• Refine Query
  • Source
  • Publication year
  • to
  • Language
  • 448
  • 87
  • 68
  • 7
  • 1
  • 1
  • Tagged with
  • 604
  • 530
  • 426
  • 425
  • 425
  • 200
  • 153
  • 145
  • 121
  • 95
  • 86
  • 86
  • 82
  • 82
  • 82
  • About
  • The Global ETD Search service is a free service for researchers to find electronic theses and dissertations. This service is provided by the Networked Digital Library of Theses and Dissertations.
    Our metadata is collected from universities around the world. If you manage a university/consortium/country archive and want to be added, details can be found on the NDLTD website.
421

FAIRe Wissenschaft mit elektronischen Laborjournalen

Hübler, Conrad, Neubert, Richard 09 December 2024 (has links)
In dieser Ausgabe erfahren Sie, wie elektronische Laborjournale (ELNs) die Laborarbeit revolutionieren, indem sie die Umsetzung der FAIR-Prinzipien unterstützen, den Datenaustausch fördern und damit Transparenz und Reproduzierbarkeit in der Forschung stärken.
422

Modell des inklusiven Chemieunterrichts - drei Schritte zur inklusiven Bildung / Inklusion und Problemlösen im Chemieunterricht - ein Modellansatz mit einem Multitouch-Learning-Book

Kranz, Joachim 31 March 2022 (has links)
Die schulische Bildung befindet sich in einem rasanten Wandel, denn Inklusion und Digitalisierung als gesamtgesellschaftlich anerkannte neue Rahmenbedingungen erfordern von den Lehrkräften Basis-kompetenzen in der Realisierung der inklusiven, digitalen Welt in der Schule (Meier, Kremser, Finger, & Huwer, 2020). Für den Chemieunterricht besteht die Herausforderung, die Strategie der Kultusministerkonferenz KMK (2016) zur „Bildung in der digitalen Welt“, deren cha-rakteristisches Merkmal die Verbindung der Inklusion – die Teilhabe Aller an Zugängen zur Bil-dung – und der Digitalisierung, integrativ zu verwirklichen. Dennoch lassen sich für den internati-onalen wie auch für den deutschsprachigen Raum kaum geeignete Modelle als Instrumente zur Planung von inklusivem Unterricht unter Einbindung digitaler Medien finden. Die Paradigmen-wechsel für den Unterricht von exklusiv zu inklusiv und analog zu digital werden meist isoliert be-trachtet und selten in ihrer Gesamtheit bedacht, aber nur in der synthetischen Betrachtung die-ser Aspekte kann der Inklusionsprozess optimiert werden (Muuß-Merholz, 2020). Naturwissen-schaftliche Erkenntnisgewinnung durch Problemlösen bietet aber eine Möglichkeit, verschiedene Anforderungen eines inklusiven Chemieunterrichts zu berücksichtigen, wobei das Promotions-projekt ausdrücklich auf dem weiter zu fassenden Begriff der Inklusion beruht. Die vorliegende Arbeit widmet sich demzufolge der Entwicklung und Validierung eines Modells für den inklusiven Chemieunterricht (MiC) und darauf aufbauend dem Transfer des Modells in eine praxisnahe, in-klusive Lernumgebung unter Verwendung eines interaktiven Lernbuches. Anhand des erfolgrei-chen Transfers des MiC-Ansatzes in eine inklusive, analog-digitale Lernumgebung konnte gezeigt werden, dass die drei Schritte des MiC-Ansatzes handhabbar und praktisch umsetzbar sind. Zu-gleich konnte die Eignung und das Potenzial des Multitouch-Learning-Books für den inklusiven Chemieunterricht nachgewiesen werden. / School education is undergoing rapid change, because inclusion and digitalisation as new frame-work conditions recognised by society as a whole require basic competences from teachers in the realisation of the inclusive, digital world in school (Meier, Kremser, Finger & Huwer, 2020). For chemistry teaching, the challenge is to realise the strategy of the KMK Conference of Ministers of Culture (2016) on "Education in the Digital World", whose characteristic feature is the connection of inclusion - the participation of all in access to education - and digitalisation in an integrative way. Nevertheless, hardly any suitable models can be found for the international as well as for the German-speaking area as instruments for planning inclusive lessons with the integration of digital media. The paradigm shifts for teaching from exclusive to inclusive and analogue to digital are usually considered in isolation and rarely considered in their entirety, but only in the synthetic consideration of these aspects can the inclusion process be optimised (Muuß-Merholz, 2020). However, scientific knowledge acquisition through problem solving offers a possibility to consider different requirements of an inclusive chemistry education, whereby the PhD project is explicitly based on the broader concept of inclusion. Accordingly, this thesis is dedicated to the develop-ment and validation of a model for inclusive chemistry teaching (MiC) and, building on this, the transfer of the model into a practical, inclusive learning environment using an interactive learning book. The successful transfer of the MiC approach into an inclusive, analogue-digital learning en-vironment showed that the three steps of the MiC approach are manageable and can be imple-mented in practice. At the same time, the suitability and potential of the multitouch learning book for inclusive chemistry teaching was demonstrated.
423

