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Enhet eller mångfald? : En dekonstruktion av samernas biblioteks bibliotekskatalog / Unity or Diversity? : A Deconstruction of the Saami Library CatalogueHolmquist, Jenny January 2020 (has links)
Introduction. This thesis is set in the field of critical knowledge organization and indigenous knowledge organi- zation. Building on the theory of domain analysis I chose the Saami Library in Sweden as the domain for this thesis. The purpose was to identify the structures of power affecting how the lives and experiences of the Saami people are represented in the library catalogue and in the classification systems used, and to examine the views on knowledge expressed in the classification systems. Theory and method. This thesis builds upon the writings on deconstruction. I seek to deconstruct the cata- logue and the classification system using tools derived from the writings of Jacques Derrida. Analysis. Nine posts from the catalogue, and the classification codes entered there were analysed. Emphasis was put on analysing the DDC classification as this is the primary classification system used. Results. From analysing the classifications and the catalogue posts I found that the representations of the Saami experiences varied depending on which subject class the book belonged to. A majority of the posts analysed were classified as social sciences in DDC whereas the classifications were more varied in the Swedish SAB- system. Conclusion. Two structures have been identified. The first structure places the Saami experiences as some- thing that is other, in relation to which the mainstream is defined. The second structure places the Saami experi- ences as part of a diversity, separate from the unity of the mainstream society. This structure only acknowledges the existence of diversity if this means that the position of the unity is strengthened. Concerning the second purpose of the thesis I find that a western knowledge perspective has got a hegemonic position in the DDC, which means that other knowledge systems such as indigenous knowledge is not seen as such but as something only related to a specific group. This is a two years master’s thesis in Library and Information Science.
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Das Bild als Zeuge / Inszenierungen des Dokumentarischen in der künstlerischen Fotografie seit 1980Fromm, Karen 26 May 2014 (has links)
Obwohl das dokumentarische Bild als beglaubigte Aufzeichnung einer außermedialen Realität als Diskursgegenstand bereits seit Längerem dekonstruiert ist, scheint die Faszination am Dokumentarischen nahezu ungebrochen. Die stete Bezugnahme auf das Dokumentarische in unterschiedlichen Diskursen der Fotografie zeugt davon. Auch zahlreiche künstlerische Auseinandersetzungen rekurrieren seit den 80er-Jahren verstärkt auf dokumentarische Konzepte und Formate. Ausgehend von diesem Paradoxon, der Dekonstruktion des Dokumentarischen in Theoriekontexten und dem Wiedererstarken dokumentarischer Formate in der Fotografie und Kunst, sucht die vorliegende Arbeit nach den Ursachen einer offenkundig anhaltenden Faszination am Dokumentarischen. Dabei richtet sie den Blick speziell auf künstlerische Fotografien, die Gebrauchsweisen der Fotografie aufgreifen, welche per se mit dem Dokumentarischen affiziert werden, wie die Pressefotografie, die kriminalistische Fotografie und die Amateurfotografie. Sie zeigt, über welche Strategien das Dokumentarische dort produktiv umgesetzt wird. Lässt sich jeder Dokumentarismus erst einmal als Versuch lesen, in der Repräsentation das Reale zu verbildlichen, beziehen sich die vorgestellten künstlerischen Arbeiten von Jeff Wall, Thomas Demand, Sophie Calle und Richard Billingham zwar auf ein Begehren nach dem Realen, machen aber gleichzeitig den Verlust des Realen in ihren Erzählungen von der Wirklichkeit erfahrbar. In ihrer Ambivalenz vermitteln die künstlerischen Arbeiten ein Konzept des Dokumentarischen als mobiles System, das dieses nicht als Kategorie, Genre oder Stil festschreibt, sondern als Handlung begreift, die das permanente Ineinandergreifen von Konstruktion und Dekonstruktion des Dokumentarischen nachvollzieht. Insofern erweisen sich die Kunst und das Dokumentarische als nicht polar, denn über ihre Beziehung zum Realen kristallisiert sich dieses als das gemeinsame Dritte der beiden heraus. / Although the documentary image as authenticated record of a reality beyond the media has, as the object of discourse, long been deconstructed, the fascination with the documentary would appear to be ongoing. The constant references to the documentary in a variety of photography discourses bears witness to this. In addition, countless artistic treatments since the Eighties have referred back to documentary concepts and formats. In the light of this paradox as well as the deconstruction of the documentary in theoretical contexts and the renewed gaining of strength of documentary formats in photography and art, this study investigates the reasons for the evident persistent fascination with the documentary. In the process, artistic photographs in particular are examined which reference conventions in photography that are associated per se with the documentary, such as for example press photography, criminalistic photography, and amateur photography. The strategies by which the documentary is productively implemented are demonstrated here. If every form of documentarism can be read first of all as an attempt to express the real visually in the representation, then the artistic works by Jeff Wall, Thomas Demand, Sophie Calle and Richard Billingham that are presented here may indeed reference a desire for the real, but at the same time they make it possible in their telling of reality to experience the loss of the real. It is through their ambivalence that the artistic works convey a concept of the documentary as a mobile system that does not codify it as a category, genre or style, but rather perceives it as an act that comprehends the documentary''s constant intertwining of construction and deconstruction. As such, it is shown that art and the documentary are not polar, because through their relationship to reality this relationship is shown to crystalize out as the common third party for both.
