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What the God-seekers found in Nietzsche : the reception of Nietzsche's Übermensch by the philosophers of the Russian religious renaissance /

Grillaert, Nel. January 2008 (has links)
Diss. Univ. Ghent, 2008.
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Rundbrief / Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Vergleichende Religionswissenschaft

19 October 2011 (has links) (PDF)
No description available.
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Zwischen Theologie und Soziologie

Voss, Franziska 17 May 2022 (has links)
Émile Durkheims "Formes élémentaires de la vie religieuse" (1912) zählen zu den "Klassikern" der Religionssoziologie und Durkheim selbst unbestritten zu den "Gründungsvätern" der Disziplin. In der umfangreichen Sekundärliteratur zu Durkheim und seinem "Meisterwerk" hat die kritische Rezeption des Werks bislang jedoch nur wenig Betrachtung gefunden. Die vorliegende Arbeit präsentiert einen systematischen Überblick der theologischen Rezeption des Werks zwischen 1912 bis 1930 im französischsprachigen Kontext. Insofern Durkheims Studie bewusst als wissenschaftlicher Schlag gegen traditionelle Religionsverständnisse gedacht war und einen gezielten Beitrag zu den aufgeheizten Diskussionen über neue Ansätze der Religionsforschung darstellte, bilden die kritischen Auseinandersetzungen der Theologen die Dispute über die Deutungshoheiten innerhalb der Religionsforschung zum Entstehungskontext des Werks verdichtet ab. Mit der Aufarbeitung der kritischen Rezeption vor dem Hintergrund zeitgenössischer Debatten innerhalb des französischen Wissenschaftskontextes und der (katholischen) Theologie wird der "soziologische Klassiker" in seine intellektuellen Entstehungskontexte zurückgeführt. Dieser Blick auf das Werk als historischer Debattenbeitrag erlaubt, gegenwärtige "Gründungsnarrative" sowie soziologiegeschichtliche Kanonbildung kritisch zu hinterfragen. Dabei wird erkennbar, dass der komplexe Gründungsprozess der Soziologie in Frankreich nicht allein auf die herausragenden Arbeiten eines Einzelnen zurückgeführt werden kann, sondern der kollaborative Charakter des Gründens stärker herausgestellt werden muss. Daneben sind auch die notwendigen institutionellen und intellektuellen Bedingungen für die erfolgreiche "Gründung" der Religionssoziologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts anzuerkennen. / Émile Durkheim’s 'Formes élémentaires de la vie religieuse' (1912) counts as one of the 'classics' of sociology of religion, while Durkheim himself is undisputedly considered one of the 'founding fathers' of the discipline. Despite extensive secondary literature on Durkheim and his 'masterpiece', the critical reception of his work has received comparatively little attention. This dissertation presents a systematic overview of the theological reception of the work between 1912 and 1930 in the Frenchspeaking context. Durkheim’s study was intended as an attack against traditional understandings of religion and also contributed to heated discussions about new approaches to the study of religion. Therefore, the critical reception from theologians during the publishing context provides important insight into disputes about sovereignties within the study of religion. By reappraising the reception against the backdrop of historical debates within the French scientific community and (Catholic) theology, the 'sociological classic' is returned to its original intellectual context. Considering the book as a historical contribution to debates allows us to critically question contemporary 'founding narratives', as well as canon formation within the sociology of religion. In doing so, it becomes apparent that the complex founding process of sociology in France cannot be attributed solely to the outstanding work of one individual, instead one must emphasise the collaborative nature of founding. In addition, the necessary institutional and intellectual conditions for the successful 'founding' of the sociology of religion at the beginning of the 20th century must also be acknowledged.
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Frederick C. Beiser: Hermann Cohen - An Intellectual Biography

Kohler, George Y. 17 June 2020 (has links)
Frederick C. Beiser: Hermann Cohen - An Intellectual Biography, Oxford: Oxford University Press 2018, 387 S., ISBN: 978–0–19–882816–7, £60.00. Besprochen von George Y. Kohler.
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The images of space in the Third Sibylline Oracle

