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Wiederaufbau im Angesicht von Trümmerwüsten – der Architekt Rudolf Schwarz

Nitzsche, Mathis 22 August 2007 (has links) (PDF)
Denkmalpflegerische Wiederherstellungen, Rekonstruktionen sind seit jeher umstritten und waren es unmittelbar nach den großen Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges. Die Wiederaufbauten der Nachkriegszeit wurden stark über Zweck und Funktion der wiederherzustellenden Denkmale diskutiert: breite Zustimmung erhielt die Rekonstruktion historischer Sakralbauten, Ablehnung hingegen der Wiederaufbau von Residenzschlössern. Schon damals gab es von progressiven Architekten Kritik an der Sehnsucht nach dem Vergangenen: kein Wiederaufbau, sondern Neuaufbau! Variationen von Instandsetzungen kriegszerstörter Denkmale werden an Beispielen einer "interpretierenden Denkmalpflege" von Rudolf Schwarz vorgestellt. Anspruchsvolle Ersatzbauten erübrigen Fragen der Rekonstruktion untergegangener Denkmale, unbefriedigende Nachfolgebauten provozieren hingegen Wiederherstellungen.
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So viel Hagiographie war nie. Hans Schwippert als Moderator des Wiederaufbaus

Brandt, Sigrid 4 July 2010 (has links) (PDF)
Hans Schwippert. Moderation des Wiederaufbaus, hg. v. Gerda Breuer, Pia Mingels und Christopher Oesterreich, Bergische Universität Wuppertal, Berlin 2010, rezensiert von Sigrid Brandt
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Wiederaufbau im Angesicht von Trümmerwüsten – der Architekt Rudolf Schwarz

Nitzsche, Mathis 22 August 2007 (has links) (PDF)
Denkmalpflegerische Wiederherstellungen, Rekonstruktionen sind seit jeher umstritten und waren es unmittelbar nach den großen Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges. Die Wiederaufbauten der Nachkriegszeit wurden stark über Zweck und Funktion der wiederherzustellenden Denkmale diskutiert: breite Zustimmung erhielt die Rekonstruktion historischer Sakralbauten, Ablehnung hingegen der Wiederaufbau von Residenzschlössern. Schon damals gab es von progressiven Architekten Kritik an der Sehnsucht nach dem Vergangenen: kein Wiederaufbau, sondern Neuaufbau! Variationen von Instandsetzungen kriegszerstörter Denkmale werden an Beispielen einer "interpretierenden Denkmalpflege" von Rudolf Schwarz vorgestellt. Anspruchsvolle Ersatzbauten erübrigen Fragen der Rekonstruktion untergegangener Denkmale, unbefriedigende Nachfolgebauten provozieren hingegen Wiederherstellungen.
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So viel Hagiographie war nie. Hans Schwippert als Moderator des Wiederaufbaus

Brandt, Sigrid 4 July 2010 (has links) (PDF)
Hans Schwippert. Moderation des Wiederaufbaus, hg. v. Gerda Breuer, Pia Mingels und Christopher Oesterreich, Bergische Universität Wuppertal, Berlin 2010, rezensiert von Sigrid Brandt
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Joe Rosenthal und Louis R. Lowery fotografieren die US-amerikanische Flaggenhissung auf Iwo Jima

Kirsch, Clemens, Marxhausen, Josefa, Schmidt, Jan-Niklas 7 April 2015 (has links) (PDF)
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Das Dilemma eines Diplomaten Otto Christian von Bismarck in Rom 1940-1943 ; Neue erweiterte Version

Knigge, Jobst C. 11 February 2013 (has links) (PDF)
Italien war während des Zweiten Weltkriegs der wichtigste deutsche Bündnispartner. Dennoch wurde die deutsche Botschaft in Rom mit zwei mittelmäßigen Diplomaten besetzt: Botschafter Hans-Georg von Mackensen und Geschäftsträger Fürst Otto II. von Bismarck, dem Enkel des Eisernen Kanzlers. Das Auswärtige Amt duldete keine kritischen Diplomaten. Mackensen und Bismarck spielten ihre Rolle in einem großen Selbstbetrugsunternehmen. Angesichts der von der politischen Führung zur Schau getragenen Siegeszuversicht, scheuten die führenden Diplomaten davor zurück, die wahre, sich ständig verschlechternde politische, militärische und wirtschaftliche Lage Italiens zu schildern. Sie berichten in einer Weise, von der sie annahmen, dass man dies von ihnen hören wollte. Den äußerst geringen eigenen Handlungsspielraum nutzen sie nicht. Parallel und teilweise sogar im Gegensatz zu ihnen operierte in Italien noch ein Netzwerk von Personen und Organisationen, die ohne Informationsaustausch diriekt nach Berlin berichteten. So konnte man sich in der Machtzentrale kein wirkliches Bild von der kritischen Lage südlich der Alpen machen. Der Augenblick der Wahrheit kam mit dem Sturz Mussolinis im Sommer 1943. Mackensen, Bismarck und infolgedessen auch Außenminister Joachim von Ribbentrop wurden völlig überrascht. Die beiden Diplomaten mussten als Sündenböcke herhalten und gehen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Person Bismarcks. Schon bei seiner Berufung nach Rom im Jahr 1940 hatte er sich innerlich vom Nationalsozialismus distanziert. Aus politischem und gesellschaftlichen Ehrgeiz nahm er den Posten an. Das zwang ihn zu einem Doppelleben, zu einer schwierigen Gratwanderung zwischen äußerer Anpassung und innerer Rebellion. Nach außen vertrat er ohne Einschränkung die offizielle Linie, privat und gegenüber Gleichgesinnten wie dem italienischen Außenminister Graf Ciano machte er seinen Frustrationen über das Regime Luft. Zu einer Rolle im Widerstand, wie sie sein Bruder Gottfried übernahm, reichte sein Mut nicht.
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Westerplatte : Gemeinsamer Erinnerungsort oder gespaltenes Symbol?

