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Selbstdarstellungs-Medium Webcam? Persönlichkeitsmerkmale und Ziele von Webcam-Nutzern.Fox, Michael 08 June 2005 (has links)
Untersucht wurde, ob und wie Webcams auf privaten Homepages im Internet als
Selbstdarstellungs-Medium genutzt werden und welchen Einfluss dabei
Persönlichkeitsmerkmale und Ziele von Webcam-Nutzern ausüben. An einer internetbasierten
Befragung nahmen 62 Personen teil, die über eine zufallsgesteuerte Stichprobe ermittelt
wurden. In der Befragung wurden die Persönlichkeitsvariablen der Big Five und Authentizität
erhoben, sowie interessierende Facetten des Narzissmus, der Selbstwertschätzung, der
Selbstüberwachung sowie neun Stile der Selbstdarstellung. Darüber hinaus machten die
Teilnehmer Angaben zu Webcam-Motiven, Gründe für die Installation der Webcam,
Zielgruppen und Nutzungsweisen von Webcams sowie zu weiteren interessierenden webcam- und
homepage-spezifischen Merkmalen. Erste Ergebnisse zeigen, das
Webcams auf privaten Homepages zur authentischen Selbstdarstellung verwendet werden.
Weiterhin unterscheiden sich Webcam-Besitzer nur marginal hinsichtlich der erhobenen
Persönlichkeitsvariablen von Vergleichsstichproben und von Homepage-Besitzern. Dabei
richten sich Webcam-Besitzer vorrangig an ein persönlich bekanntes oder nichtbekanntes
Publikum und verwenden auch im realen Leben bevorzugte Selbstdarstellungsstile.
Abschließend wird die Darstellung der Webcam-Nutzung in öffentlichen Medien kritisch
disskutiert und Anregungen für die weitere Forschung in diesem Bereich gegeben.
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Selbstdarstellung und Persönlichkeit auf privaten HomepagesMachilek, Franz 09 January 2008 (has links)
In dieser Arbeit geht es um private Homepages, und dabei insbesondere aus einer persönlichkeitspsychologischen und differentiell-psychologischen Perspektive um die Besitzer und Besitzerinnen solcher Webangebote.
Im Kapitel 1 ("Einführung: Selbstdarstellung und Persönlichkeit auf privaten Homepages") geht es um Aspekte der Selbstdarstellung im Allgemeinen, und im Speziellen auf privaten Homepages. Dieses Kapitel ist eine Einleitung für die vorliegende Arbeit.
Im Kapitel 2 ("Explikation des Begriffs "private Homepage"") wird zunächst ein Überblick über das bisherige Verständnis und die bisherigen Definitionen bzw. Definitionsversuche hinsichtlich des Forschungsgegenstandes 'Private Homepage' gegeben – was also wird eigentlich unter dem Begriff einer privaten Homepage verstanden? Am Ende dieses Abschnitts werden die in dieser Arbeit verwendeten definitorischen Aspekte vorgestellt.
Einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Forschung zum Gegenstand 'Private Homepage' finden Sie im Kapitel 3 ("Stand der Forschung zum Gegenstand "Private Homepage""). Zentral in diesem Kapitel ist eine Tabelle, in der alle dem Verfasser bekannten und für die vorliegende Arbeit relevant erscheinenden empirischen Forschungsarbeiten zu privaten Homepages aus sozialwissenschaftlichen und verwandten Disziplinen gelistet sind.
Der empirische Teil dieser Arbeit umfasst zwei Studien.
