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Dresdner Universitätsjournal

26 February 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 27. November 2012
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Dresdner Universitätsjournal

26 February 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 11. Dezember 2012
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Dresdner Universitätsjournal

04 July 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 2. Juli 2013
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Dresdner Universitätsjournal

17 July 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 16. Juli 2013
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Dresdner Universitätsjournal

26 April 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 16. April 2013
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Dresdner Universitätsjournal

17 September 2013 (has links) (PDF)
"Dresdner Universitätsjournal" vom 17.09.2013
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Hatar du också matte? : Essä om matematik, konst och motivation med utgångspunkt i ett pragmatistiskt bildningsbegrepp

Lundberg Bouquelon, Petra January 2012 (has links)
Denna essä kan läsas som en reflektion över tre års arbete med och utveckling av estetiska lärprocesser på lärarutbildningen. Även om exemplen är hämtade från matematikdidaktiken rör sig diskussionen huvudsakligen på en mer generell nivå än detta specifika ämne. På många sätt handlar essän lika mycket om lärande i allmänhet som om matematikdidaktik. Utifrån den fenomenologiska undersökningen rör sig diskussionen mellan mina personliga erfarenheter och den filosofiska teorin. Jag använder mig av tankar från Aristoteles, Hans-­‐Georg Gadamer och John Dewey och låter dem möta några av de svenska forskare som under de senaste åren bidragit till det aktuella fältet eller till angränsande fält. Jag hoppas i denna essä kunna synliggöra olika aspekter av erfarenhetsbaserad undervisning och lärande likväl som de problem och möjligheter som finns i fenomenet estetiska lärprocesser – förhoppningsvis kan mina iakttagelser och reflektioner vara av värde vid en utveckling av såväl matematikdidaktiken som av andra ämnen på lärarutbildningen / This essay can be red as a reflection over three years of working with and developing methods for using art in the process of learning at the teacher education at a swedish university. Even though the subject from where the examples come is the mathematics education, the discussion forms itself at a more general level than this specific subject. In many aspects this essay is more about learning in general than specificly about mathematics. By using the phenomenological method my discussion forms itself moving between my personal experiences and philosophical theory. I use the work and thougts of John Dewey, Hans-­‐Georg Gadamer and Aristoteles in close dialogue with swedish scientists who during the last years has given contribution to the actual and the surrounding fields. By writing this essay I hope to enlighten certain aspects of experience based teaching and learning as well as the troubles and wonders of using art learning processes – both hopefully useful in developing the university teaching in the mathematics education as well as in other subjects at the teachers education.
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Fishbowl C

06 June 2012 (has links) (PDF)
Die komprimierte Darstellung der Fishbowl bietet Einblicke in die aktuelle Diskussion fachspezifischer Fragen. Drei Experten (Thomas Ott, Christian Rolle und Wolfgang Martin Stroh) diskutieren nach ihren Einzelvorträgen miteinander über Grundfragen der Musikdidaktik. An der Diskussion können sich auch Einzelne aus dem Publikum beteiligen. Die Moderation hat Anne Niessen. Die Diskussion dreht sich wesentlich darum, was verschiedene Musikdidaktiker unter ästhetischen, musikalischen, musikbezogenen Wahrnehmungspraxen bzw. –tätigkeiten und Erfahrungen verstehen, außerdem um das Verhältnis dieser Begriffe zu Bildung, Symbolbildung, Bedeutungszuschreibung und Lernen. Die Theorie wird nicht nur an den Videos, sondern auch an erzählten Unterrichtsbeispielen festgemacht. / The abridged fishbowl-discussion gives an idea of currently discussed problems in the german discourse on music education at general schools (=music didactic). In Fishbowl C three experts (Thomas Ott, Christian Rolle und Wolfgang Martin Stroh with Anne Niessen as moderator) after their lectures discuss their understanding of aesthetic, musical and music-related kinds of praxis or activities of perception and experience in different theories of music education, and they relate this to the terms Bildung, learning and construction of symbols and meaning. Experts and guests from the audience illustrate their considerations with examples from the DVDs and with explained examples.
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Fachtagung Schulsport und Schulsportforschung 2011

