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Moscheebau-Konflikte in Deutschland eine räumlich-semantische Analyse auf der Grundlage der Theorie der Produktion des Raumes von Henri LefebvreBrunn, Christine January 2006 (has links)
Zugl.: Heidelberg, Univ., Magisterarbeit, 2006
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Frankfurt ist Anderswo die globale Stadt im Urteil ihrer Bewohner /Lohde-Reiff, Robert. January 2003 (has links)
Universiẗat, Diss., 2003--Kassel. / Lizenzpflichtig.
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Stadtentwicklung von Ulaanbaatar im Zeitalter fragmentierender Entwicklung aktuelle Migrations- und sozioökonomische Differenzierungsprozesse unter besonderer Berücksichtigung der JurtenviertelTaraschewski, Thomas January 2008 (has links)
Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 2008
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Das sozial-räumliche Milieu zwischen planerischer Praxis und soziologischer Perspektive. Fallbeispiel: Milieuanalyse im Stadtgebiet Brühl-NordLutz, Angela 31 May 2002 (has links) (PDF)
Aufgabenstellung: Durchführung einer
Milieuanalyse auf der Grundlage des § 172 I
Nr. 2 BauGB im Chemnitzer Stadtgebiet Brühl-Nord.
Es geht darüber hinaus um die Aufgabe der
soziologischen Einordnung der Begriffe
"sozial-räumliches Milieu" und "Milieuanalyse"
sowie der kritischen Auseinandersetzung mit dem
bauplanungsrechtlichen Regularium der sogenannten
"Milieuschutzsatzung".
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Das sozial-räumliche Milieu zwischen planerischer Praxis und soziologischer Perspektive. Fallbeispiel: Milieuanalyse im Stadtgebiet Brühl-NordLutz, Angela 29 November 1999 (has links)
Aufgabenstellung: Durchführung einer
Milieuanalyse auf der Grundlage des § 172 I
Nr. 2 BauGB im Chemnitzer Stadtgebiet Brühl-Nord.
Es geht darüber hinaus um die Aufgabe der
soziologischen Einordnung der Begriffe
"sozial-räumliches Milieu" und "Milieuanalyse"
sowie der kritischen Auseinandersetzung mit dem
bauplanungsrechtlichen Regularium der sogenannten
"Milieuschutzsatzung".
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Frank Wolff: Neue Welten in der Neuen Welt. Die transnationale Geschichte des Allgemeinen Jüdischen Arbeiterbundes 1897–1947Schweigmann-Greve, Kay 12 August 2019 (has links)
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Sozialistische Denkwelten Modell eines literarischen Feldes der SBZ/DDR 1945 bis 1953Ohlerich, Gregor January 2005 (has links)
Zugl.: Berlin, Humboldt-Univ., Diss.
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Postmoderne Zeiten und die soziale Produktion von Raum: Eine stadtsoziologische Analyse zur Rekonstruktion Dresdens seit der WiedervereinigungBarthold, Sabine 15 January 2025 (has links)
Die „Wende“ 1989 und anschließende deutsche Wiedervereinigung markierten in Dresden, wie im übrigen Teil der früheren DDR, einen fundamentalen gesellschaftlichen Wendepunkt. Diese Revolution brachte den Umsturz des zentralistisch-autoritären Staates und die Einrichtung einer liberalen Demokratie auf der politischen Ebene, die Abschaffung einer zentral gelenkten Plan- und Einführung der Marktwirtschaft auf der ökonomischen Ebene. Angesichts dieser epochalen Umbrüche, ist eine weitere Wende weitgehend unreflektiert verlaufen: die Abwendung von einem modernen und die zunehmende Orientierung an einem postmodernen gesellschaftlichen Entwicklungsmodell. Dieser ideologische Wandel prägt seit der deutschen Wiedervereinigung die Stadtentwicklung Dresdens bei der Rekonstruktion und Restrukturierung der Stadt. Immer wieder wurde die Gestalt der Stadt von der politischen Macht benutzt, um kollektive Identitäten zu schaffen. Die moderne Erscheinung der Dresdner Innenstadt war Ausdruck der „großen Erzählung“ (Lyotard) des Sozialismus in der DDR. In den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung Deutschlands strömte eine neue Elite von Architekten, Stadtplanern und Investoren in die Stadt, die aktiv beteiligt waren an der Erstellung von Konzepten zur Stadtentwicklung. Die Pläne zur Rekonstruktion und Restrukturierung der Innenstadt stellten dabei den Hauptschwerpunkt Konzepte zur Stadtplanung dar. Die Entscheidung für den Wiederaufbau der historischen Innenstadt war begleitet von Überlegungen zu einem neuen Nutzungskonzept der umliegenden Räume. Die Prager