Kapitel 4 ("Selbstdarsteller oder Menschen wie Du und ich?") hat die erste empirische Studie zum Inhalt. Auf Basis einer mit der Zielsetzung der Repräsentativität gezogenen Stichprobe privater deutschsprachiger Homepages und einer webbasierten Befragung von N = 266 Homepagebesitzern werden vor dem Hintergrund psychologischer Theorien der Selbstdarstellung Ergebnisse zur Soziodemographie, Persönlichkeitsmerkmalen, Zielen, Zielgruppen, sowie intendierte Wirkungen von Homepagebesitzern berichtet. Dieses Kapitel endet mit einem Exkurs, in dem in explorativer Weise Aspekte der Selbstdarstellung – insbesondere Aspekte einer authentischen Selbstdarstellung auf der Homepage – vertieft werden; die Ergebnisse dieses Abschnitts beruhen auf Interviews, die mit ausgewählten Homepagebesitzern geführt wurden.
Kapitel 5 ("Selbst- und Fremdwahrnehmung von Besitzern privater Homepages") hat die zweite empirische Studie zum Gegenstand. Auf Basis einer selektiven Stichprobe von als 'besonders, vom Durchschnitt abweichend' eingeschätzter Homepages werden die Selbst- und Fremdwahrnehmung von Homepagebesitzern hinsichtlich verschiedener ausgewählter Persönlichkeitsmerkmale verglichen. Dabei wird zunächst untersucht, ob zwischen Ratern, die die Persönlichkeit der Homepagebesitzer auf Basis des Betrachtens derer Homepages einschätzen, Konsens besteht, und ob die Persönlichkeitseinschätzungen der Rater mit den Selbsturteilen der Homepagebesitzer übereinstimmend sind, wenn das Kriterium die Selbstbeschreibungsdaten der Homepagebesitzer sind. Untersucht wird weiter, ob spezifische Merkmale der Homepage Moderatoren für die Persönlichkeitseinschätzung der Homepagebesitzer sind.
Im Kapitel 6 finden Sie eine generelle Diskussion zu der vorliegenden Arbeit.
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Mehr Schein als Sein? – Eine Analyse der Selbstdarstellung von Studierenden im Karrierenetzwerk XingStorch, Fabian, Nitsche, Julia, Keysers, Pia, Staar, Henning January 2014 (has links)
Ein altes griechisches Sprichwort lautet „Zeig mir Deine Freunde, und ich sage Dir, wer Dubist.“ Angelehnt an dieses Sprichwort würde man heutzutage wohl eher sagen: „Zeig mir Dein Internetprofil, und ich sage Dir, wer Du bist.“
Die Nutzung von computerunterstützten sozialen Interaktionen ist in den letzten Jahren zu einem wesentlichen Merkmal der Kommunikation zwischen Individuen geworden, somit hat das Internet einen großen Einfluss auf das soziale Leben. Soziale Netzwerke bieten die Möglichkeit, weltweit soziale und berufliche Kontakte zu knüpfen und selbst zum aktiven Gestalter zu werden. Das Web 2.0 gibt Internetnutzern den Raum, miteinander zu kommunizieren und sich zu präsentieren. Die Möglichkeiten dafür sind zahllos. Webbasierte Plattformen sind eine davon.
Das Netzwerk Xing ist eine Karriereplattform, in der mehr als 14 Mio. Mitglieder berufliche und soziale Kontakte verwalten und neue knüpfen können. In Deutschland sind Unternehmen und einzelne Nutzer, wie z.B. Studenten, dort mit insgesamt sieben Millionen Mitgliedern vertreten. Innerhalb dieses Karrierenetzwerkes kann der Nutzer Kontakt zu anderen Usern aufnehmen und sich gleichzeitig durch sein Profil präsentieren. Er ist so für potentielle Arbeitgeber verfügbar und hat die Möglichkeit, Personalverantwortliche auf sich aufmerksam zu machen. Die Studie beschäftigt sich mit der Selbstdarstellung von Studentinnen und Studenten innerhalb des Karrierenetzwerkes Xing.