Bildungsverständnis und -ideal Öffentlicher Bibliotheken in Deutschland

Roth, Alexandra Corinna 23 January 2024 (has links)
Der Begriff Bildung weist ein enormes Spektrum unterschiedlicher Bedeutungszuschreibun-gen auf und ist Gegenstand diverser Diskurse. Auch Öffentliche Bibliotheken bedienen sich des Terminus und nehmen für sich einen Bildungsauftrag in Anspruch. Eine begriffliche Präzisierung dessen, was sie konkret mit Bildung verbinden, bleibt dabei jedoch außen vor. Dem bibliothekarischen Bildungsbegriff mangelt es insofern an einer theoretischen Fundie-rung und an semantisch-konzeptioneller Klarheit. Die vorliegende Arbeit untersucht daher, nach welchem Verständnis bzw. Ideal von Bildung Öffentliche Bibliotheken in Deutschland agieren. Ein Schwerpunkt dabei ist die Frage, inwieweit bibliothekarische Bildungsvorstel-lungen mit den gegenwärtigen umfassenden Digitalisierungs- und Mediatisierungsprozes-sen in Verbindung stehen. Dem Erkenntnisinteresse entsprechend werden zunächst in ei-ner analytisch-synoptischen Herangehensweise ausgewählte Bildungstheorien vorgestellt und miteinander verglichen. Darauf aufbauend wird gezeigt, inwieweit es Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen diversen Bildungsauffassungen einerseits und den Hand-lungsfeldern Öffentlicher Bibliotheken andererseits gibt. Auf diesen literaturgestützt-analy-tischen Teil der Arbeit folgt die Darstellung einer quantitativ angelegten Studie. Mittels einer Online-Umfrage unter Öffentlichen Bibliotheken in Deutschland werden Thesen, die sich aus den theoretischen Vorarbeiten ergeben, geprüft. Der quantitative Ansatz wird sodann mit einer qualitativen Befragung in Form von Experteninterviews, die der Vertiefung einzel-ner Aspekte dient, verknüpft. (S. Dissertationstext, Kap. Abstract). / „Bildung“ is a specific german concept. The term is not clearly defined and has multiple meanings. For example, it might be associated with self-cultivation, formation, a well-edu-cated person or with a certain state of mind. Just like many other actors, public libraries use that term. But it remains unclear what they mean when they speak of „Bildung“. Finding this out, is the core question of this dissertation. One key aspect here is the question if the digital revolution is connected with the concept of „Bildung“ of public libraries in Germany. To find answers to the research questions, the dissertation includes a theoretical part which gives an overview of different concepts of „Bildung“ and the roots of the term. In addition to that, a comparative analysis of different meanings of „Bildung“ and the self-image and the actions of the public libraries in Germany is presented. The theoretical part is followed by the description of a quantitative study: An online-survey among public libraries in Germany was conducted to test several hypotheses that are based on the previous conclusions and ex-planations. To gain more information, the dissertation uses a qualitative approach as well: Several expert interviews were conducted to explore relevant aspects and details. (S. dissertation, chapter abstract).
424