Straße und der Altmarkt wurden für Investitionen in eine Einkaufszone vorgesehen und die historische Altstadt für die Wiederherstellung eines Ensembles, das das ursprüngliche Gesamterscheinungsbild der Gesamtsilhouette Dresdens vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ausmachte. Während also die sozialistische Erscheinung der Prager Straße durch postmoderne Fassaden „verkleidet“ werden sollte und damit eher die „Normalisierung“ der Erscheinung vergleichbar mit anderen deutschen Einkaufspassagen hergestellt wurde, folgte man in der historischen Altstadt vor allem einem Leitbild, das das Besondere und Einzigartige und den 'Mythos Dresden' hervorheben sollte. Die ästhetische Unverwechselbarkeit der Stadtkulisse sollte das zukünftige Erscheinungsbild der Stadt nach außen und innen gleichermaßen prägen. Der Mythos der tragischen Zerstörung dieses Gesamtkunstwerks „Elbflorenz“ begleitet bis heute die Erzählungen um den Wiederaufbau und die Symbolik der wiedererrichteten Dresdner Altstadt. Die vorliegende Magisterarbeit untersucht, inwieweit diese verschiedenen Restrukturierungen und Rekonstruktionen der Dresdner Innenstadt in weitere Prozesse gesellschaftlicher Transformation eingebettet sind und einer Ideologie der Postmoderne als kulturellem Modus der sozialen Produktion von Raum entsprichen.:0. Einleitung 4
1. Fragestellung und analytische Vorbetrachtungen 6
1.1 Die Stadt als sozialwissenschaftlicher Untersuchungsgegenstand 9
1.2 Verhältnis Stadt und Gesellschaft 11
1.3 Plan der vorliegenden Arbeit 15
2. Stadt, Raum und Gesellschaft - Dialektik der Produktion von Raum 18
2.1 Stadt als gesellschaftliche Form der Zentralität 19
2.2 Räumliche Praxis - wahrgenommener Raum als Produktion von Materialität 22
2.3 Repräsentation von Raum - Raumkonzeption als Produktion von Wissen 23
2.4 Räume der Repräsentation - erlebter Raum als Produktion von Bedeutungen 24
3. Grundzüge der Postmoderne 29
3.1 Postmoderne als ästhetischer Stil 30
3.1.1 Eine neue Art des Sehens – Die ‚Aura‘ des postmodernen Kunstwerks 32
3.1.2 Postmoderne Architektur 34
3.2 Postmoderne als Paradigmenwechsel 37
3.2.1 Das Postmoderne Wissen - das Ende der großen Erzählungen 38
3.2.2 Die Gegenwart der Vergangenheit - Wandel gesellschaftlicher Historizität 42
3.3 Postmoderne als historische Epoche 44
3.3.1 Postmoderne als kulturelle Dominante des Spätkapitalismus 44
3.3.2 Das Zeitalter der Simulation 47
3.4 Schlussfolgerungen 52
4. Der gesellschaftliche Übergang vom Fordismus zum Post-Fordismus 54
4.1 Grundzüge des Regulationsansatzes 55
4.2 Fordismus 57
4.3 Krise des fordistischen Entwicklungsmodells 58
4.4 Übergang zum Post-Fordismus 59
4.5 Schlussfolgerungen 60
5. Postmoderne Stadtentwicklung 60
5.1 Wandel der Grundlagen und Rahmenbedingungen der Stadtökonomie 63
5.2 Wandel der Stadtpolitik und Stadtplanung 67
5.3 Wandel der Stadtkulturen und städtischen Lebensweisen 70
5.4 Wandel der materiellen Stadtstruktur 71
5.5 Schlussfolgerungen 73
6. Dresden - Von der Modernen zur Postmodernen Stadt 74
6.1 Die Wende 1989/1990 – Dresden Interregnum 75
6.2 Dresden in den 1990er Jahren – von der Stadtplanung zum Stadtmanagement 78
6.2.1 Räumliche Restrukturierungstendenzen 79
6.2.2 Das Leitbild ‚europäische Stadt‘ als Abkehr von der modernen Stadt 80
6.3 Dresden nach 2000 – Die Kunst- und Kulturstadt als „Marke“ 83
6.3.1 Kulturalisierung der Stadtökonomie 85
6.3.2 Dresden und postmoderne Architektur – Enten und dekorierte Schuppen 87
6.3.3 Festivalisierung der Stadtpolitik 92
6.3.4 Stadtimage und City-Branding 95
7. Landschaften der Macht – symbolische Ökonomie der Dresdner Innenstadt 98
7.1 Die Dresdner Innenstadt als ‚City‘ –Prager Straße und der Altmarkt 99
7.1.1 Raumrepräsentation – Einkaufs- und Erlebnismeile 99
7.1.2 Repräsentationsraum – ‚Normalisierung‘ der Innenstadt 100
7.1.3 Räumliche Praxis – Freizeit-, Konsum- und Erlebnislandschaft 103
7.2 Die Stadt als „Gesamtkunstwerk“ – historische Altstadt und Barockviertel 105
7.2.1 Raumrepräsentation – die neue ‚alte‘ Mitte 105
7.2.2 Räumliche Praxis – Zwischen Kultur und Kommerz 109
7.2.3 Repräsentationsraum – Der Mythos Dresden 110
7.3 Die Neustadt – Von der ‚Bunten Republik‘ zum ‚Szenenviertel‘ 119
7.3.1 Raumrepräsentation – das ‚bunteste Viertel Dresdens‘ 119
7.3.2 Raumpraxis – Entwicklung durch „behutsame Gentrifizierung“ 121
7.3.3 Repräsentationsraum – Von der Bunten Republik zum Erlebnisraum 125
