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The Race for Waste - The Evolution and Implementation of India’s Municipal Solid Waste Management Agenda over the past Three Decades until 2016 / The Example of Delhi’s Municipal Solid Waste Management Economy

Paterok, Katharina 11 June 2020 (has links)
Die stetig wachsende Abfallerzeugung und -bewirtschaftung stellt insbesondere Städte in aufstrebenden und schnell wachsenden Volkswirtschaften wie Indien, die sich dynamischen Transformationen gegenübersehen, vor große Herausforderungen. Dies gilt auch für die städtische Behörde in Delhi, da der Mangel an finanziellen Mitteln und technischem Wissen zu einer stark eingeschränkten Infrastruktur und begrenzten Kapazitäten in den betroffenen Gemeinden führt. Das Siedlungsabfallmanagement bietet traditionell Einkommensmöglichkeiten für Stadtbewohner, die informell arbeiten und wesentliche Dienstleistungen für die Stadt Delhi erbringen. Über viele Jahre hinweg haben die Entwicklungen im institutionalisierten Rahmen den Wettbewerb zwischen den informellen und formellen Abfallwirtschaftsakteuren um den Zugang zu Siedlungsabfällen verschärft. Dies hat die Grundlage für das Konfliktverhältnis zwischen den formellen Akteuren des Privatsektors und dem öffentlichen Sektor einerseits sowie den informellen Akteuren andererseits geschaffen. Das zentrale Ziel dieser Doktorarbeit ist es, zum einen die in den letzten drei Jahrzehnten veröffentlichten Strategien, Programme und Richtlinien für die Abfallbewirtschaftung in Indien und zum anderen die Akteure der Siedlungsabfallwirtschaft in Delhi zu analysieren. Auf diese Weise soll herausgearbeitet werden, welche Akteure oder Elemente Veränderungen im Kontext der Siedlungsabfallwirtschaft antreiben oder verhindern. Zentrale Annahme der Dissertation ist, dass die Entwicklungen in der Siedlungsabfallbewirtschaftung Indiens, die maßgeblich von einem investitionsintensiven und technologiebasierten Ansatz angetrieben werden, erhebliche Lücken zwischen Politik und Umsetzung aufzeigen. Die Analyse findet vor dem Hintergrund statt, dass der im Übermaß vorhandene Abfall sowohl eine Managementherausforderung für die Kommunen in Delhi, als auch eine wirtschaftliche Chance für die städtischen Armen sowie für Akteure des Privatsektors darstellt. / The continually increasing generation of waste and its management pose one of the biggest challenges for cities across the world, which is especially true for emerging and fast growing economies like India that are facing dynamic transformations. The growing generation of municipal solid waste (MSW) and the management thereof are an increased challenge particularly for urban authorities, as is the case in Delhi, since the lack of financial means, skills and knowledge leads to a severely constrained infrastructure and limited capacities of the municipalities involved. Traditionally, MSW management provides income opportunities for the urban poor working in informality. Waste workers provide essential services to the city of Delhi. However, over many years, developments in the institutionalised framework have increased the competition for access to waste between the informal and formal economies in the city. This has laid the ground for a conflicted relationship between formal private sector actors and the public sector on the one hand and informal private actors on the other. The two central objectives of this PhD research are, first, to analyse Indian MSW management policies, programmes and guidelines that were published over the past three decades, and, second, to analyse Delhi’s MSWM stakeholders to identify underlying actors’ dynamics, and who and what drives, shapes or prevents change in the context of MSWM. At the centre of the overarching argument lies the assumption that the developments of India’s MSWM over the last thirty years, which are driven by an investment-heavy and technology-based approach, reveal major gaps between policy and implementation. The research attempts to move between two poles: At one end, waste as something excessive and expandable is a management challenge for Delhi’s municipalities; at the other end, waste as something productive and profitable is an economic opportunity for informal as well as formal private sector actors.