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Editorial: SelbstdarstellungVollbrecht, Ralf, Dallmann, Christine 30 August 2018 (has links)
Aspekte der Selbstdarstellung im öffentlichen Raum werden angesichts der Bedeutungszunahme und Allgegenwart von Smartphones insbesondere im Kontext von Selfies diskutiert. Wie Menschen sich bzw. Aspekte ihrer Identität nach außen darstellen, ist jedoch auch in anderen Zeichensystem codiert. Insbesondere Kleidung und Mode spielen dabei eine wichtige Rolle. Die vorliegende Ausgabe von Medienwelten thematisiert zwei auffällige Phänomene im Kontext heutiger Selbstdarstellungspraxen im öffentlichen Raum.
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Medienwelten - Zeitschrift für Medienpädagogik30 August 2018 (has links)
No description available.
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Scientists' self-presentation on the Internet / Selbstdarstellung von Wissenschaftlern im InternetLovász Bukvová, Helena 29 May 2012 (has links) (PDF)
The doctoral thesis studied the behaviour of scientists on Internet profiles. The scientific community is founded on communication. The advance of research, the evaluation of research results, the reputation of individual scientists - all rest on constant interaction among the community members. The Internet, as a flexible channel for world-wide communication, has a considerable potential for the scientific community. Besides often discussed consequences for scientific publishing, the Internet also offers new opportunities for self-presentation of scientists. In this thesis, the online presence of scientists was studied with a 'positive lens', concentrating on how the Internet can be used to enhance scientists' individual self-presentation.
The doctoral thesis consists of five essays: an overview and four essays documenting separate research projects. The research was founded on the radical constructivist understanding of reality. It was classified as connected to three areas: research on science communication, research on digital identity, and research on generation of online content. Viewing the existing literature in these areas, three focal points were identified, which informed and guided the formulation of research aims and the implementation of research projects: focus on Internet self-presentation, assumption of strategic importance, and need for a holistic view. The aims of the thesis were (A) to develop a holistic understanding of scientists' Internet presence, (B) to study behavioural patterns on scientists' Internet profiles, and (C) to develop an instrument to support the development and management of scientists' Internet self-presentation. Based on these aims, four research projects were carried out. Each project pursued own research questions or objectives using suitable methods, yet all contributed to the overall aims of the thesis. Thus the thesis presents conceptual, empirical, and applied findings resulting from a multi-method approach and contributing both to research on Internet self-presentation as well as to practice in the management of online presence.
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Scientists' self-presentation on the InternetLovász Bukvová, Helena 19 April 2012 (has links)
The doctoral thesis studied the behaviour of scientists on Internet profiles. The scientific community is founded on communication. The advance of research, the evaluation of research results, the reputation of individual scientists - all rest on constant interaction among the community members. The Internet, as a flexible channel for world-wide communication, has a considerable potential for the scientific community. Besides often discussed consequences for scientific publishing, the Internet also offers new opportunities for self-presentation of scientists. In this thesis, the online presence of scientists was studied with a 'positive lens', concentrating on how the Internet can be used to enhance scientists' individual self-presentation.
The doctoral thesis consists of five essays: an overview and four essays documenting separate research projects. The research was founded on the radical constructivist understanding of reality. It was classified as connected to three areas: research on science communication, research on digital identity, and research on generation of online content. Viewing the existing literature in these areas, three focal points were identified, which informed and guided the formulation of research aims and the implementation of research projects: focus on Internet self-presentation, assumption of strategic importance, and need for a holistic view. The aims of the thesis were (A) to develop a holistic understanding of scientists' Internet presence, (B) to study behavioural patterns on scientists' Internet profiles, and (C) to develop an instrument to support the development and management of scientists' Internet self-presentation. Based on these aims, four research projects were carried out. Each project pursued own research questions or objectives using suitable methods, yet all contributed to the overall aims of the thesis. Thus the thesis presents conceptual, empirical, and applied findings resulting from a multi-method approach and contributing both to research on Internet self-presentation as well as to practice in the management of online presence.:1 Introduction
2 Theoretical foundation
3 Research areas
4 Research aims and questions
5 Methods
6 Findings
7 Conclusions
References
Essay 1: Bukvova, H. (2011). Scientists online: A framework for the
analysis of Internet profiles. First Monday, 16(10).