Jacobs, Deborah 25 March 2014 (has links)
Von Haus aus sind Sibyllinische Orakel eine griechisch-römische Literaturgattung, eine Sammlung von Orakelsprüchen in griechischen Hexametern, die nicht erhalten ist. Die uns überlieferten Sibyllinischen Orakel sind jüdischen, christlichen und teilweise paganen Ursprungs. Die insgesamt 14 Bücher sind in den Jahren 150 vor bis 300 nach Christus entstanden. Bis zu ihrer Wiederentdeckung im Vatikan waren die Sibyllinischen Orakel nur durch Zitate der Kirchenväter bekannt. Buch 3 ist laut Mehrheit der Forscher das älteste der Sammlung und entstand im zweiten vorchristlichen Jahrhundert in Ägypten. Die Arbeit stellt diesen Konsens in Frage. Sie konzentriert sich dabei auf die Vorstellung der Beherrschung des Raumes im dritten Sibyllinischen Orakel. Dabei geht es einerseits um die rein geographische Vorstellung der Welt, die der Sibylle zugrunde liegt und andererseits um die politisch-theologische Vorstellung der Abfolge von Weltreichen, die diese Welt nacheinander beherrschen und schlussendlich von der Herrschaft Gottes abgelöst werden. Das Thema Gottesherrschaft nimmt in den jüdischen Pseudepigraphen eine relativ marginale Rolle ein. Dies könnte sicherlich damit zusammenhängen, dass die Diasporaschriften nicht unmittelbar unter dem Einfluss der sogenannten Antiochenischen Verfolgung und den Makkabäeraufständen standen, anders als z.B. das Danielbuch. In den Texten aus der Diaspora findet sich das Thema Gottesherrschaft sogar nur im dritten Sibyllinischen Orakel und in der Weisheit Salomos. Besonderes Gewicht hat die Gottesherrschaft schließlich in den Schriften des Neuen Testament. Ich hoffe mit meiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Genese der Vorstellung der Gottesherrschaft im Neuen Testament zu leisten. Der endzeitliche Zustand, den die Sibylle für die Umsetzung der göttlichen Herrschaft auf Erden prophezeit, kann mit dem Begriff Utopie beschrieben werden. / Originally, the Sibylline Oracles were a Graeco-Roman literary genre, namely a collection of oracles composed in Greek hexamters which have not come down to us. The Sibylline Books that we have today are of Jewish and Christian origin and stem from a time when the genre was adapted first by Jews and then Christians. The altogether 14 books have developed between 150 BCE and 300 CE and for the longest time were only known through quotations in the church fathers such as Eusebius and Lactantius. According to the majority of scholars, Book III is the oldest of the Sibylline corpus and developed in the 2nd century BCE in Egypt. This thesis reconsiders the established consensus using old and new evidence alike. It focuses on the image of dominion of space in the Third Sibyl. On the one hand, space is looked at as the geographical image of the world as the Sibyl has access to, on the other, space is looked at as the political-theological image of succession of empires that rule the world consecutively until eventually they are superseded by the dominion of God. The dominion of God only play a minor role in Jewish pseudepigraphy. This could be related to the fact that the writings of the Diaspora were not immediately affected by the so-called Antiochene persecution and the Maccabean revolt unlike, for instance, the Book of Daniel. In the writings of the Diaspora the topic only occurs in the Third Sibyl and in the Wisdom of Solomon. It becomes particularly important in the New Testament. With this thesis I hope to provide an important contribution to the genesis of the image of the dominion of God in the New Testament. The eschatological age that the Sibyl prophecies for the establishment of the divine dominion on earth can be described using the term utopia.
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Rundbrief / Lehrstuhl für Religionsphilosophie und Vergleichende Religionswissenschaft

19 October 2011 (has links)
No description available.
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"In this body and life"