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Die Deutsche Forschungshochschule / (1947 – 1953)

Meiser, Inga 10 June 2013 (has links)
Die vorliegende Arbeit behandelt die Geschichte der Deutschen Forschungshochschule, von ihrer Gründung 1947 bis zu ihrer Auflösung 1953. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges kam es auf Seiten der amerikanischen Militärregierung zu Überlegungen, wie die in Berlin gelegenen Forschungsinstitute erhalten werden konnten. Vertreter der amerikanischen Militärregierung entwickelten den Plan, diese Forschungseinrichtungen nach dem Vorbild der amerikanischen „Schools of Advanced Studies“ zu einer völlig neuen Art von qualifizierten Hochschule zusammenzufassen, an welcher die Forschung mit der Lehre und Ausbildung verbunden werden sollte. Bereits zu Beginn der Planungen schlug der Deutschen Forschungshochschule von verschiedenen Seiten Widerstand entgegen, unter anderem von Seiten der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft aber auch von Seiten der westdeutschen Hochschulen. Mit der Gründung der Freien Universität erfuhr die Deutsche Forschungshochschule dann einen weiteren Bedeutungsverlust. Allerdings scheiterte die Forschungshochschule nicht nur an den äußeren Widerständen. Auch die Wissenschaftler der aufgenommen Institute selbst, sahen sich nicht als Teil eines neuen reformierten Hochschultypus, einer Ausbildungsstätte für den wissenschaftlichen Nachwuchs, sondern weiterhin als reine Forschungsinstitute. Bereits 1953 erfolgte dann die Auflösung der Deutschen Forschungshochschule, ohne dass sie jemals die in sie gesetzten Erwartungen tatsächlich erfüllen konnte. Im Zuge dieser Arbeit konnte herausgefunden werden, dass die Idee zur Gründung einer neuen Art qualifizierten Ausbildungsstätte ursprünglich auf den 1945 zum vorläufigen Leiter der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft ernannten Robert Havemann zurückgeht. Bereits 1946 hatte er einen Plan zur Rettung der in Berlin-Dahlem gelegenen Kaiser-Wilhelm-Institute ausgearbeitet, der vorsah, diese Institute zum Kern einer neuartigen wissenschaftlichen Hochschule zu machen. / This dissertation discusses the history of the German research school, the so called “Deutsche Forschungshochschule“, from its establishment in 1947 until its dissolution in 1953. After the end of World War II, the American military government debated how to preserve the research institutes situated in Berlin. Representatives of the American military government developed a plan to transform these research institutes and remodel them after the American Schools of Advanced Studies, and to create a completely new type of qualified school in which research as well as teaching and training would be combined. Right from the start of the planning process, the Deutsche Forschungshochschule faced opposition from different sides, for example from the Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Society and the universities in West Germany. The Deutsche Forschungshochschule lost further ground due to the new founding of another university, the Freie Universität. The Forschungshochschule failed to succeed not only due to external opposition. Scientist of the affiliated institutes within the Forschungshochschule did not consider themselves as part of a newly reformed type of school with a focus on education and training for young academics. Instead, they continued to consider themselves as research-only institutes. By 1953, the dissolution of the Deutsche Forschungshochschule set in, with the school failing to reach any of its expectations. This dissertation reveals that the idea for the establishment of a new type of qualified school was originated by Robert Havemann, who had been elected head of the Kaiser-Wilhelm-Society in 1945. He had already worked out a plan for the rescue of the Kaiser-Wilhelm Institutes in Berlin-Dahlem in 1946. His plan had intended to integrate the Kaiser-Wilhelm Institutes into a new type of research school.
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Die Vertriebenenstädte – zwischen Altlasten und Neubeginn / Stadtgründungen auf ehemaligen Rüstungswerken in Bayern im städtebaulichen Kontext von Kontinuität, Neuorientierung und Integration in der frühen Bundesrepublik

Würnstl, Barbara 17 July 2019 (has links)
Die Arbeit untersucht fünf nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf dem Gelände ehemaliger NS-Rüstungswerke gegründete Siedlungen von Flüchtlingen und Vertriebenen in Bayern. Die Werke waren zwar nach Kriegsende durch Reparationsentnahmen und partielle Sprengungen nicht vollumfänglich erhalten, im zerstörten Nachkriegsdeutschland jedoch willkommenes Siedlungsland. Zudem waren sie erst einige Jahre zuvor nach den Kriterien moderner Infrastrukturplanung gebaut worden. Entgegen der Verordnung der US-Militärregierung einer gestreuten Unterbringung der Flüchtlinge und Vertriebenen und der später üblichen Praxis der Niederlassung in bestehenden Städten, entstanden hier in der Folge aus unterschiedlichen Gründen neue, eigenständige Gemeinden (und später Städte): Geretsried, Neutraubling, Traunreut und Waldkraiburg. Einzig Neugablonz erhielt den Status eines Stadtteils von Kaufbeuren. Allerdings hatte hier die Idee der Neuansiedlung einer ganzen Stadt – des nordböhmischen Gablonz – den Ausschlag gegeben und zu einer in diesem Sinne geschlossenen Siedlungseinheit geführt. Da die genannten Ansiedlungen als Neugründungen aus der Praxis des bundesdeutschen Wiederaufbaus herausfielen und städtebaulich wie integrationsgeschichtlich eine Laborsituation darstellten, wurden sie in der vorliegenden Arbeit auf der Ebene der Raum- und Stadtplanung, der Architektur und des öffentlichen Raums in Bezug zum Wiederaufbau und zur Flüchtlings- und Vertriebenenintegration untersucht. Im Ergebnis ließen sich zentrale Facetten dieser beiden Kernthemen der frühen Bundesrepublik in den Vertriebenenstädten wie in einem Brennglas gebündelt identifizieren, bei denen gerade die Aspekte Kontinuität und Neuorientierung eine zentrale Rolle spielen. / This work examines five settlements of German refugees and displaced persons which were founded after the end of the Second World War on the site of former Nazi armament factories in Bavaria. Although the factories were not fully preserved due to reparations reclamation and partial demolition for demilitarization purposes, they were still a welcome opportunity for settlement in a shattered post-war Germany. They had, furthermore, only been built a few years earlier and adhered to the most up-to-date standards of infrastructure planning. Contrary to the US military government's decree that refugees and displaced persons should be distributed throughout the country and the later common practice of settlement in existing cities, for various reasons new, independent communities emerged: Geretsried, Neutraubling, Traunreut and Waldkraiburg. Neugablonz alone was incorporated as a district into the existing town of Kaufbeuren, nevertheless it had been the idea of resettling an entire town - Gablonz in North Bohemia– which had provided the impetus for this new community and which therefore had led to the creation of a self-contained settlement in this sense. As these settlements, being newly founded municipalities, were exceptions to typical reconstruction practice in West Germany and therefore represented, as it were, ‘laboratory conditions' for the study of city planning and integration, they were examined in terms of spatial and urban planning as well as architecture and public space in relation to the reconstruction and integration of refugees and displaced persons. As a result, this study brings some key themes of the former Federal Republic into sharp focus, of which the aspects of continuity and reorientation play a central role.
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Studien zur deutschen kunsthistorischen „Ostforschung“ im Nationalsozialismus / die Kunsthistorischen Institute an den (Reichs-) Universitäten Breslau und Posen und ihre Protagonisten im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik

Arend, Sabine 18 October 2010 (has links)
Am Beispiel der Kunsthistorischen Institute Breslau und Posen sowie der dort tätigen Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen wird dargelegt, wie sich in der Zeit des Nationalsozialismus die Disziplin Kunstgeschichte an der sog. Ostforschung beteiligte. Die "Ostforschung" zielte nicht auf eine Erforschung von Kunst und Kultur der osteuropäischen Nachbarländer ab, sondern auf die Ermittlung des "deutschen" Anteils an deren Herausbildung. Mit Breslau und seinem Direktor Dagobert Frey stehen einerseits ein Institut und ein Protagonist an der Ostgrenze des Deutschen Reiches und mit Posen andererseits ein im besetzten Polen an der Reichsuniversität gegründetes Institut und sein Leiter Otto Kletzl im Fokus. Der Schwerpunkt wird auf deren Forschungen zum Nachbarland Polen gelegt. Die Autorin zeigt auf, wie politische Prämissen Eingang in die Lehre und in die Publikationen fanden und wie diese Positionen durch Vorträge und Ausstellungsmitarbeit auch im außeruniversitären Bereich vermittelt und verbreitet wurden. Die Direktoren beider Institute waren zudem in weiteren außeruniversitären Forschungsprojekten, Vereinen sowie Institutionen der Ostforschung aktiv. Sowohl Dagobert Frey (Breslau) als auch Otto Kletzl (Posen) beteiligten sich zudem für eine begrenzte Zeit als Kunstgutachter am Kunstraub im besetzten Polen. Neben diesen beiden Hauptprotagonisten werden die Karriereverläufe von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen dargelegt, eröffnete der Krieg doch für eine begrenzte Zeit auch Frauen die Möglichkeit, in akademische Positionen zu gelangen. Die Arbeit kombiniert auf der Basis einer umfassenden Quellenrecherche institutionengeschichtliche, biographische und handlungstheoretische Ansätze, um die Handlungsspielräume im Spannungsfeld von Wissenschaft und Politik herauszuarbeiten. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass sich die untersuchten Kunsthistoriker an der Legitimierung und Unterstützung der deutschen Okkupationspolitik in Osteuropa beteiligten. / Focussing the institutes of art history in Breslau und Posen as well as male and female arthistorians working there the author shows how the discipline arthistory participated in the so-called Ostforschung (Eastern research) in the time of nationalsocialism. "Eastern research" was not interested in the research of art and culture of the Easteuropean neighbourcontries, but in the "German" role in their development. Two places, persons and institutes are the center (focus): Breslau and its director Dagobert Frey and his institute, a protagonist from the Eastern border of the German Reich on the one hand and Otto Kletzl - leader of an institute in Posen at the so-called ReichsuniversitŠt (Reichs-University) on the other hand. The main focus lies on their research concerning Poland. The author shows how political topics found their way in the teaching: in lectures as well as in the publications. She also makes clear how their positions were spread in the field beyond universiy by lectures and their participation in exhibitions. Both directors have further been very active in non-university research projects, associations and institutes of the Eastern research. Dagobert Frey (Breslau) and also Otto Kletzl (Posen) participated for a certain time as experts in the art robbery in occupied Poland. Next to these main protagonists the career of young researchers, men and women, are presented. For a short time the war opens women the opportunity to get into academic positions. Based on a broad archival research the author combines institutional, biographical and action theory approaches to show the scope of activities in the tension zone between science and politics. She comes to the result that the art historians participated in the legitimization and support of the German occupation politics in Eastern Europe.
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Media Discourses on the Interlinking of Rivers in India

Feldes, Klara Katharina 09 August 2019 (has links)
Im Jahre 1954 verkündete Indiens erster Premierminister Jawaharlal Nehru, dass Staudämme die “Tempel des modernen Indiens” seien. Ausgehend von der These, dass dieser Aussage eine „developmental imagination“ zugrunde liegt, die bis heute ein auffälliges Merkmal vieler Diskurse zu Großprojekten in Indien ist, und dass die Medien eine wichtige Rolle darin spielen, diese Diskurse zu zeichnen, betrachtet die Dissertation die Frage, wie große Wasserinfrastrukturprojekte in der indischen Medienlandschaft dargestellt werden. Um diese Frage zu beantworten, wird in der Dissertation eine Medienanalyse durchgeführt, bei welcher die Berichterstattung zum Indischen River Linking Projekt (NRLP) und zu zwei Vorhaben, die im Rahmen des NRLP stattfinden (Ken-Betwa und Polavaram), im Fokus stehen. Das 168-Milliarden Dollar teure NRLP Projekt ist das weltweit größte sich im Bau befindliche Wasserprojekt und sieht den Bau vieler Staudämme und Verbindungskanäle vor. Kontrovers debattiert wird das NRLP insbesondere in Bezug auf die hohen ökologischen und sozialen Kosten: Nach einer historischen Einbettung des Themas wird die Medienanalyse anhand einer Auswahl an Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln aus dem Zeitraum 2000 bis 2016 durchgeführt. Darüber hinaus beinhaltet die Arbeit ein Kapitel, welches sich auf Feldforschung im Polavaram Staudammgebiet bezieht, um Perspektiven, die ansonsten in Mediendiskursen häufig marginalisiert werden, aufzuzeigen; die der von Umsiedelung betroffenen Communities. Die Dissertation zeigt das Kontinuum der „developmental imaginations“ in Indiens Diskursen zu großen Infrastrukturprojekten auf, weist auf die Machthierarchien hin, die ausschlaggebend dafür sind, wem die Möglichkeit zukommt sich überhaupt an Diskursen zu beteiligen, und hebt politische Narrative hervor, die in dem Kontext eine starke Verbindung zu „Nationbuilding“ oder „Statebuilding“ Diskursen aufweisen. / In 1954 India’s first Prime Minister Jawaharlal Nehru proclaimed dams to be the “temples of modern India”. Based on the theses that this “developmental imagination” so visible in Nehru’s statement continues to be a prominent feature in discourses on large scale infrastructure projects in India until today, and that the media plays an important role in shaping these public discourses, the dissertation considers the question of how large scale water infrastructure schemes are covered within the Indian media landscape. To answer that question, a media analysis is conducted which focuses on the reporting on the Indian National River Linking Project (NRLP) and on two schemes being implemented under the NRLP: The Ken-Betwa and the Polavaram Dam Projects. The 168-billion-dollar NRLP project is the world’s largest water project in the making and includes the construction of several dams. It is designed to connect the majority of Indian rivers to a gigantic water grid. It is controversially debated, especially with regard of ecological and social costs. After a historical embedding of the topic, the media analysis is conducted through a choice of magazines and newspapers in a time period from 2000 until 2016. Furthermore, the dissertation incorporates a chapter based on field work in the Polavaram Dam area in order to shed light on perspectives often marginalised in the media discourses: those of the affected communities. The dissertation reveals the continuum of developmental imaginations in the discourses on India’s large scale infrastructure projects until today, points out how power hierarchies are at work with regard to who is able to participate in the discourses and who is not, and highlights narratives closely linked to ideas of nation- or statebuilding that are used by politicians within the media discourses.
