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Thermoelectric Transport at the Metal-Insulator Transition in Disordered SystemsVillagonzalo, Cristine 13 July 2001 (has links) (PDF)
This dissertation demonstrates the behavior of the electronic
transport properties in the presence of a temperature gradient in
disordered systems near the metal-insulator transition. In
particular, we first determine the d.c. conductivity, the
thermopower, the thermal conductivity, the Lorenz number, the figure
of merit, and the specific heat of a three-dimensional Anderson model
of localization by two phenomenological approaches. Then we also compute
the d.c. conductivity, the localization length and the Peltier
coefficient in one dimension by a new microscopic approach based on
the recursive Green's functions method. A fully analytic study is
difficult, if not impossible, due to the problem of treating the
intrinsic disorder in the model, as well as, incorporating a
temperature gradient in the Hamiltonian. Therefore, we resort to
various numerical methods to investigate the problem.
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Anwendung neuer Materialien für Niedrig-Energie Anzündelemente in AirbagsystemenWeiß, Uwe 13 September 2004 (has links) (PDF)
Die erhebliche Zunahme elektronischer Funktionsgruppen im Kraftfahrzeug erfordert zukünftig
den verstärkten Einsatz von Netzwerken in Form von Bussystemen. Dieser Entwicklung folgend
werden neue Generationen von Airbagsystemen ebenfalls intelligente, busfähige Anzünder
benötigen.
Die Zielstellung dieser Arbeit besteht in der Entwicklung eines neuen Materialsystems für
Anzündelemente pyrotechnischer Systeme in Airbaganwendungen mit niedrigem Energiebedarf.
Zur Anwendung kam, aufgrund seiner speziellen Eigenschaften, das Hafniumhydrid.
Der angestrebten vollständigen Integrationsfähigkeit der eigentlichen Zündstruktur in
anwendungsspezifische Schaltkreise wird durch die im Rahmen dieser Arbeit entwickelten,
halbleiterprozeßkonformen Technologie und einer angepaßten Aufbau- und Verbindungstechnik
Rechnung getragen.
Weitere Kernpunkte der Arbeit umfassen die Charakterisierung der eigentlichen Zündschicht
hinsichtlich des Wasserstoffgehaltes, der Mikro-, Schicht- und Oberflächenstruktur, des
Verhaltens an Grenzflächen und der auftretenden Schichtspannungen. Zur Beurteilung der
Langzeitstabilität der Hafniumhydridschichten dient die Auswertung des Verhaltens des
Zündstrukturwiderstandes in Langzeittests unter thermischer Belastung.
Zum elektrisch-thermischen Verhalten der Anzünder wurden Simulationsrechnungen nach der
Methode der finiten Elemente durchgeführt. Die Verifikation des FEM-Modells erfolgte in
praktischen Versuchen am Referenzmaterial Poly-Silicium. Darauf aufbauend erfolgten weitere
Simulationsrechnungen zum Verhalten der Hafniumhydridzündschichten, speziell zu Fragen der
Vorschädigung der Zündstrukturen.
Praktische Untersuchungen zum Zündverhalten der Anzündstrukturen sowie Versuche zum
Funktionsverhalten des Gesamtelementes im Gasgenerator belegen die sehr guten
Zündeigenschaften der Hafniumhydridschichten im busfähigen Anzündelement. Ebenso konnte
die potentielle Eignung der präparierten HfHx-Anzündelemente für Standard Anzünder
Applikationen gezeigt werden.
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Profillinie 4: Kundenorientierte Gestaltung von vernetzten WertschöpfungskettenZanger, Cornelia, Müller, Egon, Meyer, Matthias, Bocklisch, Steffen, Fischer, Marco, Jähn, Hendrik, Käschel, Joachim, Roth, Steffen, Benn, Wolfgang, Jurczek, Peter, Schöne, Roland, Freitag, Matthias 11 November 2005 (has links) (PDF)
Wertschöpfungsstrukturen in der Gesellschaft passen sich vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen sehr flexibel und dynamisch an ständig neue Anforderungen an. Innovative Wertschöpfung kann dabei immer weniger von einzelnen Akteuren in Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft geleistet werden, sondern verschiedene interdisziplinäre Kompetenzen müssen gebündelt werden, die zielorientierte Vernetzung von Wissen und Ressourcen muss gestaltet werden. Unbestechlicher Maßstab für den Erfolg jeglicher wirtschaftlicher Unternehmung und damit auch von vernetzten Wertschöpfungsketten ist der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen, das heißt letztlich die Akzeptanz und Absatzchancen von Produkten und Dienstleistungen am Markt.
