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Erstklassig und routiniert: Das Lichtspieltheater als Arbeitsplatz

Lühr, Merve 09 April 2021 (has links)
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Berufliche Orientierung zwischen Anspruch und Realität: Evaluation ausgewählter Orientierungsmaßnahmen und ihrer Wirkung

Voigt, Jana 06 July 2011 (has links)
An der großen Zahl an populärwissenschaftlicher und wissenschaftlicher Literatur, den kontinuierlich geführten Debatten und der enormen Vielfalt an Akteuren und Unterstützungsangeboten im Feld der Berufsorientierung ist festzustellen, dass die Übergangsthematik zunehmend an Stellenwert gewinnt. Doch die Schwierigkeiten, die Jugendliche an der Schwelle zwischen Schule und Arbeitswelt haben sowie die Initiierung immer neuer Maßnahmen suggerieren, dass Unterstützungsoptionen bislang unzureichend greifen. Innerhalb der Dissertation wird die Wirksamkeit ausgewählter Interventionen der beruflichen Orientierung evaluiert. Ausgehend vom definitorisch festgeschriebenen Anspruch und darin implizierten Zielsetzungen werden mittels primärstatistischer Datenerhebungen Erkenntnisse zu ihren Effekten gewonnen. Aus den Antworten auf die Frage nach der Leistungsfähigkeit von berufsorientierenden Aktivitäten werden Schlussfolgerungen für didaktisches Handeln und den zugehörigen Handlungsrahmen gezogen. Diese Bilanzierung ist im Fokus maßnahmebezogen und nicht für alle Orientierungsangebote generalisierbar, integriert aber dennoch Impulse zur grundsätzlichen Optimierung von Interventionen.
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Identifikation und Analyse von Effektivitätskriterien, Rahmenbedingungen und Dimensionen der Organisationsstruktur deutscher Fakultäten

Hagerer, Ilse 26 February 2021 (has links)
Profound changes in higher education induced by the reforms of the New Public Management (NPM) have led to administrative growth, professionalism, managerialism, and higher relevance of the economic principle. As a further consequence, the importance of the organizational perspective has increased. Thus, questions about effective organizational structures and their design frameworks have become more crucial. The contingency approach provides insights into these questions because it investigates the effectiveness of organizational structures in different situations. Based on expert interviews with faculty managers and subsequent qualitative content analysis, in-depth insights are gained regarding criteria of effectiveness of German faculties, dimensions of their organizational structure, and their contextual factors from their subjective perception. Furthermore, it is possible to renew the approach, to refute criticism, and to build a reference framework as a precursor for developing new theories.
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Berufliche Orientierung - Formate im Überblick: Für Schulen - Unternehmen - Eltern

02 February 2021 (has links)
Die vorliegende Broschüre informiert zu verschiedenen Möglichkeiten, wie die berufliche Orientierung durch entsprechende Maßnahmen, Veranstaltungen und Strukturen befördert werden kann. Im Rahmen der Arbeit der Koordinierungsstelle Berufliche Orientierung im Landkreis Meißen wurden hierfür die vielfältigen Aktivitäten und Formate für Schulen, Unternehmen und Eltern zusammengestellt. Gleichzeitig werden Hinweise zur Umsetzung und zu Unterstützungsmöglichkeiten gegeben. Die Gliederung erfolgt entsprechend der Hauptzielgruppen, wobei die einzelnen Formate analog auch für andere Zielgruppen angewendet werden können.
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Lust auf Grüne Berufe: Ausbildung im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

10 September 2019 (has links)
Flyer zur Ausbildung 'Grüne Berufe' im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
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Adaptive Performance: Arbeitsleistung im Kontext von Veränderungen / Adaptive Performance: Job Performance in the Context of Change