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Die Verwaltung des Strafrechts. Eine Rechtsgeschichte der deutschen Staatsanwaltschaft

Finger, Vera 20 December 2017 (has links)
„Die Verwaltung des Strafrechts“ ist eine Rechtsgeschichte über die deutsche Staatsanwaltschaft. Deren Institutionengenese beginnt mit einem Urknall – dem preußischen ad-hoc-Gesetz vom 17. Juli 1846 und dem Berliner Polenprozess von 1847 (Kapitel A). Sie reicht über kontingente administrative Strukturen in den Territorialstaaten (Kapitel B) und das Herauswachsen des Staatsanwaltes aus der Richterkritik des juristischen Diskurses seit der Spätaufklärung (Kapitel C) bis zur Konsolidierung der Staatsanwaltschaft mit janusköpfigen Funktionären im Niemandsland zwischen Justiz und Exekutive (Kapitel D). Im 19. Jahrhundert entstand diese Behörde mit ihrer Rechtsmittelkompetenz aus einem breiten Aufsichts- und Kontrollkonzept, das überholte Strategien des Ancien Régime ersetzte (Kapitel E). Entsprechend hatte der Staatsanwalt etwa als „Eheverteidiger“ Funktionen im Zivilrecht und Zivilprozessrecht (Kapitel F). An der Wende zum 20. Jahrhundert verfestigten sich die Strukturen: Zum Proprium der Behörde wurden Fallselektion und Komplexitätsreduktion in den Strafverfahren – das moderne Strafrecht als instrumentale, mit Steuerungsaufgaben überfrachtete Strategie zur sozialen Kontrolle und Verteidigung braucht die flexibel selegierende Behörde im Vorzimmer der Strafjustiz (Kapitel G). / “Die Verwaltung des Strafrechts“ (“The Administration of Criminal Law“) is a history of law of the German Public Prosecutor‘s Office. The genesis of that institution starts with a big bang – the Prussian statute of 17th of July 1846 and the so-called Polish-people-trial held in Berlin in 1847 (chapter A). It then ranges from contingent administrative structures in the different territorial states of a single national German state yet to come (chapter B) to the evolvement of the prosecutor out of the juristic discourse held since the late phase of the period of Enlightenment (chapter C) to the consolidation of the Public Prosecutor‘s Office with its janus-faced functionaries ruling no man‘s land between judiciary and executive (chapter D). In the 19th century that agency was based on a concept of authority and control used at large scale to replace obsolete strategies of the Ancien Régime (chapter E). Hence the prosecutor was also featured in Civil Law and Civil Process Law, e.g. as a defensor matrimonii (chapter F). On the brink of the 20th century structures then solidified: Selecting cases and reducing complexity in criminal proceedings became the agency‘s very own agenda – since Criminal Law from now on has been used as an instrumental strategy overloaded by the task to control society in modern times, it is deeply in need of the agency, flexibly fulfilling selection in the secretariat of Criminal Justice (chapter G).
