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Familie und Memoria in der Stadt. / Eine Fallstudie zu Lübeck im Spätmittelalter / Family and memory in the city. / An exemplary study to Lübeck in late medieval

Ehrhardt, Rafael 18 January 2002 (has links)
No description available.
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Lehrjahre einer Partei

Triebel, Bertram 16 August 2011 (has links) (PDF)
Die SED-Organisation an der Bergakademie Freiberg war in den 1950er Jahren eine Autorität mit Schwierigkeiten. Zum einen suchte sie nach einer optimalen Arbeitsstruktur. Zum anderen fehlten der Partei engagierte Genossen. Diese Schwierigkeiten nutzten Studenten und Wissenschaftler. Sie näherten sich der Partei oder distanzierten sich von ihr – je nachdem, wie sie ihre Ziele am besten verwirklichen konnten.
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Linkssozialistische Opposition in der Ära Adenauer : ein Beitrag zur Frühgeschichte der Bundesrepublik Deutschland

Kritidis, Gregor January 2008 (has links)
Vollst. zugl.: Hannover, Univ., Diss., 2007 u.d.T.: Kritidis, Gregor: Sozialistische Opposition zwischen Luftbrücke und Mauerbau
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Lehrjahre einer Partei: Die SED an der Bergakademie Freiberg in den 1950er Jahren

Triebel, Bertram 16 August 2011 (has links)
Die SED-Organisation an der Bergakademie Freiberg war in den 1950er Jahren eine Autorität mit Schwierigkeiten. Zum einen suchte sie nach einer optimalen Arbeitsstruktur. Zum anderen fehlten der Partei engagierte Genossen. Diese Schwierigkeiten nutzten Studenten und Wissenschaftler. Sie näherten sich der Partei oder distanzierten sich von ihr – je nachdem, wie sie ihre Ziele am besten verwirklichen konnten.
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Bundeskonferenz der schwulen, schwul-lesbischen und queeren Referate und Hochschulgruppen Deutschlands

Reichel, Björn 25 April 2017 (has links)
Die Bundeskonferenz der schwulen, schwul-lesbischen und queeren Referate und Hochschulgruppen Deutschlands arbeitet als Zusammenschluss von Hochschulreferaten aus zwölf Bundesländern an der Akzeptanz und Gleichberechtigung schwuler, lesbischer und queerer Lebensweisen. Sie besteht sei 1993 und fungiert als Diskussionsforum, Interessenvertretung und politisches Instrument zur Stärkung der Rechte der schwulen, schwul-lesbischen und queeren Referate und Hochschulgruppen.
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Staatsfest oder Stadtjubiläum?: Die 800-Jahrfeier Leipzigs 1965 und der Einfluss der SED-Politik

Fischer, Daniel 13 December 2022 (has links)
Der Beitrag behandelt direkte und indirekte kulturpolitische Einflussnahmen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands auf die 800-Jahrfeier Leipzigs von 1965. Er geht auf die Frage ein, inwieweit Parteiideologen die Adaption städtischer Jubiläen in der DDR zur Staatsrepräsentation gelang und in welchem Verhältnis Anspruch und Realität bei der Erziehung ‚sozialistischer Menschen‘ standen.
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The Transcendental Path / Assumptions and Arguments in Kant’s Transcendental Deduction

Bo, Song 02 January 2019 (has links)
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Kants Projekt der transzendentalen Deduktion der reinen Verstandesbegriffe hinsichtlich ihrer Fragen, Annahmen, und Argumente. Anders als viele Interpreten schlage ich vor, dass Kants Fragestellung in der transzendentalen Deduktion im metaphysischen Sinne meta-semantisch ist. Indem er alle möglichen konkurrierenden Theorien ablehnt, zeigt Kant überzeugend die Notwendigkeit seiner kopernikanischen Lösung und die Plausibilität der Auffassung von „keiner notwendigen Verknüpfung ohne notwendige Instanziierung“. Ich werde argumentiert, dass Kant verschiedene Argumentationsansätze in der transzendentalen Deduktion entwickelt: das Argument aus der Erkenntnis, das Argument aus dem Selbstbewusstsein, das Argument aus dem Urteil und das Argument aus der Wahrnehmung, und dass sie alle in erster Linie nicht im Wesen anti-skeptisch, sondern erklärend sind. Diese von mir vorgeschlagene Interpretation von Kants transzendentaler Deduktion zeigt, wie ernst Kant seinen transzendentalen Weg für notwendig hält und warum Kants Ansatz vor allem als problemorientiert, nicht aber als gründungsmotiviert angesehen werden sollte. / This present work addresses Kant’s project of transcendental deduction of the pure concepts of understanding with regard to its question, assumptions, and arguments. Unlike many interpreters, I propose that Kant’s question in transcendental deduction is meta-semantic in the metaphysical sense. By rejecting all the possible rival theories, Kant convincingly shows the necessity of his Copernican solution and the plausibility of the view of “no necessary connection without necessary instantiation”. I argue that Kant develops different lines of arguments in transcendental deduction: the argument from cognition, the argument from self-consciousness, the argument from judgment and the argument from perception, and that all of them are primarily not anti-skeptical, but explanatory in character. This interpretation of Kant’s transcendental deduction reveals how seriously Kant takes his transcendental path to be necessary and why Kant’s approach should be viewed as problem-oriented, rather than foundation-motivated.
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Negativität und Positivität vom Nichts / ein Vergleich zwischen Cassirer und Laozi in Bezug auf ihre unterschiedliche Herangehensweise an die Kultur