Beuing, Ulrike 11 December 2009 (has links)
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Adaptive Performance (AP) von Individuen. AP wird definiert als ein Verhalten, mit dem auf eine veränderte Arbeitssituation reagiert wird und das funktional für die Erreichung der Unternehmensziele ist. Nach einer Auseinandersetzung mit der Definition und Dimensionalität von AP erfolgt eine Abgrenzung zu verwandten Forschungsgebieten (z.B. Flexibilität, Kreativität, Routinen). Weiter wird ein Überblick über bisherige Paradigmen und Erkenntnisse der AP-Forschung gegeben. Da bislang kein Instrument mit guter psychometrischer Qualität zur Messung von AP verfügbar ist, beschäftigt sich die erste Studie (N=216 Leistungsbeurteilungen durch Vorgesetzte) mit der Konstruktion und Validierung eines solchen Instrumentes. Hypothesenkonform lässt sich die zweidimensionale Unterteilung von sozialer und aufgabenorientierter AP bestätigen. In der zweiten Studie (N=225 Selbsteinschätzungen durch Mitarbeiter) werden Außenzusammenhänge von AP thematisiert. Dabei zeigt sich, dass sich AP sowohl von geforderter Arbeitleistung als auch von Persönlicher Initiative als proaktiv-innovativer Arbeitsleistung abgrenzen lässt. Weiter ergeben sich positive Zusammenhänge mit Arbeitszufriedenheit und Lernzielorientierung sowie negative Zusammenhänge mit Veränderungsresistenz und Vermeidungs-Leistungszielorientierung. In der dritten Studie (N=70 Studierende) kommt mit dem Task-Change Paradigma ein experimentelles Design zur Untersuchung der AP zum Einsatz. Die Ergebnisse zeigen einen Haupteffekt kognitiver Fähigkeiten auf AP sowie eine Interaktion von Zielorientierung und kognitiven Fähigkeiten: Bei hohen kognitiven Fähigkeiten ist Lernzielorientierung leistungsförderlich, bei geringen kognitiven Fähigkeiten ist Lernzielorientierung hingegen hinderlich. Abschließend werden die Ergebnisse sowie die verwendeten Methoden der Arbeit kritisch diskutiert. Dabei werden zukünftige Forschungsfelder sowie praktische Implikationen angesprochen.
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Psychometrische Überprüfung eines Auswahlverfahrens psychotherapeutischer Weiterbildungskandidaten / Psychometric evaluation of an assessment procedure for postgraduate student therapists

Eversmann, Julia 11 September 2008 (has links)
Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die Untersuchung zur psychometrischen und eignungsdiagnostische Qualität des Auswahlverfahrens des Weiterbildungsinstitutes zum psychologischen Psychotherapeuten der Universität Osnabrück. Die Auswahl geeigneter Ausbildungskandidaten hat zwar national als auch international eine langjährige Tradition, dennoch gab es bisher keine systematischen empirischen Überprüfungen der eignungsdiagnostischen Güte der eingesetzten Auswahlverfahren. Im Fokus des Interesses dieser Arbeit stand neben der Überprüfung der psychometrischen Güte vor allem die Überprüfung der prognostischen Validität beider Eignungsprädiktoren. Die Analysen basieren auf den Daten zweier Ausbildungsjahrgänge. Neben den psychometrischen Qualitäten der eingesetzten Eignungsprädiktoren wurde überprüft, zu welchem Ausmaß die Eignungseinstufungen von 40 Ausbildungskandidaten anhand dieser Prädiktoren mit einem breiten Spektrum an Eignungskriterien nach fünfjähriger Qualifikationsphase korrelieren. Die gefundenen Zusammenhänge zwischen den beiden Eignungsprädiktoren und dem eingesetzten Spektrum von Eignungskriterien variieren zwischen 0.3 und 0.5. Im Vergleich zu entsprechenden Koeffizienten in der Literatur sind sie angesichts eines Prognosezeitraums von mehr als 5 Jahren als gut bis sehr gut zu bewerten. Inhaltlich zeigte sich, dass sich diejenigen Ausbildungskandidaten, die bereits im Auswahl¬verfahren im Sinne einer allgemeinen therapeutischen Eignung als auch im Sinne einer spezifischen interpersonalen Eignung als weniger geeignet eingeschätzt wurden, im Verlaufe der Ausbildung weniger kooperativ in Verwaltungsangelegenheiten zeigten, von ihren Supervisoren als weniger therapeutisch kompetent eingeschätzt wurden, sowie zum Abschluss ihrer Ausbildung weniger reguläre Therapiebeendigungen aufwiesen. Daraus abzuleitende Handlungsanweisungen für den Einsatz solcher Verfahren zum Zwecke der Selektion oder Modifikation werden diskutiert.
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Qualität von Coaching-Weiterbildungen – Konstruktion und Güteprüfung eines Messmodells