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"Deutsche Kultur" und Werbung / Studien zur Geschichte der Wirtschaftswerbung von 1918 bis 1945

Schug, Alexander 20 April 2010 (has links)
Die Arbeit präsentiert die Geschichte der modernen Wirtschaftswerbung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und zeigt, dass Werbung trotz kultureller Barrieren die Alltagswelten der Deutschen kolonialisierte und Einfluss auf die „deutsche Kultur“ nahm. Die Arbeit zeigt, dass das Konstrukt der „deutschen Kultur“ nicht ausschließlich durch die bürgerliche Hochkultur definiert wurde, sondern zunehmend auch durch Einflüsse der Konsumkultur bestimmt war. Die Bilderwelten der Werbung prägten nationale Ikonen, schufen (bspw. durch Leuchtwerbung) modifizierte "Oberflächen" und Raumwahrnehmungen, ebenso wie die Logik der Marktdifferenzierung und des Marketing soziale Interaktionen als auch die politische Kommunikation (Hitler als Marke) zu bestimmen begann. Diese Entwicklung verlief nicht konfliktfrei. Sowohl die Debatten über Werbung als auch die direkte Konfrontation zwischen Kulturkritikern und Werbern verdeutlichen den massiven Zusammenprall zweier Mentalitäten, die den Konflikt von traditionellem zünftigem Denken, hochkultureller Repräsentation sowie einer vermeintlich authentischen Ästhetik des Inhalts auf der einen Seite und einer "Welt des Scheins" und einer Ästhetik der äußeren Form auf der anderen Seite hervortreten ließ. In dieser Debatte spielte eine Frage eine zentrale Rolle: inwieweit Kapitalismus, Marktwirtschaft, Konsum und die Ästhetik der modernen Lebenswelt mit ihrer spezifischen (werblichen) Oberflächenstruktur mit Vorstellungen "des Deutschen" zu vereinbaren waren. / This dissertation offers a history of modern commercial advertising during the first half of the twentieth century and demonstrates that despite cultural barriers, advertising colonized the everyday world of Germans and began to encroach upon “German culture”. The work shows that the construct of “German culture” was not only defined by bourgeois high culture, but rather increasingly by factors from consumer culture. The imagery of advertising shaped national icons, created modified “surfaces” (for example, through illuminated ad media) and perceptions of space. Likewise, the logic of market differentiation and marketing began to determine social interactions as well as political communication (Hitler branding). This development did not progress without conflict: Debates surrounding both advertising as well as the direct confrontation between cultural critics and advertisers make clear that there was a massive collision between two mentalities. This allowed a conflict to emerge between traditional, guild thinking, high cultural representations and a putatively authentic aesthetics of content, on the one hand, and on the other hand, a “world of appearances” and aesthetic of the exterior form. One question in particular played a central role in this debate, namely: the extent to which capitalism, the market economy, consumption and the aesthetics of the modern Lebenswelt with its specific (commercial) texture were in accord with ideas of “Germanness.”
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Der Gelehrten Symbola - Studien zu den Emblematum Tyrocinia von Mathias Holtzwart (Straßburg 1581)

Lailach, Michael 05 July 2000 (has links)
Das zweisprachige Emblembuch >Emblematum Tyrocinia: Sive Picta Poesis Latinogermanica. Das ist Eingeblümete Zierwerck oder Gemälpoesy< wurde im Jahre 1581 von Bernhard Jobin in Straßburg publiziert. Die typen- und motivgeschichtlich orientierte Analyse der strukturellen Ordnungsprinzipien des Emblembuches, vor allem der lateinischen und deutschen Texte von Mathias Holtzwart und der Holzschnitte nach Tobias Stimmer, zeigt den Gegensatz, in dem das Emblembuch zur literarischen Anthologie steht: Die besondere Form des Emblembuches erweist sich als das späthumanistisch geprägte Programm eines idealen "curriculum vitae". Die künstlerischen Techniken des Zitats symbolischer Bildmotive und literarischer Topoi in Bild und Text der >Emblematum Tyrocinia< bedingen hierbei die komplexen Bedeutungen der einzelnen Embleme und ihres Kontextes. Die in der Forschung zur Emblematik bislang vernachlässigten historischen Praktiken der Leser konnten im Fall der >Emblematum Tyrocinia< an zwei als "album amicorum" benutzten Exemplaren beschrieben werden. Diese Praktik läßt ebenso wie die deutschsprachige Vorrede Johann Fischarts, die zweite Auflage der Holzschnitte mit Texten Nikolaus Reusners (Straßburg 1587) und die künstlerischen Rezeptionen durch Matthias Merian dem Aelteren (Straßburg 1624) nicht nur Einsichten in die "Dispositionen" der Leser zu, sondern auch in die Intentionen des Verlegers. Die Emblembücher des späten 16. Jahrhunderts wurden im deutschsprachigen Raum zunehmend als "album amicorum" präsentiert - eine Entwicklung, an deren Anfang die Verlagsinitiative Bernhard Jobins steht und deren Verlauf von den Praktiken der Leser bestimmt wurde. / The bilingual emblem book >Emblematum Tyrocinia: Sive Picta Poesis Latinogermanica. Das ist Eingeblümete Zierwerck oder Gemälpoesy< was published by Bernhard Jobin at Strasbourg in 1581. My structural interpretation of the