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Wissenskoordination in Projekten zur Einführung und Anpassung von Enterprise SystemsKahlert, Dirk 13 June 2006 (has links) (PDF)
In der Arbeit wird ein Erklärungs- und Gestaltungskonzept für die Wissenskoordination in Projekten zur Einführung und Anpassung von Enterprise Systems (ES-Projekten) entwickelt. Das Modell Lebensfähiger Systeme von Stafford Beer wird zur Verortung, Strukturierung und Gestaltung von Lern- bzw. Wissenseinheiten im Diskursbereich ‚ES-Projekte’ angewendet. Es wird ein Vorschlag unterbreitet, wie ein Enterprise System und ein entsprechendes ES-Projekt auf die Lebensfähigkeit begründenden Systemstrukturen eines Anwendungsunternehmens auszurichten ist. Es wird zudem ein Vorschlag unterbreitet, wie der entsprechende Prozess des integrierten Lernens und Veränderns eines lebensfähigkeitsorientierten ES-Projektes durch ein Software-Tool unterstützt werden kann. / The thesis presents an explanation and design concept for the knowledge co-ordination process in Enterprise System Projects. The Viable System Model of Stafford Beer is used for the detection, structuring and organization of learning and knowledge units within complex Enterprise System Projects. A proposal is made, as to how Enterprise Systems and appropriate Enterprise System Projects are to be aligned to viable system structures of a company. Furthermore a proposal is made, as to how the appropriate process of integrated learning and change in viability-oriented Enterprise System Projects can be supported by a Software-Tool.
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Modelling Complex Systems: Tree StructuresFischer, Andreas 11 February 2008 (has links) (PDF)
Der Zustandsraum ist ein sehr wichtiges und grundlegendes Konzept für die
Untersuchung komplexer Systeme. Alle Eigenschaften des Systems können anhand
der Struktur dieses Raumes verstanden werden. Aufgrund der immensen Größe des
Zustandsraumes eines realen komplexen Systems ist eine vergröberte
Beschreibung unumgänglich für dessen Analyse.
In dieser Arbeit werden, aufbauend auf dem lang etablierten Modell der
hierarchischen Bäume, spezielle Aspekte komplexer Systeme untersucht.
Gleichzeitig wird das verwendete Modell in geeigneter Weise erweitert und
verbessert. Im ersten Teil der Forschungsarbeit werden die Besonderheiten des
Wahrscheinlichkeitsflusses an einem einzelnen Sattelpunkt einer
Energielandschaft detailliert betrachtet. Die Einflüsse verschiedener
Parameter wie Energietiefe, Zustandsdichte und Konnektivität werden unabhängig
voneinander und im Zusammenspiel untersucht. Im zweiten Teil wird ein
vollständiges System, das komplexes Verhalten zeigt, untersucht, wobei
besonderes Gewicht auf seine Wechselwirkung, d.h. seinen Energieaustausch mit
der Umgebung, gelegt wird. Es kann gezeigt werden, daß das hierarchische
Relaxationsverhalten, welches bei anderen Varianten komplexer Systeme
beobachtet werden konnte, im Baummodell bereits enthalten ist. Neben den
bisher untersuchten, auf Energielandschaften basierenden Systemen besitzen
auch turbulente Diffusionsprozesse hierarchische Strukturen. Im dritten Teil
der Arbeit wird die Baumstruktur verwendet, um turbulente
Superdiffusionsprozesse zu modellieren. Das dabei beobachtete
Diffusionsverhalten wird mit vier bekannten mathematischen Modellen
verglichen. Die Ergebnisse zeigen, daß nur eines der untersuchten Modelle den
vom Baummodell beschriebenen turbulenten Transport in akzeptabler Weise
nachbildet. / The state space is a very important and fundamental concept for the treatment
of complex systems. All the system's properties can be understood by means of
its structure. Due to the gigantic extent of a real system's state space, a
coarse grained approach is inevitable for the analysis.