14 December 2012 (has links) (PDF)
Systematische Forschungen zum Schulsport bei Nutzung und Verknüpfung unterschiedlicher disziplinärer Zugänge sind durchaus möglich wenn bestimmte Rahmenbedingungen von den zuständigen Landesministerien geschaffen werden und die Wissenschaftler – in der Regel Sportwissenschaftler aus verschiedenen sportwissenschaftlichen Teildisziplinen – problemgeleitet, anwendungsorientiert und berufsfeldbezogen mit den Vertretern der Schulsportpraxis und den Schulverwaltungen zusammenarbeiten. Auf diesem Wege ist eine forschungsbasierte und wissenschaftlich begleitete Schulsportentwicklung effektiv und zielführend realisierbar. Der vorliegende Tagungsband der am 01. Dezember 2011 in Dresden durchgeführten Fachtagung enthält Beiträge von 21 Autoren, die sich u. a. mit der übergreifenden Schulentwicklung und der fachlich konkreten Schulsportentwicklung im Kontext der Qualitätsdebatte, der motorischen Entwicklung und der motorischen Leistungsfähigkeit von Kindern unter Beachtung der verschiedenen schulischen Bedingungen und außerschulischer Einflussfaktoren sowie mit der hochaktuellen Debatte zur schulpolitischen und schulpraktischen Umsetzung von Integrations- und Inklusionsmaßnahmen im Rahmen einer zeitgemäßen Schul- und Schulsportentwicklung auseinandersetzen.
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Die Ausbildung von Sozialassistentinnen in Sachsen / Arbeitsfeldanalytische Erkenntnisse zur Begründung einer Erstausbildung für den sozialen Bereich

Liebscher-Schebiella, Patricia 18 December 2004 (has links) (PDF)
Die Entwicklungen in den Sozialen Berufen sind seit jeher eng verbunden mit dem gesellschaftlichen Interesse an der Absicherung der Erziehung, Betreuung, Beratung, Begleitung und Pflege von Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen. Mit den an die Entwicklung der modernen Gesellschaft gebundenen Pluralisierungs- und Entgrenzungsprozessen werden Pflege, Erziehung und Betreuung immer mehr zu öffentlichen Aufgaben. Dabei entwickeln sich neue Aufgaben, die den Bedarf an professionellem sozialen Handeln zusätzlich bestimmen. Der Sektor personenbezogener sozialer Dienstleistungen wuchs in den vergangenen Jahren stetig an und expandierte zu einem Sektor mit erheblicher volkswirtschaftlicher Relevanz. Vor dem Hintergrund dieser Expansion des Sektors personbezogener sozialer Dienstleistungen bei gleichzeitigem Rückzug des Sozialstaates aus der monetären Absicherung der Leistungen greifen die vielschichtigen Entgrenzungsprozesse auf die Entwicklung der Beruflichkeit im sozialen Bereich über. Als Antwort auf veränderte Bedarfe etablieren sich in diesem Kontext aktuell neue, insbesondere privatwirtschaftliche, Formen der Leistungserbringung. Gegenwärtig lassen sich als Reaktion auf diese Realität Bestrebungen erkennen, Auflösungs- und Differenzierungsprozessen in den Bereichen der sozialen Arbeit mit Differenzierung und Spezialisierung in beruflicher Ausbildung zu begegnen. Tatsächlich erscheint es notwendig, im Hinblick auf sich verändernde Anforderungen im Sektor personenbezogener sozialer Dienstleistungen ein verändertes Verständnis von Beruflichkeit hervorzubringen. Den Kontext der vorliegenden Arbeit bildet die Etablierung der Ausbildung zur/zum "Staatlich geprüften Sozialassistentin/Staatlich geprüften Sozialassistenten" in Sachsen. Auch in Sachsen wurde der Beruf "Staatlich geprüfte Sozialassistentin/Staatlich geprüfter Sozialassistent" im Rahmen eines Schulversuches erprobt und nach insgesamt fünfjähriger Erprobungsphase mit Beginn des Schuljahres 2002/2003 als reguläres Ausbildungsangebot eingeführt. Hier wurden mit der Einführung dieses Berufes - auf den bundesweiten Vergleich bezogen - neue Wege beschritten. Vor dem Hintergrund der Sozialassistentinnenausbildung in Sachsen beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Beruflichkeit in Sozialen Berufen und bezieht diese auf die Bestimmung einer breit angelegten Erstausbildung für den Sektor personenbezogener sozialer Dienstleistungen. Dabei bezieht sich die Arbeit auf Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuches zur Einführung der Ausbildung "Staatlich geprüfte Sozialassistentin/Staatlich geprüfter Sozialassistent" in Sachsen durch die Technische Universität Dresden.

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