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Partizipative Frühwarnung in virtuellen Teams durch adaptive Online-BefragungenLorz, Alexander, Meyer, Jelka 15 April 2014 (has links) (PDF)
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Entwurf und Implementierung eines psychoakustischen TestsystemsBeckmann, Thomas 22 February 2008 (has links)
Inhalt dieser Arbeit sind Entwurf und Umsetzung eines Testsystems, das der Befragung menschlicher Probanden zu psychoakustischen Fragestellungen dienen soll. Zu diesem Zweck soll es sowohl das Erstellen und Verwalten von Testszenarien als auch die Befragung registrierter Probanden selbst realisieren. Einzelnen Testfragen können dabei variabel lange Sounddateien zugewiesen werden. Die Speicherung der Fragebögen sowie der erhobenen Daten erfolgt mit Hilfe eines Datenbanksystems. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer flexiblen Fragebogenerstellung, um dem Fragesteller genügend Freiraum im Design einräumen zu können.
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Post-Editing als Bestandteil von Translationsstudiengängen in der DACH-RegionSchumann, Paula 01 April 2020 (has links)
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Partizipative Frühwarnung in virtuellen Teams durch adaptive Online-BefragungenLorz, Alexander, Meyer, Jelka January 2006 (has links)
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Der demografische Wandel als Herausforderung für das Personal- und Organisationsmanagement: Ergebnisse einer empirischen StudieGeithner, Silke, Gühne, Michael, Schirmer, Frank January 2015 (has links)
Der vorliegende Bericht enthält die Ergebnisse einer Befragung von 648 deutschen Unternehmen, die im Sommer 2014 an einer Onlinestudie zum Umgang mit dem demografischer Wandel teilgenommen haben. Im Fokus der Studie stehen die Fragen, wie Unternehmen die demografische Entwicklung wahrnehmen und welche demografiespezifischen Instrumente des Personal- und Organisationsmanagements sie nutzen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass der demografische Wandel und seine Folgen (Fachkräftemangel und der Alterung der Belegschaft) von den Befragten als große Herausforderung bewertet werden. Die Unternehmen nutzen auch bereits Instrumente und Methoden des Demografiemanagements, insbesondere aus dem Bereich der beruflichen Qualifizierung/Personalentwicklung sowie Personal- und Altersstrukturanalyse. Weit weniger häufig kommen Instrumente aus dem Bereich Wissensmanagement sowie alterns- und altersgerechter Arbeitsgestaltung in den Unternehmen zur Anwendung. Des Weiteren zeigt sich, dass diejenigen Unternehmen besonders intensiv Instrumente des Demografiemanagements nutzen sowie die eigene Bewältigungsfähigkeit des demografischen Wandels als gut einschätzen, deren Personalmanagement strategisch ausgerichtet und reflexiv ist. Insgesamt besteht bei den Unternehmen deutliches Potenzial in der Etablierung eines demografieadäquaten Personal- und Organisationsmanagement. Der Bericht beschreibt Hintergrund und Ablauf der Studie und stellt ausführlich die Ergebnisse der deskriptiven Datenanalyse dar. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen für die betriebliche Praxis abgeleitet. / This paper presents the results of a survey of 648 German companies that participated in an online survey in summer 2014. The study focuses on how companies perceive demographic trends, how they react on it and which specific HRM-instruments are used to deal with it. Our results show that demographic change and its consequences (lack of skilled labor and workforce aging) are perceived by respondents as a major challenge. Most companies already use some common instruments and methods for managing demographic change, especially in the field of apprenticeship, training and human resource development and the analysis of personnel and age structure of the companies. Instruments in the field of knowledge management as well as methods regarding age-friendly job design are far less used. Furthermore, we can show that the more strategic and reflexive companies´ HRM practices are; the more intensive is the use of tools dealing with demographic changes. Overall, the companies do have sufficient potential in establishing HRM practices that meet demographic challenges. This paper describes the background and process of the study and presents in detail the results of the descriptive data analysis. In addition, recommendations for companies are derived.
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Driving forces and effects of industry commoditization: An institutional perspectiveLuther, Isabel 02 August 2023 (has links)
Die Dissertation beleuchtet das Marketingphänomen der Industrie Commoditisierung aus einer Managementperspektive. Auf Basis einer umfassenden Literaturauswertung erfolgte die Neu-Operationalisierung verschiedener Isomorphismus-Formen aus der Institutionellen Theorie, die als Einflussfaktoren der Industrie-Commoditisierung in die Untersuchung eingehen. Anknüpfend wurden theoretische Ansätze zur Erklärung des Effekts der Industrie-Commoditisierung auf die Wirtschaftliche Performance sowie mögliche Differenzierungsstrategien zur Bekämpfung dieses Effekts diskutiert. Zur Überprüfung des Untersuchungsmodells und der Hypothesen wurde eine standardisierte Online-Befragung durchgeführt. Die Datenauswertung mittels Kausalanalyse zeigte, dass der Institutionelle Isomorphismus, der Normative Isomorphismus und der Mimetische Isomorphismus positiv auf die Industrie-Commoditisierung wirken. Gleichzeitig wirkt sich die Industrie-Commoditisierung negativ auf die Wirtschaftliche Performance eines Unternehmens aus. Dabei ist der negative Effekt schwächer ausgeprägt, wenn Unternehmen Differenzierungsstrategien verfolgen – insbesondere eine Differenzierung über die Unternehmensmarke und/oder den Preis.