In this work, based on the well established model of hierarchical trees,
particular aspects of complex systems have been studied, while at the same
time several extensions to the model have been made. In the first part of this
research work the features of the probability flow are treated in detail at a
single saddle point in the energy landscape. Influences of various parameters
like energetic depth, density of states and connectivity are studied isolated
and in their interaction. In the second part a whole system showing complex
behavior is being considered, especially its energy exchange with the
surroundings. It can be demonstrated that the hierarchical relaxation behavior
observed in other realizations of complex systems is intrinsically covered by
the tree model. Beside energy landscape based systems turbulent diffusion
processes possess hierarchical structures, too. In the third part the tree
structure has been used to model a turbulent superdiffusion process. The
diffusion behavior observed there has been compared with four well known
diffusion equation approaches. The results show that only one of the discussed
continuum diffusion equations can model the turbulent transport based on the
tree model in acceptable fashion.
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Konsistenzerhaltende Techniken für generierbare Wissensbasen zum Entwurf eingebetteter SystemeSporer, Mathias 18 February 2008 (has links) (PDF)
Der Entwurfsprozess informationsverarbeitender Systeme ist gekennzeichnet durch die Beschreibung von speichernden, verarbeitenden und übertragenden Komponenten auf unterschiedlichen Abstraktionsstufen. Sowohl für spezifische Anwendungsdomänen als auch für die jeweiligen Abstraktionsstufen wurden in der Vergangenheit Werkzeuge entwickelt, die den Systemdesigner von der Phase der Anforderungsspezifikation bis hin zu Implementierung und funktionaler Erprobung begleiten. Beim Entwurf komplexer Systeme im allgemeinen und eingebetteter Systeme im besonderen stellt sich zusätzlich das Problem der Wiederverwendung von Komponenten aus früheren Entwürfen, der Transformation des Entwurfswissens über die Grenzen der Abstraktionsstufen hinweg sowie die Integration einer variablen Anzahl domänenspezifischer Werkzeuge in den Entwurfsprozess. Voraussetzung eines korrekten Designs ist dabei die anwendungsinvariante Integritätserhaltung aller beteiligten Entwurfsdaten unabhängig von ihrer Repräsentation. Nach der Diskussion des Integritätsbegriffs für konventionelle Informationssysteme und den nötigen Erweiterungen für eingebettete Systeme werden Verfahren zur Modellierung des Entwurfsprozesses vorgestellt, mit deren Hilfe eine der spezifischen Entwicklungsaufgabe optimal entsprechende Wissensbasis generiert und fortwährend neuen Anforderungen von Fremdwerkzeugen und Entwurfsverfahren angepasst werden kann. Sie erfordert vom Anwender keine Detailkenntnisse des zugrunde liegenden Datenmodells. Die Generierbarkeit der Wissensbasis und ihrer Werkzeuge beruht auf einem Metamodell, das sich auf eine erweiterbare Objektalgebra zur Struktur- und Verhaltensbeschreibung informationsverarbeitender Systeme stützt und in domänenspezifische Zielsysteme transformierbar ist. / The design process of data processing systems is characterized by the description of storing, processing and transmitting components on different levels of abstraction. In the past tools have been developed for specific application domains as well as for the respective abstraction levels. They support the system designer from the stage of the requirements specification down to implementation and functional test. During the sketch of complex systems in general and embedded systems in particular, problems occur in the following areas: reusing the components from former drafts; transforming the design knowledge across the boundaries of abstraction levels; integrating a variable number of domain specific tools in the design process. The precondition for a correct design is the integrity preservation of all involved draft data no matter which sources such as databases, XML files or conventional HOST file systems provide them. After discussing the integrity term regarding conventional information systems and the extensions necessary for embedded systems, approaches for modelling the design process are presented. They help to generate a knowledge base which is optimally adjusted to a particular design task and can be continuously adapted to new requests coming from external tools and design processes. The user does not need detailed knowledge about the knowledge base's underlying data model. The capability of generating the knowledge base and its tools is based on a meta model. First, this model is based on an extensible object algebra applied when describing the structure and behaviour of data processing systems and second, the model is transformable into domain specific target systems.
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High-Level-Entwurf von MikrosystemenMarkert, Erik 02 March 2010 (has links) (PDF)
Die Dissertationsschrift stellt eine Toolkette zum abstrakten Entwurf von Mikrosystemen vor. Mikrosysteme können aus Elementen verschiedener physikalischer Domänen bestehen und zusätzlich digitale Hardware sowie Software enthalten. Die Erfassung und Formalisierung dieser heterogenen Systeme stellt den ersten Schritt im Entwurfsprozess dar, die damit verbundene neue Methodik des Designs von Mikrosystemen bildet den Kern der vorliegenden Arbeit.