8. Schlussbetrachtung 127
Abkürzungsverzeichnis 133
Bildnachweise 134
Bibliografie 135
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Unsichtbare Bewältigungskarten von Jugendlichen in gespaltenen Städten - Sozialpädagogik des Jugendraumes aus sozialgeographischer PerspektiveReutlinger, Christian Thomas 11 December 2001 (has links) (PDF)
Das Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in der Stadt im Rahmen des Strukturwandels der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft und die damit verbundenen radikalen Veränderungen der sozialräumlichen Bedingungen führen zur Notwendigkeit eines Perspektivenwechsels in der Pädagogik des Kinder- und Jugendraumes, da die biographischen Bewältigungsaufgaben von Heranwachsenden in der Unsichtbarkeit zu versinken drohen. In einem Überblick der Entwicklung der sozialräumlichen Theorie in der Jugendpädagogik werden zunächst die Gedanken der wichtigsten Vertretern dargestellt werden, um damit die Probleme der aktuellen theoretischen Diskussion in der sozialräumlichen Forschung verständlich zu machen. Die Aneignungstheorie aus dem aktuellen sozialpädagogischen Diskurs hat den aufklärerischen Anspruch, für Heranwachsende in einer durchfunktionalisierten und entfremdeten Welt aneigenbare (pädagogisierte) Räume zu schaffen, kann aber die aus der Freisetzungsproblematik heraus entstehenden sozialräumlichen Probleme des Aufwachsens, sogenannte "wilde Aneignungsformen" nicht erfassen. Der sozialgeographische Ansatz der "Alltäglichen Regionalisierungen" des schweizer Sozialgeographen Benno Werlen reiht sich mit seinem Begriffssystem in die Giddens-Becksche-Tradition ein. Er zielt darauf ab, durch die Aufdeckung von Verregelungen und Machtsystemen (vor allem physisch-materielle) Handlungsbedingungen zu schaffen, die ein rationales "Geographie-Machen" im Sinne einer "Politik der Lebensführung" zwischen Chancen und Risiken auf pluralisierte und individualisierte Art ermöglichen. Dass es jedoch unter den Bedingungen der segmentierten Arbeitsgesellschaft nicht um diese rationale Idee der Handlungen geht, sondern gerade durch die erlebten Unsicherheiten und anomischen Zustände um das ständige Streben nach Handlungsfähigkeit im sich wandelnden Kontext, wird mit diesem Ansatz nicht sichtbar. Um die heutigen sozialräumlichen Bedingungen und Herausforderungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft aufzuschliessen zu können, ist ein Perspektivenwechsel notwendig. Die aktuellen Vergesellschaftungsformen von Kindheit und Jugend und die damit verbundene Notwendigkeit der Verschiebung des Fokus in der sozialräumlichen Forschung stehen im Zentrum des zweiten Teils des theoretischen Teils der vorliegenden Arbeit. Im empirischen Teil der Arbeit wird mit verschiedenen Zugängen in drei marginalisierten Stadtteilen von spanischen Städten (La Coruña, Madrid und Barcelona) über die Methode der "Grounded Theory" eine spezifische "Empirie der Aneignung" erarbeitet. / Growing up in urban environments is increasingly characterized by living conditions that become more and more globalized. The commonly used approaches of sociospatial children and youth research apply social and action models which were developed in past urban realities and can therefore not detect the problems of children and adolescents living in the global city. In my doctoral thesis, I am going to give a critical description of the predominant German theories in the field of action-oriented socio-geography and of the appropiation approach in the field of socio-educational theory. Further on I am going to demonstrate that it is inevitable to look at modern socio-geographic research in the cities of today from a new angle. The approach of the invisible coping maps starts from the fact that children and youths growing up in the digital capitalist world tend to solve their problems outside the traditional socialization institutions (family, schools, social system). They write invisible coping maps when following their policy of coping and searching for orientation, the meaning of life, acknowledgement and self-esteem. The basic idea is that the individuals (following the idea of making geographies) write their social (coping) maps daily in order to maintain their ability to act even in a world in which more and more people become superfluous.