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Feministische FilmtheorieGradinari, Irina 27 April 2017 (has links) (PDF)
Feministische Filmtheorien erforschen Kino als kulturelle Institution und untersuchen vor allem seine geschlechtsspezifischen Repräsentationsstrategien, seine Subjektivitätskonzepte und seine geschlechterdifferenten Produktions- und Rezeptionsbedingungen. Ihre Anfänge nahmen sie während der zweiten Frauenbewegung der 1960er Jahre. Gesucht werden u. a. Gegenentwürfe zur männlichen Perspektive populärer Filme, in denen Frauen als passive Objekte fungieren.
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IntersektionalitätKüppers, Carolin 25 April 2017 (has links) (PDF)
Mit dem Begriff der Intersektionalität wird die Verschränkung verschiedener Ungleichheit generierender Strukturkategorien, wie Geschlecht, Ethnizität, Klasse, Nationalität, Sexualität, Alter etc. erfasst. Er soll aufzeigen, dass keine dieser Kategorien alleine steht, sondern sowohl für sich als auch im Zusammenspiel mit den anderen einen die gesellschaftlichen Machtverhältnisse mitkonstituierenden Effekt hat. Die historischen Wurzeln liegen im 19. Jahrhundert und gehen auf die Erfahrungen Schwarzer Frauen und Lesben zurück, die sich im Feminismus westlicher weißer Mittelschichtsfrauen nicht wiederfanden. Leslie McCall unterscheidet drei methodologische Zugänge: den anti-kategorialen Ansatz, den intra-kategorialen Ansatz und den inter-kategorialen Ansatz.
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SubjektMeißner, Hanna 25 April 2017 (has links) (PDF)
Subjekt ist die folgenreiche Selbstbeschreibung des modernen Menschen, mit der sich dieser als Grundlage von Erkenntnis und als Ursache von Handlungen setzt. Die historischen Ursprünge dieses selbstreferenziellen Verständnisses gehen nicht zuletzt auf Descartes' Verankerung der Selbstgewissheit des "Ich" im eigenen Denken zurück und finden in Kants Verortung der Bedingungen der Möglichkeit von Erkenntnis im apriorischen Denkapparat eine paradigmatische Begründung. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfährt der emphatische Subjektbegriff eine Kritik und wird dezentriert. Insbesondere feministische und postkoloniale Kritiken verweisen auf die inhärente Gewaltsamkeit von Subjektivierungsweisen und deren Begründungen in sexistischen und rassistischen Klassifikationen.
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PoststrukturalismusSchwanebeck, Wieland 25 April 2017 (has links) (PDF)
Unter dem Begriff des Poststrukturalismus wird eine disparate, auf den Axiomen des Strukturalismus aufbauende und diese zugleich überwindende Strömung verstanden, die sowohl innerhalb der Sozial- und Kulturwissenschaften als auch in interdisziplinär organisierten Feldern wie den Gender Studies von großer Tragweite ist. Geteilt wird die Auffassung, dass kulturelle Phänomene allgemein sprachlich strukturiert sind. Seine Tendenz, unter die Oberfläche vermeintlich stabiler, monolithischer Strukturen zu schauen, qualifiziert den Poststrukturalismus für eine Anwendung auf genderwissenschaftliche Kategorien wie Weiblichkeit und Männlichkeit, deren Bedeutung nicht aus sich selbst erwächst, sondern die als Signifikate innerhalb eines (phallokratischen) Systems zu denken sind.