Strategie der digitalen Transformation im Hochschulbereich

05 August 2024 (has links)
Die voranschreitende Digitalisierung verändert die Welt. Als Leuchttürme des Wissens und Innovationsquelle ist es für die sächsischen Hochschulen das erklärte Ziel, diese Entwicklung und die damit verbundenen Veränderungsprozesse beispielgebend aktiv und vorausschauend zu gestalten. Dies erfordert viele koordinierte Maßnahmen und die Bereitschaft, entsprechende Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Im vorliegenden Strategiepapier sind Empfehlungen für die Hochschulen und für die Entscheidungsträger im Freistaat Sachsen formuliert. Die Hochschulentwicklungsplanung für den Zeitraum ab 2025 greift die wesentlichen Eckdaten dieses Strategiepapiers auf. Es basiert auf einer umfangreichen Abfrage des Status Quo bezüglich der Digitalisierung im Hochschulbereich des Freistaates Sachsen sowie auf zahlreichen darauf folgenden Gesprächen des SMWK mit den Hochschulen und von SMWK und LRK gemeinsam durchgeführten Veranstaltungen. Redaktionsschluss: 31.10.2023
425

Weiterentwicklung virtueller Inbetriebnahme-Modelle: Zustandsüberwachung und Ausbringungsprädiktion auf Basis eines prozessaktuellen virtuellen Maschinenzwillings

Kramer-Pohlkötter, Fabian 17 December 2024 (has links)
Im heutigen Produktionsumfeld erhöhen steigender Wettbewerbsdruck sowie Kundenanforderungen die Notwendigkeit, Terminpläne genau einzuhalten, speziell in der Phase vor dem Start der Produktion (SOP). Aus diesem Grund werden automatisierte Produktionssysteme in verschiedensten Industrien mittels virtueller Inbetriebnahme umfassend getestet, um Fehler bereits vor der realen Inbetriebnahme zu erkennen und somit Verzögerungen während der realen Inbetriebnahme zu vermeiden. Die Inbetriebnahmezeit kann dadurch um bis zu 30 % verkürzt werden. Grundlage der virtuellen Inbetriebnahme ist das virtuelle Inbetriebnahme-Modell. Während der realen Inbetriebnahme werden Geometrien, Schaltpläne und speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) durch Optimierungen verändert. Diese Änderungen fließen aber meist nicht in die Simulation ein, sodass nach erfolgter Inbetriebnahme die Simulation nicht mehr der realen Anlage entspricht. Infolgedessen bleibt das mögliche Potential des virtuellen Modells in der Betriebsphase von Anlagen ungenutzt. Das Ziel der vorliegenden Dissertation ist es, eine Vorgehensweise zu erarbeiten, mit der das virtuelle Inbetriebnahme-Modell zu einem prozessaktuellen virtuellen Maschinenzwilling weiterentwickelt werden kann. Dieser soll während der Betriebsphase dazu dienen, zukünftige Maschinenzustände nachzubilden und somit z. B. Ausbringungsreduktionen vorherzusagen. Dazu wird eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, Alterungsphänomene von Teilprozessen im Maschinenzwilling zu simulieren, deren Auswirkungen darzustellen und daraus Erkenntnisse für Produktion und Instandhaltung abzuleiten. Die Kombination von realen und simulierten Erkenntnissen erzeugt einen hybriden Vorhersageansatz als Werkzeug für die Instandhaltung. Anschließend wird die Vorgehensweise zur Weiterentwicklung sowie die Methode zur Simulation von Alterungseffekten an einem realen Anwendungsfall demonstriert und validiert. Dabei handelt es sich um einen Engpassprozess in der Produktion der neuesten Generation von Elektromotoren der BMW AG. Unvorhergesehene Ausbringungsverringerungen werden auf diese Weise minimiert und die Effektivität der Gesamtanlage bleibt erhalten. Die Produktion bleibt damit in der Lage, ihre Produkte zur richtigen Zeit, in der richtigen Qualität und Quantität, und dem richtigen Preis an den Kunden auszuliefern. / In today’s production environment, increased competition, and growing customer demands have made it ever more important to meet schedules, especially in the phase before the start of production (SOP). For this reason, automated production systems in various industries are thoroughly tested by using virtual commissioning in order to detect and eliminate errors at an early stage – before the real commissioning on site. This helps to avoid delays and can reduce commissioning times by up to 30 %. The basis of the virtual commissioning is the virtual model. During real commissioning, geometries, electrical plans (E-plans) and programmable logic controllers (PLC) are optimized and modified. However, these changes usually remain unconsidered as not being updated in the simulation, resulting in a model that no longer reflects the real plant. As a consequence, the virtual model is no longer used in the production phase. The aim and objective of this dissertation is to create a general procedure that allows the further development of the virtual commissioning model into a process-actual virtual machine twin. This virtual machine twin will serve during production to emulate future machine states in order to predict for example output reductions. To this end, a method-ology will be defined to simulate aging effects of critical processes and to determine the impact on the overall process. The results are used to derive recommendations for production and maintenance. The combination of real and simulated outcomes establishes a so-called 'Hybrid Predictive Maintenance System'. Ultimately, the general procedure for the further development and the methodology for simulating aging effects will be demonstrated and validated on a critical process in the electric engines production of BMW AG. As a result, unexpected downtimes are minimized, and the overall equipment effectiveness (OEE) is ensured. This enables the production to deliver products at the right time, in the right quality and quantity, and at the right price.
426