emblem book, especially of the latin and german texts by Mathias Holtzwart and the woodcuts after Tobias Stimmer, concentrates on the iconographic themes and literary topics. In doing this the difference between the emblem book and the anthology showed: The specific form of the emblem book originated in the ideal programm of a humanistic "curriculum vitae". The artistic techniques of citation of symbolic images like emblems, devices and hieroglyphs and literary topics provide the framework for the complex significance of the emblems and their contexts. The historical reading practices of the >Emblematum Tyrocinia< are described by two copies, which were used by their readers as alba amicorum. Today the two copies are in Nuremberg and Augsbourg. Like the german preface of Johann Fischart, the second edition of the woodcuts with texts by Nikolaus Reusner (Strasbourg 1587) and the artistic "citation" of emblematic motives by Matthias Merian the Older (Strasbourg 1624), the two alba amicorum demonstrate the "disposition" (Roger Chartier) of the readers and the intention of the publisher. The german emblem books were issued mainly by the publishers as "album amicorum". A development which began with the initiative of Bernhard Jobin and the emblem book >Emblematum Tyrocinia
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Making Minkaohan / An Ethnography of Young Uyghur Women in Urumchi, Xinjiang

Ernst, Lisa 06 October 2023 (has links)
Die vorliegende Arbeit ist eine ethnografische Studie über uigurische Minkaohan Frauen, die in Urumchi, der Provinzhauptstadt des Uigurischen Autonomen Gebietes Xinjiang in Chinas Nordwesten leben. Der Fokus der Untersuchung liegt auf der dritten Generation von Minkaohan, die in den späten 1990er-Jahren bis in die frühen 2000er-Jahre an Han Schulen mit Chinesisch als Unterrichtssprache ausgebildet wurden. Über einen Zeitraum von neun Monaten wurden mit den Methoden der Teilnehmenden Beobachtung und der Durchführung von Interviews in Urumchi Daten gesammelt. Zu den Hauptthemen, die sich in der Analyse der Feldforschungsdaten herausbildeten, gehören die uigurische Sprachkompetenz, die Wahl von Heiratspartnern, das Erlernen von weiblichem Geschlechterrollen, das Verständnis von muslimischem Glauben und der Konsum von globaler Populärkultur als Versuch Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu erhalten. Dabei spielt die inneruigurische Vorstellung einer starren Minkaohan/Minkaomin Binarität, in der Minkaomin-Sein mit normativ- authentischem und Minkoahan-Sein mit anormalem Uigurischsein gleichsetzt wird, eine wichtige Rolle. Die Begriffe „Minkaohan“ und „Minkaomin“ sind als diskursive Kategorien zu verstehen, die in einen größeren sozio-ökonomischen und politischen Kontext von Uiguren als eine ethnische Minderheit in der Volksrepublik China eingebettet sind. Es wird untersucht, wie Minkaohan Frauen den Diskurs einer Minkaohan/Minkaomin Binarität wahrnehmen, hinterfragen und diesen in den staatlichen Mehrheitsdiskurs einordnen, um sich Selbst (Self) und den Anderen (Other) neu zu positionieren. Die vorliegende Studie zielt darauf ab die Diversität innerhalb der uigurischen Gesellschaft in China näher zu beleuchten. Diese wird nicht nur vom chinesischen Diskurs über Uiguren, sondern auch oft von der westlichen akademischen Wissenschaft, die sich auf die Beziehung zwischen Uiguren und Han Chinesen konzentriert, vernachlässigt. / The present work is an ethnographic study of young Uyghur minkaohan women living in Urumchi, the capital city of the Xinjiang Uyghur Autonomous Region (XUAR) in China’s far northwest. The focus of this study lies on a third generation of minkaohan who were educated at Han Chinese schools (with Mandarin as the medium of instruction) around the turn of the new millennium. Participant observation and interviews were conducted over a nine-month period of fieldwork in Urumchi. The main themes that emerged from the analysis of the fieldwork data include: managing language competence; choosing a marriage partner; learning about normative female gender roles; defining a personal understanding of religious belief and practice, as well as consuming global popular culture in order to perform the ideal of an independent and self-determined woman. Inner-Uyghur notions of a fixed minkaohan/minkaomin binary, which equates being minkaomin with normative, authentic Uyghurness and being minkaohan with abnormal, exceptional Uyghurness, plays a crucial role here. The terms minkaohan and minkaomin need to be understood as discursive categories embedded in the broader socio-economic and political context of Uyghur people’s position as an ethnic minority group in the PR China. This study investigates how the women perceive, question, and utilize the idea of a minkaohan/minkaomin binary and frame it within the state’s majority/minority discourse in order to renegotiate, position, and redefine Self and Other. The broader purpose of this study is to highlight the diversity of Uyghur communities in China and focus on relations between different Uyghur communities in Urumchi – a topic, which is neglected not only by the Chinese state discourse on Uyghurs but often also by Western academic literature centered on Han-Uyghur relations.
