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261

Machine Translation (MT) - History, Theory, Problems and Usage

Riedel, Marion, Schwarze, Tino 11 May 2001 (has links)
The presentation outlines the historical development of machine translation. Standard MT problems are listed and partly discussed.
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Thinking Machines: Approaches, Achievements and Consequences / Denkende Maschinen: Ansätze, Ergebnisse und Konsequenzen

Riedel, Marion 08 May 2002 (has links) (PDF)
The paper discusses the basics of Cognitive Science and describes the achievements of research at the field of Artificial Intelligence. / Die im Rahmen des Seminars "Language - Mind - Brain: An Introduction to Psycholinguistics" der englischen Sprachwissenschaft entstandene Arbeit befasst sich mit den Grundlagen der Kognition und diskutiert die Ergebnisse der Forschung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz.
263

Machine Translation: A Theoretical and Practical Introduction / Maschinelle Übersetzung: Eine theoretische und praktische Einführung

Riedel, Marion 08 May 2002 (has links) (PDF)
The paper presents the basics and the development of Machine Translation and explains different methods for evaluating translation machines on the base of a detailed example. / Die im Rahmen des Seminars "Language and Computers" der englischen Sprachwissenschaft entstandene Arbeit behandelt die Grundlagen und die Entwicklung der Maschinellen Übersetzung und gibt anhand eines ausführlichen Beispiels Einblick in Methoden zur Evaluation von Übersetzungsmaschinen.
264

Klatsch im Betrieb - Segen oder Fluch?

Feger, Claudia 14 December 2005 (has links) (PDF)
Wir begegnen ihm täglich, ob in Pausenräumen, auf Bürofluren oder im Gespräch mit Freunden und Bekannten: dem Klatschgespräch. Jeder von uns hat sich schon daran beteiligt und war bewusst oder unbewusst einmal Opfer, denn das Erzählen von eigenen erlebten Geschichten, Begebenheiten oder besonderen Situationen ist ein menschliches Grundbedürfnis.
265

Reden aus dem Stegreif

Feger, Claudia 14 December 2005 (has links) (PDF)
No description available.
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Mitten in die Fresse rein.

Feger, Claudia 04 February 2006 (has links) (PDF)
No description available.
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Das Ende der Bücherregale

Feger, Claudia 04 February 2006 (has links) (PDF)
No description available.
268

Die Negation von bar-Adjektiven – eine korpuslinguistische Untersuchung mithilfe von Data-Mining-Methoden

Reiße, Christiane 06 March 2006 (has links) (PDF)
Diese Arbeit liefert einen Beitrag zur Erforschung der Negation von <i>bar</i>-Adjektiven. <i>Bar</i>-Adjektive k&ouml;nnen auf zwei verschiedene Weisen negiert werden: durch Pr&auml;figierung mit <i>un</i> wie in <i>undenkbar</i> und durch vorangestelltes <i>nicht</i> wie in <i>nicht essbar</i>. Die Negation mit <i>nicht</i> ist immer m&ouml;glich. Die Negation mit <i>un</i> unterliegt hingegen bestimmten Restriktionen. Diese Restriktionen zu erforschen ist Gegenstand dieser Arbeit. Es wird daf&uuml;r ein integrierter Ansatz aus Korpusanalyse und Data Mining benutzt.
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Das sächsische Reformationsdrama als Bindeglied zwischen mittelalterlichen und neuzeitlichen Aufführungsformen und Kommunikationsmedium der Reformation

Lorenz, Nicole 10 June 2015 (has links) (PDF)
Obwohl das Reformationsdrama per definitionem die Reformation der christlichen Kirche voraussetzt und damit als neue Gattung unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen firmiert, steht es doch stofflich wie formal in einer langen Tradition, die zumindest in Versatzstücken darin präsent sein dürfte. Gerade das sächsische Reformationsdrama hebt sich von den anderen Reformationsdramen andere Regionen durch seinen gemäßigten Ton ab. Durch seine moral-didaktischen Bemühungen bildet es einen Gegenpol zu den teilweise recht polemischen Kampfstücken, wie sie z.B. in der schweizerischen Frühphase zu finden sind. Beachtenswert für den sächsischen Raum ist auch das Faktum, dass hier die meisten Verfasser in enger Verbindung mit Wittenberg standen und zumindest zeitweise pädagogisch wirksam waren. So bilden sie einerseits einen Gegensatz zur Handwerkerdichtung Nürnbergs und erlauben anderseits eine genauere Untersuchung der Aufführung- und Wirkungsgeschichte, wurden sie doch (fast) alle für eine konkrete Aufführungssituation geschrieben.
270