Li, Hongxia 26 September 2019 (has links)
In diesem Text geht es um eine vergleichende Recherche zwischen dem deutschen Philosophen Ernst Cassirer und dem chinesischen Philosophen Laozi in Bezug auf ihr Verständnis für die kultur. Der Unterschied verdankt sich ihrem unterschiedlichen Verständnis für den Begriff „Nichts“. Das 1. Kapitel behandelt die Interpretation Cassirers und Laozis vom Begriff Nichts. Cassirer hat in drei Fragebereichen den Spielraum des Nichts beschränkt, und zwar erstens in der Frage nach dem verbindenden Band für die Ganzheit der Welt, zweitens nach der Einheit der Welt, und drittens nach dem ethischen Wert der Kultur. Im Vergleich dazu gibt Laozi dem Nichts einen positiven Spielraum in diesen drei Fragebereichen. Folglich dienen die drei Fragebereiche als die Basis der Vergleichbarkeit zwischen Cassirer und Laozi in den folgenden drei Kapiteln. Das 2. Kapitel erläutert, wie Cassirer und Laozi auf unterschiedliche Weise die Vielfältigkeit und gleichzeitig die Ganzheit der Welt erklären. Der erstere hebt ein repräsentierendes Verhältnis hervor, während der letztere ein genetisches Verhältnis behauptet. Es handelt sich beim 3. Kapitel um das Problem der Einheit. Cassirer und Laozi beide haben die Einheit in einem Prozess gesucht. Dieser Prozess ist für Cassirer der lebendige Prozess der Formung, während er für Laozi der lebendige Prozess der Entformung ist. Dazu redet Cassirer von einer Rückkehr von der forma formata zur forma formans. Laozi hingegen redet von einer Rückkehr vom Sein zum Nichtsein. Das 4. Kapitel behandelt die Wertfrage in Hinsicht der Kultur. Cassirer und Laozi weisen der Freiheit unterschiedliche Definitionen zu. Folglich weist Cassirer der Kultur eine positive Beurteilung zu, und Laozi fällt ein ethisch negatives Urteil über die Kultur. Die Möglichkeit einer Kombination von Cassirers positiver Einstellung zur Kultur und Laozis negativer Einstellung zur Kultur besteht in der praktischen Bedeutung eines subjektiven Zustands des Selbstvergessens bei der Arbeit. / The text deals with a comparative research between the German Philosopher Ernst Cassirer and the Chinese Philosopher Laozi in relationship with their understanding of the culture. The differences between them are owed to their different understanding of the concept “nothingness”. The Chapter 1 is about the interpretation of Cassirer and Laozi of the concept “nothingness”. Cassirer limits the play space of the nothingness in three areas of questions: first the question about the connecting bond for the entirety of the world, secondly about the unity of the world, and thirdly about the ethical value of the culture. In comparison with this Laozi gives the nothingness much positive play space within these three areas of questions. Therefore the three question areas serve as the basis of the comparability between Cassirer and Laozi in the following three chapters. The Chapter 2 describes how Cassirer and Laozi explain the variety and at the same time the entirety of the world in different ways. The former emphasizes a representing relationship, while the latter maintains a genetic relationship. The Chapter 3 deals with the problem of the unity. Both Cassirer and Laozi search for the unity during a process. For Cassirer this process is the living process of shaping of form, while for Laozi the living process of releasing from form. For it Cassirer talks about a return from forma formata to forma formans. However Laozi talks about a return from being to nonbeing. The Chapter 4 treats the value question in regard to the culture. Cassirer and Laozi assign different definition to the freedom. Therefore Cassirer gives the culture a positive evaluation, while Laozi makes an ethically negative judgment over the culture. The possibility of a combination of Cassirer’s positive attitude to the culture and Laozi’s negative attitude to the culture exists in the practical meaning of a subjective self-forgetting status at work.
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Pfarrwitwenversorgung im Herzogtum Mecklenburg-Schwerin von der Reformation bis zum 20. Jahrhundert / The provision of widows of pastor's in the Duchy of Mecklenburg-Schwerin from the age of the Reformation until the 20th century

Würth, Hanna Dr. 20 April 2004 (has links)
No description available.
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Mäuse, Maden, Maulwürfe. / Zur Thematisierung von Ungeziefer im 18. Jahrhundert / Mice, Maggots, Moles. / On Discussion of Vermin in the 18th Century

Windelen, Steffi 19 December 2008 (has links)
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