Rauen, Christopher 02 February 2018 (has links)
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Messung der Qualität von Coaching-Weiterbildungen. Grundlage ist eine Klärung der Charakteristika und Definition der Begriffe „Coaching“ und „Coaching-Weiterbildung“ vor dem Hintergrund der Literatur und Forschung. Die Qualität von Coaching-Weiterbildungen wird dabei auf der Basis der DIN EN ISO 9000 verstanden als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen an Struktur-, Prozess- und Ergebnis erfüllt“. Qualitätsstandards relevanter Coaching-Verbände und vorhandene Forschungsarbeiten zu dem Thema werden ausführlich dargestellt. Zur Ermittlung der inhärenten Merkmale wurde eine Literaturanalyse vorgenommen. Das Ergebnis wurde in einer Befragung von 72 Experten bewertet und ergänzt. Zudem wurden Interviews mit zehn weiteren Experten durchgeführt, um weitere potenzielle Qualitätskriterien zu identifizieren. Zu den so zusammengetragenen Qualitätskriterien wurde ein Fragebogen mit 150 Items konstruiert, den 975 Absolventen von Coaching-Weiterbildungen verwertbar ausgefüllt haben. Um statistisch trennbare Skalen zu konstruieren, wurden die Antworten einer exploratischen Faktorenanalyse unterzogen (Extraktion von 12 Faktoren, Hauptachsenanalyse mit Varimax-Rotation) und nach einer Itemanalyse die zehn Skalen das Messmodell „Coaching-Index“ konstruiert. Zur Güteprüfung des Coaching-Index-Modells wurde es mittels der Befragung von 42 Teilnehmern einer Coaching-Weiterbildung inhaltlich validiert und die Modellgüte durch eine konfirmatorische Faktorenanalyse auf der Basis einer Stichprobe mit den Datensätzen von 277 Personen geprüft. Im Ergebnis zeigt sich das Coaching-Index-Modell als objektiv und valide und weist überwiegend gute bis sehr gute Reliabilitäten auf. Einzelne Skalen könnten jedoch durch weitere Modellanpassungen verbessert werden. Dazu sind weitere Untersuchungen geplant.
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Lehrerverbeamtung in Sachsen: Attraktivität des Lehrerberufs gesteigert, Unterrichtsversorgung noch nicht gesichert: Ergebnisse aus der Prüfung „Verbeamtung der Lehrer nach dem Sächsischen Beamtengesetz (SächsBG)“: Sonderbericht nach § 99 SäHO

04 April 2024 (has links)
Der Generationswechsel in der Lehrerschaft, der zunehmende Fachkräftemangel auch bei Lehrkräften und die noch bis zum Ende dieses Jahrzehnts weiter ansteigenden Schülerzahlen sind große Herausforderungen für unser Schulsystem. Der Sächsische Landtag hat in den vergangenen Jahren immer wieder eine Vielzahl von unterschiedlichen Maßnahmen beschlossen, um die Personalbedarfe und die Qualität des Schulsystems zu sichern. Eine dieser Maßnahmen war die Möglichkeit, Lehrkräfte im Freistaat zu verbeamten. Der Sächsische Landtag hatte dabei beschlossen, diese Möglichkeit zunächst bis Ende des Jahres 2023 zu befristen und vorab auf der Grundlage einer Evaluation zu entscheiden, ob die Möglichkeit der Verbeamtung verstetigt wird. Die Untersuchung des SRH zeigt, dass die Möglichkeit der Verbeamtung zumindest zusammen mit anderen Maßnahmen – wie insbesondere der höheren Vergütung von Lehrkräften – durchaus geeignet ist, den Lehrerberuf in Sachsen attraktiver zu machen. Dadurch hat der Freistaat seine Chancen, neue Lehrkräfte zu gewinnen, deutlich erhöht und die Gefahr der Abwanderung von Lehrkräften vermindert. Dies wird jedoch nicht genügen, um künftig alle Stellen zu besetzen. Obwohl Sachsen die Möglichkeit der Verbeamtung geschaffen hat und bei der Bezahlung von Grundschullehrkräften im Ländervergleich mittlerweile an der Spitze steht, bleiben Stellen wegen des Fachkräftemangels unbesetzt. Diese Situation wird sich tendenziell noch verschärfen. Um die Unterrichtsversorgung sicherzustellen, muss der Freistaat bis zum Absinken der Schülerzahlen ab dem Schuljahr 2028/2029 eine Durststrecke überwinden, auf der er lernen muss, mit weniger Personal als gewohnt auszukommen. Der nachfolgende Bericht enthält auch Anregungen und Vorschläge, um das Ziel der Unterrichtsversorgung trotz strukturellem Lehrkräftemangels zu erreichen, ohne dabei die vorhandenen Lehrkräfte über Gebühr zu beanspruchen. Gz.: 11-0443/327, Redaktionsschluss: 15. September 2022
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Understanding the Land Cooperative Program in China: Determinants and Impact