Zur Erfassung der analogen Spezifikationsteile enthält die Arbeit die Schilderung und Implementierung neuer Datenstrukturen, die ausgehend von einer ausführlichen Anforderungsanalyse geschaffen wurden. Das abstrakte Systemverhalten wird mit Hilfe hybrider Automaten modelliert, die sowohl mit speziellen hybriden Werkzeugen als auch mit SystemC-AMS simulierbar sind. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeit mit der Erfassung von Signalverläufen und Schaltplaninformationen. Die formalisierten Anforderungen ermöglichen erste Prüfungen der Spezifikation auf Konsistenz.
Zur Unterstützung niedriger Abstraktionsebenen wie der Differentialgleichungsebene steht ein Wandler von SystemC-AMS nach VHDL-AMS bereit. In die Systembeschreibung mit SystemC-AMS ist die Definition und Verknüpfung von Kostenparametern integrierbar. Das daraus entstehende globale Gütemaß hilft dem Entwerferteam, die optimale Systemrealisierung zu finden. / The PhD thesis proposes a toolflow for the design of microsystems on higher abstraction levels. Microsystems may consist of components using effects in different physical domains plus additional digital hardware and software. The collection and formalization of these heterogeneous systems is a first step in the design process, the associated design method ist the key point of this work.
The system behavior is modeled using hybrid automata, which are checkable using hybrid modelcheckers and simulable using SystemC-AMS. Furthermore the work deals with signal forms and circuit parameters. To support modeling on lower abstraction levels like differential algebraic equations a syntax conversion from SystemC-AMS to VHDL-AMS was included. The integration of cost factors into SystemC-AMS allows design space exploration during system simulation.
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Rekonfigurierbare SchnittstellenIhmor, Stefan, Flade, Marcel 02 March 2006 (has links) (PDF)
Die neu ins Leben gerufene Schriftenreihe EINGEBETTETE, SELBSTORGANISIERENDE SYSTEME (ESS) widmet sich einer sehr aktuellen Thematik der Technischen Informatik. Seit Jahren durchdringen eingebettete Systeme unseren Alltag in fast allen Lebensbereichen. Angefangen von automatisierten Türöffnungssystemen, über komplex gesteuerte Servicemaschinen, z.B. Waschmaschinen, bis hin zu mobilen, persönlich zugeordneten Systemen wie Mobiltelefone und Handheld-Computer sind eingebettete Systeme zur Selbstverständlichkeit geworden.
Der Aspekt der rekonfigurierbaren Schnittstellen zwischen einzelnen Komponenten eingebetteter Systeme wird in diesem ersten Band aufgegriffen.
Der erste Beitrag befasst sich mit der systematischen Modellierung von Schnittstellen. Zunächst werden aktive Tasks und Kommunikationsmedien unterschieden sowie die Parameter der Zielarchitektur in den Entwurfsprozess für Schnittstellen eingebracht. Darauf aufbauend wird eine systematische Konzeption von Schnittstellen vorgestellt und bewertet.
Der zweite Beitrag betrachtet das Problem der Rekonfigurierung von Schnittstellen zur Gewährleistung von sicherer Funktionalität, auch im Fehlerfall. Die Fehlererkennung und –behandlung werden von der erweiterten Schnittstelle implementiert.
In dem dritten Beitrag untersucht Marcel Flade Schnittstellen in Hardware/Software-Systemen. Dabei stellt sich das Problem, die Kontrolle über die Funktionalität der Schnittstelle auf den Software- und Hardwareteil aufzuteilen. Die Beiträge werden durch eine vollständige Implementierung eines Beispiels und eines Werkzeugs zur automatisierten Generierung der VHDL-Implementierung abgerundet.
Mit diesen ausgewählten Arbeiten, die in den ersten Band dieser wissenschaftlichen Schriftenreihe aufgenommen sind, werden dem Leser grundlegende Aspekte rekonfigurierbarer Schnittstellen für eingebettete, selbstorganisierende Systeme vorgestellt.
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Der Einfluss prä-, intra- und postoperativer Parameter auf die Aussagekraft von Scores zur Vorhersage von Nierenfunktionsstörungen nach Operationen an der Herz-Lungen-Maschine / Modifying a kidney injury score by including perioperative data Comparison of three predictive scoresKunze, Nils 12 November 2012 (has links)
No description available.
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On Turing machines, groupoids, and Atiyha problem / Über Turingmaschinen, Gruppoide, und das Atiyah-problemGrabowski, Łukasz 10 March 2011 (has links)
No description available.
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