Glänzende Opern und feierliche Kirchenmusik

Eichholz, Nina 11 March 2014 (has links) (PDF)
Neues DFG-Projekt der SLUB „Die Notenbestände der Dresdner Hofkirche und der Königlichen Privat-Musikaliensammlung aus der Zeit der sächsisch-polnischen Union. Erschließung, Digitalisierung und Internetpräsentation“
427

www.bach-digital.de: Interview mit Christoph Wolff

Wolff, Christoph, Wiermann, Barbara 05 October 2010 (has links)
Hinter „Bach Digital“ verbirgt sich die Idee einer digitalen Bibliothek aller erhaltenen Originalhandschriften Johann Sebastian Bachs. Das seit 2008 von der DFG geförderte Projekt wird vom Bach-Archiv Leipzig, der Staatsbibliothek zu Berlin und der SLUB Dresden betreut, in denen etwa 90% der Originalhandschriften überliefert sind. Um in absehbarer Zeit alle Bach-Autographe zu vereinen, werden Vorgespräche mit der Library of Congress in Washington, der New York Public Library und der British Library in London geführt.
428

Das Projekt TUCbib: Interdisziplinäres Forschungsdatenmanagement an der TU Chemnitz

Langer, André, Gaedke, Martin 08 November 2019 (has links)
Die digitale Transformation der Wissenschaft (Open Science) sowie der Aufbau und die Etablierung von nachhaltigen Forschungsinformationsinfrastrukturen wird auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zunehmend forciert. Auch an der Technischen Universität Chemnitz bedeutet dies ein Umdenken im Umgang mit wissenschaftlichen Artefakten und umfasst sowohl die Erneuerung vorhandener Informationssysteme, innovative Methoden im vernetzten Austausch von Forschungsdaten als auch die frühzeitige Schulung von Endnutzern in diesen neuen Umgebungen. André Langer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Verteilte und Selbstorganisierende Rechnersysteme (Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr.-Ing. Martin Gaedke) und gibt in seinem Vortrag einen Einblick in die langfristige Strategie der Universität hin zu einer neuen Informationsumgebung, welche den interdisziplinären Austausch von Publikationen und Forschungsdaten fördert und durch die enge Zusammenarbeit verschiedener Professuren, der Universitätsbibliothek, dem Universitätsrechenzentrum und der Universitätsleitung an der TU Chemnitz gekennzeichnet ist.
429

