Entscheidungsalternativen zu beenden. Das dritte Kapitel beschreibt wie solche Strategien in der ökonomischen Literatur als Präferenz modelliert werden um Entscheidungen zu erklären die der Nutzenmaximierung unterlegen sind während die Kognitionswissenschaften diese Strategien als Lösungen für Inferenzprobleme betrachten. Wir erklären die Divergenz mit unterschiedlichen Annahmen über die vorliegenden Informationen der Agenten. Das letzte Kapitel untersucht Satisficing-Strategien unter Taxifahrern. Wir stellen fest, dass die Stundenlöhne von Taxifahrern kaum vorhersagbar sind und ihre Entscheidungen Schichten zu beenden am besten durch einfache Satisficing-Strategien vorhergesagt werden können. / This doctoral thesis emphasizes the significance of informational conditions in studying economic decisions. The first chapter concerns access to accurate probabilistic information in the domain of medical interventions. We estimate that, in many developed countries, there appears to be demand for governments to grant citizens free access to impartial reviews of medical evidence, as provided in Cochrane Reviews. For these countries, we estimate that this demand can be met at low costs. The second chapter concerns the communication of such information and examines the facilitating effect of natural frequencies on the derivation of posterior probabilities, as delineated by Gigerenzer and Hoffrage (1995). In a meta-analysis, we clarify concepts and disentangle the effects of 15 study characteristics. We find that in the simplest study design, 4 percent correct solutions when presented with conditional probabilities and 24 percent when presented with natural frequencies. The final two chapters examine the satisficing class of strategies for uncertain decision environments in which agents lack a full probabilistic description of the decision problem. According to Simon (1955), satisficing strategies use aspiration levels to terminate search for suitable alternatives. The third chapter describes how in economics, satisficing is modeled as a preference structure or as a decision rule that yields choices inferior to utility maximization, whereas in cognitive science, satisficing strategies use aspiration levels to solve inference problems. We explain the divergence, noting that they refer to risky and uncertain environments, respectively. The final chapter examines satisficing in an applied setting, studying taxi drivers' shift termination behavior. We find that drivers' hourly earnings are very uncertain and drivers’ behavior is best predicted by simple satisficing strategies that terminate shifts when reaching an aspired shift income or shift duration.
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Essays in Behavioral Economics

Albert, Philipp Arthur 27 July 2022 (has links)
Diese Dissertation untersucht Informationsverarbeitung und die Auswirkungen auf individuelles Entscheidungsverhalten. Anhand von Daten, die durch Experimente gewonnen wurden, wird untersucht wie Individuen von Anreiz- und Marktstrukturen auf Verhalten und dessen Auswirkungen schließen (Kapitel 1), wie sie die Adressaten einer Nachricht berücksichtigen, wenn sie Vorhersagen treffen und aktiv handeln (Kapitel 2) und unter welchen Umständen sie auf Informationen über das Verhalten Anderer reagieren (Kapitel 3). In den ersten beiden Kapiteln finde ich, dass Menschen fehlerhafte Erwartungen bilden, da sie (1) das Ergebnis von Marktinteraktionen falsch vorhersagen und (2) den Informationsgehalt von Informationsquellen falsch einschätzen. Das führt zu nicht-optimalen Investitionsentscheidungen und überschätzten Erwartungen. In dem dritten Kapitel finde ich, dass es sehr kontextabhängig ist, ob Menschen auf Informationen über die Ambitionen anderer Individuen reagieren. In dem quantitativen Kontext von Zielsetzungen gibt es einen starken Effekt durch die Kenntnis über Ambitionen anderer Individuen, in dem qualitativen Kontext von Entscheidungen über die Aufgabenschwierigkeit vertrauen Menschen ihrem eigenen Urteil. / This dissertation studies information processing and its impact on individual decision making. It uses data collected from experiments to examine how individuals extrapolate from incentive and market structures to behavior and outcomes (chapter 1), how they take the audience of a message into consideration when making predictions and taking actions (chapter 2) and under what circumstances they react to information about others’ behavior (chapter 3). In the first two chapters, I find that individuals form biased beliefs due to (1) mispredicting the outcome of market interactions, and (2) misevaluating the informativeness of information structures. This leads to non-optimal investment decisions and overconfident beliefs. In the third chapter, I find that it is very domain specific whether individuals react to information about their peers’ ambitions. In the quantitative domain of goal setting peer effects of ambitions are strong, in the more qualitative domain of difficulty choice individuals trust their own judgment.
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Essays on Information and Knowledge in Microeconomic Theory