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Det odödas analys : En studie av centralproblematiken i Slavoj Zizeks samhällsanalys / Undead-analysis : Observing the Social Theory of Slavoj ZizekPalm, Fredrik January 2007 (has links)
<p>This thesis examines the social theory of Lacanian philosopher Slavoj Žižek. It focuses on Žižek’s work between 1989 and 2006, and offers an interpretation based on a reading of three central concepts: the Other, fantasy, and the act. All these concepts occupy the intersection between Lacan’s three orders (Imaginary, Real, Symbolic), which in Žižek’s theory means that they express a tension shared by all social order. The first chapter approaches Žižek’s conception of “the social” through an introduction of the Lacanian concept of "the Other." Attention is paid to how (a) the Other is constitutively split between its role as a Symbolic network of signifiers, and its enigmatic (Real and Imaginary) capacity to support this Symbolic network; (b) a similar split marks several of Žižek’s Lacanian and Hegelian concepts. Moreover, the chapter contrasts Žižekian sociality with those of Giddens, Luhmann and Althusser. The second chapter gives an account of the topological place of fantasy in Žižek’s theory. Relating Žižek’s theory to Critical Theory, deconstruction and Deleuzian philosophy, fantasy is presented as a concept countering new forms of “bad infinity” (Hegel) in modern social theory. The third chapter links Žižek’s theory of the act to the theories of Judith Butler, Ernesto Laclau, and Alain Badiou. Commenting on Rex Butler’s brilliant reading of Žižek, the thesis argues that Butler’s definition of the act is too negative. Instead, the thesis proposes a definition which emphasises the act's productive dimension, insisting on how the act ultimately involves the transformation from masculine to feminine enjoyment. The last chapter critically observes the different treatments Lacan and Derrida receive in Žižek’s text. The argument concludes that the Žižekian text relapses into a "masculine logic of exception", insofar as it leaves Derrida’s phallus untouched, while treating Lacan as the only one lacking phallus.</p>
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Det odödas analys : En studie av centralproblematiken i Slavoj Zizeks samhällsanalys / Undead-analysis : Observing the Social Theory of Slavoj ZizekPalm, Fredrik January 2007 (has links)
This thesis examines the social theory of Lacanian philosopher Slavoj Žižek. It focuses on Žižek’s work between 1989 and 2006, and offers an interpretation based on a reading of three central concepts: the Other, fantasy, and the act. All these concepts occupy the intersection between Lacan’s three orders (Imaginary, Real, Symbolic), which in Žižek’s theory means that they express a tension shared by all social order. The first chapter approaches Žižek’s conception of “the social” through an introduction of the Lacanian concept of "the Other." Attention is paid to how (a) the Other is constitutively split between its role as a Symbolic network of signifiers, and its enigmatic (Real and Imaginary) capacity to support this Symbolic network; (b) a similar split marks several of Žižek’s Lacanian and Hegelian concepts. Moreover, the chapter contrasts Žižekian sociality with those of Giddens, Luhmann and Althusser. The second chapter gives an account of the topological place of fantasy in Žižek’s theory. Relating Žižek’s theory to Critical Theory, deconstruction and Deleuzian philosophy, fantasy is presented as a concept countering new forms of “bad infinity” (Hegel) in modern social theory. The third chapter links Žižek’s theory of the act to the theories of Judith Butler, Ernesto Laclau, and Alain Badiou. Commenting on Rex Butler’s brilliant reading of Žižek, the thesis argues that Butler’s definition of the act is too negative. Instead, the thesis proposes a definition which emphasises the act's productive dimension, insisting on how the act ultimately involves the transformation from masculine to feminine enjoyment. The last chapter critically observes the different treatments Lacan and Derrida receive in Žižek’s text. The argument concludes that the Žižekian text relapses into a "masculine logic of exception", insofar as it leaves Derrida’s phallus untouched, while treating Lacan as the only one lacking phallus.