Von Open Access zu Open Knowledge - wie wir Informationsflüsse der Wissenschaft in der Digitalen Welt organisieren können

Auer, Sören 14 November 2019 (has links)
Trotz eines verbesserten digitalen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen in den letzten Jahren bleiben die Grundprinzipien der wissenschaftlichen Kommunikation unverändert und sind weiterhin weitgehend dokumentenbasiert. Die dokumentorientierten Arbeitsabläufe in der Wissenschaft haben die Grenzen der Angemessenheit erreicht, wie die jüngsten Diskussionen über das ungebremste Wachstum wissenschaftlicher Literatur, die Mängel des Peer-Review und die Reproduzierbarkeitskrise zeigen. Open Access ist eine wichtige Voraussetzung diesen Herausforderungen zu begegnen, aber auch nur der erste Schritt. Wir müssen die wissenschaftliche Kommunikation stärker wissensbasiert organisieren, indem wir wissenschaftliche Beiträge und verwandte Artefakte durch semantisch reichhaltige, vernetzte Wissensgraphen ausdrücken und miteinander vernetzen. In diesem Vortrag werden wir mit der Open Research Knowledge Graph Initiative erste Schritte in diese Richtung vorstellen.
430

Digitalisierungsstrategie für Archive von Lokalfernsehsendern

Rickert, Markus 05 April 2018 (has links)
Der Freistaat Sachsen hat eine hohe Dichte an unabhängigen lokalen und regionalen Fernsehsendern. Aus den Antennengemeinschaften zur Zeit der DDR entwickelten sich private Fernsehsender nach der Wiedervereinigung. Diese lokalen TV-Sender dokumentierten in der Zeit der gesellschaftlichen Veränderungen in den 1990er Jahren die tiefgreifenden Veränderungen des Alltags des Einzelnen, der lokalen Gemeinschaften und der historischen Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft in den ersten Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung. Diese Aufnahmen sind ein wesentlicher Bestandteil des sächsischen Kulturerbes und von höchstem Interesse für die Sozial-, Kultur- und Medienforschung. Aufgrund der Art und Weise, wie das Originalmaterial auf Videobändern produziert wurde, sind die Aufnahmen heute vom Verfall bedroht. In den nächsten Jahren werden die Aufnahmen verloren gehen, wenn nicht schnell gehandelt wird. Einige staatliche und private Institutionen entwickeln derzeit Konzepte zur Erhaltung des audiovisuellen Erbes in Sachsen. In diesem Konzept wird dargestellt, wie diese Medienobjekte im Sinne medien- und soziokultureller Dimensionen, Fragen und Kategorien wissenschaftlich untersucht werden sollen. Basierend auf den Erfahrungen aus Vorarbeiten und Pilotprojekten sowie neuen Untersuchungen, wurde ein technisches Konzept entwickelt, das zeigt, wie man große Mengen von Videobändern digitalisieren, indexieren, beschreiben und kategorisieren kann, um diesen wichtigen Teil des kulturellen Erbes in Deutschland zu erhalten, zu archivieren und öffentlich zugänglich zu machen.:1 Einleitung 1.1 Vorarbeiten 2 Darstellung des Objektkorpus 2.1 Beschreibung und Umfang 2.1.1 Wissenschaftliche Relevanz 2.1.2 Wissenschaftliche Fragestellungen 2.2 Technischer Zustand und Umstände 2.2.1 Datenträger 2.2.1.1 Alterungsproblematik 2.2.1.2 VHS und S-VHS 2.2.1.3 DV und MiniDV 2.2.1.4 Betacam und Betacam SP 2.2.2 Abspielgeräte 2.2.2.1 Alterung und Verfügbarkeit 2.2.2.2 Signalschnittstellen 2.2.2.3 Reinigung und Wartung 2.3 Konservatorische Prüfung 2.4 Rechtlicher Status der anvisierten Objekte 2.4.1 Urheber- und Verwertungsrechte 