Heiny, Friederike Julia 18 October 2022 (has links)
Diese Dissertation besteht aus drei unabhängigen Kapiteln, die sich mit Wissen und Informationen in der mikroökonomischen Theorie beschäftigen. In Kapitel 1 untersuchen wir ein Duopolmodell mit Preisdiskriminierung, bei dem die Verbraucher über ihren Datenschutz entscheiden. Wir stellen zwei Datenumgebungen gegenüber und finden für jede ein Gleichgewicht. In einer offenen Datenumgebung geben alle Verbraucher ihre Daten preis. Unternehmen diskriminieren bei der Preisgestaltung, was zu Wohlfahrtsverlusten aufgrund von Abwerbung führt. In einer Umgebung mit exklusiven Daten anonymisieren sich die Verbraucher, die Preise sind einheitlich, und der Markt ist effizient. Wir testen die Gleichgewichte in einem Experiment. In Kapitel 2 untersuchen wir ein Modell einer Organisation, die wissensintensive Produktion betreibt. Der Organisationsdesigner stellt Arbeiter ein, die mit Wissen ausgestattet sind, um Probleme zu lösen, deren Art ex ante unbekannt ist. Der Designer bestimmt, ob die Arbeitnehmer einzeln oder im Team produzieren. Als Team können die Arbeitnehmer kommunizieren und ihr Wissen teilen, während sie bei Einzelarbeit nur ihr eigenes Wissen nutzen können. Wir stellen fest, dass Teamarbeit optimal ist, wenn Spillovers ausreichend hoch sind. Insbesondere dann, wenn Spillovers perfekt oder alle Problemtypen gleich wahrscheinlich sind, sind selbstverwaltete Teams optimal. In Kapitel 3 untersuche ich ein dynamisches Modell mit einem Moral-Hazard-Problem und einem kostspieligen Wissenstransfer. Ein Auftraggeber stellt zwei risikoneutrale, vermögensbeschränkte Agenten ein, die jeweils eine individuelle Aufgabe in einem Projekt übernehmen. Bevor sie sich ihren Aufgaben zuwenden, können die Agenten beschließen, Wissen zu transferieren, das die Produktivität des Empfängers erhöht. Der Auftraggeber kann durch ein gemeinsames Leistungssignal einen Transfer mit oder ohne Verpflichtungsmacht veranlassen. / This dissertation consists of three independent chapters that contribute to understanding how knowledge and information is used in microeconomic theory. In Chapter 1, we study a duopoly model of behavior-based pricing where consumers decide on their data privacy. Contrasting two data environments, we find unique equilibria for each. In an open data environment, all consumers reveal their data. Firms price discriminate causing welfare losses due to poaching. In an exclusive data environment, consumers anonymize, prices are uniform, and the market is efficient. We test the predictions in an experiment. In the open data treatment, subjects act as predicted. In the exclusive data treatment, buyers initially share data but anonymize when sellers poach. In Chapter 2, we study a model of an organization engaging in knowledge-intensive production. The organizational designer hires workers endowed with knowledge to solve problems whose types are ex ante unknown. The designer determines whether workers produce individually or as team. As team, workers can communicate and share their knowledge, while when working individually they can only use their own knowledge. We find that teamwork is optimal when spillovers are sufficiently high. Particularly, when spillovers are perfect, or all problem types are equally likely, self-managed teams arise as a special form of teamwork. In Chapter 3, I explore a dynamic model with a moral hazard problem and knowledge transfer. A principal hires two risk-neutral, wealth-constrained agents to each perform an individual task in a project. Before they address their tasks, the agents can decide to transfer knowledge that increases the task-related productivity of the receiver. The transfer is costly for both. I find that the principal can induce a transfer with or without commitment power through a joint performance signal. It is not clear that commitment is always better, even though with commitment the first-best allocation can be achieved.
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The Fiscal and Economic Impact of Qualifying Industrial Zones / Die fiskalischen und ökonomischen Auswirkungen auf

Al Mdanat Metri 20 December 2006 (has links)
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