Politische Talkshows im arabischen Fernsehen Die Verwendung von Hochsprache und Dialekt am Beispiel der Fernsehsendung Ḥiwār al-ᶜArab

Ermisch, Samantha 18 October 2013 (has links) (PDF)
Die vorliegende Arbeit soll beispielhaft die Verwendung von dialektalen und hochsprachlichen Elementen im gesprochenen Arabisch untersuchen. Dabei erhebt sie jedoch keinen dialektologischen Anspruch, sondern das Hauptaugenmerk liegt vielmehr auf der interdialektalen Kommunikation gebildeter Sprecher. Im weitesten Sinne soll diese Arbeit einen Beitrag dazu zu leisten, die Frage nach einer dialektübergreifenden, gehobenen arabischen Umgangssprache zu beantworten. Bei der Wahl des Themas war die Überlegung ausschlaggebend, dass Studenten der arabischen Sprache und insbesondere des Faches Dolmetschen in ihrem Studium ausschließlich die moderne arabische Schriftsprache vermittelt wird. Außerhalb der Lehrveranstaltungen werden sie jedoch bald mit den arabischen Dialekten konfrontiert, die die eigentliche Muttersprache arabischer Sprecher darstellen. Aus diesem Grund kommen sie nicht umhin, sich zumindest passive Sprachkenntnisse in einigen dieser Dialekte anzueignen, um nicht nur Nachrichtensendungen auf Hocharabisch folgen zu können, sondern auch mit Muttersprachlern aus verschiedenen Regionen der arabischen Welt kommunizieren zu können. Besonders für Studierende des Faches Dolmetschen ist es im Hinblick auf ihre spätere Tätigkeit nicht ratsam, sich auf eine bestimmte Region festzulegen. Zudem sind für Dolmetscher in erster Linie fachliche Themen, etwa aus den Bereichen Politik und Wirtschaft, und vergleichsweise formelle Anlässe von Interesse. Für die Bearbeitung des Themas wurde daher eine Fernsehsendung ausgewählt, die nicht nur die Möglichkeit bietet, die Kommunikation zwischen Sprechern mit unterschiedlichem dialektalem Hintergrund zu untersuchen, sondern auch Themengebiete behandelt, die für die spätere Dolmetschertätigkeit der Studierenden relevant sind. Die Wahl der politischen Talkshow Ḥiwār al-ᶜArab, in der Themen von öffentlichem Interesse von Fachleuten aus verschiedenen arabischen Ländern diskutiert werden, bot sich daher an. Um den Rahmen einer Studienabschlussarbeit nicht zu sprengen, wurde nur eine Ausgabe der genannten Sendung für die sprachwissenschaftliche Analyse herangezogen. Die Redebeiträge der verschiedenen Sprecher, die in der untersuchten Ausgabe auftreten, sollen auf dialektale und hochsprachliche Elemente untersucht werden, um so Arabischlernenden einen Einblick zu verschaffen, welche Arten von Dialektinterferenzen in realen Kommunikationssituationen auftreten können. Nach Möglichkeit soll zudem bereits eine erste grobe Einteilung verschiedener Stufen von Dialektinterferenzen vorgenommen werden. Dabei konnten jedoch nicht alle auftretenden sprachlichen Merkmale berücksichtigt werden. Aus diesem Grund wurden für jeden Sprecher nur die jeweils wichtigsten phonetischen, lexikalischen und grammatischen Eigenheiten beschrieben. Auch wurden die Studenten, die sich nur sehr kurz in der Sendung äußern, bei der Analyse außer Acht gelassen. Da für die Talkshow Ḥiwār al-ᶜArab keine schriftliche Fassung vorliegt, wurde die untersuchte Ausgabe der Sendung nach Gehör transkribiert. Dabei wurde versucht, der tatsächlichen Aussprache so weit wie möglich gerecht zu werden. Um die Transkription auch ohne Kenntnis der sprachlichen Analyse so verständlich wie möglich zu halten, wurden jedoch nicht alle beobachteten phonetischen Merkmale in der Umschrift wiedergegeben. Gegebenenfalls wurden bestimmte Laute in der Analyse näher beschrieben. Die Wiedergabe in IPA-Transkription steht dabei in eckigen Klammern. Inhaltlich wurden lediglich sehr schlecht hörbare Satzteile und einzelne vom Moderator eingeworfene Wörter ohne besondere Bedeutung („Ṭayyib, ṭayyib…“) ausgelassen, die nicht zum Ziel haben, den Redenden zu unterbrechen. Satzzeichen wurden nach eigenem Ermessen und Intonation des Sprechers gesetzt und dienen lediglich der besseren Lesbarkeit.

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