2.4.2 Persönlichkeitsrechte 2.4.3 Rechteeinräumung 2.4.4 Verwertung und Veröffentlichung 3 Konzept und Datenmanagementplan 3.1 Strategie und Phasen 3.2 Digitalisierung 3.3 Datei- und Kompressionsformate 3.4 Erschließung 3.4.1 Besonderheiten bei der Erschließung von AV-Medien 3.4.2 Adaptives Erschließungsmodell 3.4.3 Metadaten 3.4.4 Automatische Analyse 3.5 Metadatenaustausch 3.5.1 METS 3.5.2 MOTS 3.5.3 MARC21 3.5.4 LIDO 3.5.5 MPEG-7 3.5.6 DublinCore und EBUCore 3.6 Persistente Identifizierung 3.6.1 URN 3.6.2 URI 3.6.3 DOI 3.6.4 PURL 3.6.5 ISAN 3.6.6 Diskussion 3.7 Archivierung und Zugang 3.7.1 Strategie 3.7.2 OAIS 3.7.3 LTO 3.7.4 Kosten A Literaturverzeichnis B Abbildungsverzeichnis C Tabellenverzeichnis / The Free State of Saxony has a high density of independent local and regional television stations. From the antenna communities at the time of the GDR, private television stations developed after the reunification. These local TV stations documented in the period of social change in the 1990s the profound changes in everyday life of individuals, local communities, and historical changes in society and economy in the first years after German reunification. These videos are an integral part of Saxony’s cultural heritage and of the utmost interest in social, cultural and media research. Due to the way the original material was produced on videotapes, the recordings today are in danger of decay. In the next few years, the recordings will be lost unless action is taken quickly. Some state and private institutions are currently developing concepts for the preservation of audiovisual heritage in Saxony. This concept shows how these media objects should be scientifically investigated in terms of media and socio-cultural dimensions, questions and categories. Based on the experience of preparatory work and pilot projects as well as new investigations, a technical concept was developed which shows how to digitize, index, describe and categorize large volumes of videotapes in order to preserve, archive and preserve this important part of the cultural heritage in Germany publicly accessible.:1 Einleitung 1.1 Vorarbeiten 2 Darstellung des Objektkorpus 2.1 Beschreibung und Umfang 2.1.1 Wissenschaftliche Relevanz 2.1.2 Wissenschaftliche Fragestellungen 2.2 Technischer Zustand und Umstände 2.2.1 Datenträger 2.2.1.1 Alterungsproblematik 2.2.1.2 VHS und S-VHS 2.2.1.3 DV und MiniDV 2.2.1.4 Betacam und Betacam SP 2.2.2 Abspielgeräte 2.2.2.1 Alterung und Verfügbarkeit 2.2.2.2 Signalschnittstellen 2.2.2.3 Reinigung und Wartung 2.3 Konservatorische Prüfung 2.4 Rechtlicher Status der anvisierten Objekte 2.4.1 Urheber- und Verwertungsrechte 2.4.2 Persönlichkeitsrechte 2.4.3 Rechteeinräumung 2.4.4 Verwertung und Veröffentlichung 3 Konzept und Datenmanagementplan 3.1 Strategie und Phasen 3.2 Digitalisierung 3.3 Datei- und Kompressionsformate 3.4 Erschließung 3.4.1 Besonderheiten bei der Erschließung von AV-Medien 3.4.2 Adaptives Erschließungsmodell 3.4.3 Metadaten 3.4.4 Automatische Analyse 3.5 Metadatenaustausch 3.5.1 METS 3.5.2 MOTS 3.5.3 MARC21 3.5.4 LIDO 3.5.5 MPEG-7 3.5.6 DublinCore und EBUCore 3.6 Persistente Identifizierung 3.6.1 URN 3.6.2 URI 3.6.3 DOI 3.6.4 PURL 3.6.5 ISAN 3.6.6 Diskussion 3.7 Archivierung und Zugang 3.7.1 Strategie 3.7.2 OAIS 3.7.3 LTO 3.7.4 Kosten A Literaturverzeichnis B Abbildungsverzeichnis C Tabellenverzeichnis

Page generated in 0.0601 seconds