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Unsichtbare Bewältigungskarten von Jugendlichen in gespaltenen Städten - Sozialpädagogik des Jugendraumes aus sozialgeographischer PerspektiveReutlinger, Christian Thomas 10 January 2002 (has links)
Das Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen in der Stadt im Rahmen des Strukturwandels der kapitalistischen Arbeitsgesellschaft und die damit verbundenen radikalen Veränderungen der sozialräumlichen Bedingungen führen zur Notwendigkeit eines Perspektivenwechsels in der Pädagogik des Kinder- und Jugendraumes, da die biographischen Bewältigungsaufgaben von Heranwachsenden in der Unsichtbarkeit zu versinken drohen. In einem Überblick der Entwicklung der sozialräumlichen Theorie in der Jugendpädagogik werden zunächst die Gedanken der wichtigsten Vertretern dargestellt werden, um damit die Probleme der aktuellen theoretischen Diskussion in der sozialräumlichen Forschung verständlich zu machen. Die Aneignungstheorie aus dem aktuellen sozialpädagogischen Diskurs hat den aufklärerischen Anspruch, für Heranwachsende in einer durchfunktionalisierten und entfremdeten Welt aneigenbare (pädagogisierte) Räume zu schaffen, kann aber die aus der Freisetzungsproblematik heraus entstehenden sozialräumlichen Probleme des Aufwachsens, sogenannte "wilde Aneignungsformen" nicht erfassen. Der sozialgeographische Ansatz der "Alltäglichen Regionalisierungen" des schweizer Sozialgeographen Benno Werlen reiht sich mit seinem Begriffssystem in die Giddens-Becksche-Tradition ein. Er zielt darauf ab, durch die Aufdeckung von Verregelungen und Machtsystemen (vor allem physisch-materielle) Handlungsbedingungen zu schaffen, die ein rationales "Geographie-Machen" im Sinne einer "Politik der Lebensführung" zwischen Chancen und Risiken auf pluralisierte und individualisierte Art ermöglichen. Dass es jedoch unter den Bedingungen der segmentierten Arbeitsgesellschaft nicht um diese rationale Idee der Handlungen geht, sondern gerade durch die erlebten Unsicherheiten und anomischen Zustände um das ständige Streben nach Handlungsfähigkeit im sich wandelnden Kontext, wird mit diesem Ansatz nicht sichtbar. Um die heutigen sozialräumlichen Bedingungen und Herausforderungen des Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen im Rahmen des Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft aufzuschliessen zu können, ist ein Perspektivenwechsel notwendig. Die aktuellen Vergesellschaftungsformen von Kindheit und Jugend und die damit verbundene Notwendigkeit der Verschiebung des Fokus in der sozialräumlichen Forschung stehen im Zentrum des zweiten Teils des theoretischen Teils der vorliegenden Arbeit. Im empirischen Teil der Arbeit wird mit verschiedenen Zugängen in drei marginalisierten Stadtteilen von spanischen Städten (La Coruña, Madrid und Barcelona) über die Methode der "Grounded Theory" eine spezifische "Empirie der Aneignung" erarbeitet. / Growing up in urban environments is increasingly characterized by living conditions that become more and more globalized. The commonly used approaches of sociospatial children and youth research apply social and action models which were developed in past urban realities and can therefore not detect the problems of children and adolescents living in the global city. In my doctoral thesis, I am going to give a critical description of the predominant German theories in the field of action-oriented socio-geography and of the appropiation approach in the field of socio-educational theory. Further on I am going to demonstrate that it is inevitable to look at modern socio-geographic research in the cities of today from a new angle. The approach of the invisible coping maps starts from the fact that children and youths growing up in the digital capitalist world tend to solve their problems outside the traditional socialization institutions (family, schools, social system). They write invisible coping maps when following their policy of coping and searching for orientation, the meaning of life, acknowledgement and self-esteem. The basic idea is that the individuals (following the idea of making geographies) write their social (coping) maps daily in order to maintain their ability to act even in a world in which more and more people become superfluous.
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