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Konst, aktivism och forskning – radikal intervention eller samverkan i det offentliga rummet : Om gränser och territoriell indelning, illusion och det offentliga rummets demokratiOLOFSSON HJORT, ANNA PERNILLA January 2017 (has links)
Uppsatsen utforskar gränser mellan konstnärlig gestaltning utifrån radikal intervention och samverkan i det offentliga rummet. Uppsatsen är indelad i fyra delar med bland annat en del som analyserar det egna Konstprojektet – Bodies of Excess [Överflödiga kroppar]. Konstprojektet utprövar radikal konst som metod för demokratisk intervention i det offentliga rummet. Uppsatsens analys består av dels konstprojektets materialitet, dels av en undersökning om konst, politik och vetenskap – konst i det offentliga rummet, aktivism och radikal demokrati. I uppsatsen utreds platsernas ideologiska symbolik och dess socioekonomiska villkor, vilket illustreras genom att markera de rum i Stockholm som konstprojektet Bodies of Excess undersöker. Med utgångspunkt ur konstprojektet undersöks platsens betydelse och det platsspecifika samt konstnärlig forskning, konstens plats i samhället och gestaltning – offentlig konst. Genom att dra paralleller och se samband mellan rum och kropp, konst och vetenskap, institution och aktivism undersöks idén om konst som radikal konst och som nyttoaspekt i samhället samt hur konsekvenser skulle resultera för de båda formerna, aktivistisk konst och konstnärlig forskning. / Konstnärligt gestaltningsarbete vid Linköpings universitet 30hp (Utställningen som medium, kultur och mediegestaltning [KUM], avancerad nivå). Institutionen för kultur och samhälle (IKOS) Avdelningen för kultur, samhälle, form och medier (KSFM). Handledare: Anna Berglind
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Untersuchung der Gleichstellungsarbeit in den Landkreisen und kreisfreien Städten Sachsens: (De-)Konstruktion von Begriffen und queere Perspektiven in der GleichstellungsarbeitBarthel, Jenny, Rohlf, Bernadette 09 March 2021 (has links)
In der hier vorliegenden Masterthesis wird eine Betrachtung der Gleichstellungsarbeit der sächsischen Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise und kreisfreien Städte vorgenommen. Im Rahmen eines medienvermittelten Leitfadeninterviews sind die Gleichstellungsbeauftragten zu ihrem Selbstverständnis und ihrer Arbeitspraxis befragt worden. Schwerpunktmäßig wurden der Gleichstellungsbegriff und das Bewusstsein seitens der Gleichstellungsbeauftragten als Interessenvertretung für queere Belange erfragt. Die Schwerpunktsetzung ergab sich aus den mangelnden institutionalisierten Gleichstellungsmaßnahmen für queere Menschen, die nach wie vor Diskriminierungen ausgesetzt sind. Queere Ansätze und Theorien bieten Perspektiven, die Kategorie Geschlecht umfassend und kritisch zu analysieren und zu dekonstruieren, um vorherrschende Denkmuster und darauf beruhende Ausschlüsse aufzudecken. Die Gleichstellungsbeauftragten wurden als geeignete Akteurinnen ausgemacht, da eine geschlechterwissenschaftliche Kompetenz und Handlungsspielraum Interessenvertretung sein zu können, vermutet wurden. Die erhobenen Interviewdaten wurden mittels qualitativer Inhaltsanalyse kategorienbasiert ausgewertet. Es zeigte sich, dass ein unterschiedliches Begriffsverständnis in Hinsicht auf Gleichstellung vorliegt und LSBTIQ*-Belange betreffend verschiedene Kenntnisse und Vorstellungen existieren. In Zusammenhang einer möglichen Interessenvertretung wurden zahlreiche Potenziale ausgemacht, allerdings besteht Bedarf an Kapazitäten, Wissen, Sensibilisierung, Reflexion und persönlichem Bezug. Die Untersuchung kann Inspiration für weitere Forschung bieten, wie die Ausgestaltung der Interessenvertretung erfolgen könnte.:Sprachgebrauch
Kurzfassung
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
1 Einleitung...1
1.1. Forschungsanlass und Zugang zum Forschungsgegenstand...1
1.2. Aufbau der Arbeit...6
1.3. Glossar...7
1.4. Haltung der Forscherinnen...12
2 Fragestellungen und Forschungsthesenbildung...14
2.1. Fragestellung und Zielsetzung...14
2.2. Forschungsthesen der Themenfelder...14
2.2.1. Selbstverständnis der GSB...14
2.2.2. Arbeitspraxis...15
2.2.3. Metaebene zum Begriff Gleichstellung...16
2.2.4. Bewusstsein für queere Interessen...18
3 Theoretische Bezüge und Forschungsstand...20
3.1. Queere Theorie...20
3.2. Gleichstellungsbegriff...31
3.3. Gleichstellungsarbeit und sächsische Gleichstellungsbeauftragte...32
3.4. Zusammenhänge...37
4 Methodik und Vorgehensweise...40
4.1. Medienvermitteltes Leitfaden-Interview...40
4.2. Qualitative Inhaltsanalyse als Auswertungsmethode...50
4.3. Gütekriterien...61
5 Ergebnisse und Interpretation...66
5.1. Vorab-Befragung der GSB...66
5.2. Interviews...70
5.2.1. Selbstverständnis und Arbeitspraxis der Gleichstellungsbeauftragten...70
5.2.2. Gleichstellungsbegriff...92
5.2.3. Bewusstsein für queere Interessen...106
5.2.4. Abschlussbemerkungen der Interviewten...126
6 Fazit und Ausblick...128
7 Reflexion...132
7.1. Prozess...132
7.2. Methodik und Ergebnisse...136
7.3. Gütekriterien...140
Literaturverzeichnis...145
Anhang
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