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Subjektellipsen in Koordinationsstrukturen. Theoretische Fundierung und empirische Erkenntnisse / Subjektlücken in Koordinationsstrukturen. Theoretische und empirische Untersuchungen der SLF-Koordination / Subject Ellipsis in Coordinative Structures. Theoretical foundation and empirical evidence / Subject Gaps in Coordinative Structures. An theoretical an empirical study of the SGF-coordinationBonitz, Petra-Kristin 12 May 2014 (has links)
Subjektlücken in Koordinationsstrukturen sind nicht leicht zu analysieren, insbesondere Subjektlücken in Asymmetrischen Koordinationen wie die SLF-Koordination (Subjektlücken in finit-frontalen Strukturen). Die Dissertation gibt eine umfassende Übersicht über verschiedene linguistische Analysen solcher Strukturen. Desweiteren präsentiert die Arbeit empirische Daten zur SLF-Koordination, zur Asymmetrischen sowie auch zur Symmetrischen Koordination. Es konnte eine breite empirische Datengrundlage geschaffen werden, indem Akzeptabilitätsurteile über Online-Fragebogen gesammelt wurden, wobei die psycholinguistische Methode Magnitude Estimation Anwendung fand. Die Dissertation ist relevant für die deskriptive Grammatik, für psycholinguistische Fragestellungen und linguistische Analysen zu Subjektlücken in Koordinationsstrukturen.
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Dokumentation zum SZ-Hochschul-TÜV 2005: Eine Gegenüberstellung von hochschulstatistischen Kennzahlen und Ergebnissen von Studentenbefragungen: Ingenieurwissenschaften, Mathematik/ Naturwissenschaften, Medizin und Zahnmedizin, Wirtschafts-/ Rechts- und Sozialwissenschaften, Sprach- und Kulturwissenschaften: Im Auftrag der Sächsischen ZeitungKrempkow, René 13 December 2005 (has links)
Nach der erstmaligen Veröffentlichung dieses kurz auch "Hochschul-TÜV" genannten vergleichenden Studienführers Sachsen für Ingenieurwissenschaften und Informatik (2000) in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Zeitung erscheint diese 6. Auflage nunmehr zum dritten Mal für alle Fächergruppen gleichzeitig mit aktuellen Daten. Zugrunde gelegt wurden in diesem Jahr, anders als bei den vorhergehenden Studienführern, die aktuellsten verfügbaren Daten des Statistischen Landesamtes sowie Daten zur Auslastung und zur Aufnahmekapazität. Diese wurden im Rahmen eines umfassenderen vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) finanzierten Forschungsprojektes ?Hochschulbericht zur Dauerbeobachtung der Studiensituation und Studienqualität im Freistaat Sachsen? zusammengestellt. Die Aufbereitung der Daten für eine journalistisch verwendbare Zeitungsveröffentlichung und die Erstellung dieser Dokumentation erfolgte im Rahmen einer gesonderten Vereinbarung im Auftrag der Sächsischen Zeitung. Durch die Zusammenarbeit mit dem SMWK konnte in diesem Jahr erstmals die Auslastung der Lehreinheiten (in Prozent) anstelle der Betreuungsrelation (Studierende je Professor) dargestellt werden. "Dienstleistungsverflechtungen" werden dadurch nun mit berücksichtigt. Außerdem konnten die studentischen Einschätzungen erstmals durch eine eigene, im Rahmen des o.g. Forschungsprojektes vom SMWK finanzierte Befragung erweitert werden. Neben den Studienbedingungen und der Lehrqualität wurde zusätzlich die Förderung von Fachkompetenzen und Schlüsselkompetenzen ausgewiesen. Veränderungen zu den Vorjahren wurden nun als Vergleich der aktuellsten drei Jahre mit den vorhergehenden drei Jahren dargestellt (mittelfristige Trends). Im Studienführer Sachsen 2005 wurden wiederum mehr Studienfächer (jetzt 35) als im Vorjahr (26) berücksichtigt. In diesen Studienfächern ist der Großteil der Studierenden an den staatlichen Universitäten und Fachhochschulen im Freistaat Sachsen immatrikuliert. Da alle "großen" Studienfächer einbezogen wurden und in den "kleinen" und neu eingerichteten Studienfächern oft eine zu geringe Anzahl von Absolventen vorliegt, sind zu den übrigen Studienfächern auch kaum zuverlässige Aussagen möglich. Das besonders in den Sprach- und Kulturwissenschaften, aber auch in anderen Fächergruppen z. T. breite Fächerspektrum der einzelnen Hochschulen kann aus diesem Grund nicht vollständig wiedergegeben werden. Wie in den Vorjahren wurden Studienfächer einbezogen, in denen in Sachsen insgesamt mehr als 1000 Studierende immatrikuliert sind und/ oder die mindestens an drei Standorten angeboten werden. Außerdem wurden einige für das Profil der Hochschulen wichtige Studienfächer ergänzt. Dadurch sind im Vergleich zum Studienführer 2004 neben "großen" Fächern wie der Medieninformatik solche wie z.B. Landbau/ Landespflege oder Angewandte Kunst hinzugekommen. Weitere Informationen zu Studienmöglichkeiten erhält man über die Internetseiten bzw. Studienberatungen der Hochschulen, die für Sachsen über www.sz-online.de, bundesweit über den HRK-Hochschul¬kompass (www.hrk.de) zu finden sind. Die vorliegende Veröffentlichung gliedert sich zunächst in einen Abschnitt, der kurz die Datenquellen beschreibt. Anschließend wird die Auswahl der hochschulstatistischen Indikatoren ausführlich diskutiert. Darauf folgt ein Abschnitt, in dem die Anlage und Durchführung der Studentenbefragung dokumentiert, die Aussagekraft und Zuverlässigkeit der Befragungsergebnisse sowie der aus ihnen gewonnenen Indikatoren diskutiert wird. Schließlich werden die Ergebnisse zu den ausgewählten Indikatoren dokumentiert und kurz interpretiert.
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