Musioł, Anna 2010 (has links)
Für die polnische Geschichtswahrnehmung stellt die Westerplatte – eine kleine Halbinsel bei Gdańsk – ein Symbol des heldenhaften Widerstandes und des aussichtslosen Kampfes gegen Nazi-Deutschland dar. Zu der Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestags des Kriegsbeginns haben sich am 1. September 2009 auf der Westerplatte rund 20 europäischen Staats- und Regierungschefs versammelt. Die Inhalte, die in den Reden der zentralen Akteure der Gedenkfeier signalisiert wurden, bilden wichtige Referenzpunkte in der nationalen wie supranationalen Aufarbeitung der tragischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts. Im Mittelpunkt des Papers steht das Problem der Wahrnehmung der Geschichte des Zweiten Weltkrieges, das hier an den Auslegungsprozessen in Hinblick auf die Figur Westerplatte an den vier zentralen Reden der Spitzenpolitiker verfolgt und diskursanalytisch ausgewertet wird.
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Das Dilemma eines Diplomaten Fürst Otto II. von Bismarck in Rom 1940-1943

Knigge, Jobst 1 January 2006 (has links) (PDF)
Italien war während des Zweiten Weltkriegs der wichtigste deutsche Bündnispartner. Dennoch wurde die deutsche Botschaft in Rom mit zwei mittelmäßigen Diplomaten besetzt: Botschafter Hans-Georg von Mackensen und Geschäftsträger Fürst Otto II. von Bismarck, dem Enkel des Eisernen Kanzlers. Das Auswärtige Amt duldete keine kritischen Diplomaten. Mackensen und Bismarck spielten ihre Rolle in einem großen Selbstbetrugsunternehmen. Angesichts der von der politischen Führung zur Schau getragenen Siegeszuversicht, scheuten die führenden Diplomaten davor zurück, die wahre, sich ständig verschlechternde politische, militärische und wirtschaftliche Lage Italiens zu schildern. Sie berichten in einer Weise, von der sie annahmen, dass man dies von ihnen hören wollte. Den äußerst geringen eigenen Handlungsspielraum nutzen sie nicht. Parallel und teilweise sogar im Gegensatz zu ihnen operierte in Italien noch ein Netzwerk von Personen und Organisationen, die ohne Informationsaustausch diriekt nach Berlin berichteten. So konnte man sich in der Machtzentrale kein wirkliches Bild von der kritischen Lage südlich der Alpen machen. Der Augenblick der Wahrheit kam mit dem Sturz Mussolinis im Sommer 1943. Mackensen, Bismarck und infolgedessen auch Außenminister Joachim von Ribbentrop wurden völlig überrascht. Die beiden Diplomaten mussten als Sündenböcke herhalten und gehen. Die Arbeit konzentriert sich auf die Person Bismarcks. Schon bei seiner Berufung nach Rom im Jahr 1940 hatte er sich innerlich vom Nationalsozialismus distanziert. Aus politischem und gesellschaftlichen Ehrgeiz nahm er den Posten an. Das zwang ihn zu einem Doppelleben, zu einer schwierigen Gratwanderung zwischen äußerer Anpassung und innerer Rebellion. Nach außen vertrat er ohne Einschränkung die offizielle Linie, privat und gegenüber Gleichgesinnten wie dem italienischen Außenminister Graf Ciano machte er seinen Frustrationen über das Regime Luft. Zu einer Rolle im Widerstand, wie sie sein Bruder Gottfried übernahm, reichte sein Mut nicht.
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Die Darstellung der Familie in Jelineks Die Ausgesperrten, Reicharts Februarschatten und Bernhards Heldenplatz

Frist, Martina 27 July 2015 (has links)
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10

Asien und der Zweite Weltkrieg Gedanken zur "anderen" Seite eines globalen Krieges

Nagel, Jürgen G. Unknown Date (has links) (PDF)
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