Liu, Ziming 28 November 2017 (has links)
Diese Doktorarbeit trägt durch eine Analyse der chinesischen Landgenossenschaften zum Verständnis von Politik und Prozessen im Ko-Management natürlicher Ressourcen bei. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Frage wie der lokale Kontext und Haushaltscharakteristika mit der Implementierung von Landgenossenschaften interagieren. Ich adressiere diese Frage in drei empirischen Forschungsartikeln. Im ersten Artikel untersuchen ich die Wirkung verschiedener lokaler Kontextvariablen in verschiedenen Dörfern auf den Anteil der Landflächen, der von einer Landgenossenschaft verwaltet wird. Es wird gezeigt, wenn lokale Eliten, wie Regierungsbeamte, Dorfkader oder gebildete Menschen, Genossenschaftsvorsitzende sind, ist der Anteil von Land, der an die Genossenschaft übertragen wird, deutlich größer. Im zweiten Artikel wenden ich uns der Haushaltsebene zu und untersuchen Bestimmungsfaktoren der Mitgliedschaft in einer Genossenschaft und die Auswirkungen der Mitgliedschaft auf die Allokation der verfügbaren Arbeitskraft. Ich stelle keinen allgemeinen Effekt von Genossenschaftsmitgliedschaft auf die Wahrscheinlichkeit der außerlandwirtschaftlichen Berufstätigkeit des Haushaltsvorstandes fest. Im dritten Artikel analysieren ich, wir den Zusammenhang zwischen Partizipation in Entscheidungsprozessen und Haushaltseinkommen aus Landgenossenschaften. Ich zeige, wohlhabendere Mitglieder und solche mit Mitgliedschaft in der kommunistischen Partei haben eine höhere Wahrscheinlichkeit an Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Genossenschaftsmitglieder weniger von ihrer Mitgliedschaft profitieren, wenn sie nicht in Entscheidungsprozesse involviert sind. Zusammenfassend zeigt diese Dissertation, dass der lokale Kontext einen Unterschied in der Implementierung von Landgenossenschaften macht. Um die Genossenschaften zu fördern sollten politische Entscheidungsträger die Heterogenität der lokalen Bevölkerung. / This thesis contributes to the understanding of politics and processes in the co-management of natural resources through an analysis of Chinese land cooperatives. The focus of this work is the question of how local context and household characteristics interact with the implementation of land cooperatives. I address this question in three empirical research articles. In the first article, I examine the effect of different local context variables in different villages on the share of land area managed by a rural cooperative. It is shown that when local elites, such as government officials, village cadres or educated people, are co-operative chairmen, the proportion of land transferred to the cooperative is significantly larger. In the second article, I turn to the household level and examine determinants of membership in a cooperative and the impact of membership on the allocation of available labor. I do not state any general effect of cooperative membership on the probability of the head of household's non-agricultural employment. In the third article, I analyze the connection between participation in decision-making and household income from land cooperatives. I show that wealthier members and members of the Communist Party are more likely to participate in decision-making. Cooperative members benefit less from their membership if they are not involved in decision-making. In summary, this dissertation shows that the local context makes a difference in the implementation of land cooperatives. To encourage cooperatives, policy makers should consider the heterogeneity of the local population.

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