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Viel Feind, viel Ehr? Zur Kritik von Hubert Haider am 'Minimalist Program' und der 'Construction Grammar'Lasch, Alexander 24 September 2018 (has links)
Entgegnung auf Hubert Haider. 2018. Grammatiktheorien im Vintage-Look – Viel Ideologie, wenig Ertrag. In: Angelika Wöll-stein u.a. (Hg.).
Grammatiktheorie und Empirie in der germanistischen Linguistik
(Germanistische Sprachwissenschaft um 2020, 1). Berlin, Boston: de Gruyter. 47-92. DOI: https://doi.org/10.1515/9783110490992-003.
Wer unter dem Titel 'Grammatiktheorien im Vintage-Look – Viel Ideologie, wenig Ertrag' einen fast 50seitigen Aufsatz publiziert, hat offenbar ein Anliegen. Als interessierter Leser erhofft man sich, dass sich Haider dezidiert mit den von ihm kritisierten Paradigmen des 'Minimalist Program' und der 'Construction Grammar' auf Basis einer sachlichen Diskussion aktueller Forschung auseinandersetzt. Um es, aus Sicht der Konstruktionsgrammatik, für die ich hier sprechen möchte, kurz zu machen: Diese Erwartung wird bitter enttäuscht.
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Brüche und Kontinuitäten: aktuelle Themen der ukrainischen Germanistik nach Februar 2022: Open-Access-Tagungsdokumentation eines Symposiums im Rahmen der Themenwoche „Krieg in der Ukraine – Perspektiven der Wissenschaft“Bezugla, Liliia, Ketzer-Nöltge, Almut, Spaniel-Weise, Dorothea, Wolbergs, Julia, Höfler, Lisa 01 February 2024 (has links)
Der vorliegende Band versammelt die Diskussionsergebnisse des Symposiums „Brüche und Kontinuitäten“ aus verschiedenen Teilbereichen der Fächer Germanistik und Deutsch als Fremd- und Zweitsprache in Form von Kurz- und Langbeiträgen.:I. Studium und Lehrer:innenausbildung
II. Deutschlernen während des Krieges
III. Deutschlehren und -lernen mit spezifischen Methoden
IV. Literatur und Übersetzung
V. Linguistik
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Bairisch in Niedersachsen: Inschriften mit dialektalem „Migrationshintergrund“Lampe, Jörg H., Wulf, Christine 26 September 2024 (has links)
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Rezension: Christoph Kleinschmidt / Uwe Japp (Hgg.), Der Rahmenzyklus in den europäischen Literaturen. Von Boccaccio bis Goethe, von Chaucer bis Gernhardt. (Germanisch-Romanische Monatsschrift, Beiheft 91) Winter, Heidelberg 2018Krause, Raphael 21 May 2024 (has links)
Wie Uwe Japp in der Einleitung des hier anzuzeigenden Sammelbandes darlegt,
bestand zwischen der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Genre des
Rahmenzyklus und der editorischen Praxis lange Zeit ein Widerspruch: Während
die Forschung den Rahmen bevorzugt in den Blick nahm, wurde er in den
Ausgaben häufig marginalisiert oder sogar negiert. Letzteres hat sich erfreulicherweise
inzwischen verändert, das Interesse der Forschung am Rahmen jedoch ist
geblieben, ja es hat sich in jüngster Zeit noch verstärkt.1 In diesen Kontext ist auch
der vorliegende Sammelband einzuordnen
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„Klassifikation in der Praxis – Chancen und Grenzen: Ein Vergleich zwischen der DDC und der RVK am Beispiel der Germanistik“Boll, Katharina 14 August 2009 (has links)
Würzburger Reklassifizierungsarbeiten in den Bereichen Anglistik und Germanistik
ergaben Anlaß zu einigen Beobachtungen: Während die klassische „deutsch“-
didaktische Literatur relativ gut in RVK klassifiziert werden kann, wird es in dem
Bereich der Medienpädagogik, die in der Fachwissenschaft neu hinzukam,
problematisch.
Die neuere deutsche Literatur kann mittels der RVK sehr tief erschlossen werden, vor
allem bei den autorenbezogenen Titeln. Problematisch ist dabei, dass der
Notationsvorrat gerade bei der modernen Literatur ausgeschöpft ist und Erweiterungen
nicht möglich sind. Dieses Problem findet sich auch in anderen
Fachsystematiken der RVK, in denen keine individuelle Notationsstelle mehr
zugewiesen werden kann, da es keinen Notationsspielraum mehr gibt.