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Remont: the Social Production of Space in Central Asia

Sgibnev, Wladimir 26 September 2018 (has links)
Die Dissertation baut auf Henri Lefebvres Theorie einer sozialen Produktion des Raums auf und bietet eine ethnographisch fundierte Untersuchung der Komplexität urbaner Phänomene in der nordtadschikischen Stadt Khujand. Die drei Bestandteile einer sozialen Produktion des Raums – Konzeptualisierung, Wahrnehmung und Anpassung – stehen nicht isoliert voneinander, denn die Produktion von Raum erfolgt im Prozess ihres Zusammenwirkens. Die vorliegende Arbeit ist, vor diesem Hintergrund, die erste Monographie, welche die komplexen Zusammenhänge der Raumproduktion in einer peripheren zentralasiatischen Stadt zum zentralen Forschungsgegenstand nimmt. Nach einer Einführung in Theorie und Methoden wende ich mich der Produktion des mentalen Raums in Khujand zu. Ich erläutere unterschiedliche Ideologien von Raum und Urbanität, welche für Khujand relevant waren – etwa die „Islamisch-orientalische“, „sowjetische“ sowie „westliche“ – und untersuche ihre Bedeutung für aktuelle Raumproduktionsprozesse. Im zweiten Teil wende ich mich dem physischen Raum zu und arbeite zentrale Elemente der urbanen Topographie von Khujand heraus. Nach einer Analyse städtischer Mobilität präsentiere ich vier Fallstudien, welche einen Querschnitt von Khujands physischem Raum darstellen und eine breite Vielfalt urbaner Erfahrungen abdecken. Im dritten Teil zeige ich, wie die soziale Produktion des Raums durch einen Fokus auf Anpassungen des Raums erfasst werden kann. Ich analysiere Beispiele auf der Staats-, Nachbarschafts- und Haushalts-Ebene im Hinblick auf Lefebvres Konzept der Transduktion, also einer Praxis vor dem Hintergrund von Einschränkungen und Wünschen. In diesem Teil stelle ich die zentrale Rolle von remont und obodi heraus – zwei kulturell eingebetteten kreativen Konzepten, welche maßgeblich an der Produktion des sozialen Raums in Khujand mitwirken. / The dissertation builds upon Henri Lefebvre's theory of a social production of space in order to provide an anthropologically founded account, grasping the complexity of the urban phenomenon in the northern Tajik city of Khujand. The three parts of a social production of space – conceptions, perceptions, and adaptations of space – are not isolated from each other. In the process of their interaction, space is being produced. In this regard, the present work is the first monograph which explores the intertwined contemporary urban space in a regional city of Central Asia. After delving into theory and methodology, I address in a first part the production of mental space in Khujand. I present different ideologies of space and urbanity which were at work in Khujand: inter alia, the 'Islamic-Oriental', and the 'Soviet' and 'Western' ideologies of urbanity, and assess their relevance to Khujand today. In the second part, I work out the defining elements of Khujand's physical space. After an examination of urban mobility, I proceed to presenting four case studies which provide a cross-section of Khujand's physical space, covering a wide range of urban experiences. In the third part I show how the production of social space can be seen through the lens of adaptations. I analyse cases on the state, the neighbourhood and the household levels, with regard to Lefebvre's concept of transduction, that is, action taken within a framework of constraints and desire. In this part, I emphasise two crucial notions which permeate the social production of space in Khujand: remont and obodi, which stand out as culturally embedded creative concepts.

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