Turek, Magdalena Maria 14 March 2013 (has links)
Tantrische Praktiken von Meditation in Zurückgezogenheit sind auf der tibetischen Hochebene seit mindestens einem Jahrtausend verbreitet, doch ihre äußerst elitäre und geheime Natur hat ihre Erforschung bisher verhindert. Diese Dissertation definiert die vormoderne Struktur der eremitischen Tradition in Khams, die von der Ris med-Bewegung festgelegt wurde, und widmet sich der Wiederbelebung dieser Tradition im modernen Khams unter der chinesisch-kommunistischen Herrschaft. Die Fallstudie bildet die ’Ba’ rom bKa’ brgyud- "Meditationsschule von La phyi" (La phyi sgom grwa) mit Fokus auf den gTum mo-Verwirklicher Tshul khrims mthar phyin (geb. 1947), der als zeitgenössische Verkörperung des Mi la ras pa gilt. Gemäß der Dissertation liegt die rituelle und soziale Macht des tibetischen Eremiten in der Ausführung, Verkörperung und Aussöhnung von Paradoxa: das Erreichen von soteriologischen Zielen im weltlichen Leben sowie die Lösung der Dilemmas der Tibeter in Krisenzeiten. So wird Entsagung zu einer affirmativen Strategie, die Netzwerke aktiviert, die wiederum Eremiten, ihre Linien, Praktiken und Trainingsstätten seit Jahrhunderten unterstützten. Der Antrieb für soziale Ermächtigung der Einsiedler liegt in der Radikalität ihrer Entsagung, bei der nicht nur erwartet wird, Befreiung und Erleuchtung unvermeidlich zu generieren, sondern diese wie Mi la ras pa "in diesem Leib und Leben" zu verwirklichen. Eine solche wahrgenommene Transformation des Körpers durch Meditation ist entscheidend für die Befähigung der Eremiten, Widersprüche zu versöhnen und Einsiedeleien zu gründen, die als Orte für eine effektive Identitätskonstruktion und Sphären der Autonomie und Macht, die aus der lokale Geschichte und heilige Stätten gewonnen werden, dienen. Gerade in Krisenzeiten neigen Einsiedeleien dazu, Netzwerke zu bilden und zu einer alternativen Bewegung zu werden, die die etablierten Machtstrukturen umgeht oder gegen sie spricht, zugleich aber ihren religiösen Charakter behält. / Tantric practices of meditation in retreat have been prevalent across the Tibetan Plateau since at least a millennium, yet their highly elitist and clandestine nature has hitherto prevented their exploration and analysis. This thesis defines the pre-modern structure of the hermitic tradition in Khams, codified by the nonsectarian Ris med movement, but devotes most attention to the examination of its revival in contemporary Khams under the Chinese communist rule through the case study of the ’Ba’ rom bKa’ brgyud “meditation school of La phyi” (La phyi sgom grwa), centered around the cotton-clad gtum mo-accomplisher Tshul khrims mthar phyin (b. 1947), eulogized as the contemporary embodiment of Mi la ras pa. The main claim of this dissertation is that the ritual and social power of the Tibetan hermit lies in the performance, embodiment and final reconciliation of paradox – generally attaining soteriological goals in mundane life and specifically, resolving the dilemmas of Tibetans during times of perceived crisis. Acts of renunciation become an affirmative strategy, activating networks that have sustained hermits, their lineages, practices, and training venues for centuries. The reason for social empowerment of hermits lies in the radical nature of their training, which by social agreement is not only bound to generate liberation and enlightenment, but is even able to yield fruit “in this very body and life,” in emulation of Mi la ras pa. Such transformation of the body through meditation is crucial to the hermit’s ability to reconcile contradictions and to establish hermitages as venues for effective identity construction and spheres of autonomy and power, extracted from local history and sacred geography. Especially in times of crisis, hermitages tend to form networks and evolve into a movement for counter-culture, which circumvents or speaks against the established power structures of the day, but at the same time, maintains its essentially religious character.
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Gottesoffenbarung angesichts des Anderen / Revelation of God in face of the other

Schwarz, Jonathan 11 1900 (has links)
Text in German, summaries in German and English / Diese Masterarbeit handelt von Transzendenzmomenten angesichts des Anderen und nimmt damit Bezug auf einen der einflussreichsten Philosophen der Gegenwart, Emmanuel Levinas. Philosophiegeschichtlich bildet der linguistic turn den Kontext dieses Diskurses. So wird der Wandel im Denken, der mit dem linguistic turn einhergeht, anhand verschiedener philosophischer und theologischer Essays reflektiert und auf das Problem der Gewalt im Prozess des Erkennens hin zugespitzt. In Diskussion mit den Schriften Dietrich Bonhoeffers leistet diese Arbeit hinfort einen Beitrag zum systematisch-theologischen Diskurs über Gottesoffenbarung in zwischenmenschlichen Beziehungen und über Ethik. In Auseinandersetzung mit Levinas und Bonhoeffer baut diese Arbeit eine Brücke zwischen postmodernem, dekonstruktivistischem Denken und der fortwährenden theologischen Aufgabe, Gottes Sein mittels menschlicher Sprache Ausdruck zu verleihen. / This master thesis is about moments of transcendence in face of the other by means of one of the most important philosophers in our days, Emmanuel Levinas. The philosophically based historical context is represented by the term linguistic turn which marks a change of thinking within the 20th century. To outline this change the thesis brings several philosophical and theological essays up for discussion which leads to the problem of power in the process of recognition. Bringing up Dietrich Bonhoeffer’s writings, this research will make a contribution to the systematic-theological discourse about God revealing himself within relationships and about ethics. Furthermore it builds a bridge between postmodern anti-constructivist thinking and the continual theological task of using human language to explore God’s being. / Philosophy, Practical and Systematic Theology / M. Th. (Systematic Theology)

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