In der DDC ist die Deutschdidaktik auf die Klassen 430 und 830 verteilt. Im
Unterschied zur RVK gibt es für die Deutschdidaktik keinen eigenen Bereich in den
Haupttafeln der DDC sowie keine Unterscheidung zwischen Primär- und Sekundärliteratur.
Gerade für eine philologische Bibliothek, deren autorenbezogene Literatur an
die Hälfte des Monographienbestandes ausmacht, ist die DDC hier keine wirkliche
Alternative zur RVK.
Daher wird oft nach hausintern adaptierten Systemen aufgestellt werden.
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1951 – 2011 - ein germanistischer RückblickNaumann, Horst January 2011 (has links)
Im Heft 97 der Namenkundlichen Informationen hat Karlheinz Hengst 2010 einen Überblick über 100 Jahre Namenforschung am Institut für Slavistik an der Universität Leipzig gegeben. Dem seien einige Bemerkungen zum germanistischen Anteil hinzugefügt.
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Germanistische Mediävistik, postkolonialOtt, Michael R., Perplies, Helge 23 October 2023 (has links)
In diesem Aufsatz stellen wir den Stand der Postkolonialen Studien aus
der Perspektive der germanistischen Mediävistik dar. Zunächst geben
wir anhand vor allem englischsprachiger mediävistisch-postkolonialer
Forschung einen kurzen Überblick über die wichtigsten Beiträge der
letzten zwei Jahrzehnte. Anschließend skizzieren wir postkoloniale Fragestellungen
und Themen mit besonderem Fokus auf deutschsprachiges
Erzählen vor 1600. Zu diesem Zweck stellen wir kurze Textanalysen vor
und gehen auf Begriffe und Konzepte ein, die wir für die postkoloniale
Mediävistik für relevant halten. Anschließend gehen wir näher auf
Edward Saids bekannte Überlegungen zum »Orientalismus« ein, bevor
wir schließlich unsere Erwartungen an die zukünftige Entwicklungen
einer postkolonialen germanistischen Mediävistik formulieren. / In this essay, we present the state of postcolonial studies from a German
medieval studies perspective. First, we give a brief overview of the
most important contributions to the field of postcolonial studies over
the last two decades, focusing mainly on English-language texts. In the
next section we outline a range of postcolonial issues and topics, with
a particular focus on German narratives before 1600. For this purpose,
we provide examples of short, textual analyses and address terms and
concepts that we consider relevant to medieval postcolonial studies. We
then go into more detail on Edward Said’s well-known reflections on
›Orientalism‹. Finally, we delineate our hopes regarding future developments
of postcolonial medieval German studies.
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Hana oder Das böhmische Geschenk: Ein AlbumStroheker, Tina 25 May 2023 (has links)
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". . . die grenzen der Witwen wird er feste machen . . ." : Konstruktionen von Weiblichkeit im lyrischen und didaktischen Werk der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg (1510-1558)Johansson, Nina January 2007 (has links)
The present dissertation examines constructions of femininity in the lyrical and didactical works of Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg (1510-1558). It shows how this widow ruler and promoter of the reformation transforms and re-interprets contemporary ideas about women and gender according to her own personal interests, and how gender roles are thus negotiated in her texts. In accordance with current theoretical ideas about subjectivity, discourse, and gender, it is shown among other things how Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg uses established genres to further her own personal agenda, and how she manipulates contemporary notions of gender in order to create authority for herself as a political force, as an upholder of Christian virtues, and, most importantly, as a writer. The analysis is based on an understanding of subjectivity as dialogical – as a negotiation with the surrounding culture – and of gender as socially constructed. Using the theories presented by Judith Butler and Joan Wallach Scott as a basis, the study shows how Elisabeth works within the various discourses available to her in order to describe established gender roles in a fashion that challenges prevailing notions of femininity and a woman’s place in society. The study focuses on a number of aspects of femininity important in Elisabeth’s texts as well as in the cultural context in which they were written. The textual construction of woman as writer, ruler, preacher, wife, mother, and widow is examined. The dissertation presents not previously acknowledged insights into the ambivalence coloring Elisabeth’s descriptions of women and femininity.
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Germanistik in Südwestdeutschland d. Geschichte e. Wiss. d. 19, Jh. an d. Univ. Tübingen, Heidelberg u. Freiburg /Burkhardt, Ursula. January 1976 (has links)
Originally presented as the author's thesis, Tübingen, 1972. / Bibliography: p. 218-259.
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