Essay 2: Bukvova, H. (2012). A holistic approach to the analysis of online profiles. Internet Research, 22(3).
Essay 3: Bukvova, H. (2011). Information demand on scientists’ Internet profiles. Sprouts: Working Papers on Information Systems, 11(173).
Essay 4: Bukvova, H. (2011). Online Impression Management for Scientists. Sprouts: Working Papers on Information Systems, 11(140).
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Soziale Welten in der Chat-Kommunikation Untersuchungen zur Identitäts- und Beziehungsdimension in Web-ChatsDorta, Gabriel January 2005 (has links)
Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 2005
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Ein zweiter Alkibiades: Selbstinszenierung und Identifikation Augusts des StarkenGiermann, Ralf 07 October 2021 (has links)
Welche Rollen übernahm August der Starke in seinem Leben? Welches Bild hatte er von sich, mit wem identifizierte er sich? Wie stellte er sich in der Öffentlichkeit dar und
wie wollte er von ihr gesehen werden? Was verbarg er gegebenenfalls vor aller Augen und gestand es nur sich selbst gegenüber ein? Der Artikel gibt Auskunft über die Inszenierung und Repräsentation von Macht und Reichtum am Hof des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs Friedrich August I./August II.
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Soziale Trinität für soziale online Netzwerke : ein Beitrag zur Bedeutung des Glaubens an die soziale Trinität als Inspiration und Ressource für ein erfüllendes zwischenmenschliches Zusammenleben im Kontext sozialer Online-netzwerke / Social trinity for social networking sites : a contribution to the importance of the faith in the social trinity as a [sic] inspiration and resource for a fulfilling human communal life in the context of social networking sitesStaub, David 03 1900 (has links)
German text / Diese Forschungsarbeit versucht aufzuzeigen, inwiefern der Glaube an die Trinität als Gemeinschaft
von Vater, Sohn und Heiligem Geist zu einem erfüllenden zwischenmenschlichen
Zusammenleben in sozialen Online-Netzwerken beitragen kann. Im Gespräch mit den
drei Theologen Jürgen Moltmann, Leonardo Boff und Gisbert Greshake wird das Konzept
der Sozialen Trinität mit seinen Implikationen für das zwischenmenschliche Zusammenleben
erarbeitet. In einem zweiten Teil werden die neuen Möglichkeiten von sozialen Online-
Netzwerken und die deutlichsten damit verbundenen Mängel für das zwischenmenschliche
Zusammenleben am Beispiel von Facebook dargestellt. Schlussendlich wird danach gefragt,
inwiefern die Erkenntnisse aus der theologischen Diskussion für den spezifischen Kontext
sozialer Online-Netzwerke fruchtbar gemacht werden können. Es werden drei unterschiedliche
Aspekte herausgearbeitet, in denen der Glaubende durch das Eingebundensein in die
göttliche Gemeinschaft eine neue Sicht auf seinen sozialen Kontext erhalten und eine hilfreiche
Ressource finden kann, um den Unzulänglichkeiten des zwischenmenschlichen Zusammenlebens
in sozialen Online-Netzwerken entgegenzuwirken. / This thesis wishes to demonstrate in how far faith in the Trinity as community of Father,
Son and Holy Spirit can contribute to a fulfilling human communal life on social networking
sites. In conversation with the three theologians Jürgen Moltmann, Leonardo Boff and Gisbert
Greshake, a concept of the Social Trinity and its implications on human communal life
is being elaborated. In a second part, the new possibilities and the gravest shortcomings of
human interactions on Facebook are depicted. Finally, it is asked, in how far the findings of
the theological discussion can be fructified in the specific context of social networking sites.
In three different aspects it will be elaborated, in which the believer can find, through his or
her incorporation into the godly community, a new perspective for his social context and a
helpful resource to counter the shortcomings of human communal life on social networking
sites. / Philosophy & Systematic Theology / M. Th. (Systematic Theology)
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